Predigt: Die Stimme Gottes aus dem Koffer (Jesaja 61, 1-4. 10-11) 4. Januar 2026
Auch zum Jahreswechsel in schwieriger Zeit haben die mutmachenden Worte Jesajas großes Potential. ich will weiterlesen
Auch zum Jahreswechsel in schwieriger Zeit haben die mutmachenden Worte Jesajas großes Potential. ich will weiterlesen
Wieder mal eine Heilungsgeschichte. Kann man Heilungen als „Reparatur“ der kaputten Welt verstehen? Bei dem Gelähmten am Tempeltor schauen wir mal genauer hin. ich will weiterlesen
In der Predigt gehen wir der Geschichte des Jonabuches entlang. An Jonas Seite besteigen wir das Schiff, ducken uns im Bauch des Fisches und sitzen neben ihm auf dem Hügel über der Stadt Ninive. ich will weiterlesen
Wir sind dankbar für die großartige Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Aber was wäre, wenn wir nur noch die 112 rufen, statt uns selber von den Nöten der Anderen berühren lassen? ich will weiterlesen
Alle erwarten die feierliche Einweihung des Jerusalemer Tempels. Endlich haben wir ein Haus für Gott! Aber schnell wird deutlich:
Gott ist zu groß für dieses Haus, zu groß für unsere Welt. Aber so ist der denn dann? Genau diese Unfassbarkeit kann ein Schlüssel für uns sein. ich will weiterlesen
Ist es wirklich so toll, als „Salz“ bezeichnet zu werden? Ja, denn Salz ist so wichtig und vielfältig. Und gerade unsere Konfi können der Welt etwas geben. ich will weiterlesen
Als Maria Magalena dem auferstandenen Jesus begegnet, hält sie ihn zunächst für den Gärtner. Zu unglaublich ist das Geschehene. Aber ist Jesus vielleicht tatsächlich der Gärtner, der dabei beschäftigt ist, den Grabplatz zum Garten Eden umzubauen ich will weiterlesen
Der Turm von Babylon – wohl die erste Bauruine der Menschheitsgeschichte. Woran sind die Menschen gescheitert? Kommen Sie mit! Besichtigen wir diesen Lost Place. Entdecken wir die Spuren eines Projekts, das den Menschen irgenwann die Luft zum Atmen genommen hat. ich will weiterlesen
Wir schauen mit diesem Vers in zwei Richtungen: Wir suchen nach den guten Erinnerungen im vergangenen Jahr. Und wir blicken in die Zukunft, die uns immer herausfordert, das Gute zu tun und in Jesu Fußtapfen unseren Weg zu gehen. ich will weiterlesen
„Das Licht scheint in die Finsternis“
Das heißt: Das Dunkel ist nicht einfach weggezaubert. Aber das Licht ist stärker, es verdrängt die Dunkelheit und verändert auch uns. ich will weiterlesen