Predigt: Brot des Lebens und Sahneschnittchen (Johannes 6, 47-51) 25. März 2001

Liebe Gemeinde, es war eine wunderschöne Hochzeit: eine schöne Braut, ein eleganter Bräutigam glückliche Eltern und Schwiegereltern. Der Gottesdienst war feierlich das Kaffeetrinken fröhlich, – keiner hatte über die Stränge geschlagen – jetzt kam der Höhepunkt des Abends: das Festbuffet! Die schmuckvoll hergerichteten Tische bogen sich förmlich unter den Köstlichkeiten:… ich will weiterlesen

Predigt: Wo hast denn des g´lernt? ( Johannes 8, 26-30) 11. März 2001

Liebe Gemeinde „Wo hast denn des g´lernt?“ – Sie kennen den Satz? „Wo hast denn des g´lernt?“ Das fragt die Mutter ihren Sohnemann, wenn er mal wieder irgendein neues Schimpfwort daherbringt. „Wo hast denn des g´lernt?“ Das fragt der Meister seinen neuen Gesellen, der in der Backstube den Teig ganz… ich will weiterlesen

Predigt: Für dich solls Gottes Worte regnen… (Jesaja 55, 10-12) 18. Februar 2001

Jesaja 55, 10-12: Denn gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und läßt wachsen, daß sie gibt Samen, zu säen, und Brot, zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es… ich will weiterlesen

Predigt: …alles nur innerlich? (Jesaja 51, 9-16) 28. Januar 2001

Jesaja 51, 9-16: Wach auf, wach auf, zieh Macht an, du Arm des HERRN! Wach auf, wie vor alters zu Anbeginn der Welt! Warst du es nicht, der Rahab zerhauen und den Drachen durchbohrt hat? Warst du es nicht, der das Meer austrocknete, die Wasser der großen Tiefe, der den… ich will weiterlesen

Predigt: Weihnachten, das verpackte Geschenk (Symbol: Friedenslicht aus Bethlehem) 24. Dezember 2000, Heiliger Abend

Anmerkung: Auf dem Altar steht ein Weihnachtspäckchen – darin (für die Gemeinde noch nicht zu sehen): Ein Kerze, mit dem Friedenslicht aus Bethlehem. Liebe Gemeinde, ich sage ihnen zunächst etwas, was Sie 100% schon wissen: Das was hier auf dem Altar steht, ist ein Weihnachtsgeschenk. Deutlich zu erkennen: Es ist… ich will weiterlesen

Predigt: Wenn die Zukunft die Gegenwart erhellt (Jesaja 35, 3-10) 10. Dezember 2000, 2. Advent

Liebe Gemeinde, unser Predigttext steht beim Propheten Jesaja, im 35. Kapitel. Ich möchte ihnen diesenText nicht einfach so vorlesen. Ich möchte ihn in eine Geschichte hineinstellen. Damit er dort zu Wort kommt, wo er ursprünglich gehört worden ist: Vor über zweieinhalb tausend Jahren in Israel. Von Miriam und ihrer Mutter… ich will weiterlesen

Die Liste: sieben untrügliche Anzeichen, dass sich in der Ökumene wirklich etwas tut.

Nachdem unser bayerischer Landesbischof Dr. Johannes Friedrich mit der völlig unauffälligen Bemerkung, dass der Papst durchaus als Sprecher der Christenheit denkbar wäre, einen mittelschweren Kiesel ins Schnapsglas geworfen hat muss Pastors-Home nachziehen: Hier die Liste der 7 untrüglichen Anzeichen, dass sich in der Ökumene wirklich etwas tut: ich will weiterlesen

Predigt: Paulus und meine Aktien beim lieben Gott (Galater 5, 1-6) 5. November 2000, Reformationstag

Liebe Gemeinde, Er sitzt noch immer an seinem Schreibtisch. Es ist inzwischen dunkel geworden. Zwei Öllampen spenden eher schlecht als recht einen schwachen Schimmer. In seiner rechten Hand die Schreibfeder. Die Tinte an ihrer Spitze ist schon wieder eingetrocknet. Paulus, der Apostel, grübelt schwermütig: Warum? Warum lassen sie sich nur… ich will weiterlesen

Predigt über eine Zigarettenwerbung: Von Bungee-Jumping und Gottvertrauen , 20. August 2000

Liebe Gemeinde, August ist Urlaubs- und Ferienzeit. Das ist man oft mehr unterwegs als sonst, schaut sich etwas an. Man sieht sich um in der Welt. Es ist vielleicht die Zeit, in der wir unseren Augen etwas sonst ungewohntes zeigen wollen: Hohe Berge, die Weite des Meeres, schöne Landschaften, bunte… ich will weiterlesen

Predigt: Karls Rache am Maschendrahtzaun (1. Petrus 3, 8-15a ) 16. Juli 2000

Liebe Gemeinde, er Predigttext für heute steht im ersten Petrusbrief, im dritten Kapitel: Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, daß ihr den Segen ererbt. Denn »wer das Leben lieben und… ich will weiterlesen