{"id":3840,"date":"2019-05-04T19:16:18","date_gmt":"2019-05-04T17:16:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3840"},"modified":"2019-05-04T20:07:48","modified_gmt":"2019-05-04T18:07:48","slug":"predigt-der-eine-gute-hirte-johannes-10-11-29-5-mai-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3840","title":{"rendered":"Predigt: Der EINE gute Hirte (Johannes 10, 11-29) 5. Mai 2019"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"660\" data-attachment-id=\"3841\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=3841\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190306_105615-e1556993225730.jpg?fit=1000%2C750&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1000,750\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"20190306_105615\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190306_105615-e1556993225730.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190306_105615-e1556993225730.jpg?fit=880%2C660&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/20190306_105615.jpg?resize=880%2C660&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3841\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-large-font-size\">Johannes 10<\/p>\n\n\n\n<p> <br>Es gibt viele gute Hirten und auch viele schlechte. Aber nur einer kann von sich sagen: ich bin DER Gute Hirte<br>Eine gedankliche Wanderung von der Sch\u00e4feridylle zum kosmischen Kampf des Gottessohnes  <br><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong><em>Jakob will Hirte werden<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als\nJabob sein Einser-Abitur in der Tasche hatte, schockte er seine Eltern und\nLehrer mit einem einzigen Satz: Ich werde Sch\u00e4fer. Trotz \u00fcberragender Leistungen\nsteht f\u00fcr ihn fest: Ich werde nicht studieren. Und ich habe schon einen\nAusbildungsplatz: Bei einer Sch\u00e4ferei im Nachbarlandkreis macht er die\nAusbildung zum Sch\u00e4fer.<\/p>\n\n\n\n<p>Was\nhaben seine Familie und Freunde nicht alles versucht, um ihn von dieser d\u00e4mlichen\nIdee abzubringen. An Argumenten gegen den Beruf mangelt es ja nicht:<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00e4fer\n\u2013 ein Beruf ohne besonderes Ansehen, ohne Aufstiegsm\u00f6glichkeiten.<br>\nKein warmes B\u00fcro, kein Kantine, keine Kollegen, keine Lohnfortzahlung im\nKrankheitsfall.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie\nsoll man als Sch\u00e4fer Urlaub nehmen? Wie eine Frau finden, die damit umgeht,\ndass der Mann die ganze Zeit drau\u00dfen unterwegs ist? \u00dcberhaupt, gibts drau\u00dfen\nbei der Herde \u00fcberhaupt WLAN?<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Was\nbringt einen Menschen dazu, so einen altert\u00fcmlichen Beruf zu ergreifen, der\nderart aus unserer Zeit gefallen ist, der derart quer zu unserem Lebensgef\u00fchl\nund unseren Anspr\u00fcchen ans moderne und sch\u00f6ne Leben liegt?<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich\nliegt es genau daran, dass dieser Beruf eben anders ist. Dass er etwas von dem atmet,\nwonach sich viele Menschen letztlich sehnen:<\/p>\n\n\n\n<p>Leben\nim Einklang von Mensch und Natur.<\/p>\n\n\n\n<p>Verantwortung\ntragen \u2013 Eine Verantwortung, die einen nicht \u00fcberfordert und innerlich zerrei\u00dft.\nSondern Verantwortung als: Sich k\u00fcmmern und sich f\u00fcr das einsetzen, was gut,\nnotwendig und richtig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Entschleunigung\n\u2013 Zu wissen, dass alles seine Zeit hat und seine Zeit braucht: Der Wechsel der Jahreszeiten\nals stete Gr\u00f6\u00dfe. Das Heranwachsen der L\u00e4mmer zu erleben, L\u00e4mmer, die einfach\nihre Zeit brauchen, bis sie gro\u00df geworden sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Jesus\nerlebt Hirten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jesus\nhat auch von Hirten gesprochen. Immer wieder. Er kannte den Psalm 23: Der Herr\nist mein Hirte. Das Bild von Gott als dem Hirten. Und er sprach von Menschen,\ndie Einfluss und Macht \u00fcber Andere hatten, und damit auch so etwas wie Hirten f\u00fcr\ndie waren, die von ihnen abh\u00e4ngig waren. Dabei hatte er entdeckt, dass sie oft\nihrer Verantwortung nicht gerecht wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Hirten,\ndie nicht aufpassten und ihre Herde in die Irre laufen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hirten,\ndie nicht die Schafe, sondern sich selber weideten.<\/p>\n\n\n\n<p>Hirte\n\u2013 kein Job mit Prestige, sondern einer, der auch immer unter dem Verdacht\nsteht, dass man seinen Aufgabe nicht vern\u00fcnftig hinbekommt. <\/p>\n\n\n\n<p>Wie\nden Abiturienten Jakob m\u00f6chte man Jesus warnen. \u201cMach blo\u00df nicht den Fehler,\nund werde Hirte. Da kann so viel schief gehen. Da arbeitest du dich auf! Wenn\netwas schief geht, bist du der Dumme \u2013 und wenn es gelingt, wird es dir auch\nniemand danken. Hirte \u2013 das ist das d\u00fcmmste, was du machen k\u00f6nntest. Lass da\nblo\u00df die Finger davon.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Aber\nzu sp\u00e4t! Im Johannesevangelium um 10 Kapitel lesen wir:<\/p>\n\n\n\n<p><em>11 Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte l\u00e4\u00dft sein Leben f\u00fcr die Schafe. <br>12\n Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht geh\u00f6ren, \nsieht den Wolf kommen und verl\u00e4\u00dft die Schafe und flieht \u2013 und der Wolf \nst\u00fcrzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -,<br>13 denn er ist ein Mietling und k\u00fcmmert sich nicht um die Schafe.<br>14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,<br>15 wie mich mein Vater kennt, und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben f\u00fcr die Schafe.<br>16\n Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall; auch \nsie mu\u00df ich herf\u00fchren, und sie werden meine Stimme h\u00f6ren, und es wird \neine Herde und ein Hirte werden. <br>27&nbsp; Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir;<br>28 und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand rei\u00dfen.<br>29 Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist gr\u00f6\u00dfer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand rei\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Jesus\nals einer von den guten Hirten <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe\nGemeinde<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus\nsagt \u201cich bin der gute Hirte\u201d. Er hat sich der Aufgabe gestellt, Hirte f\u00fcr die Menschen\nzu sein. Ihnen zu geben, was sie zum Dasein brauchen. Er h\u00e4lt Ausschau nach\neiner saftigen Weide und nach einem Bach mit frischem Wasser. Seine Schafe k\u00f6nnen\nsich darauf verlassen, dass der alles tun wird, damit sie bekommen was sie zum\nLeben brauchen. Er liest ihnen nicht jeden Wunsch von den Augen ab, sondern er\nsorgt sich um das, was wirklich notwendig ist. <br>\nWenn eines der Tiere verletzt oder krank ist, wird es behandelt, wird die\nVerletzung verbunden. Der Hirte wird sich so manches einfallen lassen, damit\nsein Schaf bald wieder auf die Beine kommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hirte\nist Jesus auch als der, der seine Herde leitet. Den richtigen Weg weist. Auf\ndem Weg zur n\u00e4chsten Weide geht der Hirte voran, er hat einen Plan mit seinen\nSchafen, wei\u00df, was ihnen gut tut. Er erkennt, dass die Schafe den Weg nicht\nselber finden w\u00fcrden, ihnen fehlt meist der Weitblick. Denn manchmal m\u00fcssen sie\nauf dem Weg zur neuen Weide ein ganzes St\u00fcck lang durch eine unwirtliche\nGegend, wo es nichts zu fressen gibt und die F\u00fc\u00dfe weh tun. Und als Schaf w\u00fcrde\nich so manchmal gerne streiken, und fragen, was das denn soll! Das ist doch\nnichts gescheites hier. Wozu soll das den gut sein?! Da hinten wars doch viel\nbesser. Nur der Hirte wei\u00df, dass es nicht mehr lange dauert bis man nach der schwierigen\nStrecke doch wieder auf eine neue gute Wiese trifft.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine\nweitere Eigenschaft des Hirten, die mich fasziniert, besteht darin, dass er\neinfach da ist. Die meiste Zeit steht der Hirte einfach bei seinen Schafen. Er\nwirft ein wachsames Auge auf sie, und er ist einfach da. Tag und Nacht. Das\nbrauchen scheinbar die Schafe: Dass einer da ist, der \u00fcber sie wacht. <br>\nSie m\u00fcssen keine Angst haben, alleingelassen zu sein in der Weite dieser Welt.\nDer Hirte ist ja da, manchmal bemerkt man ihn fast nicht, weil es so leise\ndasteht. Er macht kein gro\u00dfes Aufheben um sich \u2013 und doch ist es wichtig, dass\ner f\u00fcr sie da ist; dann wenn Sie ihn brauchen. Allein schon seine Anwesenheit\nnimmt den \u00e4ngstlichen L\u00e4mmern die Furcht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus\nals guter Hirte. Eine fast idyllische Vorstellung. Eben so, wie auf den\nmanchmal recht kitschigen Gem\u00e4lden: Jesus als Schafhirte in der D\u00e4mmerung mit\neinem Lamm auf dem Arm.<\/p>\n\n\n\n<p>Sch\u00f6n\n\u2013 Romantisch \u2013 Es strahlt Geborgenheit aus \u2013 fast zu sch\u00f6n, um wahr zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Jesus\neinmalig: DER Gute Hirte<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nunja,\nsoooo romantisch ist das, was Jesus sagt, n\u00e4mlich auch nicht: Denn Jesus sagt: Der\ngute Hirte l\u00e4\u00dft sein Leben f\u00fcr die Schafe.<\/p>\n\n\n\n<p>Moment\n\u2026 jetzt m\u00fcssen wir mal \u00fcberlegen, wovon wir da reden: ich stelle mir vor, da\nhat wird eine Herde von Schafen von einem Rudel Bergl\u00f6wen \u00fcberrascht. Welcher\nHirte w\u00e4re bereit, sich diesen Raubtieren entgegenzustellen, wohl wissend, dass\ner selbst den Rettungsversuch seiner Schafe nicht \u00fcberlebt?<\/p>\n\n\n\n<p>Hoffentlich\nkein Hirte. Ein guter Hirte w\u00fcrde schauen, dass er rettet, was zu retten ist,\nohne selbst dabei umzukommen. Dann w\u00e4re er ein guter und auch noch kluger und\nlebendiger Hirte.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus\nhat haber nicht gesagt ich bin EIN guter Hirte, sonder DER gute Hirte. <\/p>\n\n\n\n<p>Das\nist ein Unterschied!<br>\nGute Hirten gibts viele \u2013 aber DEN Guten Hirten gibts nur einmal. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute\nw\u00fcrde man sagen: Jesus macht aus dem Bild des Hirten eine eigene Marke. \u201cDer\nGute Hirte\u201d. Darauf hat Jesus das Copyright \u2013 weil man das auch nicht nachmachen\nkann, was er getan hat. Einmaligkeit garantiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Es\nmag viele Hirten gegeben haben, die in Aus\u00fcbung Ihres Berufs umgekommen sind. Und\nsicher sind darunter wirklich mutige opferbereite Helden gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber\nnur einer hat damit auch die Grundfesten unserer Welt ersch\u00fcttert und am\nOstermorgen die T\u00fcre zum Totenreich zertr\u00fcmmert. Das konnte nur der eine \u2013 Der Gute\nHirte. Derjenige, der von Gott dazu den Auftrag und die Vollmacht erhalten hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Und\nda merke ich, wie das romantische Bild vom f\u00fcrsorglichen Schafhirten bl\u00e4ttert.\nWeil unter diesem Bild noch die ganz andere Dimension schlummert. Der nette lockige\nSchafhirtenjesus ist eben auch der, der diese eine entsheidende Schlacht gegen\nTod und H\u00f6lle geschlagen hat, die er als einziger gewinnen konnte. <\/p>\n\n\n\n<p><em>&nbsp;Meine Schafe h\u00f6ren meine Stimme, und ich kenne\nsie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden\nnimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand rei\u00dfen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In\nGewand des Hirten steckt einer, der noch etwas ganz anderes ist. Der kosmische\nGottessohn, das Alpha und das Omega.<br>\n<br>\n<\/p>\n\n\n\n<p>Ja,\nund da komme ich wieder zur\u00fcck zum Psalm 23. Wo Gott selber als der Hirte gelobt\nwird. Wo in den Versen des Psalms der menschliche Weg auch \u00fcber gr\u00fcne Auen\nf\u00fchrt, vorbei am frischen Wasser, durch manches finstere Tal \u2013 aber am Ende bin\nich dann bei ihm angekommen, dem Hirten, der so ganz anders ist, und so ganz\nanders wohnt, als die Hirten, die wir so kennen: <\/p>\n\n\n\n<p><em>Gutes und Barmherzigkeit\nwerden mir folgen mein Leben lang. und ich werde bleiben im Hause des Herrn\nimmerdar<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser\nn\u00e4chstes Lied wird uns nun noch einmal diesen Weg des Psalm entlangf\u00fchren: 274\n1-5 Der Herr ist mein getreuer Hirt<\/p>\n\n\n\n<p>AMEN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt viele gute Hirten und auch viele schlechte. 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