
Osternacht 2026 :
Wir machen uns mit den beiden Jüngern am Ostermorgen auf den Weg. Wir teilen die Ratlosigkeit und die Frage nach dem „Wo soll das alles noch hinführen?“ Und wir entdecken am Tisch Emmaus den Ort der Hoffnung, der die eigene Perspektive verändert.
Dieser Entwurf knüpft an das Gefühl an, das viele Menschen gerade umtreibt: Eine Welt, die immer rätselhafter und bedrohlicher erscheint. „Wo soll das alles noch hinführen?“ Dieses Motiv nehmen die beiden Emmaus-Jünger auf. Entsprechend beginnt der Gottesdienst außerhalb der Kirche. Später geht es in die Kirche. Dort findet sich im Altarraum ein Tisch, auf dem Brot und Weintrauben zu finden sind. Nach dem Einzug des Osterlichts nehmen wir die Geschichte der Emmausjünger wieder auf. Jesus ist schon wieder weg. Aber die Jünger sind noch da! Und dieser Tisch, an dem ihnen die Augen geöffnet wurden. Ein Tisch als der Ort, der die Jünger und uns neuen Mut fassen lässt.
Entsprechend feiern wir dort als Gemeinde ein Agapemahl.
Ablauf
| Ankommen der Besucher im Garten |
| Gespräch der Jünger auf dem Weg nach Emmaus |
| Einzug in die Kirche |
| Osterevangelium |
| Einzug des Osterlichts, Weitergeben des Osterlichts |
| Lied EG 99 Christ ist erstanden! |
| Emmaus-Szene am Tisch: Erzählung und Dialog d. Jünger |
| Lied 568 Wo zwei oder drei |
| Überleitung: Gedanken am Tisch |
| Hinführung zum Mahl Gebet Eröffnung & Anleitung |
| Agape-Mahl mit Fladenbrot und Trauben |
| Lied 091 Wenn das Brot, das wir teilen |
| Ankündigungen |
| Fürbitten, Vaterunser |
| Segen |
| Lied 556 1-4 Die Sonne geht auf |
Die Texte
Gespräch der Jünger auf dem Weg nach Emmaus
Erzählerin / Jünger A / Jünger K
Erzählerin:
Nicht einmal drei ganze Tage ist es her, dass Jesus verurteilt, gekreuzigt und begraben wurde.
Die Jünger Jesu waren immer noch wie gelähmt. Sie verstanden nicht, was da geschehen war. Jeder hing seinen Gedanken nach. Spürte den Schmerz. Am Sonntagmorgen machten sich zwei Jünger auf den Weg. Sie mussten einfach mal raus aus dem stickigen Jerusalem und gingen zu zweit in Richtung Westen. Es war der Weg, der zum Dorf Emmaus führte.
A Du?
K Ja?
A Ich verstehe es immer noch nicht. Eben sind wir da vorne durchs Stadttor gegangen. Genau an der Stelle haben die Menschen vor einer Woche Jesus noch zugejubelt: „Hosianna, gelobt sei, der da kommt….“. Und vor drei Tagen haben sie geschrien: „Kreuzige ihn, und lass den Barrabas frei“.
K Ja, das kann man nicht verstehen. Wer soll das Herz der Leute ergründen? Wer sich auf das Wohlwollen der Menschen verlässt, der ist verlassen.
A Da hast du recht. Ich habe ja gedacht, mit Jesus verändert sich jetzt alles. Das Reich Gottes bricht an. Eine neue Zeit! Glaube, Liebe, Hoffnung, Gerechtigkeit.
K Das kannst du vergessen. Drei Tage, und schon ist alles wieder beim Alten. Die alteingesessen Mächtigen haben sich gegen Jesus durchgesetzt. Sie haben ihn eiskalt abserviert.
A Aber wo soll das alles noch hinführen? Wenn sich nichts zum Guten wendet – auf Dauer? Wenn immer die Mächtigen ihre Spielchen treiben, als würde ihnen die Welt gehören. Und jedes kleine Fünkchen an Hoffnung wird brutal ausgelöscht. Zertreten, lächerlich gemacht oder ans Kreuz genagelt. Wie soll man da noch Hoffnung haben?
K Hoffnung … ja … letzte Woche hatte ich noch viel davon. Aber jetzt? Plötzlich tut sich der Boden auf, und du bist im freien Fall.
A Pst!
K Was?
A Sei mal leise! Siehst du den Mann da vorne, der da vor uns läuft? Der wird immer langsamer. So, als würde er nur darauf warten, dass wir ihn einholen.
Erzählerin:
Wenige Minuten später waren sie dann zu dritt. Die beiden Jünger und dieser unbekannte Fremde, der offenbar auch in Richtung Emmaus unterwegs war. Für die nächsten Kilometer war er ihnen ein aufmerksamer Zuhörer. Er hörte ihre Trauer, ihre Sorgen um die Zukunft.
Wie es mit den dreien weitergeht, werden wir noch hören. Aber zunächst wollen wir einmal in die Kirche gehen.
Einzug in die Kirche
Ein Licht wird am Feuer angezündet und in einer Laterne in die Kirche getragen. Die Laternenträgerin wartet an der Kirchentüre. Die Besucher des Gottesdienstes erhalten Stumpenkerzen im Becher
Lesung des Osterevangeliums Lk 24
1 Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. 2 Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab 3 und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht. 4 Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern. 5 Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? 6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war 7 und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen. 8 Und sie gedachten an seine Worte. 9 Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen andern Jüngern.
Einzug des Osterlichts:
Am Eingang
Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell. „Christus, das Licht der Welt“ alle: „Gott sei ewig Dank“
Am Taufstein:
Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? „Christus, das Licht der Welt“ alle: „Gott sei ewig Dank“
An der Osterkerze:
Christus spricht: Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. „Christus, das Licht der Welt“ alle: „Gott sei ewig Dank“
(Osterkerze wird mit dem Licht der Laterne angezündet)
Verteilen des Osterlichtes in der Gemeinde, Entzünden am Altar
Die Finsternis hat nicht siegen können.
Das Licht des Ostermorgens ist stärker und macht es hell.
Die Osterkerze kündet von der Auferstehung Jesu Christi.
Der Herr ist auferstanden – er ist wahrhaftig auferstanden!
Mit diesem alten Gruß begegnen sich Christen von alters her am Ostermorgen.
Jedem einzelnen von uns gilt dieses Licht. Darum reichen wir nun das Licht des Ostermorgens weiter. Von Einem zum Anderen. Weil Jesus für jeden einzelnen Menschen auferstanden ist.
EG 99 Christ ist erstanden!
Emmaus: Wie es weiterging
Szene: Tisch mit Wein und Brot, die Jünger sitzen am Tisch, 2 Erzählerinnen stehen am Lesepult
Erzählerin 1
Die beiden Jünger, die da auf dem Weg nach Emmaus waren, hatten vom Wunder der Auferstehung nichts mitbekommen. Genauer gesagt: Fast nichts. Denn sie hatten kurz vor ihrem Aufbruch am frühen Morgen gehört, dass andere gesagt haben, einige Frauen hatten erzählt, sie wären an Jesu Grab gewesen und seine Leiche wäre nicht mehr da. Aber naja … das war alles so wirr. Und so unwirklich. Eben vom Hörensagen. So sind die beiden halt doch losgezogen, mit all ihrer Trauer und Hoffnungslosigkeit.
Erzählerin 2
Aber da war ja dann dieser unbekannte Fremde. Der hatte tatsächlich darauf gewartet, dass sie beide ihn einholten. Und so entstand ein Gespräch zu dritt. Und dieser Fremde war es, der ihnen mit all ihren Fragen weiterhalf. Denn er brachte eine neue Perspektive ins Spiel:
Erzählerin 1
Kann es sein, dass alles genau so kommen musste? Dass nicht immer der wirklich Sieger ist, der die größte Siegerpose einnimmt. Sondern, dass gerade derjenige alles überwindet, der sich auf das tiefste Elend einlässt? Wie ist das, wenn derjenige, der auch die andere Wange hinhält, letztlich der ist, der den Frieden bringt? In einer Welt, wo Sieger vergessen, dass jeder ihrer Siege immer nur neue Verlierer produziert?
Erzählerin2
Die Jünger hören diese Gedanken. Sie kommen ihnen so vertraut vor. Sie hören diese Worte und Erklärungen und mit jedem Kilometer, denn sie mit diesem Fremden unterwegs sind, kommt er ihnen weniger fremd vor. Es fühlt sich so vertraut an. Ein bisschen so, wie in den letzten Wochen. Als Jesus bei ihnen war und seine Worte sie so oft überraschten, aber ihnen neue Einsichten schenkten – Vertrauen in eine gute Zukunft.
DIALOG
A Ich kann es immer noch nicht glauben! Das es Jesus war, der da mit uns unterwegs war! Und wir haben ihn nicht erkannt! Wie blind sind wir nur gewesen. Wir laufen mit ihm den halben Tag … und nicht im Traum kommen wir drauf, dass es Jesus sein könnte. Ich verstehe es einfach nicht.
K Aber wer hätte das erwartet? Niemand! Wirklich niemand. Jesus war für uns tot – aus die Maus! Schluss mit lustig. Alle Hoffnung verloren. Weißt du? Wenn man das im Kopf hat – dann ist da kein Platz mehr für etwas anders. Wenn alles überall schief geht, denn erwartet man eben auch nichts Gutes mehr. Das ist der ganze Kopf auf „Untergang“ programmiert.
A Ja, vielleicht ist das wirklich eine Erklärung. Unser Kopf, der lässt sich so schnell von dem beeindrucken, was wir an Schlimmen sehen. Das steuert uns: Schlechte Nachrichten machen schlechte Gedanken.
K Und dabei hat Jesus unterwegs laufend von Hoffnung gesprochen. Davon, dass alles so kommen musste. Dass der Tod am Kreuz einen Sinn hat. Und dass die Auferstehung das Zeichen ist, dass Gott ihn als seinen Sohn bestätigt. Mit all dem, was er sein Leben lang gesagt und getan hat.
A Aber letztlich sind und sie Augen erst hier an diesem Tisch aufgegangen. Als wir zu Ruhe gekommen sind und miteinander gegessen haben. So wie früher.
K Genau: So wie früher. Wie er über dem Brot den Dank und Segen gesprochen hat – da hat es in meinem Kopf „Pling“ gemacht. Da habe ich erkannt: Es ist nicht alles verloren! Es ist immer noch da.
A Ja, die alten Hoffnungen die wir geteilt haben. Hier am Tisch wurden sie wieder lebendig.
K Die Überzeugung, dass wir mit Nächstenliebe dieser Welt weiterhelfen, als mit Hass und Gewalt. Das habe ich wieder gespürt und geglaubt.
A Und das Vertrauen, dass Gott auf unserer Seite ist – egal was kommen wird. Das war plötzlich auch wieder da. Das ist wunderbar!
K Du, ich habe eine Idee: Wir sollten das öfter machen: Daheim uns zusammensetzen. Von Jesus reden. Du beim gemeinsamen Essen spüren: Es ist nicht vorbei! Das Reich Gottes ist weiter unter uns. Auch wenn wir es oft nicht sehen.
A Ja, das ist eine gute Idee: Zusammen essen und spüren: Jesus ist da!
Lied 568 Wo zwei oder drei
Gedanken zum Tisch Sprecherin (nimmt am Tisch Platz)
2000 Jahre ist diese alte Geschichte nun fast schon her. Aber das Gefühl der Jünger auf dem Weg nach Emmaus, das gibt es immer noch. Die Ratlosigkeit, wenn man Abend am Tisch sitzt und sich manchmal immer wieder die gleichen Fragen stellt.
Ich sitze auch manchmal da, und frage mich: Wo soll das hinführen? Mit uns? Mit dieser entfesselten Welt, die ich manchmal überhaupt nicht mehr verstehe. Da fühle ich mich wie die beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus.
Genau da brauche ich Momente, wie diese am Tisch: Wo Jesus mit den beiden zu Abend isst. Dass mich einer in meinem Grübeln unterbricht. Der sagt: „Moment mal … es gibt doch noch die andere Sicht auf diese Welt! Die anderen Worte, die so ganz anders sind, als das, was sonst zu sehen und hören ist. Worte die Mut machen, Hoffnung schenken. Und die Kraft, sein Leben an diesen Worten auszurichten.
Das Wunderbare: Das geschieht nicht nur an besonderen heiligen Orten in Kirchen und Kathedralen. Sondern da, wo ich lebe. In meiner Essecke! In meinem Haus. Da, wo mein Alltag zuhause ist. Da will Jesus mir begegnen – und mich erkennen lassen: Er ist auferstanden – er lebt und begleitet mich – an guten und an schweren Tagen.
Hinführung zum Agapemahl
Manchmal braucht es nicht viel:
Etwas Zeit, um einander das Herz auszuschütten
Etwas Ruhe, um den anderen zuzuhören und zu verstehen
Etwas Brot, einige Weintrauben.
So ist man zusammen. Mit denen die da sind.
Und in der Gegenwart Gottes, dem wir all unsere Mahlzeiten verdanken.
Und wir wissen uns dabei verbunden mit den Freunden und Freundinnen Jesu, die mit ihm lebten, aßen und tranken.
Und Jesus ist auch da nicht fern. Unsichtbar als der Auferstandene.
Als derjenige, den man manchmal erst im Nachhinein erkennt.
Wir sind auch im Frieden Gottes verbunden untereinander. Deshalb lasst uns einander ein Zeichen des Friedens geben: Mit den Worten „Friede sei mit dir“. (gegenseitiger Friedensgruß)
Gebet
Wir wollen beten:
Sei gepriesen, Herr, unser Gott. Dein ist der Tag, und dein ist auch die Nacht. Wir sagen dir Dank für das Licht, die erste Gabe deiner Schöpfung, und wir bitten dich:
Lass Christus, die Sonne der Gerechtigkeit, in unseren Herzen nicht untergehen, damit wir aus dieser Zeit, die überschattet ist von Angst und Zweifel, in das Licht gelangen, in dem du wohnst.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Bruder und Herrn.
Amen
Eröffnung des Mahls mit Anleitung
In Emmaus saß Jesus mit seinen Jüngern am Tisch zusammen. Er hat den Segen über das Brot gesprochen und hat es verteilt. Dabei haben sie ihn erkannt. Sie haben verstanden, dass er auferstanden ist. Haben gespürt, wie sich manche Fragen in Luft auflösten, weil ER ja da ist.
Diese Gemeinschaft untereinander und mit ihm hat sie an Leib und Seele gestärkt.
So halten wir zusammen Mahl und Vertrauen auf seine Zusage: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Nun lasst uns gemeinsam essen, und einander zugewandt sein.
Ihr seht hier auf dem Tisch Brot und Weintrauben. Ihr seid eingeladen, jetzt nach vorne zu kommen. Anders als beim Abendmahl ist das Agapemahl, ein Essen, das das Miteinander der Jünger Jesu widerspiegelt. Man holt sich etwas vom Tisch: Für sich selbst, oder um es jemand anderen weiterzureichen. Wir können miteinander sprechen, wie man es am Tisch häufig tut. Und zugleich wissen wir: Der Herr ist mitten unter uns – so wie er immer da ist, wenn zwei oder drei sich in seinem Namen versammeln.
Alle kommen nach vorne, nehmen sich/geben einander
Abschluss
Nun lasst uns das Mahl beenden und wieder Platz nehmen. Wier singen als nächstes das Lied 091 Wenn das Brot, das wir teilen als Rose blüht.
Lied 091 Wenn das Brot, das wir teilen
Fürbitten
Guter Gott,
an diesem Morgen feiern wir die Auferstehung deines Sohnes Jesus Christus. Du hast das Dunkel durchbrochen und das Leben neu aufleuchten lassen. So bitten wir dich:
Für deine Kirche in aller Welt: Dass sie ein Zeichen der Hoffnung bleibt, wo Menschen Ratlosigkeit und Angst erleben. Stärke alle, die dein Evangelium verkünden und dein Licht weitertragen.
Für alle, die sich nach Frieden sehnen: Für Menschen in Krieg, Gewalt und Unterdrückung, für alle, deren Hoffnung bedroht ist, und für diejenigen, die Verantwortung tragen, damit Wege des Friedens möglich werden.
Für alle, die wie die Jünger von Emmaus unterwegs sind in Zweifel, Trauer oder Enttäuschung: Lass sie deine Nähe spüren, wenn sie nicht mehr weiterwissen, und öffne ihre Augen für deine Gegenwart mitten im Alltag.
Für unsere Gemeinde und alle, die heute Morgen hier zusammengekommen sind: Segne unser Miteinander am Tisch, unsere Gespräche und unseren Glauben. Lass uns erfahren, dass du unter uns bist.
Für alle Kranken, Einsamen, Trauernden und Belasteten: Sei ihnen Licht in der Nacht, Trost in der Not und Hoffnung über den Schmerz hinaus. Schenke ihnen Menschen, die sie begleiten und stärken. Wir bitten unsere Verstorbenen nimm sie auf in deine ewige Liebe und vollende, was ihr Leben offen gelassen hat. Lass auch uns in der Hoffnung auf deine Auferstehung leben.
Gemeinsam beten wir:
Vater unser im Himmel ….
Amen.
Segen
Gehen wir unter Gottes Segen in diesen Morgen:
Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden!
Lied 556 1-4 Die Sonne geht auf