GAC – die Karawane zieht weiter

gacdez12Heute geht die Geocacher-Abnehm-Challenge zu Ende. Ein Jahr lang hat eine Herde von Geocachern versucht, ihr Kampfgewicht zu reduzieren.

Mit allerlei Drumherum an Wettbewerben und Aufgaben haben wir uns dabei bei Laune bzw. bei der Stange zu halten versucht.

An der Ziellinie wird einmal Bilanz gezogen:
– Das Beste zuerst: Einige Wenige haben tatsächlich enorme Erfolge zu verbuchen. Und das ist einfach schön. Respekt angesichts dieser Leistung.
– Das ernüchternde:  Ich gehöre zu denen, bei denen sich zumindest ein bisschen getan hat. Es hätte mit mehr Disziplin besser aussehen können. Aber die Realität des Alltags lässt leider machmal verflixt wenig Spielraum für ein ambitioniertes Sportprogramm.
– Das Nette: Es hat Spaß gemacht. Und mit unserem GAC-Coin haben wir auch „bleibende Werte“ geschaffen.

Ich werde die GAC vermissen. Das wöchentliche Wiegen und Messen, das den inneren Schweinehund regelmäßig in den Zwinger geperrt hat.
Ein herzliches Dankeschön, an alle Mitstreiter, die bis zum Ende durchgehalten haben, und an unseren Initiator Schwede76, der die GAC-Homepage gepflegt hat und jede Menge Arbeit mit uns hatte.

Weihnachtsgeschichte für Geocacher: Event im Stall

christmascoinEine kleine Krippenszene zur Heiligen Nacht. Die Audioversion findet ihr als Türchen Nummer 16 im Dosenadvent.

  • Warnhinweis:
    Diese Weihnachtsgeschichte ist wirklich nur für Geocacher gedacht! Insbesondere für solche mit Event-Erfahrung.  Allen Anderen wird trotz aller Mühe und Imaginationskraft der Großteil der Bilder und Anspielungen verborgen bleiben.

Gerade noch hatte er es geschafft, den Kopf einzuziehen, um nicht an den tief durchhängenden Türbalken zu stoßen. Balthasar betrat den Raum und blickte suchend im dunklen Stall umher.

Ein Dutzend Männer Männer war  eifrig im Gespräch vertieft, manche hatten einen Becher Schafsmilch in der Hand. An der Wand auf einem Schemel stand eine kleine Öllampe, die den Raum in warmes Licht tauchte. ich will weiterlesen

Franken macht den „FTF“: Der erste Geocacherbaum… ist ein Mammutbaum!

Jaja, wir wissen es schon lange:

Geocacher machen den Wald kaputt! Sie pflügen beim Suchen den Boden um, trampeln goldige  Schlüsselbumen nieder, graben unschuldige Wurzeln aus, plündern arglose Vogelhäuschen, treiben süße Wildschweine in den Herzinfarkt und verursachen bei den Ausschachtungsarbeiten für ihre im Boden versenkten 14-cm-Plastikröhrchen regelmäßig landschaftsverändernde Erdrutsche und Absenkungen des Grundwasserspiegels.

Um das alles vergessen zu machen, haben wir in Franken heute den ersten deutschen Geocacher-Baum gepflanzt.

„Die wilden fünf“, bekannt als überaus kreative Owner  aus Neustadt/Aisch, haben bereits im Frühjahr mit einem CITO im Rahmen der Stadtsäuberungsaktion in ihrer Heimatstadt einen Gutschein eingesackt und die Zusage der Stadt erhalten, dass sie das Geld für einen „Geocacherbaum“ auf städtischem Grund investieren können.

Am 3.  Novenber war es soweit.

Nach einer bürokratischen Odyssee ohnegleichen (Bürgermeister … Kämmerer … Stadtrat … Ortsbegehung … 3.Bürgermeisterin … Jäger … Förster …. Hick und Hack  … und und und) war der Ort und die Zeit klar, um bei N 49° 33.893 E 010° 39.800 den jungen hübschen Mammutbaum zu pflanzen.

Etwa 50 Geocacher kamen zu diesem Event zusammen.  Mit Schaufeln, Spaten, Rucksäcken und Kuchen gings in den Wald.  Das vorbereitete Pflanzloch war durch den Regen der Nacht komplett vollgelaufen und Volker hatte als Initiator das Vergnügen, mit gutem Beispiel beim Auslöffeln der Chose voranzugehen.
Eine gefühlte Tonne Humus wurde von uns dann wieder in die Grube geschaufelt und letzlich haben wir den zwischenzeitlich auf den Namen „Fritz“ getauften Mammutbaum irgendwie halbwegs im schwabbeligen Untergrund befestigt.

Halleluja: Die Idee einiger Anwesender, dass ich als Pfarrer den Baum doch eigentlich „irgendwie“ segnen könnte, hatte sich nicht schnell genug bis zum Event-Manager fortgepflanzt. So ging dieser Kelch erfreulicherweise an mir vorüber.

Fürs abschließende Catering gings ins „Baumhaus“ von Rennhofen – mit schöner Atmosphäre und leckeren Brodwörscht und Kraud zu sehr zivilen Preisen.

Und die Moral von der Geschicht´:

Nach ein bisschen meditieren stelle ich fest:  Es war ein Event für jede meiner multiplen Persönlichkeiten:

Der Genießer delektierte sich an frisch gebrutzelten Brodwörscht und schönem klassischen Sauerkraut.

Der Gutmensch lehnt sich zurück und freut sich, dass mit dem Mammutbaum ein Exemplar der „roten Liste“ gepflanzt wurde.

Das Rudeltier genoss das Zusammensein mit lieben Mitcachern.

Der Drefachpapa freut sich über den anstehenden Nachwuchs bei J&K (auch wenn dieses anstehende Ereignis nicht auf ihrem GC_profil vermerkt ist).

Der Logiker schüttelt darüber den Kopf dass hier keine Dose gelegt werden darf, da 1-2 Cacher pro Woche an diesem Platz nicht tolerabel sind, aber 4 Jogger pro Stunde dann doch irgendwie kein Problem sind.

Der Verwaltungs-Pfarrer überlegt sich: Wenn man für einen gepflanzten (!) Baum einen derartigen bürokratischen Bohei veranstalten muss, ist es offenbar für die Zukunft die einfachere Lösung: den Wald kaputtzumachen, die Schlüsselblumen zu zertrampeln und die Wildschweine zu erschrecken – denn dafür braucht man keine extra Stadtratsbeschlüsse….

Fotos: Winfried von den „die Schbreits“ (herzlichen Dank dafür)

Project Geogames in Leipzig – Erstens kommt es anders…

Schon seit dem letzten Sommer war das Mega-Event in Leipzig fest im Kalender markiert.
Mit Dosenfischer-Konzert, olympischen Geocachen und allem Drum und dran war es einfach ein Muss. Immerhin war mit Papa und unseren beiden Großen auch eine Zelt-Besatzung mit am Start. Als sich dann abzeichnete, dass es das weltweit größte Cachervent wird, wurde die Sache so richtig prickelnd.

Erstens kommt es anders … die Erste:
Das Auto wurde schon am Freitag gepackt, Tracking-Code lesbar an der Heckscheibe montiert, Zelt-Heringe bei der Baywa nachgefüllt – gpx-Files geladen und Trackables eingepackt. Alles war dabei…. bis auf wetterfeste Jacken! Das ist uns aber am Samstagvormittag nach einer halben Stunde Fahrt eingefallen: Also fluchen, umdrehen und eine runde Stunde  mehr Fahrzeit kassieren.

Auf dem Messegelände haben wir uns gleich ins Getümmel gestürzt. Die Geogames waren wirklich ein Spiele-Event! Magnet-Dosenangeln, Wathosen-Lauf im Messeweiher, Orientierungslauf, Filmdosenstapeln und vieles mehr. Auch die Universums-Weltmeisterschaft im Petling-Weitwurf wurde hier ausgetragen (wobei der Titelverteidiger seinen Wanderpokal glatt wieder zurückerkämpft hat!).  Vor lauter Spielen haben wir glatt die Zeit vergessen; aber so soll es sein. Ich spiele, also bin ich.

Erstens kommt es anders … die Zweite:

Aus den Ulm-Erfahrungen habe ich so einiges an Leerlauf erwartet, den man mit den Einsammeln der vielen vielen umliegenden Caches verbringen kann. Außerdem habe ich mit den Dosenfischern als dem absoluten Highlight gerechnet.  Aber es kam anders. Diesmal langte die Zeit vorne und hinten nicht. Grade mal, dass wir in der Shopmeile ein bisschen was einsacken konnten. Die Dosenfischer sahen in ihrem Trainingsanzug-Outfit grenzwertig aus (bei 34 Grad Hitze schwitzt und stinkt man da schon beim Zusehen), es hat riesigen Spaß gemacht, zuzuhören und mitzusingen und gerade gegen Ende gaben sie mal so richtig Gas. Obwohl wir nur ein paar Schritte von der Bühne entfernt saßen, war aber irgendwie die Atmosphäre nicht so dicht, wie in Ulm. Wars die Hitze, die tiefstehende Sonne oder die unglückliche Bühnenkonstellation? Egal. Man kann ja auch genießen ohne immer gleich zu vergleichen.
Den geplanten Kultur-Schlenker in die Innenstadt haben wir dann auf den Sonntagvormittag verlegt: Thomaskirche, Nikolaikirche, Bahnhof, Altes Rathaus – und unterwegs immer wieder große Augen angesichts der vielen lost places mitten in der Stadt. Wahnsinn, was hier an Bausubstanz und Fläche vor sich hinverrottet.

Erstens kommt es anders … die Dritte:
Der Campingplatz war ohne überflüssigen Luxus. Auch ohne ohne den Luxus eines Bodens, in den man ohne schweres militärisches Gerät einen Hering hineinbekommt. Nach enormen Kämpfen haben wir die 30cm-Geräte grade mal 7cm in den Boden gedroschen. Die mickrigen Aldi-Heringe sind bei dem Versuch elend verendet.
Als dann gegen 2 Uhr nachts zum Gewitter auch noch Orkanböen kamen, die unser Zeltchen einfach platt machten, haben wir dem Evakuierungs-Aufruf Folge geleistet und haben den Rest der Nacht in Messehalle 2 verbracht: Flüchtlings-Feeling pur. Die Atmosphäre war unbeschreiblich: Fremd, unwirklich. Da verlieren sich ein paar hundert Geocacher auf Matratzen auf den zehntausend Quadratmetern der Messehalle. Jedes Reißverschlussgeräusch hallt mehrfach wieder, genauso jedes Schluchzen eines erschreckten Cacherkinds.

Und schon isses wieder vorbei…

Es war anders, aber es war umwerfend schön. Kaum zu glauben was die Leipziger Cacher-Community da auf die Beine gestellt hat.
Und auch die Zeltevakuierung wird als Abenteuer im Hinterkopf unserer Kinder für lange Zeit gespeichert bleiben.
Tja, und da war die Frage: „Gehen wir 2013 zu den Geogames nach Koblenz?“ – Mal sehen ….

Mein neuer Oster-Geocoin

Da muss man einfach schwach werden: Ein neuer Oster-Geocoin ist erschienen.
Und diesmal nicht mit den üblichen Häschen und Eiern, sondern mit dem worum es an Ostern geht: Kreuz und Auferstehung!

So habe ich mir zum Fest die XLE-Ausgabe gegönnt:  Nur 75 Expemlare wurden hergestellt (inzwischen natürlich vergriffen). Die XLE ist in Gold mit poliertem Silber (Hintergrund der Kreuzigungsszene) aufgelegt. Wirklich ein gelungener Coin. Die Kreuzigungsszene hat sogar am Fuß des Kreuzes einen erkennbaren Adamsschädel. Klasse.
Die Rückseite (mit Trackingnummer) hat dann die Auferstehung sehr schön umgesetzt.

Ich wünsche allen Lesern des Blogs ein frohes Osterfest!

BigPriest is watching you

Wir Volkskirchen bieten ja eine gewisse Anonymität für unsere Besucher. Wie gut, dass man sich beim Betreten des Gotteshauses unbeobachtet fühlen kann: Der Pfarrer hockt verborgen in der Sakristei, kein Mensch begrüßt einen freundlich, man hat seine eigene Bankreihe, keiner rückt einem auf die Pelle (wenn nicht gerade Heilig Abend ist) …. Anonymität pur.

Überall.

Überall?

Nein! Nicht in Wilhermsdorf.
Da wird der geneigte Besucher gleich von Beginn an mit der Aufmerksamkeit seines Pfarrers konfrontiert. Es soll ja niemand den Eindruck gewinnen, er könne unbeobachtet und unkontrolliert das Gotteshaus betreten.

Mal ehrlich: Wer kam auf die Idee, die Überwachungskamera derart unauffällig oberhalb des Eingang zu montieren?

Außergewöhnliches Zusammentreffen im Logbuch

Beim Geocache Advent Advent 4 (GC1JCCC) sind drei ungewöhnliche Log-Stempel zusammengetroffen:

Teufelchen (von freakcityteufel)
Schaf  (von Lorey Richards)
Pfarrer (von gollseidel,also mir)

Dummerweise war das Schäfchen zusammen mit dem Teufelchen am Cache unterwegs. Hey, das geht ja schon mal gar nicht. Von Berufs wegen sind wir Pfarrers als Hirten für die Schäfchen zuständig!
Ich hoffe, die drei vertragen sich im sehr schönen Logbuch dieses netten Mystery-Caches.

Naja, so ist es eben.
Wie heißts so oft im grünen Forum? „Es ist ja nur ein Spiel…

Geocacher-Weihnachtsgeschichte 2011

Ursprünglich habe ich diese Erzählung für den Cacher-Adventskalender „Dosenadvent“ geschrieben.
Aber zum 24. Dezember darf sie jetzt jeder Besucher lesen, wobei Nicht-Geocacher so ihre Probleme mit einigen Anspielungen haben werden ….
Der Weg zur Krippe

Immer den Reflektoren hinterher!

Eigentlich hatten sie ihn ja nur auf einen Nachtcache mitgenommen. Seine zwei Freunde Caspar_sn und [Melchior].
Tag für Tag hatten sie ihm,  Balthasar79,  davon vorgeschwärmt.
Dass es was ganz besonderes sein muss.
So einzigartig, das hätte die Cacherwelt noch nie gesehen. Obwohl es keinen Bericht davon gab, was sie da genau erwarten würde – waren sie seit der Entdeckung wie elektrisiert gewesen..

Das Listing stand in den Sternen, sie hatten es mühsam dechiffriert. Am Schluss hatten sie  grob ein paar Koordinaten für die nächste Stage. Ewig weit weg, jenseits der Wüste.

Gehst du mit? Mit dieser Frage waren sie ihm Tag für Tag in den Ohren gelegen – Und er ist mit ihnen mitgegangen. Essen, ein bisschen Geld, und so die übliche erweiterte Cachergrundausstattung, soweit sie auf sein Kamel passte. Und als Trade-Items ein  paar goldene Coins, Weihrauch und Myrrhe. So waren sie gestartet

Es könnte etwas länger dauern … hatten sie gesagt. Und das sollte sich auch bewahrheiten.
Die Reise war lang und anstrengend. Mindestens T4 – kilometerweit: Nothing but Sand.

Sie waren immer nachts unterwegs, da war es nicht so heiß, und sie konnten so den Reflektoren  folgen, die der ihnen unbekannte Owner unglaublich weit oben angebracht hatte. Und die leuchteten sogar, ohne angestrahlt zu werden.

Einmal wäre fast alles vorbei gewesen. Da waren sie auf einen gestoßen, der Herodes hieß. Sie waren sich sicher: Der ist der passende Telefonjoker. Sie erzählten von ihrer Suche und verrieten auch die Koordinaten der vorletzten Stage – aber er entpuppte sich als Muggel – einer von der üblen Sorte. Und obwohl sie halbwegs glimpflich aus dem Gespräch herausgekommen waren, verfolge sie das ungute Gefühl: Das Cachversteck, das sie suchten, hatten sie in Gefahr gebracht, noch bevor sie es selbst gefunden hatten.

Kurz vor dem Final kamen ihnen ein paar seltsame Gestalten entgegen: Verdreckt; aber dennoch  glückselig dreinblickend – könnten also auch Cacher sein. Aber nach der Erfahrung mit Herodes hielten Balthasar79, Caspar_sn und [Melchior] lieber ihren Mund. Außerdem rochen sie unangenehm nach Schafstall.

Ein riesiges sternförmiges Reaktivlicht brachte sie letztlich zu dem Ort ihrer Sehnsucht. Was sie dort sahen und erlebten … davon erzählten sie auch nach Jahrzenten nur in Andeutungen. Zu wunderbar, zu unbeschreiblich war das alles gewesen. Und sie spürten auch: Es gibt Dinge, die kann man nicht in Worte fassen, ohne sie zugleich banal und kitschig erscheinen zu lassen.

Die Atmosphäre dort, soviel ließen sie später doch durchblicken, war derart bezaubernd, dass es sie gar nicht ärgerte, dass diese Gruppe mit den Schafsaroma den FTF weggeschnappt hatte.
Sie ließen ihre Tauchgegenstände, die goldenen Coins, den Weihrauch und die Myrrhe dort, und füllten ihre Herzen mit dem, was sie dort in Bethlehem gefunden hatten.

Ja und da war noch dieser Mann, Matthäus – vielleicht ein Freund des Owners? – der hielt ihm das Logbuch hin. „Evangelium” hatte dieser Matthäus es überschrieben
Als Balthasar78 seinen Namen dort eingetragen hatte, sorgfältig neben den Datum und den Namen seiner Freunde, da musste er ungläubig mit den Kopf schütteln.
Dass er sowas einmal erleben würde – nein, das hätte er nie für möglich gehalten.

Dosenadvent: Der Adventskalender für Geocacher

Allerorten sprießen ab morgen wieder mehr oder minder einfallslose Online-Adventskalender in Netz.
Die einen bieten pro Tag irgendeinen Prozent-nachlass auf ihre Produkte an oder präsentieren Weisheitssprüche von der Stange.

Unter www. dosenandvent.tk findet sich ein recht schönes Projekt für Geocacher: Einen Podcast-Adventskalender. An jedem Tag liefert ein anderer Cacher/Podcaster/Blogger einen Audio-Beitrag.  Ich bin gespannt, was da so alles kommt, und wie es in der Community rezipiert wird.

Ich selber habs mir auch nicht nehmen lassen, einen Beitrag zu basteln … mal sehen, hinter welchen Türchen er sich versteckt.

Geocaching-Franken verlost seine Rezensionsexemplare

Es tut sich mal wieder was im Cacher-Bücherregal: Ein neues Buch plus abgeleiteter Zeitschrift aus dem vth-Verlag:
„Geocaching: GPS-Freizeitspaß für Abenteurer“ –  Peter Küpper hats verfasst, und gecko1 (Holger) hats auf Geocaching-franken.de rezensiert.

Unterm Strich: Mal wieder was für Newbies. Das umfassende Kompendium, das alle Klugscheißer und „Zwölfender“ befriedigt, ist nicht in Sicht.

Nun werden die Exemplare verlost. Mal sehen, welcher fränkisches Cacher sich drüber freuen darf.