{"id":3128,"date":"2017-10-21T15:41:31","date_gmt":"2017-10-21T14:41:31","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=3128"},"modified":"2017-10-24T07:23:09","modified_gmt":"2017-10-24T06:23:09","slug":"predigt-wenn-das-licht-auch-in-die-finsteren-ecken-meines-lebens-faellt-markus-1-32-39-22-oktober-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3128","title":{"rendered":"Predigt: Wenn das Licht auch in die finsteren Ecken meines Lebens f\u00e4llt (Markus 1, 32-39) 22. Oktober 2017"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Jesus a<a href=\"http:\/\/pastors-home.de\/?attachment_id=3132\" rel=\"attachment wp-att-3132\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3132\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=3132\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?fit=1285%2C868&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1285,868\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"daemonundlicht_sw\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?fit=880%2C595&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-3132\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw-300x203.jpg?resize=300%2C203\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=300%2C203&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=1024%2C692&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=768%2C519&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=400%2C270&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=150%2C101&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=222%2C150&amp;ssl=1 222w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?resize=296%2C200&amp;ssl=1 296w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?w=1285&amp;ssl=1 1285w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>ls derjenige, der &#8222;D\u00e4monen&#8220; austreibt. Dieses f\u00fcr neuzeitliches Denken ungewohnte Bild nimmt die Predigt auf und sucht nach unseren eigenen D\u00e4monen und finsteren Ecken.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>Predigttext: Mk 1, 32-39<\/strong><\/em><br \/>\n32 Am Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm alle Kranken und Besessenen.<br \/>\n33 Und die ganze Stadt war versammelt vor der T\u00fcr.<br \/>\n34 Und er heilte viele, die an mancherlei Krankheiten litten, und trieb viele D\u00e4monen aus und lie\u00df die D\u00e4monen nicht reden; denn sie kannten ihn.<br \/>\n35 Und am Morgen, noch vor Tage, stand er auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame St\u00e4tte und betete dort.<br \/>\n36 Und Simon und die bei ihm waren, eilten ihm nach.<br \/>\n37 Und da sie ihn fanden, sprachen sie zu ihm: Jedermann sucht dich.<br \/>\n38 Und er sprach zu ihnen: Lasst uns anderswohin gehen, in die n\u00e4chsten Orte, dass ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.<br \/>\n39 Und er kam und predigte in ihren Synagogen in ganz Galil\u00e4a und trieb die D\u00e4monen aus.<\/p>\n<p><em><strong>Sie kommen aus dem Dunkel<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\n<em>\u201cam Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm alle Kranken und Besessenen.\u201d<\/em> Die Sonne geht unter, da dauert es keine Viertelstunde in Kapernaum, dann ist es stockfinstere Nacht. Keine Laterne erhellt die Stra\u00dfen. Und dann kommen sie nach und nach durch die Finsternis zu Jesus geschlichen. Zu dem jungen Prediger, der an diesem Tag schon einige Menschen geheilt hatte &#8211; sogar die Schwiegermutter des Petrus. Das n\u00e4hrt die Hoffnung: Wenn es sonst keiner schafft, kann vielleicht er uns helfen.<!--more--><br \/>\nAm hellichten Tag h\u00e4tten sie es nicht gewagt, zu ihm zu kommen. Das w\u00e4re ihnen zu peinlich, zu viel \u201cAufgeschau\u201d bei den Leuten. Aber jetzt, wo es keiner weiter mitbekommt, da machen sie sich auf: Die Kranken und die Besessenen, die von D\u00e4monen geplagt werden. Also Menschen, die sp\u00fcrten, dass in ihnen etwas nicht stimmte, dass sie anders waren, anders handelten, als man es von ihnen erwartete. F\u00fcr dieses \u201cetwas\u201d nahm man den Begriff \u201cD\u00e4monen\u201d, und stellte sich da oft Geistwesen vor, die einen Menschen ergriffen h\u00e4tten. Wenn ich heute von \u201cD\u00e4monen\u201d rede, w\u00e4re die Vorstellung von \u201cHui-buh dem Schlossgespenst\u201d nicht das passende. Es geht wohl eher um die Wahrnehmung, dass sich in unserem Denken und F\u00fchlen manchmal etwas ereignet, was unheimlich ist &#8211; f\u00fcr andere oder f\u00fcr mich als Betroffenen selbst. Weil wir nicht verstehen, was einen Menschen da reitet<\/p>\n<p>Ich stelle mir diese Szene damals auch unheimlich vor: Wie sie nacheinander in der Finsternis geschlichen kommen. Die, die ihre Last zu tragen haben. Gerade die mit den D\u00e4monen &#8211; also, die von etwas geplagt werden, was in ihnen drin ist, was sie eigentlich nicht haben wollen, was sie aber dennoch beherrscht.<\/p>\n<p>Da scheint die Finsternis da drau\u00dfen ideal zu passen. Denn die Finsternis ist die Dom\u00e4ne von vielem, was Menschen beherrscht.<br \/>\n&#8211; Heimliche Leidenschaften, von denen man froh ist, dass keiner davon etwas mitbekommt.<br \/>\n&#8211; R\u00e4nkespiele, Mobbing-Gruppen, Netzwerke, Seilschaften die sich nicht in die Karten schauen lassen, und diejenigen, die mitmachen in ein immer komplizierter werdendes zerst\u00f6rerisches Netz verwickeln &#8211; aus dem man irgendwann nicht mehr herauskommt.<br \/>\n&#8211; Gef\u00fchle und Gem\u00fctslagen, die einem Menschen die Freude am Leben rauben. Denen er ausgeliefert ist &#8211; und f\u00fcr die er sich verantwortlich f\u00fchlt, obwohl es sich das selbst \u00fcberhaupt nicht selbst ausgesucht hat.<\/p>\n<p>Es gibt so vieles, was uns oft beherrscht, was die Finsternis in sich tr\u00e4gt &#8230; wen wundert es, dass dann schlie\u00dflich fast das ganze Dorf im Dunkel vor Jesu T\u00fcr steht. Offenbar gibt es da bei vielen Menschen diese Sehnsucht, frei zu werden, von dem war sie innerlich qu\u00e4lt.<\/p>\n<p><strong><em>Jesu Programm der Freiheit<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\ndie Szene, die ich ihnen da beschreibe, finden wir beim Evangelisten Markus im ersten Kapitel. Das ist vorher noch gar nicht viel gewesen: Jesus tauchte auf, wurde von Johannes getauft, scharte Petrus, Andreas, Johannes und Jakobus als J\u00fcnger um sich und beginnt in Kapernaum zu predigen. Er macht die Schwiegermutter von Petrus und einige andere gesund, und schon kommt alles in Bewegung.<br \/>\nJesus ist gerade am Start seiner Lebensaufgabe. Er predigt: \u201c<em>Die Zeit ist erf\u00fcllt, und das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Bu\u00dfe und glaubt an das Evangelium!\u201c<\/em> Das ist sein Programm. Das Reich Gottes kommt! Gottes Liebe soll euch beherrschen und diese Welt ver\u00e4ndern &#8211; nicht die Sorge, nicht die Krankheit, nicht die D\u00e4monen. &#8211; Von dem allen sollt ihr frei sein! Und daf\u00fcr bin ich zu euch gekommen.<br \/>\nDas ist der Grund, weshalb Jesus hier als Heiler aktiv wird: Die Menschen sollen sp\u00fcren, dass Gott sie frei machen will. Diese Botschaft soll in die Hirne und Herzen.<\/p>\n<p><strong><em>Jesus vor meiner T\u00fcre<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nach dieser Nacht in Kapernaum sagt Jesus zu seinen neu gewonnenen J\u00fcngern: Lasst uns anderswohin gehen, in die n\u00e4chsten Orte, dass ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er kam und predigte in ihren Synagogen in ganz Galil\u00e4a und trieb die D\u00e4monen aus.<br \/>\nJesus zieht weiter. Und da stelle ich mir vor, dass er auch bei mir vorbeikommt. Und dann fragt er:<br \/>\n\u201cUnd, wie sieht es bei dir aus? Gibt es da auch ein paar D\u00e4monen? Du kennst sie doch, die hinteren, dunklen, Ecken in deinem Leben. Wo es dir lieber ist, wenn sie keiner zu Gesicht bekommt. Wo du m\u00f6chtest, dass auch Gott dir da nicht reinredet oder reinschaut.<br \/>\nMit manchen deiner D\u00e4monen, die dich einst geplagt haben, hast du dich inzwischen arrangiert &#8211; die eine oder andere schlechte Angewohnheit oder Schw\u00e4che hat gezeigt, dass sie st\u00e4rker ist, als du. Also darf sie bleiben.<br \/>\nJa, und da ist diese abgrundtiefe Verachtung, die du f\u00fcr diesen einen Menschen empfindest. Weil da mal etwas passiert ist, was wirklich schlimm war. Und irgendwie kannst du das nicht hinter dir lassen. Einerseits sp\u00fcrst du, wie dich das belastet, &#8211; weil du an dieser Stelle anders bist, als du im Grunde sein m\u00f6chtest &#8211; aber es klebt an dir. So ein ekliger unnachgiebiger D\u00e4mon des Hasses.\u201d<\/p>\n<p>Jesus predigt Freiheit!<br \/>\n<em>\u201cDer Herr hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen, und den Blinden, dass sie sehen sollen, und den Zerschlagenen, dass sie frei und ledig sein sollen<\/em>\u201d (Lk 4,18) so hat er es in der Synagoge seiner Heimatstadt Nazareth angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Mit diesem Angebot steht er von unserer T\u00fcre: D\u00e4monen austreiben.<br \/>\nAufzuh\u00f6ren, die eigenen inneren finsteren Ecken wie ein Biotop zu pflegen &#8211; sondern anfangen auszumisten.<br \/>\nNeu Mut zu fassen f\u00fcr Ver\u00e4nderung &#8211; und dabei auf Gottes Hilfe zu hoffen.<br \/>\nAbschied zu nehmen von alten Feindschaften und Feindbildern.<br \/>\nVers\u00f6hnung versuchen.<br \/>\nEs wagen, sich von Anderen &#8211; vielleicht auch therapeutisch &#8211; helfen zu lassen.<\/p>\n<p><em><strong>Ein bisschen Grau bleibt<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nvon Dorf zu Dorf ist Jesus gezogen. Hat geheilt und gepredigt. Aber er hat beileibe nicht alle D\u00f6rfer besuchen k\u00f6nnen. Nicht jeder wurde gesund, nicht jeder konnte seine D\u00e4monen los werden.<br \/>\nUnd das ist heute nicht anders. Nicht alle Lasten k\u00f6nnen wir mit Gottes Hilfe absch\u00fctteln. Nicht jedem ist es verg\u00f6nnt sich g\u00e4nzlich von seinen inneren D\u00e4monen, den Lastern und der eigenen Lebensgeschichte frei zu machen.<\/p>\n<p>Das geh\u00f6rt zum Menschsein dazu. Dass wir nicht perfekt sind &#8211; es nie sein werden. Und Luther hat gemeint: Das ist auch gut so. Denn sonst h\u00e4tten wir irgendwann das Gef\u00fchl, wir h\u00e4tten die Vergebung Gottes gar nicht n\u00f6tig. Und das w\u00e4re die gr\u00f6\u00dfte Fehleinsch\u00e4tzung, der wir als Menschen erliegen k\u00f6nnten. &#8211; Wie bleiben immer auf Gottes Vergebung angewiesen,<\/p>\n<p>Aber wir h\u00e4tten Luther falsch verstanden, denn wir einfach nur sagen \u201cGott liebt uns, wie wir sind\u201d.<br \/>\nDas ist nur die eine H\u00e4lfte.<br \/>\nEr liebt uns, wie wir sind &#8211; aber weil er uns liebt und uns nur zu gut kennt, freut er sich, wenn wir uns auf den Weg machen. Wir m\u00fcssen nicht so bleiben wie wir sind &#8211; wir sollen uns ver\u00e4ndern, uns befreien lassen. Es zulassen, dass Gottes Licht auch in die dunklen Ecken unseres Lebens scheint.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesus als derjenige, der &#8222;D\u00e4monen&#8220; austreibt. Dieses f\u00fcr neuzeitliches Denken ungewohnte Bild nimmt die Predigt auf und sucht nach unseren eigenen D\u00e4monen und finsteren Ecken. Predigttext: Mk 1, 32-39 32 Am Abend aber, da die Sonne untergegangen war, brachten sie zu ihm alle Kranken und Besessenen. 33 Und die ganze\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3128\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3132,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[688],"tags":[731,380,381],"class_list":["post-3128","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-predigten-2017","tag-19-sonntag-nach-trinitatis","tag-markus","tag-mk"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/daemonundlicht_sw.jpg?fit=1285%2C868&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-Os","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3128","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3128"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3128\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3140,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3128\/revisions\/3140"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3132"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3128"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3128"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3128"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}