{"id":5797,"date":"2025-02-01T12:42:58","date_gmt":"2025-02-01T11:42:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5797"},"modified":"2025-02-01T12:43:04","modified_gmt":"2025-02-01T11:43:04","slug":"predigt-die-bauruine-von-babylon-1-mose-11-februar-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5797","title":{"rendered":"Predigt: Die Bauruine von Babylon (1. Mose 11) Februar 2025"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-background\" style=\"background:linear-gradient(135deg,rgb(209,162,96) 0%,rgb(227,176,109) 100%)\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"880\" data-attachment-id=\"5798\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5798\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?fit=2048%2C2048&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2048,2048\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Made with Google AI&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?fit=880%2C880&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?resize=880%2C880&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5798 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?resize=1536%2C1536&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Gemini_Generated_Image_r20rkgr20rkgr20r.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Gen 11: Der Turmbau zu Babel<\/p>\n\n\n\n<p>Der Turm von Babylon &#8211; wohl die erste Bauruine der Menschheitsgeschichte. Woran sind die Menschen gescheitert? Kommen Sie mit! Besichtigen wir diesen Lost Place. Entdecken wir die Spuren eines Projekts, das den Menschen irgenwann die Luft zum Atmen genommen hat.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Mose 11, 1-9<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><\/ol>\n\n\n\n<p><em>1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache.\u20022 Als sie nun von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst.\u20023 Und sie sprachen untereinander: Wohlauf, lasst uns Ziegel streichen und brennen! \u2013 und nahmen Ziegel als Stein und Erdharz als M\u00f6rtel\u20024 und sprachen: Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, dass wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut \u00fcber die ganze Erde.\u20025 Da fuhr der HERR hernieder, dass er s\u00e4he die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.\u20026 Und der HERR sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden k\u00f6nnen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.\u20027 Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!\u20028 So zerstreute sie der HERR von dort \u00fcber die ganze Erde, dass sie aufh\u00f6ren mussten, die Stadt zu bauen.\u20029 Daher hei\u00dft ihr Name Babel, weil der HERR daselbst verwirrt hat aller Welt Sprache und sie von dort zerstreut hat \u00fcber die ganze Erde.\u2002<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde<br>In nur neun Versen ist die Geschichte vom Turmbau von Babel fertigerz\u00e4hlt. Dabei wollten die Erbauer wohl etwas schaffen, wor\u00fcber man ganze Romane schreiben k\u00f6nnte. Schlie\u00dflich sollte es der gro\u00dfe architektonische Wurf werden, zu dem alle Welt aufschauen w\u00fcrde. Eine Stadt mit H\u00e4usern aus Ziegeln und ein Turm, wie man ihn nie f\u00fcr m\u00f6glich gehalten h\u00e4tte: Ein echter Wolkenkratzer, dessen Spitze den Himmel ber\u00fchrt.<br>Die biblische Beschreibung legt nahe, dass man sich schon gut \u00fcberlegt hat, wie das klappen kann. Gebrannte Ziegel, Erdharz als M\u00f6rtel. Man baut und kommt gut vorw\u00e4rts. Vorfreude kommt auf, gerade wegen des Turms. Denn anscheinend gab es schon damals den Gedanken: Je h\u00f6her der Turm, umso gr\u00f6\u00dfer ist die eigene Macht. Wer hat den h\u00f6chsten?<br>Aber es kommt ganz anders: Gott funkt dazwischen und verwirrt ihre Sprache. Als pl\u00f6tzlich einer den andern nicht mehr versteht, klappt nichts mehr. Jeder geht seinen eigenen Weg, bald war keiner mehr da, der an diesem Projekt weiterarbeiten wollte.<br>Zur\u00fcck bleibt eine halbfertige Bauruine \u2013 und eine Menschheit, die von da an viele unterschiedliche Sprachen spricht.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong><em>Eine Geschichte zur Macht des Menschen<\/em><\/strong><br>Eine uralte Geschichte mit manchen \u00dcberraschungen. So f\u00e4llt mir auf, das Gott sehr menschlich beschrieben wird: Er steigt von Himmel herab, um sich die Baustelle anzusehen. Und dann kommt er zu dem Ergebnis: \u201eDie sind eine Gruppe mit einer gemeinsamen Sprache. Und wenn ich mir so anschaue, wie die da angefangen haben, werden sie irgendwann nicht mehr zu stoppen sein\u201c<br>Gott macht sich Sorgen. Diese Menschen, seine Gesch\u00f6pfe, die er so wunderbar gemacht hat; denen er ja auch Intelligenz und einen freien Willen gegeben hat, die drohen aus dem Ruder zu laufen. Wollen sie mit ihrem Himmelsturm Gott Konkurrenz machen? Soll der Turm das Zeichen sein, dass sie sich von \u201edem da oben\u201c nicht l\u00e4nger Vorschriften machen lassen? Verliert Gott m\u00f6glicherweise die Kontrolle \u00fcber seine Menschen?<\/p>\n\n\n\n<p>Seit Jahrtausenden wird diese Geschichte weitererz\u00e4hlt. Und dabei wird der Turm von Babel als steingewordene Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung des Menschen angesehen. Der Turm als Symbol f\u00fcr eine Menschheit, f\u00fcr die Gott als h\u00f6chste Autorit\u00e4t in Frage gestellt wird. Menschen, die meinen, Gottes Job selber besser hinzubekommen, als ihr Sch\u00f6pfer, der sie laufend mit seinem Herrschaftsanspruch g\u00e4ngelt.<br>Dieser Mensch f\u00e4llt mit seinem Projekt b\u00f6se auf die Nase. Und das, was er mit Alldem bezwecken wollte, ist in unerreichbare Ferne entschwunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<br>an dieser Stelle k\u00f6nnte man wunderbar dar\u00fcber philosophieren, wo die Menschheit heute ihre T\u00fcrme von Babylon baut. Wo wir meinen, mit einem gro\u00dfen Wurf uns aus dem \u201eklein klein\u201c das Alltags zu befreien \u2013 das gro\u00dfe Ding drehen, und dabei sich ein bisschen zu f\u00fchlen, wie ein kleiner Gott, der \u201eden da oben\u201c eigentlich gar nicht mehr braucht.<br>Babylonische T\u00fcrme sprie\u00dfen zu allen Zeiten und \u00fcberall aus dem Boden. Kleine und gr\u00f6\u00dfere. Ich meine: Ich liebe meine Autonomie, m\u00f6chte mein Leben selber planen und gestalten. Habe Freude an dem, was ich alles kann und auf die Beine stelle. \u2013 Muss ich da immer nach Gott fragen?<br>Ich bin weit weg von einem mittelalterlichen M\u00f6nchsleben, mit \u201ebete und arbeite\u201c, wo ich jeden Abend mit Gottesfurcht zur\u00fcckschaue und \u00fcberlege, ob ich auch alle Gebote Gottes eingehalten habe.<br>Ist das schon die Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung der Turmbauer von Babel?<br>Wann muss sich Gott Sorgen machen, dass ich mich von ihm abnabeln m\u00f6chte?<br>Wo ist der Punkt, wo mein fr\u00f6hliches, selbstbewusstes aktives nach vorne gerichtetes Leben zum riskanten babylonischen Man\u00f6ver wird? Ein ma\u00dfloser Bau, der irgendwann als halbfertige Bauruine endet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Lost-Place-Besichtigung der Bauruine von Babel<\/em><\/strong><br>Um das herauszufinden ist es vielleicht nicht verkehrt, diesen alten Turm von Babel zu besuchen. Diese Bauruine mal genauer anzuschauen.<br>Auch wenn man sie im Sand der Zweistromlands vergeblich suchen wird, in meinem Kopf sehe ich ihn vor mir. Und vielleicht trauen Sie sich mal mit hinein, in dieses alte verfallende Geb\u00e4ude \u2013 und malen sich mit ihren Gedanken die eigenen Bilder im Kopf: &#8211; So manchem hilfts vielleicht, dabei die Augen zu schlie\u00dfen.<br>Willkommen am Turm von Baylon! Noch bevor ich hineingehe, schaue ich mir den Turm an: Zart hellbraun ist er, so wie der Lehm dort in der Gegend. Rund ist er, breiter als die meisten Kirchen, die ich kenne. Nach oben hin wird er allm\u00e4hlich schlanker. Wie viele Etagen er hat? Ich z\u00e4hle die Fensterreihen, aber ab einer gewissen H\u00f6he kann ich die Reihen nicht mehr richtig erkennen. Es sieht darum schon so aus, als w\u00fcrde er stracks in den Himmel wachsen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor mir ist der Eingang. Es wirkt gigantisch: Das halbrunde Portal geht \u00fcber die H\u00f6he von drei Etagen. Die Seitenwangen des Portals sind stilvoll bemalt. Wenn man hindurch schreitet empf\u00e4ngt einen eine prachtvolle Eingangshalle. Einladend, weit, hoch. Lichtdurchflutet. Trotz des Staubs und des Sands, die hier \u00fcberall liegen, wirkt alles erhaben. Unter den F\u00fc\u00dfen knirscht der Sand auf einem gl\u00e4nzenden Mosaik aus geschliffenen Halbedelsteinen. In der Mitte eine seltsame Konstruktion, die wohl mal ein Brunnen war. Wahrscheinlich ist er nie in Betrieb genommen worden. Aber man erkennt an einigen Stellen die Vergoldung an den Rohren. Nur das Feinste. F\u00fcnf-Sterne-Feeling. Und doch wirkt das alles so bem\u00fcht! So gewollt. Als wenn das alles mit Gewalt auf schick und edel getrimmt worden w\u00e4re. Hochglanz um des Hochglanzes Willen. Weil der erste Eindruck z\u00e4hlt. Die Fassade muss stimmen.<br>Meine erste Erkenntnis: So ein Babylonischer Turm muss vor allem Eindruck machen, auf die Anderen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich will nach oben. Ich blicke suchend um mich, um einen Weg in die oberen Etagen zu finden. Schlie\u00dflich entdecke ich eine der kleinen Durchg\u00e4nge zu den Treppen. Im Gegensatz zu dem gro\u00dfz\u00fcgigen Eingangsbereich sind die Treppen eng. Sie verlaufen wohl im Bereich der Au\u00dfenmauern. Ein bisschen beschleicht mich so ein klaustrophobisches Gef\u00fchl. Die dicken Mauern wirken eher be\u00e4ngstigend, als besch\u00fctzend. Sie sind so massiv. So viel Mauer und so wenig Treppe. Genau das Gegenteil des pr\u00e4chtigen Eingangs. Ich streiche \u00fcber diese Wand, und hoffe, dass sie mir nicht weiter entgegenkommt. Ja, so massive W\u00e4nde braucht man, wenn man hoch hinaus bauen will. Da bleibt nicht viel Platz f\u00fcr Komfort und Gem\u00fctlichkeit. Alles hier muss auf Tragkraft und Belastbarkeit hin optimiert werden.<br>Und ich \u00fcberlege, wie das mit den anderen T\u00fcrmen im Leben ist \u2013 mit unseren Projekten, die wir anpacken. Ob es da auch mal passieren kann, dass man soviel in den Aufbau seines Turmes und seiner Stabilit\u00e4t steckt, dass der Platz knapp wird. Der Platz f\u00fcr mich, meine Familie meine Mitmenschen. Dass da in meinem Leben kaum noch Platz f\u00fcr mein Leben ist. Die Fassade steht, die Mauern werden hochgezogen, als ich sp\u00fcre: Das alles nimmt mir die Freiheit, die Luft zum Atmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann bin ich ganz oben angekommen. In der \u201ebelle etage\u201c. Da, wo die Turmerbauer es sich sch\u00f6n einrichten wollten. Mit Wellnessbereich, k\u00fchlen Getr\u00e4nken und erlesenen Speisen. Weit oben \u00fcber den anderen. Da l\u00e4sst es sich gut runterschauen. Man hat einen gro\u00dfartigen Blick.<br>Ich gehe auch mal an eines der Fenster und schaue in die Tiefe. Die Menschen da unten sind schon arg weit weg. Arg klein. Fast wie Ameisen. Und es f\u00fchlt sich auch so an, als w\u00e4ren das da unten nur Ameisen. Hier oben h\u00f6rt man nicht die Stimmen von denen da unten. Nicht ihre fr\u00f6hlichen Lieder, nicht ihr Klagen oder Jammern. Menschen wie Ameisen. So klein und so bedeutungslos \u2026 von hier oben aus. Das hier ist eine eigene, ganz andere Welt.<br>Viel Platz ist hier oben nicht, der Turm ist hier viel schmaler. Nur ein paar Leute k\u00f6nnen hier oben sein, ohne sich laufend in die Quere zu kommen. Kann sein, dass es hier manchmal recht einsam ist. Gleichzeitig sp\u00fcre ich die K\u00e4lte. Es ist der Wind, der hier oben durch die glaslosen Fenster\u00f6ffnungen pfeift. Kann es sein, dass das Klima hier oben einfach k\u00e4lter ist? Oben sein und oben bleiben, das ist ja die Kunst. Es soll ja schon \u00f6fter mal jemand von ganz oben abgest\u00fcrzt sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich \u00fcberlege, warum da so viele \u201enach oben\u201c wollen. Und keine Ruhe geben, unzufrieden sind, wenn sie es nicht bis ganz oben geschafft haben. Wenn sie w\u00fcssten wie kalt, zugig und einsam es hier oben ist \u2013 da w\u00e4ren sie vielleicht froh und dankbar, dass sie nie hier oben angekommen sind.<br>Amen<\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis<br>Die Predigt geh\u00f6rt zu einer Predigtreihe, in der wir uns als KollegInnen zusammengetan haben. Das Thema war &#8222;dumm gelaufen&#8220;. So ging es um verschiedene menschliche Missgeschicke, die wir in der Bibel finden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Pfarrerin von Niedner<\/em> besch\u00e4ftigte sich unter dem Titel \u201eJakob und die falsche Braut\u201c mit dem blanken Entsetzen am Hochzeitstag. Vikar St\u00f6hler erz\u00e4hlte, wie der Prophet Nathan mit einem kleinen Trick die m\u00fchsam aufgebaute Fassade des rechtschaffenen K\u00f6nigs David zerbr\u00f6seln l\u00e4sst. Mit <em>Pfarrer von Niedner<\/em> konten die Gottesdienstbesucher mitfiebern, wenn es zwischen Jeremia und Hananja zum \u201eDuell der Propheten\u201c kommt.<br>Ja, und hier finden Sie meine Baubegehung in der Ruine des Turms von Babel.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"622\" data-attachment-id=\"5799\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5799\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?fit=2000%2C1414&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2000,1414\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Dumm gelaufen global A3\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?fit=880%2C622&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=880%2C622&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5799\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=1024%2C724&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=300%2C212&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=768%2C543&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=1536%2C1086&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=400%2C283&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?resize=150%2C106&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?w=2000&amp;ssl=1 2000w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Dumm-gelaufen-global-A3.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1080\" style=\"aspect-ratio: 1080 \/ 1080;\" width=\"1080\" controls src=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Turmbau-1.mp4\"><\/video><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Turm von Babylon &#8211; wohl die erste Bauruine der Menschheitsgeschichte. 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