{"id":3823,"date":"2019-04-20T12:03:20","date_gmt":"2019-04-20T10:03:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3823"},"modified":"2019-04-20T20:02:59","modified_gmt":"2019-04-20T18:02:59","slug":"predigt-auf-dem-weg-zu-gottes-fettem-fest-jesaja-25-6-9-ostermontag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3823","title":{"rendered":"Predigt: Auf dem Weg zu Gottes fettem Fest (Jesaja 25, 6-9) Ostermontag"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"427\" data-attachment-id=\"3822\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=3822\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?fit=1920%2C932&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1920,932\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?fit=880%2C427&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=880%2C427&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-3822\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=1024%2C497&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=300%2C146&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=768%2C373&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=1536%2C746&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=400%2C194&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?resize=150%2C73&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?w=1920&amp;ssl=1 1920w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/img-photo-art-9753042894215297440507070417.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-large-font-size\">Jesaja 25, 6-9<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-background has-luminous-vivid-amber-background-color\">Das &#8222;fette Fest&#8220;, von dem Jesaja 25 schreibt, versetzt diese Predigt in unsere fr\u00e4nkische Heimat mit ihrer Dorffestkultur. Und wir entdecken, dass der Weg von Jesajas Worten zu unseren Hoffnungen \u00fcber Jesu Auferstehung f\u00fchrt.<br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><br><strong><em>Predigttext: Jesaja 25, 6-9<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;<em>6 Und der HERR Zebaoth wird auf diesem Berge allen V\u00f6lkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem Wein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist.7 Und er wird auf diesem Berge die H\u00fclle wegnehmen, mit der alle V\u00f6lker verh\u00fcllt sind, und die Decke, mit der alle Heiden zugedeckt sind.<br>8 Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der HERR wird die Tr\u00e4nen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen; denn der HERR hat&#8217;s gesagt.<br>9 Zu der Zeit wird man sagen: \u00bbSiehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fr\u00f6hlich sein \u00fcber sein Heil.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe\nGemeinde, <\/p>\n\n\n\n<p><em>Und der HERR Zebaoth wird\nauf diesem Berge allen V\u00f6lkern ein fettes Mahl machen, ein Mahl von reinem\nWein, von Fett, von Mark, von Wein, darin keine Hefe ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der\nProphet Jesaja schw\u00e4rmt davon, dass da ein fettes Fest auf uns zukommt. F\u00fcr einige\nvon uns ist das vielleicht etwas irritierend formuliert. Denn Fett ist ja\nungesund. Cholesterin! Kalorien! \u00dcbergewicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Aber\nwenn wir die J\u00fcngeren unter uns fragen: Die wissen, was gemeint ist, wenn man\neine \u201cfette Party\u201d plant. \u201cFett\u201d ist da inzwischen ein Kompliment und hat erst\nmal nichts mit Ern\u00e4hrung zu tun, sondern damit, dass etwas richtig richtig gut\nwird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das\nfette Fest auf fr\u00e4nkisch<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da\nsteht Jesaja also in Jerusalem und sagt: Hier \u2013 hier wird Gott mit euch Fest\nfeiern, wie es besser gar nicht sein kann. Ich stelle mir das jetzt einfach mal\nganz fr\u00e4nkisch vor:<\/p>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfes Festzelt, geschm\u00fcckte Biertischgarnituren, mit Blumen und Kerzen. Ein Traum von Krustenbraten wird serviert, dazu Klo\u00df und So\u00df. Ein gutes dunkles Bier. Wie das duftet! Und auch f\u00fcr die Vegetarier schmatzen: Eine Gem\u00fcsepfanne, der Broccoli noch sch\u00f6n knackig und leuchtend gr\u00fcn. Perfekt abgeschmeckt. <\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wir\nsitzen zusammen. Dicht wird zusammengerutscht, damit jeder Platz hat. Man ist\nmiteinander vertraut. Jeder k\u00f6nnte neben jedem sitzen, weil wir wissen: Wir geh\u00f6ren\nzusammen.<br>\nUnd es wird geredet, jeder hat etwas anderes zu erz\u00e4hlen. Dabei h\u00f6rt man nur\nGutes! Jeder ist gl\u00fccklich mit seinem Leben &#8211; mit dem, was er tut; mit dem, was\ner hat. Jeder ist des Lobes voll. Keiner hat einen Kummer, den er den anderen\nklagen m\u00fcsste. Kein Groll, den einer im Herzen hegt. Die Welt ist im\nGleichgewicht. Keine Probleme, die zu bew\u00e4ltigen sind \u2013 Sorgen sind unbekannt\nauf diesem Fest.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein\nTraum!<br>\nDas fette Fest ist Jesajas Traum. Seine Vision von dem, was auf uns zukommt,\nwenn Gott das Festzelt aufbaut. Wenn der Allm\u00e4chtige diese Welt sp\u00fcren l\u00e4sst,\ndass er der Herr \u00fcber alles ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Unverh\u00fcllt<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Und er wird auf diesem\nBerge die H\u00fclle wegnehmen, mit der alle V\u00f6lker verh\u00fcllt sind, und die Decke,\nmit der alle Heiden zugedeckt sind.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Auch\ndas geh\u00f6rt f\u00fcr Jesaja zu diesem Fest. Dass da etwas aufgedeckt wird. Die Decke,\ndie auf den Heiden lag, wird weggezogen. Die Heiden, das sind ja wir, die Nichtjuden.\nDer Jude Jesaja sagt: Gott wird auch die anderen V\u00f6lker mit einladen zu seinem\nfetten Fest. Seine Liebe zu den Menschen kennt keine Grenzen. Er zieht keine\nMauern hoch. Er kennt keine Obergrenzen. Wir sind willkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber\nvielleicht ist da noch eine andere Decke gemeint? Die Decke, unter der ich so manches\nMal gefangen bin. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Decke, die mir den Blick nach oben versperrt.<br>Ich suchte den Himmel ab, aber finde da keinen Gott. Keine Antwort. <br>Ich frage nach einem, der mir erkl\u00e4rt, was mit dieser Welt los ist \u2013 aber da ist nur diese verdammte Decke, an der meine Fragen h\u00e4ngen bleiben.<br>Und so manches Mal habe ich das Gef\u00fchl, dass meine Gebete auch an dieser Decke scheitern \u2013 dass da nichts ankommt \u2013 und nichts zur\u00fcckkommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Schwer\nliegt so eine Decke auf uns Menschen. Macht das Leben und den Glauben m\u00fchsam.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass\ndie endlich mal weg ist.<br>\nDass ich Gott verstehe, Zusammenh\u00e4nge erkenne. <br>\nDass meine Gebete ein Gespr\u00e4ch sind, wo direkt was zur\u00fcckkommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Jesajas\nVision, das ist auch mein Traum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Der\nTod ist tot<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber\nda ist noch mehr:<br>\n<em>Er wird den Tod verschlingen auf ewig.\nUnd Gott der HERR wird die Tr\u00e4nen von allen Angesichtern abwischen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Da\nsp\u00fcre ich den Hauch des Ostermorgens: Der Tod wird verschlungen!<\/p>\n\n\n\n<p>Sonst es es ja der Tod, der unser Leben auffrisst. Oft schon lange bevor mein eigenes Leben zu Ende geht, frisst er sich durch meine Existenz: <br> Die Angst um die Menschen, die ich liebe.<br> Die Trauer beim Abschied von Angeh\u00f6rigen und Freunden.<br> Das Erschrecken, wenn man von fremden schlimmen Schicksalen h\u00f6rt. <br> Der Tod, der immer alles verschlingt und unentrinnbar scheint: Den erwischt es jetzt selbst \u2013 er wird verschlungen vom Sieg Jesu am Ostermorgen. <\/p>\n\n\n\n<p>Er\nist abserviert. Hat nichts mehr zu melden. Kann niemanden mehr Angst machen. Da\ntrocknen die Tr\u00e4nen wie von alleine, weil das Leben nicht mehr begrenzt und\neingeengt ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Jesajas\nVision \u2013 an Ostern blitzt sie auf! Heute feiern wir das zentrale Etappenziel\nauf dem Weg zu Gottes fettem Fest.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Das\nEnde der Zweifel <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Zu der Zeit wird man\nsagen: \u00bbSiehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das\nist der HERR, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fr\u00f6hlich sein \u00fcber sein\nHeil.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Da\nsitzt du auf deiner Bierbank auf diesem fetten Fest \u2026 das Essen ist vorbei \u2026\ndie Teller abgetragen \u2026 die Gespr\u00e4che sind leiser geworden. Du lehnst dich\nzur\u00fcck, l\u00e4sst die Gedanken zur\u00fcckwandern: <\/p>\n\n\n\n<p>Ja,\nan Gott geglaubt hast du eigentlich schon immer. Aber immer war auch noch das Andere:\n<br>\nDer Zweifel, die offenen Fragen. <br>\nOb das mit diesem unsichtbaren Gott wirklich so ist.<br>\nSollen diese kleinen Geschichtchen von vor zwei-, dreitausend Jahren wirklich\nso eine gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr die Menschheit haben?<br>\nWas, wenn du nur einer gro\u00dfen Illusion nachl\u00e4ufst?<br>\nGut, so manches hast du mit deinem Gott schon erlebt. Hast gesp\u00fcrt, dass er dir\nnahe ist, Kraft gibt. Manches erschien dir wirklich wie ein Wunder.<br>\nAber wer kann dir da schon eine Garantie geben, dass du dir das nicht einfach\neinbildest?<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt,\nwo du hier auf diesem Fest sitzt, erscheinen dir diese Fragen, die dich ein\nLeben lang begleitet haben, eigenartig fern. Weil sie sich erledigt haben. Denn\nhier hast du Gewissheit \u2013 du siehst die Herrlichkeit Gottes mit eigenen Augen. <br>\nJa \u2013 es war gut, dass du damals gegen alle Zweifel an ihm festgehalten hast.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Auf\ndem Weg zum fetten Fest<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe\nGemeinde,<\/p>\n\n\n\n<p>Jesajas Vision &#8211; ein Traum. \u00dcber Jahrhundete war es ein ferner Traum.<br> Mit Jesus von Nazareth r\u00fcckte er n\u00e4her: \u201cDas Reich Gottes ist nahe herbeigekommen\u201d Das war seine Botschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Immer\nwieder l\u00fcftete er die Decke, die \u00fcber den Menschen lag: Lie\u00df sie erkennen, wie\nGott ist. Machte Mut, heilte Kranke \u2013 sagte ihnen: \u201cDein Glaube hat dir geholfen.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Schon als Jesus den gestorbenen Zach\u00e4us und das tote M\u00e4dchen auferweckte, lie\u00df er ahnen: Die Macht des Todes hat doch Grenzen \u2013 da ist einer st\u00e4rker.<br> Und nach Kreuzigung und Grab hat die Auferstehung von Jesus gezeigt: Gott hat den Tod besiegt \u2013 hat ihm die Macht \u00fcber unser Leben entrissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seitdem sind es 2000 Jahre \u2013 und wir tr\u00e4umen weiter von diesem fetten Fest. Diesem Moment, wo wir nichts mehr zu klagen haben.<br> Wo es keine offenen Fragen gibt \u2013 keine Decke, die den Blick zum Himmel m\u00fchsam macht. Wo alle Zweifel ausger\u00e4umt sind.<br> Wo der Tod uns wirklich keine Angst mehr machen kann, weil er einfach weg ist, verschlungen von dem, der st\u00e4rker ist.<br> <br> <\/p>\n\n\n\n<p>Bis dahin sind wir unterwegs zu diesem Festzelt Gottes. <br> Auf diesem Weg ist es gut, immer wieder von diesem Fest zu tr\u00e4umen. Zu sp\u00fcren, dass dieses g\u00f6ttliche Finale schon jetzt unsere Wirklichkeit mitbestimmt. Weil mit Jesus die Aufbauarbeiten dieses Festes begonnen haben. <br> Vielleicht so, wie bei einer Hochzeit schon die ganzen Monate zuvor von der Vorfreude und der Stimmung dessen gepr\u00e4gt sind, was einen da erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p>So feiern wir heute Jesu Auferstehung nicht allein als R\u00fcckblick auf etwas, was geschehen ist. Sondern wir feiern heute im voraus Gottes gro\u00dfes fettes Fest, an dem seine Macht und Herrlichkeit f\u00fcr alle Menschen sichtbar werden wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;fette Fest&#8220;, von dem Jesaja 25 schreibt, versetze diese Predigt in unsere fr\u00e4nkische Heimat mit ihrer Dorffestkultur. 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