{"id":5693,"date":"2024-03-28T16:24:22","date_gmt":"2024-03-28T15:24:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5693"},"modified":"2024-03-28T16:24:24","modified_gmt":"2024-03-28T15:24:24","slug":"predigt-von-gott-an-der-hand-genommen-1-samuel-2-1-8-ostersonntag-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5693","title":{"rendered":"Predigt: Von Gott an der Hand genommen (1. Samuel 2, 1-8) Ostersonntag 2024"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-image-fill has-electric-grass-gradient-background has-background\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-1024x543.jpg);background-position:50% 50%\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"467\" data-attachment-id=\"5694\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5694\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?fit=2560%2C1357&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1357\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G950F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1650176840&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;40&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0014880952380952&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20220417_0627201\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?fit=880%2C467&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201.jpg?resize=880%2C467&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5694 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=1024%2C543&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=300%2C159&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=768%2C407&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=1536%2C814&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=2048%2C1086&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=400%2C212&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?resize=150%2C80&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/20220417_0627201-scaled.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><strong>1 Sam 2, 1-8a<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Predigt stellt Hannas Lobgesang neben die Fragestellung, wie die Osterbotschaft zu einer Welt passt, die aus den Fugen gzu geraten scheint. Dabei spielt das Lied &#8222;Ich h\u00f6r die Botschaft: Lesus lebt&#8220; eine wichtige Rolle<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eFrohe Ostern\u201c, das w\u00fcnscht man sich so gemeinhin. Und das passt ja auch, denn Ostern ist ja irgendwie das fr\u00f6hlichste Kirchenfest im Jahr. Wir feiern die Auferstehung von Jesus am Ostermorgen.<br>Und auch wenn das schon bald 2000 Jahre her ist: Die Botschaft h\u00f6ren wir ja immer noch. Der Auferstandene Jesus hat dem Tod die Stirn geboten, ihm die Macht entrissen. Der Tod hat nicht mehr das allerletzte Wort, nur noch das vorletzte; denn danach zeigt Gott seine Macht und schenkt uns Zukunft nach unserer letzten Stunde.<\/p>\n\n\n\n<p>Sich das bewusst zu machen; zu merken, dass das ja auch Auswirkungen auf mein Leben vor dem Tod hat \u2013 das ist schon toll. Da haben wir ja besten Grund, Ostern zu feiern \u2013 mit allem, was wir so zu bieten haben: Daheim ist die Wohnung \u00f6sterlich dekoriert, unsere Osterbrunnen sind wunderbar geschm\u00fcckt, und im Gottesdienst geht es auf musikalisch hoch her. Mit Orgel und Posaunenchor \u2026 es l\u00e4uft! \u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Ostern in einer gefallenen Welt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Naja, vielleicht bis auf das komische Lied, das wir eben gesungen haben \u2026 wer hat denn das ausgesucht? Das ist ja eher schon ein Abt\u00f6rner:<br><em>Ich h\u00f6r die Botschaft: Jesus lebt!<br>Doch seh ich nur: Die Welt erbebt, weil Krankheit herrscht und Tod und Krieg. Wo find ich Jesu Ostersieg?<\/em>*<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Das ist ja fast schon ein Osterstimmungskiller \u2013 oder? Na gut \u2026 man muss ja zugeben: Das Lied hat ja auch irgendwie recht. Es legt halt Vers f\u00fcr Vers den Zustand der Welt, wie man sie auch erlebt, neben die Osterbotschaft \u201eJesus lebt\u201c und stellt fest: Ich tue mich manchmal schwer damit, das, was ich an Schlimmen erlebe, mit dem fr\u00f6hlichen \u201eJesus lebt\u201c zusammen zu bekommen. Wenn ich da jetzt auch noch die aktuellen Krisen und Entwicklungen dazu nehme kann es schon sein, dass man fragt: \u201eWo soll das noch hinf\u00fchren? So steuert diese Welt hin?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Welt ist ein recht l\u00e4dierter Planet, in jeder Hinsicht, aber wir k\u00f6nnen da halt auch nicht aussteigen. Wir haben nur diese eine Welt. Heute am Osterfest stuppst uns dieses Lied an und fragt, na, wie kriegt ihr das zusammen? Die Osterhoffnung und den Zustand dieser Welt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der Lobgesang der Hanna<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00e4re der Punkt, wo ich jetzt mal meine Bibel aufschlage und nach dem Bibeltext schaue, der heute offiziell dran ist. Der steht im Alten Testament, im Ersten Buch Samuel. Altes Testament? Also dann ist schon mal klar, dass Jesus da nicht ausdr\u00fccklich drin vor kommt. Mal sehen, wie das zu Ostern passt.<br>Es ist ein Lied, das Hanna gesungen hat. Eine Frau, die jahrelang &nbsp;darunter gelitten hat, kein Kind bekommen zu haben. Das war f\u00fcr sie zun\u00e4chst eine gro\u00dfe seelische Belastung, dar\u00fcber hinaus auch ein Grund f\u00fcr soziale Ausgrenzung durch ihr Umfeld, da konnte auch die Liebe ihres Mannes nicht alles kompensieren. Ein Elend!<\/p>\n\n\n\n<p>Und dann passiert es, als sie Gott mal wieder ihr Leid klagt, dass er ihr sagt: Du wirst bald einen Sohn bekommen, und sp\u00e4ter noch weitere Kinder. F\u00fcr die verzweifelte Hanna ein Wunder, und als der kleine Samuel zur Welt gekommen und aus dem Gr\u00f6bsten heraus ist, stimmt Hanna ein Loblied an:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Mein Herz ist fr\u00f6hlich in dem HERRN, mein Horn ist erh\u00f6ht in dem HERRN. Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>2 Es ist niemand heilig wie der HERR, au\u00dfer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist. 3 Lasst euer gro\u00dfes R\u00fchmen und Trotzen, freches Reden gehe nicht aus eurem Munde; denn der HERR ist ein Gott, der es merkt, und von ihm werden Taten gewogen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>4 Der Bogen der Starken ist zerbrochen, und die Schwachen sind umg\u00fcrtet mit St\u00e4rke. 5 Die da satt waren, m\u00fcssen um Brot dienen, und die Hunger litten, hungert nicht mehr. Die Unfruchtbare hat sieben geboren, und die viele Kinder hatte, welkt dahin.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>6 Der HERR t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt ins Totenreich und wieder herauf. 7 Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erh\u00f6ht. 8 Er hebt auf den D\u00fcrftigen aus dem Staub und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche, dass er ihn setze unter die F\u00fcrsten und den Thron der Ehre erben lasse.( 1. Samuel 2, 1-8a)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde, da ist diese Frau, die Wunderbares erlebt hat. Endlich ist auch sie Mutter; alles \u00e4ndert sich. Nun packt sie ihre neue Zuversicht und ihren nun verwandelten Blick auf die Welt in diese Worte. Und es entsteht ein Hymnus, in dem viel Kraft und beeindruckende Bilder zu entdecken sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>St\u00e4rke und Schw\u00e4che<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wechsel von St\u00e4rke und Schw\u00e4che ist in Hannas Worten ein gro\u00dfes Thema.<br><em>Der Bogen der Starken ist zerbrochen, und die Schwachen sind umg\u00fcrtet mit St\u00e4rke.<\/em> Auch das gro\u00dfspurige Gerede der M\u00e4chtigen kommt an seine Grenzen. Hanna erkennt, wie schnell sich Machtverh\u00e4ltnisse ver\u00e4ndern k\u00f6nnen. Pl\u00f6tzlich sitzen die einst Unterdr\u00fcckten am Tisch der Macht. Und die, die vorher alles hatten, m\u00fcssen f\u00fcr ihr Essen pl\u00f6tzlich hart arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hanna selbst hat unter Ungerechtigkeit gelitten, hat mitbekommen, wie auch religi\u00f6se Autorit\u00e4ten ihre Stellung missbraucht haben. Und da keimt aus ihrer Erfahrung mit ihrem Leid, das Gott gewendet hat, die Hoffnung, dass auch alles Elend einmal ein Ende findet. Dass Recht wieder Recht ist, weil Gott nicht blind ist, sondern genau merkt, welches Spiel die Menschen da spielen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Tod und Leben<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genauso schaut Hanna auf Leben und Tod: <em>Der HERR t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt ins Totenreich und wieder herauf.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch bei diesem Thema ist Gott eben nicht nur Zuschauer. Er hat das menschliche Leben in der Hand. Er entscheidet, ob jemand lebt, geboren wird. Und er ist es auch, der sagt, wann das Leben zu Ende geht. Er f\u00fchrt ihn ins Totenreich. Das hei\u00dft: er ist da auch dabei, wenn es abw\u00e4rts geht. Gott l\u00e4sst diesen Menschen nicht los.<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Menschen der damaligen Zeit, auch die religi\u00f6sen, sind davon ausgegangen, dass man mit dem Tod im Totenreich landet, und das war es dann. Die Toten st\u00fcrzen hinab in die Grube und hatten mit Gott nichts mehr zu tun.<br>Hanna ist \u00fcberzeugt: Dieser Gott mit seiner F\u00fcrsorge f\u00fcr die Menschen wird sie nicht in irgendein Totenreich verloren gehen lassen. Da muss es weitergehen, da geht er mit und hat noch etwas vor.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle ber\u00fchrt sich Hannas Lied mit unserer Ostergeschichte. Denn mit Jesu Auferstehung war f\u00fcr alle damals zu sehen, dass Hannas Hoffnung Wirklichkeit ist: Dass Gott den, der stirbt, nicht verloren gibt, sondern er mit ihm seinen Weg weiter geht. Auch aus dem Totenreich wieder heraus in ein neues, anderes Leben. An Jesus wurde es sichtbar. Als erster derer die auferstehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Den Osterspuren folgen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur\u00fcck in die Gegenwart: Wir feiern Ostern und haben eine Welt, die oft so gar nicht \u00f6sterlich erscheint. Umso wichtiger ist es, so denke ich, dass wir Ostern in uns tragen.<br>Dass wir ein bisschen von dieser Hanna lernen, die nicht aufgeh\u00f6rt hat, ihrem Gott ihr Leid zu klagen und ihre Bitten zu sagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Von ihr k\u00f6nnen wir uns auch abschauen, wie man mit den Momenten umgeht, die mal gut laufen. Nat\u00fcrlich kann ich die als selbstverst\u00e4ndlich abhaken und gut ist. Aber was wird werden, wenn ich solche Momente bewusst feiere? Als bunte Bl\u00fcte in meinem Leben, die mir zeigt, dass Gott es gut mit mir meint? &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Hanna singen: <em>Mein Herz ist fr\u00f6hlich in dem HERRN, denn ich freue mich deines Heils; und es ist kein Fels, wie unser Gott.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Und daraus Mut f\u00fcr die Zukunft sch\u00f6pfen.<br>Dass diese Welt nicht unaufh\u00f6rlich schlimmer wird.<br>Dass ich mit meinen bescheidenen Kr\u00e4ften diese Welt ein kleines bisschen ver\u00e4ndern kann. Reich Gottes bauen mit meinem Glaube, meiner Liebe und meiner Hoffnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Und dass ich keine Angst haben muss, weil Gott nicht nur zuschaut. Sondern er dabei ist. Weil er die Spielchen der M\u00e4chtigen durchschaut. Weil er uns bei der Hand h\u00e4lt und nicht losl\u00e4sst. Im Leben und im Tod.<br>Amen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-luminous-vivid-amber-background-color has-background\">Hinweis:<br>Das oben angesprochene Lied ist in der bayerischen Ausgabe des Evangelischen Gesangbuchs die Nr 558 &#8222;Ich h\u00f6r die Botschaft: Jesus lebt&#8220; von Friedrich Hofmann (1985), auf die Melodie  vonErschienen ist der herrlich Tag.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Predigt stellt Hannas Lobgesang neben die Fragestellung, wie die Osterbotschaft zu einer Welt passt, die aus den Fugen gzu geraten scheint. 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