Predigt: Wie soll ich dich empfangen? (Liedpredigt zum EG 11) 3. Advent, 11. Dezember 2016

Das alte Lied von Paul Gerhard ist ein sehr persönliches und sehr hoffnungsstiftendes Lied, das zufällig gut zum Advent passt. Vor 14 Jahren habe ich schon mal drüber gepredigt; jetzt gibts eine Neuauflage. Verse 1+2 1. Wie soll ich dich empfangen und wie begegn ich dir, o aller Welt Verlangen,… ich will weiterlesen

Radioandachten auf Charivari 98,6 im November 2016 (Reihe über Redensarten)

Montag: Ein offenes Ohr haben  Guten Morgen Warum sagen wir manchmal, dass jemand “ein offenes Ohr” für eine Angelegenheit hat? Denn eigentlich sind die menschlichen Ohren immer offen. Wir können sie nicht verschließen. Mund und Augen kann ich zuklappen – die Ohren haben da nichts. Das Problem ist ja eher,… ich will weiterlesen

FKK – ein kleiner Abschied vom alten Programm

Requisitenkiste... was sich da so alles findet.

Alles hat einmal ein Ende: Mit unserem gestrigen Auftritt in Uttenreuth haben wir unser aktuelles Kabarettprogramm zu Grabe getragen. Ein bischen Wehmut ist schon dabei. Einige Rollen habe ich richtig geliebt; war gerne ein bibelverliebter Klinikseelorger oder schüchterner Vikar im Praxis-Schock. Den überforderten Pfarrer bei Opas 80. Geburtstag lasse ich… ich will weiterlesen

Predigt: Viel mehr als zehn Regeln (1. Thessalonicher 4, 1-8) 9. Oktober 2016

Der sprachlich etwas sperrige mahnende Paulus-Text bekommt mit den 10-Gebote-Bildern der Konfirmanden einen interessanten Partner zur Seite. Zwei Tage vor dem Gottesdienst hat jeder Konfi ein Gebot, das ihm wichtig war, künstlerisch umgesetzt. Diese Werke hängen während des Gottesdienstes in der Kirche. Weiter, liebe Brüder, bitten und ermahnen wir euch… ich will weiterlesen

Symbolpredigt an Erntedank: Wenn die Gaben am Altar zu erzählen beginnen (Symbolpredigt) 2. Oktober 2016

Erntedankfest

In dieser Predigt werden Kartoffel, Zucchini, Weinrebe und Zierkürbis zu den Protagonisten. Sie lassen mich  von ihren unentdeckten Stärken und der mühsamen Integration von Fremden erzählen. Die Weinrebe erinnert an Jesu Wort vom Weinstock und Rebe und hält das Motto „weniger ist mehr“ hoch. Schließlich überrascht der Zierkürbis mit seiner gechillten Ansicht vom Leben: Ich bin „einfach so“ da. Weil Gott es gefallen hat, dass ich bin ich will weiterlesen