{"id":3368,"date":"2018-03-29T15:00:19","date_gmt":"2018-03-29T13:00:19","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=3368"},"modified":"2018-03-29T15:03:18","modified_gmt":"2018-03-29T13:03:18","slug":"predigt-wir-sind-nicht-nur-zuschauer-lukas-23-33-49-karfreitag-30-maerz-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3368","title":{"rendered":"Predigt: Wir sind nicht nur Zuschauer (Lukas 23, 33-49) Karfreitag, 30. M\u00e4rz 2018"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"color: #003300;\">Lukas<a href=\"http:\/\/pastors-home.de\/?attachment_id=3370\" rel=\"attachment wp-att-3370\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3370\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=3370\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;GT-I9515&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1441026767&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00052742616033755&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20150831_131248\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?fit=880%2C660&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-3370\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=150%2C113&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?resize=200%2C150&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/20150831_131248-scaled.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> schreibt davon, das die Menschen, die bei der Kreuzigung Jesu zuschauten, davon ber\u00fchrt in ihre H\u00e4user zur\u00fcckkehrten. Die Predigt greift das Motiv eines Schauspiels auf, das einen in den Bann zieht und ver\u00e4ndert.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Predigttext (Lukas 23,33-49)<\/strong><\/em><br \/>\n33 Und als sie kamen an die St\u00e4tte, die da hei\u00dft Sch\u00e4delst\u00e4tte, kreuzigten sie ihn dort und die \u00dcbelt\u00e4ter mit ihm, einen zur Rechten und einen zur Linken.<br \/>\n34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.<br \/>\n35 Und das Volk stand da und sah zu. Aber die Oberen spotteten und sprachen: Er hat andern geholfen; er helfe sich selber, ist er der Christus, der Auserw\u00e4hlte Gottes.<br \/>\n36 Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten herzu und brachten ihm Essig<br \/>\n37 und sprachen: Bist du der Juden K\u00f6nig, so hilf dir selber!<br \/>\n38 Es war aber \u00fcber ihm auch eine Aufschrift: Dies ist der Juden K\u00f6nig.<!--more--><br \/>\n39 Aber einer der \u00dcbelt\u00e4ter, die am Kreuz hingen, l\u00e4sterte ihn und sprach: Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!<br \/>\n40 Da antwortete der andere, wies ihn zurecht und sprach: F\u00fcrchtest du nicht einmal Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?<br \/>\n41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir empfangen, was unsre Taten verdienen; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.<br \/>\n42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!<br \/>\n43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.<br \/>\n44 Und es war schon um die sechste Stunde, und es kam eine Finsternis \u00fcber das ganze Land bis zur neunten Stunde,<br \/>\n45 und die Sonne verlor ihren Schein, und der Vorhang des Tempels riss mitten entzwei.<br \/>\n46 Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine H\u00e4nde! Und als er das gesagt hatte, verschied er.<br \/>\n47 Als aber der Hauptmann sah, was da geschah, pries er Gott und sprach: F\u00fcrwahr, dieser Mensch ist ein Gerechter gewesen!<br \/>\n48 Und als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.<br \/>\n49 Es standen aber alle seine Bekannten von ferne, auch die Frauen, die ihm aus Galil\u00e4a nachgefolgt waren, und sahen das alles.<\/p>\n<p><strong><em>Lukas macht Golgatha zur B\u00fchne<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\n\u201ees standen aber alle von ferne und sahen das alles\u201d &#8211; So endet dieser Abschnitt aus dem Lukasevangelium.<\/p>\n<p>Kaiphas, Maria, Judas, die Priester und Soldaten, das Volk von Jerusalem, M\u00e4nner, Frauen und Kinder. Sie stehen herum und schauen sich das alles an.<br \/>\nUnter ihnen auch welche aus Brunn und Wilhelmsdorf, aus Emskirchen, Neustadt und Bad Windsheim &#8211; sie alles stehen\/standen heute Nachmittag herum, wenn im Freilandmuseum in Bad Windsheim, die Passionsspielgemeinschaft Marktbergel die letzten Stunden Jesu darstellt.<br \/>\nJesu Kreuzigung als ein B\u00fchnenst\u00fcck!<br \/>\nDas hat lange Tradition. Seit 1634 gibt es die Passionsspiele in Oberammergau, die alle zehn Jahre das Leiden Jesu aufw\u00e4ndig auf die B\u00fchne bringen.<\/p>\n<p>Aber: Kann man das eigentlich darstellen &#8211; was damals mit Jesus geschehen ist?<br \/>\nIst das nicht zu schrecklich und zu einmalig &#8211; so dass es sich dem \u201eNachspielen\u201d entzieht?<br \/>\nDar\u00fcber k\u00f6nnte man lange und kontrovers diskutieren. Aber dann schaue ich auf das, was der Evangelist Lukas hier geschrieben hat. Und ich merke: Er hat den Tod Jesu fast wie ein B\u00fchnenst\u00fcck geschrieben. Da geschieht etwas &#8211; und es gibt Zuschauer. Menschen die selbst keine aktive Rolle haben, sondern wirklich nur bei dem allen zusehen. Manche sind bewusst Jesus auf dem Weg nach Golgatha gefolgt, andere vielleicht nur zuf\u00e4llig dort an der Stelle vor den Toren der Stadt.<br \/>\nZuschauer sind sie &#8211; aber keine Smartphone-Gaffer, die das auch noch fotografieren und per WhatsApp teilen. Sondern sie werden davon ber\u00fchrt: \u201eUnd als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.\u201d<\/p>\n<p>Darum geht es dem Evangelisten Lukas in seiner Beschreibung des Sterbens Jesu: Die Passion Jesu wahrnehmen &#8211; verstehen, was da gerade geschieht.<br \/>\nSich an die Brust schlagen und umkehren. Erkennen, dass das etwas mit mir zu tun hat. Schlie\u00dflich ist Jesus auch f\u00fcr mich gestorben. Und umkehren! Wohl im doppelten Sinn: Zur\u00fcckkehren in mein Haus &#8211; aber auch umkehren von Wegen, die eigentlich die falschen sind. Denn wenn du das auf Golgatha erlebt hast, kannst du nicht einfach so weitermachen wie bisher.<\/p>\n<p><strong><em>Meine Rolle in diesem St\u00fcck<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nwenn wir den Karfreitag begehen, dann macht uns dieser Tag zu Zuschauern.<br \/>\nUnd vielleicht flie\u00dft das auch nicht spurlos an uns vor\u00fcber. Wie in einem B\u00fchnenst\u00fcck, kann es passieren, dass man sich mit einzelnen Personen identifiziert. Ich werde ein Teil des Geschehens &#8230; aber wo stehe ich &#8230; wo finde ich mich wieder?<br \/>\n&#8211; Auf der Seite des Verbrechers, der erkannt hat, dass dieser Jesus in der Mitte<br \/>\nunschuldig ist, und der Jesus bittet, an ihn zu denken, wenn er in sein Reich kommt?<br \/>\n&#8211; Auf der Seite derer, die furchtbar entt\u00e4uscht sind &#8211; weil dieser wehrlose Jesus am Kreuz sich nicht als m\u00e4chtiger Gottessohn zeigt. Dabei h\u00e4tten wir uns das doch so sehr gew\u00fcnscht: Dass durch ihn alle Fragen gel\u00f6st, alle \u00c4ngste beseitigt, alle Krankheiten geheilt und alles B\u00f6se vertrieben wird.<br \/>\n&#8211; Auf der Seite der neugierig Distanzierten? Die nicht so genau wissen, was sie von diesem Jesus halten sollen. Weil er doch so viel Gutes und Wichtiges gesagt hat. Und bestimmt wollen wir im Leben einiges davon beherzigen. Aber er als Gottes Sohn?<\/p>\n<p>Vielleicht \u00e4rgern Sie sich sogar, weil eine Rolle in diesem Schauspiel nicht vergeben ist: Derjenige, der Jesus effektiv beistehen kann, ihn vielleicht sogar rettet, aber zumindest wirklich etwas f\u00fcr ihn tun kann. Aber diese Rolle gibt es hier nicht. Weil es eben so gekommen ist, wie es gekommen ist &#8211; und wohl auch kommen musste.<br \/>\nUns wird es nicht anders ergehen als den Menschen damals, dass wir n\u00e4mlich<br \/>\nnur schauen und verstehen sollen. &#8211; Eben Zuschauer.<\/p>\n<p><em><strong>Die Szene mit dem Hauptmann<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nin diesen Stunden auf dem H\u00fcgel Golgatha geschieht viel. Das Lukasevangelium reiht viele Szenen aneinander. Jede mit einer eigenen Botschaft.<\/p>\n<p>Da ist der Hauptmann, der am Ende des Leidensweges Jesu sagt: F\u00fcrwahr, dieser Mensch ist ein Gerechter gewesen!&#8220; Ein frommer, ein gerechter Mensch ist gestorben, ein Vorbild f\u00fcr alle. Eine bittere Erkenntnis &#8211; die zu sp\u00e4t kommt, wenn der Gerechte eben seinen letzten Atemzug getan hat. Richtig tragisch &#8211; kein echter Trost.<br \/>\nWas z\u00e4hlt, ist das Urteil Gottes, das er drei Tage sp\u00e4ter sagt: Das ist der Sohn Gottes &#8211; darum wird er den Tod besiegen und wieder auferstehen.<\/p>\n<p>Und darin spiegeln sich unsere menschlichen Abschiede. Wo wir uns von Verstorbenen trennen m\u00fcssen. Alle guten Worte, alles Erinnern, was der geliebte Mensch mir bedeutet hat, &#8211; das ist ein Trost, der gut tun kann. Aber doch ist erst einmal der Tod, der Abschied, etwas um das wir nicht herumkommen &#8230; besser gesagt, um das wir nicht herumk\u00e4men, wenn wir als Christen nicht w\u00fcssten, dass nach Karfreitag Ostern folgt &#8211; dass wir die Auferstehung der Toten und ein Leben in Gottes ewiger Welt erwarten.<\/p>\n<p><em><strong>\u201eVater vergib ihnen\u201d<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Eine andere kleine Szene war schon viel eher zu sehen: Unmittelbar nachdem er mit den beiden Verbrechern ans Kreuz geschlagen wurde, sagt er: &#8222;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.&#8220;<br \/>\nW\u00fcrde ein Krimi-Autor diesem Moment neu inszenieren m\u00fcssen &#8211; w\u00e4re jetzt wohl der Moment der Abrechnung. Jedem k\u00f6nnte Jesus das je eigene Versagen und die eigene Schuld vorwerfen.<br \/>\nJudas, dem Verr\u00e4ter.<br \/>\nPetrus, der ihn verleugnet hat.<br \/>\nDer scheinheiligen Priesterschaft, die seinen Tod von langer Hand geplant hat.<br \/>\nPontius Pilatus, die brutalen Soldaten und viele andere w\u00e4ren jetzt f\u00e4llig, mit dem eigenen Handeln konfrontiert zu werden. Damit sie sehen, was sie alles hier verbrochen haben. Er k\u00f6nnte ihnen den Spiegel vorhalten, ihnen ihre eigene Boshaftigkeit, ihren Egoismus und Versagen um die Ohren hauen.<\/p>\n<p>Aber: Jesus bittet um Vergebung f\u00fcr die, die ihm Unrecht getan haben und ans Kreuz geschlagen haben. Damit er\u00f6ffnet er uns als Zuschauern, den Blick in eine andere Wirklichkeit, die aufgebaut ist auf Liebe und Vergebung.<br \/>\nStrafe und Vergeltung sind Mittel und Werkzeuge unserer Welt. Aber Jesus hat eine andere Antwort: Vergebung.<br \/>\nImmer wieder hat er davon gesprochen: Von Feindesliebe und davon, immer wieder von Neuem zu vergeben. Nun sehen wir, wie Jesus diese Vergebung in der extremsten Situation, die das Leben kennt, tats\u00e4chlich lebt.<\/p>\n<p>Von Vergebung reden &#8211; sie gut finden &#8211; das f\u00e4llt uns nicht schwer. Und wir wissen ja auch, wohin uns eine Spirale von Vergeltung und Rache letztlich hinf\u00fchrt. Aber tats\u00e4chlich den Schritt zu tun: Zu Vergeben, wo einem bitteres Unrecht wiederfahren ist &#8230; das ist so schwer!<\/p>\n<p><em><strong>Im Vertrauen sterben<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Ein letzter Blick:<br \/>\n&#8222;Vater, in deine H\u00e4nde befehle ich meinen Geist.&#8220; Das ist das letzte Wort Jesu.<br \/>\nDiese Worte dr\u00fccken es aus: Hier stirbt ein vertrauensvoll glaubender Diener Gottes, ein Gerechter, der in sein Schicksal einwilligt. Da ist nichts zu sp\u00fcren au\u00dfer einem tiefen Vertrauen zu Gott.<br \/>\nEin Vertrauen in den Weg, der jetzt kommt. Ein Weg, bei dem er nichts mehr selbst unter Kontrolle hat, sondern darauf vertrauen muss, dass Gott jetzt der ist, der an ihm handelt.<br \/>\nGeborgenheit im Sterben. Die Gewissheit, von Gott getragen zu werden, ohne zu wissen, wohin mein Gott mich tr\u00e4gt.<br \/>\nJa, das w\u00fcnsche ich mir auch f\u00fcr mein Leben. F\u00fcr die Tage, die ich lebe, und f\u00fcr den Schritt, wenn mein Leben zu Ende geht.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nam Karfreitag sind wir Zuschauer &#8211; und doch nicht nur das. Wir sind auch Betroffene &#8211; so, wie das Volk damals am H\u00fcgel von Golgatha:<br \/>\nUnd als alles Volk, das dabei war und zuschaute, sah, was da geschah, schlugen sie sich an ihre Brust und kehrten wieder um.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lukas schreibt davon, das die Menschen, die bei der Kreuzigung Jesu zuschauten, davon ber\u00fchrt in ihre H\u00e4user zur\u00fcckkehrten. Die Predigt greift das Motiv eines Schauspiels auf, das einen in den Bann zieht und ver\u00e4ndert. Predigttext (Lukas 23,33-49) 33 Und als sie kamen an die St\u00e4tte, die da hei\u00dft Sch\u00e4delst\u00e4tte, kreuzigten\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3368\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3370,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Wir sind nicht nur Zuschauer (Lukas 23, 33-49) Karfreitag, 30. 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