{"id":5297,"date":"2022-07-23T16:59:32","date_gmt":"2022-07-23T14:59:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5297"},"modified":"2022-07-23T16:59:34","modified_gmt":"2022-07-23T14:59:34","slug":"liedpredigt-eg-504-himmel-erde-luft-und-meer-von-joachim-neander-24-juli-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5297","title":{"rendered":"Liedpredigt: EG 504 Himmel, Erde, Luft und Meer von Joachim Neander, 24. Juli 2022"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile has-black-background-color has-background\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"523\" data-attachment-id=\"5296\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5296\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?fit=1516%2C902&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1516,902\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"earth-gbf0080dee_1920\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;PIRO4D \/pixaby.com&lt;\/p&gt;\n\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?fit=300%2C178&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?fit=880%2C523&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505-1024x609.jpg?resize=880%2C523&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-5296 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?resize=1024%2C609&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?resize=300%2C178&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?resize=768%2C457&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?resize=400%2C238&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?resize=150%2C89&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?w=1516&amp;ssl=1 1516w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-pale-cyan-blue-color has-text-color\">Mit Joachim Neanders Lied \u201eHimmel, Erde, Luft und Meer\u201c bewundern wir die Sch\u00f6nheit des blauschimmernden Planeten Erde und entdecken im gluckernden Bach den eigenen Lebenslauf.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Predigt Teil 1: Das Leben von Joachim Neander<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein Lied von Joachim Neander m\u00f6chte ich mit Ihnen heute ein bisschen genauer ansehen und nat\u00fcrlich auch singen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sein Name Neander erinnert ein bisschen an \u201eNeandertaler\u201c. Und mit dieser Assoziation ist man n\u00e4her dran, als man glauben mag. Denn der sogenannte \u201eNeandertaler\u201c, also dieser urzeitliche Mensch, dessen Knochen man vor \u00fcber 150 Jahren gefunden hat, der hat seinen Namen von dem Tal, in dem er gefunden wurde: Das Neandertal in der N\u00e4he von D\u00fcsseldorf<\/p>\n\n\n\n<p>Und diesen Namen hat das Tal tats\u00e4chlich von Joachim Neander. Denn er hat dieses Tal geliebt. Ein enges, verwinkeltes Tal, k\u00fchl, weitgehend von Menschen unber\u00fchrt. Dorthin ist er gerne gewandert und hat im Schatten dieses Tals viele seiner Lieder komponiert. Immer wieder hat er auch seine Gemeinde dorthin mitgenommen und mit ihnen in der romantischen Schlucht Gottesdienste gefeiert. Bei den aktuellen Temperaturen eigentlich eine sch\u00f6ne Vorstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>350 Jahre ist das her. Joachim Neander war selbst Pfarrersohn, ist in Bremen aufgewachsen und hat dort reformierte Theologie studiert. W\u00e4hrend des Studiums kam er mit dem fr\u00fchen Pietismus in Ber\u00fchrung. Das hat ihn gepr\u00e4gt. Ihm wurde wichtig, dass es im Glauben vorrangig nicht darum geht, immer alles genau zu erkl\u00e4ren und m\u00f6glichst viel zu wissen. Viel wichtiger war ihm, dass Glaube etwas pers\u00f6nliches ist, dass man die eigene Fr\u00f6mmigkeit, die innere Beziehung zu Jesus pflegt.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Nach Abschluss seines Studiums hat er aber nicht den Beruf des Pfarrers ergriffen, sondern ging zun\u00e4chst als Privatlehrer nach Heidelberg. Da war er gerade mal 20 Jahre alt. F\u00fcr heutige Ausbildungsg\u00e4nge kaum vorstellbar. Aber tats\u00e4chlich hat Neander mit 16 Jahren das Studium begonnen, war mit 20 Privatlehrer und wurde mit 24 Jahren in D\u00fcsseldorf Rektor einer Lateinschule, die zur dortigen reformierten Gemeinde geh\u00f6rte. Nebenher war er auch \u201eHilfsprediger\u201c in dieser Gemeinde.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Zeit begann er Gedichte zu schreiben und insgesamt etwa 60 Kirchenlieder zu komponieren. Dabei spielte das Tal der D\u00fcssel \u2013 das sp\u00e4tere Neandertal \u2013 eine gro\u00dfe Rolle. Es waren sehr fromme, erbauliche Gottesdienste und Andachten, die er damals dort abgehalten hat, und dar\u00fcber waren die einflussreichen Pers\u00f6nlichkeiten der dortigen reformierten Kirche nicht immer gl\u00fccklich. Wenn der eigene Schulrektor den offiziellen Sonntagsgottesdienst schw\u00e4nzt, und stattdessen mit einer Gruppe Gleichgesinnter in die freie Natur loszieht, ist das kein besonders gl\u00fcckliches Bild. So gab es immer wieder Streitigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Neanders Selbstbewusstsein und seiner Kreaktivit\u00e4t hat das ganze keinen Abbruch getan. Erst nach 5 Jahren als Schulrektor hat er sich nach etwas Neuem umgesehen und kam zur\u00fcck nach Bremen \u2013 dort erhielt er eine Anstellung als Fr\u00fchprediger. In Bremen brachte er dann bald eine Sammlung seiner Lieder heraus. Der Titel: &#8222;Bundes-Lieder und Dank-Psalmen &#8211; &nbsp;zu singen auf Reisen, zu Hause oder bei Christenerg\u00f6tzungen im Gr\u00fcnen&#8220;. Wenig sp\u00e4ter ist er mit nur 30 Jahren wahrscheinlich an Tuberkulose gestorben<\/p>\n\n\n\n<p>Vier seiner Lieder finden wir auch in unserem Gesangbuch. Eines dieser Lieder ist \u201eHimmel, Erde, Luft und Meer\u201c &#8211; singen wir einmal die ersten drei Verse.<\/p>\n\n\n\n<p>504 Himmel, Erde, Luft und Meer<br><em>1. Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Sch\u00f6pfers Ehr; meine Seele, singe du, bring auch jetzt dein Lob herzu.<\/em><br><em>2. Seht das gro\u00dfe Sonnenlicht, wie es durch die Wolken bricht; auch der Mond, der Sterne Pracht jauchzen Gott bei stiller Nacht.<\/em><br><em>3. Seht, wie Gott der Erde Ball hat gezieret \u00fcberall. W\u00e4lder, Felder, jedes Tier zeigen Gottes Finger hier.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teil 2 \u2013 (V 1-3) Die Erde, ein Geschenk und Kundwerk<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Sch\u00f6pfers Ehr<\/em> \u2026 im Gedanken sehe ich da jemanden im Freien stehen, der den Blick \u00fcber diese Welt schweifen l\u00e4sst. Er sieht die Weite des Himmels, atmet tief die feuchtk\u00fchle Luft ein, und freut sich einfach an diesem Planeten.<\/p>\n\n\n\n<p>Himmel, Erde, Luft und Meer \u2026 ein bisschen erinnert das an die antike Vorstellung von den 4 Elementen, aus denen die Welt besteht: Feuer, Erde Wasser, Luft. Die Frage: Woraus besteht denn diese Welt, wo kommt das alles her? Joachim Neander schaut diese Erde an und versteht sie als einen einzigen gro\u00dfen Hinweis auf einen Sch\u00f6pfer, der diesen Planeten mit viel Liebe zum Detail geschaffen hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Sonne, Mond, Sterne \u2013 Neanders Blickwinkel ist gro\u00df. Gedanklich geht er weit &nbsp;\u00fcber sein romantisches Tal hinaus. Damals hatte man sich nicht vorstellen k\u00f6nnen, einmal von einer Raumstation wie der ISS auf die Erde herunterschauen zu k\u00f6nnen. Aber was wir da singen, klingt doch fast so: Der Blick auf die Erde. Einer von endlos vielen Planeten im Universum. Diese wundersch\u00f6ne blaue Murmel &#8211; unsere Erde: Die Kontinente, manche leuchtend gr\u00fcn, andere eher in Braunt\u00f6nen, die blauen Meere, die zwei wei\u00dfen Polkappen, die sanften Schlieren der Wolken:<\/p>\n\n\n\n<p><em>Seht, wie Gott der Erde Ball hat gezieret \u00fcberall. W\u00e4lder, Felder, jedes Tier zeigen Gottes Finger hier.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Erde wirkt wie ein Gem\u00e4lde, wie ein Kunstwerk aus den H\u00e4nden Gottes. Da merke ich \u2013 wie unwichtig da die Frage nach Evolution, Urknall und sieben Sch\u00f6pfungstagen ist. Zu sp\u00fcren: Dieser Planet ist Gottes Geschenk an uns. Ein kunstvolles System, das es uns erm\u00f6glicht hier zu leben. Ein&nbsp; Kunstwerk, an dem wir weitergestalten, weitermalen und auch Verantwortung haben f\u00fcr das, was wir aus diesem Kunstwerk machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Singen wir die n\u00e4chsten drei Verse<\/p>\n\n\n\n<p>4. Seht, wie fliegt der V\u00f6gel Schar in den L\u00fcften Paar bei Paar. Blitz und Donner, Hagel, Wind seines Willens Diener sind.<br>5. Seht der Wasserwellen Lauf, wie sie steigen ab und auf; von der Quelle bis zum Meer rauschen sie des Sch\u00f6pfers Ehr.<br>6. Ach mein Gott, wie wunderbar stellst du dich der Seele dar! Dr\u00fccke stets in meinen Sinn, was du bist und was ich bin.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Teil 3 (Verse 4-6)&nbsp; Von der Quelle bis zum Meer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist nicht zu \u00fcbersehen: Dieses Lied ist eigentlich ein Lied f\u00fcr drau\u00dfen, f\u00fcr eine Kirche im Gr\u00fcnen. Und auch wenn wir es hier drinnen singen, schlupfen unsere Gedanken ins Freie. Im Kopf entstehen Bilder von V\u00f6geln, die in Schw\u00e4rmen \u00fcber den Himmel ziehen. Beeindruckende Wolkent\u00fcrme, zuckende Blitze. Erinnerungen an Wanderungen durch wildromantische T\u00e4ler, in denen das Wasser am Felsen herunterflie\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wenn ich so nachdenke, sp\u00fcre ich auch, wie solche Bilder einen nachhaltig beeindrucken. Und vielleicht gibt\u2019s auch das Gef\u00fchl: Eigentlich m\u00fcsste man solche Momente \u00f6fter festalten. Nicht mit noch einem Handy-Foto, sondern einfach, indem man sich mehr Zeit nimmt, diese Sch\u00f6nheit der Sch\u00f6pfung zu genie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einfach dem Bach ein bischen beim Flie\u00dfen zuschauen. Nicht nur f\u00fcr einen kurzen Moment, sondern das Wasser wahrnehmen, wie es da vorbeil\u00e4uft. Es h\u00f6rt nicht auf, scheinbar unersch\u00f6pflich. Der Bach flie\u00dft einfach weiter, er hat keine Angst, sich zu verschenken. Er wei\u00df: Es ist seine Bestimmung, Wasser auf den Weg zu schicken, und er w\u00fcrde seine Bestimmung vers\u00e4umen, wenn er versuchen w\u00fcrde, das Wasser f\u00fcr sich zu behalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Und wie ich so sitze, merke ich, dass ja auch meine Zeit \u2013 meine Lebenszeit \u2013 genauso weiterl\u00e4uft. Auch sie flie\u00dft, ohne dass ich sie aufhalten kann. &nbsp;<em>Seht der Wasserwellen Lauf, wie sie steigen ab und auf; von <a>der Quelle bis zum Meer rauschen sie des Sch\u00f6pfers Ehr<\/a>.<\/em><br>Schon nach wenigen hundert Metern verliere ich den Bachlauf aus den Augen. Wohin das Wasser wohl flie\u00dft? So genau wei\u00df ich es nicht. Aber ich wei\u00df, dass dieses Wasser, das gerade an mir vobeigeflossen ist, einen weiten Weg vor sich hat, es wird T\u00e4ler befeuchten, Fischen Lebensraum geben, Schiffe tragen und irgendwann ins Meer flie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Meine verflie\u00dfende Lebenszeit ist da gar nicht so anders. Auch da kann ich nie den ganzen Weg \u00fcberblicken. Wei\u00df nie, was nach der n\u00e4chsten Biegung meines Lebensflusses kommt. Wem wird mein Leben Kraft geben, welche Turbine werde ich antreiben, welche \u00c4cker bew\u00e4ssern? Und wann endet das alles im Meer von Gottes Ewigkeit? Ich wei\u00df es nicht. Warum sollte ich mich darum hetzen? Was spricht dagegen, noch einen Moment lang diesen Bach zu betrachten ? \u2013 <em>Von<\/em> <em>der Quelle bis zum Meer rauschen sie des Sch\u00f6pfers Ehr.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, wenn die Natur mich Vertrauen in meinem Gott lehrt, dann bin ich wohl dicht bei dem, was Joachim Neanders Andachten im Gr\u00fcnen so beeindruckend gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Ach ja, im gleichen Jahr hat Neander auch das n\u00e4chste Lied verfasst. Eines ohne Naturromantik \u2013 aber daf\u00fcr ist es wohl auch sein bekanntestes Werk: 317 Lobe den Herren, den m\u00e4chtigen K\u00f6nig der Ehren.<\/p>\n\n\n\n<p>AMEN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Joachim Neanders Lied \u201eHimmel, Erde, Luft und Meer\u201c bewundern wir die Sch\u00f6nheit des blauschimmernden Planeten Erde und entdecken im gluckernden Bach den eigenen Lebenslauf. <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=5297\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5296,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[365,913],"tags":[354,938,698],"class_list":["post-5297","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-liedpredigten","category-predigten-2022","tag-liedpredigt","tag-neander","tag-sommerpredigt"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/earth-gbf0080dee_1920-e1658587891505.jpg?fit=1516%2C902&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-1nr","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5297","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5297"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5297\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5298,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5297\/revisions\/5298"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5296"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5297"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5297"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}