Predigt: Die Entdeckung eines verschwunden geglaubten Vaters (1. Johannes 3, 1-2) 1. Weihnachtstag, 25. Dezember 2017

Die Geschichte von Julia, die ihren verschwunden Vater begegnet, interpretiert die Zeilen aus dem 1. Johannesbrief: Wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden. Julias Geschichte Julia lebt seit ihrer Kindheit mit ihrer Mutter auf einem kleinen Pferdehof. Einen Vater hat sie nie gehabt. Wenn sie… ich will weiterlesen

Predigt: Lasset uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit (1. Johannes 3, 18) 15. August 2010, Taufe von Pia

Taufpredigt zu: Lasset uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit (1. Johannes 3, 18). Liebe Familie , liebe Gemeinde, ich habe hier mal drei Klopfer mitgebracht. Erstens: Der Teppichklopfer – ein wirklich nützliches Gerät. Man kann damit seinen Läufer oder Teppich vom gröbsten Schmutz… ich will weiterlesen

Predigt: lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit (1. Joh 3,18) 25. Dezember 2009, 1. Weihnachtsfeiertag mit Taufe von Zoey

Liebe Gemeinde, “ich hab dir doch schon tausendmal gesagt….”. Ich vermute, keiner von Ihnen kennt diesen Satz. Aber es gibt ganz vereinzelt auf diesem Globus Situationen, in denen Sätze so oder ähnlich beginnen.Sowas könnte ein erkälteter  Papa seinen Töchtern sagen, die notorisch sämtliche Zimmertüren in Haus offen stehen lassen. Bei… ich will weiterlesen

Predigt: Jetzt habt euch wieder lieb! (1. Johannes 2, 7-11) 19. Oktober 2008

1. Joh. 2, 7-11: Meine Lieben, ich schreibe euch nicht ein neues Gebot, sondern das alte Gebot, das ihr von Anfang an gehabt habt. Das alte Gebot ist das Wort, das ihr gehört habt. 8 Und doch schreibe ich euch ein neues Gebot, das wahr ist in ihm und in… ich will weiterlesen

Predigt zur Kirchweih in Gollhofen: Wie machst du deinen Weg? (1. Johannes 2, 7-17) 27. Oktober 2002

Liebe Gemeinde, unser heutiger Predigttext steht im Ersten Johannesbrief. Drei Johannesbriefe finden wir in unserer Bibel. In ihnen schreibt der alte Apostel an „seine“ Gemeinde. Anders als bei Paulus sind das keine Briefe an Gemeinden, die hunderte von Kilometern entfernt waren, und ihren Gründer nur ganz selten sahen oder von… ich will weiterlesen