Predigt: Gottes seltsame Personalpolitik (1. Kor. 1, 26-31) 8. Januar 2014

Pheldenredigt zur 1. Korinther 1, 26f.: Weshalb Gott  nicht immer den Besten, den Schönsten und den Beeindruckendsten sucht.

 

Predigttext 1. Korinther 1, 26-31: 26 Seht doch, liebe Brüder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind berufen. 27 Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; 28 und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist, 29 damit sich kein Mensch vor Gott rühme. 30 Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung, 31 damit, wie geschrieben steht (Jeremia 9 ,22.23): «Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn!»

Liebe Gemeinde,
es scheint ein grundlegendes Bedürfnis von vielen Menschen zu sein, dass man angenommen, geliebt, anerkannt, respektiert oder sogar ein bisschen bewundert wird.  Und meistens tun wir auch einiges dafür.  ich will weiterlesen