{"id":3311,"date":"2018-02-03T12:38:13","date_gmt":"2018-02-03T11:38:13","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=3311"},"modified":"2018-02-03T16:36:06","modified_gmt":"2018-02-03T15:36:06","slug":"predigt-der-stachel-im-fleisch-den-ich-nicht-will-aber-manchmal-brauche-2-korinther-12-5-10-4-februar-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3311","title":{"rendered":"Predigt: Der Stachel im Fleisch, den ich nicht will, aber manchmal brauche (2. Korinther 12, 5-10) 4. Februar 2018"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><a href=\"http:\/\/pastors-home.de\/?attachment_id=3314\" rel=\"attachment wp-att-3314\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3314\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=3314\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?fit=1276%2C1092&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1276,1092\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Spreissel\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Bild von sanba68 &amp;#8211; Lizenz: Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?fit=880%2C753&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-3314\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544-300x257.jpg?resize=300%2C257\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?resize=300%2C257&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?resize=1024%2C876&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?resize=768%2C657&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?resize=351%2C300&amp;ssl=1 351w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?resize=150%2C128&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?resize=175%2C150&amp;ssl=1 175w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?w=1276&amp;ssl=1 1276w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der &#8222;Stachel im Fleisch&#8220; macht uns oft genug fix und fertig. Er raubt Energie und Lebensfreude. Mit Paulus schauen wir, was da gespielt wird, und wozu der vermaledeite Stachel gut sein soll. Die Predigt zu diesen Motiv konzentriert sich auf die Verse 5-10 (der offizielle Predigttext ist wesentlich umfangreicher) und verwendet den Text der revidierten Fassung der Lutherbibel, die den Satz &#8222;denn meine Kraft ist in den Schwachen m\u00e4chtig&#8220; neu fasst: &#8222;denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit&#8220;. \u00c0 propos Sprache: Als Franke verwende ich f\u00fcr den Stachel hier h\u00e4ufiger den Beriff Sprei\u00dfel.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Der Sprei\u00dfel in der Haut<\/strong><\/em><br \/>\nSchnell ist es passiert: Irgendwo gleitet man mit seiner Hand an einem rauen St\u00fcck Holz entlang und schon &#8230; Aua &#8230; ist ein Sprei\u00dfel in der Haut gelandet.<br \/>\nManchmal merkt man das gar nicht gleich, aber irgendwann geht es los: Es piekst, vor allem dann, wenn man die Stelle ber\u00fchrt. Der Schmerz wird eher st\u00e4rker als schw\u00e4cher. Man versucht mit allen m\u00f6glichen Mitteln, dieses bl\u00f6de St\u00fcckchen Holz aus der Haut zu entfernen. Man saugt, lutscht, puhlt daran herum.<br \/>\nManchmal will das einfach nicht gelingen. Man gibt auf, hofft, dass der Schmerz von alleine nachl\u00e4sst. Aber nein! Das Gewebe drumherum entz\u00fcndet sich, wird rot. Nachts pulsiert die Stelle schmerzhaft, man denkt nur noch an diesen vermaledeiten Sprei\u00dfel &#8211; man hat zu nichts mehr Lust. Das innere Zufriedenheitsbarometer rauscht in den Keller. Wenn das blo\u00df irgendwie bald aufh\u00f6ren w\u00fcrde!<!--more--><\/p>\n<p>\u201eDer Stachel im Fleisch\u201d ist nicht nur eine unangenehme Verletzung, dieser Begriff ist ja zugleich auch eine Redewendung. Stachel im Fleisch, damit meint man Situationen, Personen oder Tatsachen, die einem immer wieder schmerzhaft st\u00f6ren, die sich immer wieder in Erinnerung bringen und die man vergeblich versucht loszuwerden.<\/p>\n<p><em><strong>Die Situation des Paulus<\/strong><\/em><br \/>\nDer Begriff hat seine Herkunft aus der Bibel. Paulus schreibt davon, dass er selber so einen \u201eStachel im Fleisch\u201d hat &#8211; Luther hat es sogar \u00fcbersetzt mit \u201ePfahl im Fleisch.\u201d<br \/>\nDie Stelle, an der wir das finden, ist eine ziemlich ungew\u00f6hnliche. Denn in diesen Seiten der Bibel fliegen m\u00e4chtig die Fetzen. Denn der Apostel Paulus liegt im Streit mit einigen Menschen aus der von ihm gegr\u00fcndeten Gemeinde in Korinth. Es geht darum, dass einige neu aufgetauchte Prediger und Missionare seine Autorit\u00e4t anzweifeln und sich selbst als die gro\u00dfen Nachfolger Jesu darstellen. Diese grenzenlose Selbstdarstellung und Selbstherrlichkeit dieser Super-Apostel machen Paulus w\u00fctend. Und dementsprechend kommt es in dem Korintherbrief zu einer fast schon aberwitzigen Abrechnung mit diesen Super-Helden-Christen.<\/p>\n<p>Denn Paulus holt um Gegenschlag aus und listet auf, was er alles f\u00fcr Gott getan und auch an Problemen ausgehalten hat &#8211; und man sp\u00fcrt diesen Zeilen ab: Das ist ihm eigentlich absolut zuwider, sich selber so in den Mittelpunkt zu stellen &#8211; aber wegen der Angeberei der Anderen, muss er jetzt eben auch einmal auf den Putz hauen.<br \/>\nAber dann kommt der Moment, wo er einen Gang zur\u00fcckschaltet, und nachdenklich weiterschreibt:<\/p>\n<p><em><strong>Der Predigttext<\/strong><\/em><br \/>\n(2. Korinther 12, 5-10)<br \/>\n<em>5 F\u00fcr mich selbst aber will ich mich nicht r\u00fchmen, au\u00dfer meiner Schwachheit.<\/em><br \/>\n<em>6 Denn wenn ich mich r\u00fchmen wollte, w\u00e4re ich kein Narr; denn ich w\u00fcrde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit nicht jemand mich h\u00f6her achte, als er an mir sieht oder von mir h\u00f6rt.<\/em><br \/>\n<em>7 Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht \u00fcberhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, n\u00e4mlich des Satans Engel, der mich mit F\u00e4usten schlagen soll, damit ich mich nicht \u00fcberhebe.<\/em><br \/>\n<em>8 Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, dass er von mir weiche.<\/em><br \/>\n<em>9 Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade gen\u00fcgen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten r\u00fchmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne.<\/em><br \/>\n<em>10 Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in N\u00f6ten, in Verfolgungen und \u00c4ngsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Paulus und sein Stachel im Fleisch<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\ngerade noch hat Paulus gro\u00df auf die Pauke gehauen, und pl\u00f6tzlich wird er still, nachdenklich, ist wieder ganz bei sich selber &#8211; und da sp\u00fcrt man: Das Prahlen mit den eigenen St\u00e4rken und Leistungen (die er ja zweifelsfrei hatte), das ist nicht sein Thema. Viel mehr bewegt ihn das, was nicht l\u00e4uft, was ihn qu\u00e4lt, was ihn nicht losl\u00e4sst, vom Schlafen abh\u00e4lt &#8230; eben sein Stachel im Fleisch.<br \/>\nEs f\u00fchlt sich so an, als w\u00fcrde ihn ein Engel des Satans mit F\u00e4usten schlagen, so beschreibt er es. Wir k\u00f6nnen nur mutma\u00dfen, was er damit meint. Vielleicht eine chronische Krankheit &#8211; Nierenkoliken &#8211; man wei\u00df es nicht. Vielleicht ist es auch etwas ganz anderes, was ihn anscheinend immer wieder furchtbar qu\u00e4lt. Da wurde \u00fcber die Jahrhunderte viel spekuliert, aber letztlich m\u00fcssen mir uns mit seinen vagen Andeutungen begn\u00fcgen.<br \/>\nOffenbar hat er schon l\u00e4nger damit zu k\u00e4mpfen. Drei Mal hat er Gott darum gebeten, dass das endlich zu Ende sei. Aber statt einer Erl\u00f6sung oder Heilung von diesem Stachel, l\u00e4sst Gott ihn erkennen, was das Ganze eigentlich soll:<br \/>\n\u201eUnd er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade gen\u00fcgen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.\u201d<\/p>\n<p><em><strong>Wozu das alles?<br \/>\n<\/strong><\/em>Mensch Paulus! Ich wei\u00df ja nicht, wie lange du dich schon damit herumgequ\u00e4lt hast und wie lange er dich immer wieder \u00e4rgert, dieser bl\u00f6de Sprei\u00dfel in deinem Leben!<br \/>\nEs k\u00f6nnte doch alles so viel einfacher und sch\u00f6ner sein &#8211; ohne diesen Mist!<br \/>\nVorher war doch auch alles gut. Da lief es doch viel besser.<br \/>\nAber jetzt kreisen die Gedanken die dieses bl\u00f6de Zeug. Das braucht kein Mensch.<br \/>\nAllein schon die Energie, die da verloren geht, wenn dein Sprei\u00dfel mal wieder akut wird. Dann geht nichts mehr vorw\u00e4rts, der ganze Elan, mit dem du mit den Menschen umgehst, die Motivation, mit der du deine Arbeit machst, das alles schrumpft zusammen. Dein ganzes Leben schrumpft zusammen. Wenn die Anf\u00e4lle da sind, bist du nur ein Schatten deiner selbst. Du bist froh, wenn dich da keiner sieht, wenn keiner etwas von dir will &#8211; denn dann bist du eigentlich nicht mehr du &#8230; jedenfalls nicht mehr der, der du eigentlich sein willst:<br \/>\nKein gesunder Paulus.<br \/>\nKein vollm\u00e4chtiger Prediger,<br \/>\nKein genialer Denker.<br \/>\nKein zuverl\u00e4ssiger Freund.<br \/>\nKein treuer Christ &#8211; sondern einer, der seinen Gott fragt:<br \/>\n\u201eWas soll das? Vater im Himmel, das kann doch nicht dein Ernst sein. Du hast mir doch einen Auftrag gegeben, vollm\u00e4chtig in deinem Namen das Evangelium weiterzutragen. Wie soll das denn gehen? Lieber Gott, wie soll ich das tun, wozu du mich beauftragt hast, wenn du mir gleichzeitig das Leben so verflucht schwer machst?\u201d<\/p>\n<p>Und Gott antwortet ihm: <em>Lass dir an meiner Gnade gen\u00fcgen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><strong><em>In meiner Schwachheit zeigt sich Gottes Kraft<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nder gro\u00dfe Paulus ist dabei, etwas zu lernen. Etwas, was er theologisch immer auch schon gesagt hat und erkl\u00e4rt hat und wusste. Aber jetzt, wo es ihn und sein Leben betrifft, wo er es selber sp\u00fcrt &#8211; da ist es noch mal etwas ganz anderes. Ein schmerzhafter Lernprozess. Gottes Kraft entfaltet sich dort am deutlichsten, wo ich schwach bin.<\/p>\n<p>Wo ich an meine Grenzen komme, wo meine eigenen M\u00f6glichkeiten ersch\u00f6pft sind &#8211; da beginne ich, zu sp\u00fcren, wie Gott mir hilft.<br \/>\nWo sich unter meinen F\u00fc\u00dfen der Abgrund auftut, wo kein Netz und doppelter Boden mich absichert, da ist der Moment, wo sich zeigen kann, dass Gott mich tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Aber wirklich erst dann. Vorher ist diese existentielle Erfahrung graue Theorie &#8211; ist das, was ich ihnen gerade erz\u00e4hle, einfach eine fromme Behauptung. Erst, wenn meine Schwachheit und Gottes Gnade und Kraft zusammen kommen, wird sich das im eigenen Leben zeigen und bewahrheiten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nauch wenn man gerade mit keinem gro\u00dfen Stachel im eigenen Fleisch zu k\u00e4mpfen hat, ist es sicherlich ganz gut, diese Erkenntnis des Paulus f\u00fcr den ganz normalen Alltag im Hinterkopf zu behalten:<br \/>\nIch muss nicht immer stark sein.<br \/>\nIch muss keinen Glauben haben, der ohne Zweifel ist.<br \/>\nIch muss mich nicht in jeder Hinsicht optimieren.<br \/>\nIrgendwas ist immer.<br \/>\nIrgendwo rei\u00dfe ich mir dann doch einen Sprei\u00dfel rein.<\/p>\n<p>Den perfekten Menschen kann Gott nicht brauchen, weil es den nicht gibt. Also sollte ich auch nicht versuchen einer zu sein. Das bringt nur Krampf und Selbstbetrug.<br \/>\nDa gef\u00e4llt mir das Vorbild des Paulus eindeutig besser &#8211; denn er schlie\u00dft diesen Abschnitt mit den Worten:<\/p>\n<p>Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in N\u00f6ten, in Verfolgungen und \u00c4ngsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.<br \/>\nAmen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hinweis zum Bild: Urheber:\u00a0 sanba68 &#8211; Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\">Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0)<\/a> &#8211; Bild beschnitten<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der &#8222;Stachel im Fleisch&#8220; macht uns oft genug fix und fertig. Er raubt Energie und Lebensfreude. Mit Paulus schauen wir, was da gespielt wird, und wozu der vermaledeite Stachel gut sein soll. Die Predigt zu diesen Motiv konzentriert sich auf die Verse 5-10 (der offizielle Predigttext ist wesentlich umfangreicher) und\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3311\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3314,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Der Stachel im Fleisch, den ich nicht will, aber manchmal brauche (2. Korinther 12, 5-10) 4. Februar 2018","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[802],"tags":[659,804,658,803],"class_list":["post-3311","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-predigten-2018","tag-2-kor","tag-2-kor-12","tag-sexagesimae","tag-stachel"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Spreissel-e1517657688544.jpg?fit=1276%2C1092&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-Rp","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3311","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3311"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3311\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3317,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3311\/revisions\/3317"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3314"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3311"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3311"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3311"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}