{"id":5699,"date":"2024-04-27T11:39:46","date_gmt":"2024-04-27T09:39:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5699"},"modified":"2024-04-27T11:41:18","modified_gmt":"2024-04-27T09:41:18","slug":"predigt-zum-konfirmationsjubilaeum-psalm-103-auf-das-gute-blicken-und-geborgenheit-erleben-28-april-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5699","title":{"rendered":"Predigt zum Konfirmationsjubil\u00e4um: Psalm 103 &#8211; Auf das Gute blicken und Geborgenheit erleben (28. April 2024)"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile has-very-light-gray-to-cyan-bluish-gray-gradient-background has-background\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"578\" data-attachment-id=\"5700\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5700\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?fit=1880%2C1235&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1880,1235\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Lisa Fotios on &lt;a href=\\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/collage-photo-collage-3024995\/\\&quot; rel=\\&quot;nofollow\\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;collage photo collage&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"pexels-photo-3024995\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Photo by Lisa Fotios on &lt;a href=&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/collage-photo-collage-3024995\/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?fit=880%2C578&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=880%2C578&#038;ssl=1\" alt=\"collage photo collage\" class=\"wp-image-5700 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?w=1880&amp;ssl=1 1880w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=300%2C197&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=1024%2C673&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=768%2C505&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=1536%2C1009&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=400%2C263&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?resize=150%2C99&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/pexels-photo-3024995.jpeg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>Psalm 103<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Predigt blickt auf die Bilder unserer Erinnerungen. Wir fragen nach inneren Zusammenh\u00e4ngen unseres Lebenswegs und freuen uns \u00fcber einen f\u00fcrsorglichen himmlischen Vater, bei dem man auch in Krisen Geborgenheit finden kann.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Liebe Jubilare, <br>wenn jemand sagt, \u201eMensch, jetzt ist deine Konfirmation schon 25, 50 oder 70 Jahre her\u201c, dann l\u00f6st das bei vielen ein inneres Bl\u00e4ttern im Fotoalbum der eigenen Erinnerungen aus. Die liegen ja oft so wie Schnappsch\u00fcsse in unseren K\u00f6pfen bereit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Bilder der Erinnerung<br><\/em><\/strong>Ach ja, die Konfirmation damals \u2026vielleicht sieht man sich wie im Spiegel, im schicken, aber etwas unbequemen Festgewand. Oder Erinnerungen an den Gottesdienst damals, die Stimmung und innere Aufregung: Alles dreht sich heute um mich! Einzelne Geschenke sind in Erinnerung: \u00dcber die einen hat man sich super gefreut \u2013 und es gab auch solche, die noch 20 Jahre sp\u00e4ter \u00fcberfl\u00fcssig im Schrank vergammelt sind.<br>Es gibt Schulerinnerungen, der erste Kuss, vielleicht eine Hochzeit und andere famili\u00e4re H\u00f6hepunkte. Ein besonderer Urlaub. In solchen inneren Bildern kann man wunderbar schwelgen. Und manchmal ist es schade, wenn man feststellt, dass so vieles Sch\u00f6ne in Vergessenheit geraten ist, dass man es nur m\u00fchsam wieder ins Bewusstsein hochholen kann. Manchmal muss man l\u00e4nger in der Erinnerung graben, um das wieder pr\u00e4sent zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch schlimme Momente unseres Lebens geh\u00f6ren zu diesem inneren Fotoalbum. B\u00f6se Nachrichten, die einem den Boden unter F\u00fc\u00dfen weggezogen haben. Erinnerungen daran, dass einem b\u00f6se mitgespielt worden ist; dass einem Unrecht widerfahren ist und man in dieser Sache nie zu seinem Recht gekommen ist. Erleben von Unf\u00e4llen , Krankheiten. Verlust eines Menschen, der einem wichtig war.<br>Auch da liegt manches obenauf, l\u00e4sst einen nie wirklich los. Aber so manche schwere Zeit ist auch in meinem Inneren tief vergraben, dass man zwar wei\u00df, wie schlimm es war, aber irgendetwas in mir sorgt daf\u00fcr, dass die Details nicht bei jeder Gelegenheit aufploppen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong><em>Zusammenh\u00e4nge schaffen Erfahrung<br><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Jubilare, diese Bilder liegen nicht zusammenhangslos und wirr in unserer Erinnerung herum. Wir haben viele von ihnen schon einmal sortiert.<br>So gelingt es vielleicht, die inneren Bilder der eigenen Partnerschaft als Liebesgeschichte zusammenzuschauen. Wie das alles sich entwickelt hat, wie man Krisen gemeistert, und vielleicht trotz mancher Probleme zusammengehalten hat. Wie man Familie geworden ist \u2013 vielleicht inzwischen schon an Enkeln oder Urenkeln Freude hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer diese Erinnerungen so zusammenlegt, tut dies oft auch mit dem Bewusstsein, dass vieles einen Grund hat: Damals, da musste ich eine Entscheidung treffen, und darum ist es so in meinem Leben weitergegangen. H\u00e4tte ich mich anders entschieden, w\u00e4re mein Leben heute ein anderes. Aber \u201ewie\u201c es wirklich geworden w\u00e4re? Das bleibt ein Geheimnis, denn dieses Leben wurde ja nicht gelebt \u2013 und niemand wei\u00df, was da dann noch so alles passiert w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Oft fragen wir nach Ursache und Wirkung. Warum ist das so oder so gekommen? Wobei wir diese Frage h\u00e4ufiger bei schlimmen Erfahrungen stellen. Warum ist das Ungl\u00fcck passiert \u2013 soll das eine Strafe f\u00fcr irgendetwas sein \u2013 oder ist es die logische Konsequenz von einem tragischen Fehlverhalten? Solche Fragen k\u00f6nnen uns Menschen m\u00e4chtig zu schaffen machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Umgekehrt fragen wir eher selten: Warum geht es mir eigentlich so gut? Wie habe ich es verdient hier in diesem Landstrich geboren zu werden, und nicht in einer anderen Region dieses Planeten, wo man t\u00e4glich ums nackte \u00dcberleben k\u00e4mpft? Das Gute nehmen wir da oft als eher selbstverst\u00e4ndlich hin.<br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Wohin lenkst du deinen Blick?<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Jubel-Konfirmanden, als einige von Ihnen zur Vorbereitung des heutiges Festes zusammengekommen sind, haben wir dar\u00fcber gesprochen, wie wichtig es ist, mit seinem Blick aufs Vergangene klug umzugehen: Einige S\u00e4tze sind mir noch in Erinnerung:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist wichtig, dass man sich nicht von dem Schweren im Leben runterziehen l\u00e4sst\u201c<br>\u201eWir m\u00fcssen das Gute im Leben sch\u00e4tzen lernen.\u201c<br>\u201eEs ist gar nicht so einfach, wenn man nachts wach liegt und sich das Gedankenkarussell einfach immer weiterdreht, und man sich Sorgen macht. Und da gibt es keinen Schalter, um das abzustellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das waren unsere Themen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Psalm 103 als Gedankenkarussell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben vorhin den 103. Psalm geh\u00f6rt. Irgendwie haben die Verse dieses Psalmes auch etwas von einem Gedankenkarussell. Vielleicht lag K\u00f6nig David, dem der Psalm zugeschrieben wird, ja auch l\u00e4nger wach, und hat dann seine Gedanken zu Papier gebracht? Der Psalm als positives Gedankenkarussell gegen mein inneres, oft niederdr\u00fcckendes Gedankenkarussell.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat (\u2026) Der HERR schafft Gerechtigkeit und Recht allen, die Unrecht leiden.\u2002<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Worte zeigen eine Perspektive, die von Dankbarkeit gepr\u00e4gt ist. Von Vertrauen darauf, dass Gott es gut mit einem meint. Der Psalm ermuntert mich dazu, an die guten Erfahrungen im Leben zur\u00fcckzudenken. Sich nicht immer an die dunklen Erinnerungen h\u00e4ngen. Denn die ziehen einen nach unten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Erinnern an das Gute<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Komischerweise sind die dunklen Erinnerungen halt oft lauter und pr\u00e4senter als die hellen fr\u00f6hlichen. Wir k\u00f6nnen da halt oft nicht aus unserer Haut \u2013 umso wichtiger ist der Aufruf, an das Gute zu denken, und das zum Ausgangspunkt meines Gr\u00fcbens zu machen: <em>Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen: Die Themen, mit denen wir uns laufend umgeben, pr\u00e4gen uns und unsere Wahnehmung. Selbst der fr\u00f6hlichste Mensch kommt an seine Grenzen, wenn er sich st\u00e4ndig an eigene frustrierenden Erlebnise erinnert und schlechte Nachrichten h\u00f6rt. So eine Abw\u00e4rtsspirale braucht kein Mensch.<br>Das Gute im Leben bedenken und sich das immer wieder bewusst machen \u2013 daf\u00fcr seinem Gott zu danken. Das entfaltet eine Wirkung auf uns selbst.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun. Barmherzig und gn\u00e4dig ist der HERR, geduldig und von gro\u00dfer G\u00fcte.<br><\/em>Nicht ohne Grund taucht in diesem Psalm die Mose-Geschichte auf: Diese lange Erz\u00e4hlung vom Auszug aus \u00c4gypten. Das war ja keine Urlaubsreise, sondern eine harte Wanderung, die das Volk Israel oft an die Grenzen der Verzweiflung gebracht hat. Wie oft hatten sie den Mut verloren, ihrem Gott Vorw\u00fcrfe gemacht, sich wieder in die alten, angeblich besseren, Zeiten zur\u00fcckgew\u00fcnscht. Ein harter Weg, bei denen sie alle Federn gelassen hatten. Aber letztlich haben sie ihr Ziel erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Geschichte merkt man: Das alles ist kein Ruhmesblatt f\u00fcr das Volk Israel gewesen. Und auch an Gottes Adresse k\u00f6nnte man die Frage stellen, warum er ihnen manches nicht erspart hat. Aber: Nach all dem Zweifeln und Verzweifeln, hoffen und Entt\u00e4uschung erfahren, es ist gut ausgegangen. Darum erinnert der Psalm an diese Geschichte. Als w\u00e4rs geschrieben f\u00fcr Menschen, die mit Fragen umgehen m\u00fcssen, auf die sie keine Antwort bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Barmherzige und Vergebende<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einige Zeilen aus dem Psalm m\u00f6chte ich Ihnen noch vorlesen:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Er wird nicht f\u00fcr immer hadern noch ewig zornig bleiben.\u2002Er handelt nicht mit uns nach unsern S\u00fcnden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. Wie sich ein Vater \u00fcber Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR \u00fcber die, die ihn f\u00fcrchten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich steht da nichts, was wir nicht schon seit unserer Konfirmandenzeit w\u00fcssten: Die Bereitschaft Gottes, uns zu vergeben.<br>Hier ist es halt auch sch\u00f6n beschrieben: \u201eEr wird nicht f\u00fcr immer hadern\u201c \u2026 da steckt nat\u00fcrlich auch drin, dass er dann doch mit uns, unserem Leben und unseren Entscheidungen hadert. Phasen, wo er nur den Kopf \u00fcber mich sch\u00fcttelt und sagt: \u201eMensch, warum wirst du denn nicht vern\u00fcnftiger \u2026 besonnener \u2026 liebevoller?\u201c &nbsp;Ja wir Menschenkinder sind f\u00fcr ihn wohl eine dauernde Zumutung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber \u2013 so lese ich hier\u2013 er ist keiner der uns das sp\u00fcren lassen will. Er vergilt uns nicht nach unserer Missetat. Achtung! Das ist ein wichtiger Gedanke f\u00fcr uns Menschen, die wir oft nach dem \u201eWarum\u201c fragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir versuchen, einen Zusammenhang von eigener Schuld und Schicksalsschl\u00e4gen zu konstruieren, macht Gott nicht mit! Der, der sich wie ein Vater \u00fcber seine Kinder erbarmt, wird sie nicht mit der Sch\u00e4rfe eines Strafrichters verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und umgekehrt: Wer anderen erz\u00e4hlen will, dass jemanden etwas als gerechte Strafe Gottes f\u00fcr sein falsches Handeln widerfahren ist \u2013 der soll sich mal sch\u00e4men und in die Ecke stellen. Denn er hat nicht verstanden, dass Gott da ganz anders ist.<br>Wer sich freut, dass Gott ihm vergibt, der kann nicht erwarten, dass Gott bei Anderen so selbstgerecht urteilt und handelt, wie wir das vielleicht gerne tun w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Vertrauen in den Gott, der mein himmlicher Vater ist<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich komme zum Schluss:<\/p>\n\n\n\n<p>Als Christen haben wir einen Gott, den wir als Vater anreden d\u00fcrfen. Das hat Jesus uns beigebracht. Ein Vater, der mir manchmal sehr nahe ist. Mit dem ich abends im Bett ganz vertraut sprechen kann. Alle kleinen und gro\u00dfen Sorgen aussch\u00fctten.<br>Da ist dann auch der Platz f\u00fcr meine Fragen und Klagen. Wo ich den Lauf dieser Welt nicht verstehe, nach dem Sinn von vielem frage. Er h\u00f6rt es sich an \u2013 vielleicht schmunzelt dar\u00fcber: \u201eAch du Mensch, wenn du w\u00fcsstest, wie meine guten Pl\u00e4ne aussehen\u2026\u201c &nbsp;Aber ich habe es ihm gesagt und das hat mir gut getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Und als Kind Gottes darf ich auch mal kuscheln. Mich in den Gedanken einwickeln, dass er es gut werden l\u00e4sst mit meinem Leben und dem Leben meiner Lieben. Wenn ich mich ihm da anvertraue, f\u00fchlt es sich manchmal an, wie eine w\u00e4rmende Decke. Egal, wie verr\u00fcckt diese Welt um uns herum gerade ist. Unter dieser Decke des kindlichen Vertrauens kann ich mich bergen. Und auch Kraft sch\u00f6pfen, um auch immer wieder selbst auf beiden Beinen in dieser Welt zu bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Kraft, die ich habe, weiterzugehen und mein Leben zu gestalten.<br>Entscheidungen zu treffen und auch Fehler zu machen.<br>Neue Bilder f\u00fcr das Album meiner Lebenserinnerungen zu schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Jubilare,<br>f\u00fcr dieses Weitergehen auf dem Weg an Gottes Hand, wollen wir f\u00fcr Sie heute den Segen Gottes erbitten.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Predigt blickt auf die Bilder unserer Erinnerungen. 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