{"id":5319,"date":"2022-09-29T20:03:13","date_gmt":"2022-09-29T18:03:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5319"},"modified":"2022-10-03T11:03:27","modified_gmt":"2022-10-03T09:03:27","slug":"predigt-moses-anleitung-zur-dankbarkeit-5-mose-8-7-18-erntedank-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5319","title":{"rendered":"Predigt: Moses Anleitung zur Dankbarkeit (5. Mose 8, 7-18) Erntedank 2022"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-image-fill has-background\" style=\"background:linear-gradient(135deg,rgb(30,255,0) 0%,rgb(206,255,246) 100%)\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-1024x498.jpg);background-position:50% 50%\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"428\" data-attachment-id=\"5320\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5320\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?fit=2560%2C1244&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1244\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-G950F&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1633343537&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.076923076923077&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20211004_103217\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?fit=880%2C428&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217.jpg?resize=880%2C428&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5320 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=1024%2C498&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=768%2C373&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=1536%2C747&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=2048%2C996&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=400%2C194&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?resize=150%2C73&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/20211004_103217-scaled.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Dtn 8, 7-18<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00fccken in den Regalen und explodierende Preise: Kann man da Erntedank feiern? Moses Rede an der Grenze zum gelobten Land ist eine wunderbare Anleitung zur Dankbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>wir alle kennen die Geschichte vom Auszug aus \u00c4gypten. Das Volk Israel flieht unter der F\u00fchrung des Mose aus der Unterdr\u00fcckung in \u00c4gypten nach Osten in das Land Kanaan. Das wunderbare Land, \u201ewo Milch und Honig flie\u00dft\u201c, so wird es ihnen verhei\u00dfen. Auf dem Weg dorthin durchqueren sie das Schilfmeer, das sich vor ihnen teilt. Am Gottesberg auf dem Sinai sp\u00fcren sie die N\u00e4he des unsichtbaren Gottes. Er schlie\u00dft mit diesem Volk einen Bund \u2013 verspricht ihnen seine Treue. Zehn Gebote werden ihnen verk\u00fcndet, dazu noch zahlreiche andere Gebote und Verbote, die das Leben im neuen Land regeln sollen. Bis sie ans Ziel kommen, haben \u00a0sie noch eine lange und entbehrungsreiche Reise vor sich. Immer wieder geraten sie in schier aussichtslose Situationen \u2013 aber sie erleben Gottes wunderbare Hilfe. Ein auf und ab. Anstrengend, manchmal auch zerm\u00fcrbend. Aber sie sind sich bewusst: Ohne Gottes F\u00fchrung und Hilfe h\u00e4tten wird das niemals geschafft.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p><strong><em>Jenseits des Jordans wird es anders<\/em><\/strong><br>Schlie\u00dflich stehen sie am Jordan, dem Grenzfluss zum Land ihrer Tr\u00e4ume. Ein paar Schritte sind es noch. Dann wird alles gut!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wird wirklich alles gut, sobald der Wohlstand in ihr Leben einzieht?<br>Was wird das mit ihnen machen, wenn sie nicht mehr von der Hand in den Mund leben m\u00fcssen? Wenn sie nicht nicht mehr eine d\u00fcnne Zelthaut, sondern ein festes Dach \u00fcber den Kopf haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird anders werden! Darauf sollten sie sich einstellen, das Volk, das aus der W\u00fcste kam. Und so finde ich im 5. Buch Mose eine Sammlung von mahnenden Worten &nbsp;\u2013die buchst\u00e4blich schon den Blick auf das andere Ufer des verhei\u00dfenen Landes werfen. Ich lese aus dem 8. Kapitel:<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Predigttext<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Denn der HERR, dein Gott, f\u00fchrt dich in ein gutes Land, ein Land, darin B\u00e4che und Quellen sind und Wasser in der Tiefe, die aus den Bergen und in den Auen flie\u00dfen, 8 ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinst\u00f6cke, Feigenb\u00e4ume und Granat\u00e4pfel wachsen, ein Land, darin es \u00d6lb\u00e4ume und Honig gibt, 9 ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo dir nichts mangelt, ein Land, in dessen Steinen Eisen ist, wo du Kupfererz aus den Bergen haust.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>10 Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben f\u00fcr das gute Land, das er dir gegeben hat. 11 So h\u00fcte dich nun davor, den HERRN, deinen Gott, zu vergessen, sodass du seine Gebote und seine Gesetze und Rechte, die ich dir heute gebiete, nicht h\u00e4ltst. 12 Wenn du nun gegessen hast und satt bist und sch\u00f6ne H\u00e4user erbaust und darin wohnst 13 und deine Rinder und Schafe und Silber und Gold und alles, was du hast, sich mehrt, 14 dann h\u00fcte dich, dass dein Herz sich nicht \u00fcberhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst, der dich aus \u00c4gyptenland gef\u00fchrt hat, aus der Knechtschaft, 15 und dich geleitet hat durch die gro\u00dfe und furchtbare W\u00fcste, wo feurige Schlangen und Skorpione und lauter D\u00fcrre und kein Wasser war, und lie\u00df dir Wasser aus dem harten Felsen hervorgehen 16 und speiste dich mit Manna in der W\u00fcste, von dem deine V\u00e4ter nichts gewusst haben, auf dass er dich dem\u00fctigte und versuchte, damit er dir hernach wohlt\u00e4te.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>17 Du k\u00f6nntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kr\u00e4fte und meiner H\u00e4nde St\u00e4rke haben mir diesen Reichtum gewonnen. 18 Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist&#8217;s, der dir Kr\u00e4fte gibt, Reichtum zu gewinnen, auf dass er hielte seinen Bund, den er deinen V\u00e4tern geschworen hat, so wie es heute ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Vergiss nicht, wer es dir geschenkt hat<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>diese Worte lassen den Blick der Israeliten \u00fcber das schweifen, was da an Gutem auf sie zukommt: Ein Land mit gen\u00fcgend Wasser. Es wachsen Weizen, Feigen, Oliven, Weintrauben. Bodensch\u00e4tze sind vorhanden. H\u00e4user sprie\u00dfen wie Pilze aus dem Boden. Die Rinder- und Schafherden werden immer gr\u00f6\u00dfer. Handel bringt Wohlstand.<br>Wie bei einem Erntedank-Altar finden wir da ausgebreitet, was es da so alles geben wird. Fast schon ein Lobgesang auf die goldene Zukunft.<\/p>\n\n\n\n<p>Und das alles wird verbunden mit einem Ratschlag \u2013 oder soll ich es als Warnung verstehen?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eH\u00fcte dich davor, deinen Gott zu vergessen, der dir das alles erm\u00f6glicht hat. Pass auf, dass du nicht irgendwann auf die Idee kommst, das alles h\u00e4ttest du allein aus eigener Kraft geschafft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wobei: Was die Israeliten sich da aufbauen, haben sie &nbsp;durchaus mit ihren eigenen H\u00e4nden aufgebaut. Aber Mose erinnert: Wer ist es denn, der dir deine Kraft gibt? Wer ist es, der dich davor beh\u00fctet hat, dass nicht alles durch irendwelche Umst\u00e4nde wieder den Bach runtergeht?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zeilen, die ich da vorgelesen habe, sind eine Warnung ohne Drohung. Das ist ungew\u00f6hnlich. &nbsp;Meistens ist es ja so, dass eine Warnung oder ein Verbot auch mit Konsequenzen verbunden ist: \u201eWenn du dich nicht daran h\u00e4ltst, dann wird das und das passieren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Nichts ist selbstverst\u00e4ndlich<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Warum droht diese Rede am Ufer des Jordanflusses nicht mit Sanktionen?<\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht, weil die Wirklichkeit schon Drohung genug ist? Die Israeliten haben jahrelange Erfahrung mit Entbehrung, Hunger und Durst. Sie kennen noch das Gef\u00fchl, wie es ist, wenn eine fremde Nomandengruppe angreift und man nicht wei\u00df, ob man den Kampf \u00fcberlebt.<br>Es war noch in allen Herzen und K\u00f6pfen drin: Es ist nichts selbstverst\u00e4ndlich. Absolut nichts! Eigentlich ist es schon ein Geschenk, dass du am n\u00e4chsten Tag wieder gesund aufwachst.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich w\u00e4re zu erwarten, dass jeder von ihnen bis zum Ende seines Lebens sich dessen bewusst ist, das das alles ein Geschenk ist \u2013 ein Zeichen der Treue und F\u00fcrsorge Gottes. \u201eNie, niemals werde ich vergessen, woher wir kommen, und wie das fr\u00fcher gewesen ist.\u201c So h\u00f6re ich die Israeliten in meiner Phantasie rufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir wissen auch, wie vergesslich wir Menschen sind. Wie schnell alles zur Gewohnheit und Selbstverst\u00e4ndlichkeit wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch f\u00fcr uns. Wir feiern Erntedank \u2013 und das wohl auch bewusst und mit Dankbarkeit. Sonst w\u00e4ren wir nicht hier. Sonst h\u00e4tten wir nicht so einen sch\u00f6nen und pr\u00e4chtig geschm\u00fcckten Altar.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das Bewusstsein daf\u00fcr, dass das eben nicht selbstverst\u00e4ndlich ist, das ist oft nur theoretischer Natur \u2013 das ist jedenfalls meine Erfahrung. Und sicher hat das etwas damit zu tun, dass ich zu einer Generation geh\u00f6re, die echten existentiellen Mangel an G\u00fctern nicht kennt.<\/p>\n\n\n\n<p>Abends ohne Hunger ins Bett gehen. Den Lichtschalter bet\u00e4tigen und der Strom ist da. Keine Angst haben, dass irgendwelche Vorr\u00e4te zur Neige gehen. Und wenn wir nichts zu essen haben, bestellen wir uns halt eine Pizza.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wissen: Mit dieser Situation geh\u00f6ren wir zu einem kleinen privilegierten Teil der Weltbev\u00f6lkerung. Den meisten Menschen auf dem Globus haben es da viel viel schwerer. F\u00fcr die ist das alles nicht selbstverst\u00e4ndlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sage uns da gerade nichts Neues. Das wissen wir ja alle. Aber momentan erleben wir eine Situation, wie sie f\u00fcr Milliarden andere Menschen tragischerweise Alltag ist:<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fangen an, uns um Krieg und Frieden Gedanken machen m\u00fcssen. Gas- und Benzinpreise machen uns Sorgen. Wir leben mit leeren Regalen beim Sonnenblumen\u00f6l und stotternde Lieferketten. Wegen der langen Trockenheit sind die Kartoffeln so winzig wie lange nicht mehr. F\u00fcr viele Menschen wird die finanzielle Situation so richtig schwierig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Erntedank fr\u00f6hlich feiern<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erntedank feiern ja nicht nur wir. Das feiern auch Menschen in anderen Regionen unserer Erde, denen es schlechter geht als uns, die weniger haben als wir. Manche behaupten: Diese Menschen feiern Erntedank leidenschaftlicher, froher und lauter als wir. Vielleicht weil sie aufgrund ihrer Erfahrung mit dem allt\u00e4glichen Mangel viel mehr das wertsch\u00e4tzen, was sie haben, was ihnen geschenkt worden ist.Sie blicken auf das was sie haben \u2013 nicht auf das, was gerade fehlt.<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gemeinde, was Mose an der Grenze zum verhei\u00dfenen Land gesagt hat bleibt eine Mahnung und eine Anleitung zur Dankbarkeit:<br>Vergesst nie, wie gef\u00e4hrlich und entbehrungsreich diese vergangene Wegstrecke eures Lebens war. Diese Erinnerung wird euch lehren, jeden Apfel, jede Weinrebe und jede saftige Wiese als Geschenk Gottes dankbar zu feiern. Jedes neugeborene K\u00e4lbchen und jeder Regenbogen wird euch an die Treue Gottes erinnern \u2013 dass er bei euch bleiben wird \u2013 an sonnigen Tagen und in den dunklen T\u00e4lern des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fccken in den Regalen und explodierende Preise: Kann man da Erntedank feiern? 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