„NUE“-rnberger Parkplatzverwirrung

Der Flughafen Nürnberg – auch liebevoll NUE genannt – hats wohl eher mit den Luftfahrzeugen. Wenns darum geht, Autofahrer mit ihrem Gefährt in eine passende Parkposition zu lotsen, ist man … nennen wir es:  kryptisch chaotisch.

So wäre zu fragen, inwieweit Orthographie beim Parken relevant ist. Heißt es Urlauberparken oder UrlauberParken? Egal, schreiben wir halt einfach beide Varianten aufs Schild!

Wenn man sicht nicht entscheiden kann ...

Sind Autofahrer zu dusselig, so hilft wahrscheinlich „Smartparken“ der letzten Dumpfbacke auch die Sprünge. (Später habe ich dank Google herausgefunden: Wer smart parkt, zahlt für zwei Tage 36 Euro, für drei Tage nur 24 Euro, für vier 30 Euro und für fünf Tage dann genausovielwie für zwei: 36 Euro.  Wirklich ziemlich smart!)

Und was ist Serviceparken? Vielleicht kann man da während des Sommerurlaubs sein Kaffee-Service unterstellen. Wer weiß …

Aber ich will ja nicht nur motzen, alles hat auch seine schönen Seiten : Im Bereich des „BusinessParkens“ liegt immerhin ein sehr reizvoller Geocache.

 

Abschied: Gollhofen lässts krachen


Die Kirchengemeinde Gollhofen hat ja keine Mühen gescheut, am Sonntag eine alle Vorstellungen übertreffende Verabschiedung hinzulegen.
Das wird uns noch lange in Erinnerung bleiben und mit tiefer Dankbarkeit erfüllen. (Das klingt zwar furchtbar pathetisch, aber anders kann mans auch nicht angemessen in Worte fassen.)

Besonders bezaubert hat die Idee, mich als Geocacher auch entsprechend zu beschenken. So hat sich der Kirchenvorstand nicht gescheut, zusammen mit der kräftigen Hilfe unserer Praktikantin einen Abschiedscache zu legen und ihn mit einer persönlichen Geocoin (mit einem Foto der Kirche) zu bestücken. Obendrauf gabs noch eine Vitrine für die pfarramtliche Geocoinsammlung!
Wirklich unglaublich, was die Gollhöfer (mal wieder) an Kreativität und Power an den Tag gelegt haben.

Danke, danke, danke!

Geocaching-Songs der TravelBugs jetzt mit coolem Video

Eingentlich kennt man in Deutschland nur die Dosenfischer aus Schwerin als vom Cachen singende Geocacher.

In den USA haben im letzten Jahr The Travel Bugs eine CD herausgebracht, die wirklich hörenswert ist. Musikalisch ist sie weit gespannt zwischen Country, Reggae und Rock. Dabei enorm einfallsreich sowoh stilistisch als auch textlich.

  • Da gibts lyrisch den sehnsuchtsvollen Traum vom „geogirl“.
  • Der Hit ist für mich die Country-Moritat “ The Lost Cache of Forgotten Gulch“ einfach cooool!
  • Und natürlich darf nicht der FTF-Jäger in „first to find“ fehlen, der hier wunderbar karikiert wird.

Seit gestern hat Steve Weeks ein Video zum ebenfalls wunderbaren Lied „To whom it may concern“ auf youtube eingestellt.  Der besorgte „Mug L. Guy“ (sprich das mal laut aus!) wundert sich über die seltsamen Menschen, die mit merkwürdigen Geräten vertsteckte Dosen suchen und geheime Botschaften austauschen.

Die Lieder kann man auch auf Amazon vorhören bzw. herunterladen: Found It!

Hier das Video: