Erlösung vom ewigen Hefe-Such-Fluch

Wo ist bloß diese blöde Hefe?! Da schickt dich deine Frau in den Laden um „nur mal schnell“ einen Würfel Hefe zu besorgen, denn genau der fehlt ihr zu ihrem Glück am Samstagnachmittag – zumindest wenn ein repektabler Kuchen zu dem gehört, was Frauen glücklich macht. Und nun läufst du… ich will weiterlesen

Das nenn ich mal ein günstiges Angebot

„Kinderteller“ gehören hierzulande ja zum Standard-Angebot der heimischen Gastronomie. Oft genug mit begrenzt phantasievollen Namen: Das Jägerschnitzel wird zum Hotzenplotz, der Kloß mit Soß wird als Biene Maja erkannt und das Fischstäbchen mutiert zum Nemo-Teller. Der Emskirchener Landgasthof Erlengrund toppt das alles: Da gibts den Räuberteller für 0,00 Euro: Teller… ich will weiterlesen

Urlaubs-Lost-Place: Forte Hlawaty (GCZ1TQ)

Sind in Italien gute Geocaches noch rarer als fähige Politiker? Immerhin einen Lichtblick durften wir am Gardasee genießen: „Forte Hlawaty – Lost Place“: Eine ehemalige österreichisch-ungarische Festung. 1850 wurde die Festung auf einem Felsvorsprung 135 Meter über den Etschtal erbaut. Seit über 100 Jahren steht sie leer – und da… ich will weiterlesen

Facebook-App: Fehler als Feature!

Facebook zeigt, wie Transparenz geht. In der neuen Version der App „Seitenmanager” wird der Fehler beim Hochladen des fixierten Fotos gleich als neue Funktion gepriesen! Fehler als Feature! Das sollte Schule machen: Offener mit den bisher versteckten Mängeln der neuen Produkten umgehen: Der neue BMW – jetzt mit einem satten… ich will weiterlesen

Kirchliches „PRISM“ macht manchmal Fehler

Liebes Amt für Gemeindedienst, lieber mitlesender kirchlicher Geheimdienst, wie es den Anschein hat, benutzt du das kirchliche Spionageprogramm PRISM, um das Wohlergehen kirchlicher Mitarbeitender sicher zu stellen. (Jetzt erschließt sich mir endlich auch die Pflicht, unsre Emails und Internetaktivitäten über das VPN der Landeskirche abzuwickeln.) Jedoch ist dir beim Aufarbeiten… ich will weiterlesen

Stolpersteine am Neustädter Schulzentrum für Irene, Marianne, Liesl, Hans und Ludwig

Seit gestern liegen sie nun am Eingang zum Neustädter Schulzentrum: Die „Stolpersteine“, die an die fünf jüdischen Schüler erinnern, die damals aufgrund ihres Judentums 1934 der Schule verwiesen worden waren. 1933 lebten noch 74 Jüdinnen und Juden in Neustadt/Aisch; zwei Jahre später waren es noch 39 – im Dezember 1938… ich will weiterlesen