{"id":3086,"date":"2017-08-17T12:56:48","date_gmt":"2017-08-17T11:56:48","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=3086"},"modified":"2017-10-24T07:33:46","modified_gmt":"2017-10-24T06:33:46","slug":"predigt-adlerfluegel-in-der-wueste-exodus-19-1-6-20-august-2017","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3086","title":{"rendered":"Predigt: Adlerfl\u00fcgel in der W\u00fcste (Exodus 19, 1-6) 20. August 2017"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><a href=\"http:\/\/pastors-home.de\/?attachment_id=3087\" rel=\"attachment wp-att-3087\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"3087\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=3087\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?fit=873%2C612&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"873,612\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"wueste_pixaby_pezibaer\" data-image-description=\"&lt;p&gt;Quelle: Pixabay \/ pezibaer&lt;\/p&gt;\n\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?fit=873%2C612&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-3087\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer-300x210.jpg?resize=300%2C210\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?resize=300%2C210&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?resize=768%2C538&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?resize=400%2C280&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?resize=150%2C105&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?resize=214%2C150&amp;ssl=1 214w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?w=873&amp;ssl=1 873w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>W\u00fcstenwanderung &#8211; mit dieser Metapher im Hinterkopf blickt die Predigt auf die Zusagen aus Ex 19, 1-6<\/p><\/blockquote>\n<p><em><strong>In der W\u00fcste<\/strong><\/em><\/p>\n<p>W\u00fcste, liebe Gemeinde, eine W\u00fcste ist etwas, was eigentlich niemand braucht. Eine weitgehend tote Landschaft. Ausgetrocknet, leblos.<br \/>\nOft genug auch endlos &#8211; wenn man an die W\u00fcsten Nordafrikas denkt: Hunderte von Kilometern nichts als Sand. Kein Ende in Sicht. Kein Baum, h\u00f6chstens ein paar vertrocknete Str\u00e4ucher &#8211; keine Ahnung, ob da vielleicht doch irgendwo eine Oase liegt. Und wenn &#8230; wer wei\u00df, ob ich da hinfinde, ob meine Vorr\u00e4te reichen, bis ich dorthin komme. So viele Kilometer durch dieses hei\u00dfe Nichts.<\/p>\n<p>Manchmal durchzieht man solche W\u00fcsten, ohne dass man deshalb eine Reise unternehmen muss. Weil das eigene Leben auch solche W\u00fcsten bereith\u00e4lt. Lebenssituationen und Zeiten als W\u00fcste.<br \/>\nWochen oder gar Jahre, die man durchwandert, wo man sich fragt, ob da \u00fcberhaupt Leben ist, in diesem Leben. Da bl\u00fcht nichts, da geht es eigentlich nur um\u00b4s Durchhalten &#8230; bis vielleicht eine Oase ein kurzes Aufatmen erm\u00f6glicht, bevor es genauso lebensfeindlich weitergeht &#8230;. oder bis tats\u00e4chlich einmal das Ende dieser W\u00fcste erreicht ist. Dass da wieder etwas gr\u00fcn wird, mir Leben entgegen kommt und in mir selber auch wieder Leben aufbl\u00fcht.<br \/>\nJa, das ist die Hoffnung: Das Ende der W\u00fcste. Denn in der W\u00fcste, da will sich keiner gem\u00fctlich einrichten.<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>Exodus 19, 1-6<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>1 Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus \u00c4gyptenland, an diesem Tag kamen sie in die W\u00fcste Sinai.<\/em><br \/>\n<em> 2 Sie brachen auf von Refidim und kamen in die W\u00fcste Sinai, und Israel lagerte sich dort in der W\u00fcste gegen\u00fcber dem Berge.<\/em><br \/>\n<em> 3 Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der HERR rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verk\u00fcndigen:<\/em><br \/>\n<em> 4 Ihr habt gesehen, was ich an den \u00c4gyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerfl\u00fcgeln und euch zu mir gebracht.<\/em><br \/>\n<em> 5 Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V\u00f6lkern; denn die ganze Erde ist mein.<\/em><br \/>\n<em> 6 Und ihr sollt mir ein K\u00f6nigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Ein Rundblick am Sinai<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Da sehe ich sie schon, wie sie da sitzen und \u00fcber diese Worte Gottes den Kopf sch\u00fctteln &#8211; die Frauen und M\u00e4nner aus dem Volk Israel. Seit drei Monaten waren sie nun schon ist der W\u00fcste unterwegs. Hatten \u00c4gypten verlassen um ins gelobte Land zu kommen, wo Milch und Honig flie\u00dft. Aber stattdessen rieselt ihnen \u00fcberall der hei\u00dfe Sand entgegen. Es geht nicht richtig vorw\u00e4rts, es gab schon die ersten Konflikte, das Essen ist auch knapp und immer das gleiche. Das hatten sie sich das anders vorgestellt.<\/p>\n<p>Ja, und jetzt kommt Mose von Berg herunter und verk\u00fcndet diese Worte Gottes. Redet davon, dass Gott sie auf Adlerfl\u00fcgeln getragen h\u00e4tte, und dass es einen Bund zwischen ihnen und Gott g\u00e4be.<\/p>\n<p>So etwas nennt man wahrscheinlich Durchhalteparole.<br \/>\nAuf Adlerfl\u00fcgeln getragen &#8230; nein, das f\u00fchlt sich gerade in der W\u00fcste ganz ganz anders an&#8230; was erz\u00e4hlt Mose da f\u00fcr komische Worte? &#8230;. Wobei &#8230; vor drei Monaten, ja &#8230; stimmt &#8230; als sie die Erlaubnis zur Ausreise aus \u00c4gypten erhalten und ihre Habseligkeiten zusammengepackt haben. Das Pesach zum Abschied gefeiert und am fr\u00fchen Morgen einen letzten Blick auf die \u00e4gyptische Siedlung geworfen hatten und dann nach Osten aufgebrochen sind: Ja, das hatte etwas von Adlerfl\u00fcgeln. Da badeten sie f\u00f6rmlich in Adrenalin und Gl\u00fcckshormonen. Das war, als w\u00fcrde Gott jeden Einzelnen von ihnen an der Hand nehmen und aus dem Land der Sklaverei herausf\u00fchren. Und dann auch noch die Rettung an Schilfmeer, wo alles noch mal eskalierte. Diese Mischung von Entsetzen, Verzweifeln, Hoffen und Beten &#8230; und tats\u00e4chlich, sie haben es geschafft das Schilfmeer zu durchqueren und den \u00c4gyptern zu entkommen.<br \/>\nAber jetzt: W\u00fcste &#8211; Eine W\u00fcste, die auch die guten Erinnerungen allm\u00e4hlich austrocknet.<\/p>\n<p><strong><em>Mal hinh\u00f6ren<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wahrscheinlich ist es gar nicht so schlecht, wenn ich solchen W\u00fcstenmomenten einer mal dazwischenruft. So, wie Gott es durch Mose getan hat. Dann, wenn die W\u00fcste droht, einen um den Verstand zu bringen, dass da mal ein Wort kommt, bei dem es sich lohnt, genau hinzuh\u00f6ren &#8211; weil es wohl mehr ist, als nur eine Durchhalteparole.<\/p>\n<p><strong><em>Auf Adlerfl\u00fcgeln<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cIhr habt gesehen, was ich an den \u00c4gyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerfl\u00fcgeln &#8230;\u201d<\/em><br \/>\nDas kenne ich doch:<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Lobe den Herren, der alles so herrlich regieret,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"> der dich auf Adelers Fittichen sicher gef\u00fchret,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"> der dich erh\u00e4lt,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"> wie es dir selber gef\u00e4llt; hast du nicht dieses versp\u00fcret?<\/span><br \/>\n(EG 317 Lobe den Herren, den m\u00e4chtigen K\u00f6nig der Ehren)<\/p>\n<p>\u201cAuf Adelers Fittichen sicher gef\u00fchret\u201d &#8211; da gibts schon so Momente.<br \/>\n&#8211; Erfahrungen mit meinem Gott, wo \u201cGott sei Dank\u201d mehr war, als eine Redensart. &#8211; Wo ich gesp\u00fcrt habe, dass da eine Kraft war, die etwas in meinem Leben bewirkt hat, ohne dass ich genau wusste, wie mir geschieht.<br \/>\n&#8211; Dass Gebete einmal nicht vergeblich waren, und mir der buchst\u00e4bliche Stein vom Herzen gefallen ist.<br \/>\n&#8211; Das Gef\u00fchl, dass es in einer Lebensphase Gott wirklich gut mit mir gemeint hat.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Er ist dein Licht,<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\"> Seele, vergi\u00df es ja nicht.<\/span><br \/>\nJa, es ist so schnell vergessen &#8230; nicht nur in der W\u00fcstenzeit.<\/p>\n<p><em>Der Bund<\/em><\/p>\n<p>Aber da wurde ja noch mehr gesagt:<br \/>\n<em>\u201cWerdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V\u00f6lkern; denn die ganze Erde ist mein.\u201d<\/em><\/p>\n<p>Vom Bund Gottes mit seinem Volk ist die Rede.<br \/>\nDas zwischen Gott und seinen Kindern ist keine Einbahnstra\u00dfe. Wenig sp\u00e4ter wird Mose erneut auf den Berg steigen und 10 Gebote heruntertragen. Die Zusammengeh\u00f6rigkeit von Gott und seinem Volk soll sich auf ihr Leben auswirken. In Regeln, die ihr menschliches Miteinander ordnen &#8211; und mit einigen Forderungen, in denen Gott seinen Anspruch ausdr\u00fcckt:<br \/>\nIch bin der Herr euer Gott, du sollst keine anderen G\u00f6tter neben mir haben.<br \/>\n&#8211; Verlass dich auf mich.<br \/>\n&#8211; Erwarte dir nicht vom Geld, was nur ich dir geben kann.<br \/>\n&#8211; Lass dich nicht von anderen Herren bestimmen, deren Interessen und Ziele du nicht durchschaust.<br \/>\n&#8211; Lass dich auch von der Zeit nicht knechten. Halte einen Tag der Freiheit, die f\u00fcr dich und deinen Gott reserviert ist.<\/p>\n<p>Ein Bund mit Gott. Ein B\u00fcndnis, das an diesen unsichtbaren Gott bindet, und zugleich Freiheit bedeutet &#8211; Freiheit gegen\u00fcber all den Menschen und Dingen, die auch laufend etwas von mir fordern und mich fesseln wollen.<\/p>\n<p><strong><em>Sein heiliges Volk<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cUnd ihr sollt mir ein K\u00f6nigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst. \u201c<\/em><br \/>\nSo endet unser Textabschnitt. Mit einer vollmundigen Zusage an diese Menschen, die zwischen \u00c4gypten und dem versprochenen Land in der W\u00fcste hockten: Ihr seid mein heiliges Volk, mein Augapfel.<\/p>\n<p>Das Volk Israel als Gottes auserw\u00e4hltes Volk. Sie sind es nicht, weil, sie so besonders waren, sondern weil Gott es einfach so entschieden hat. Und die folgenden Kapitel unseres Alten Testamens stellen ja auch ehrlich dar, dass Gott es nicht leicht hatte, mit diesen Menschen des Volkes Israel. Sie waren sturk\u00f6pfig, manchmal ganz sch\u00f6n treulos und schnell am Lamentieren, wenn Gott nicht so agierte, wie sie es sich vorstellten. Heute w\u00fcrden wir sagen: Typisch menschlich. Aber &#8211; doch blieb Gott ihnen treu.<\/p>\n<p>Als Christen, die wir uns seit Jesu Auferstehung auch Kinder Gottes nennen d\u00fcrfen, sind sie irgendwie unsere gro\u00dfen Geschwister im Glauben.<br \/>\nAus ihren alten Geschichten k\u00f6nnen wir lernen, aus ihren Fehlern k\u00f6nnten wir manche Lehre ziehen &#8211; und manche Fehlern mussten wir dann doch auch selber machen.<\/p>\n<p>Ach ja &#8230; wenn wir schon dabei sind, von ihnen zu lernen: Was ist denn aus ihrer W\u00fcstenzeit geworden? Wir lesen ja auch davon, dass sie noch viele Jahre in der W\u00fcste umhergezogen sind. Dass das wahrlich nicht einfach war. Oft genug kamen sie physisch an ihre Grenzen und auch ihr Vertrauen zu Gott hatte enorme D\u00fcrreperioden durchzustehen.<\/p>\n<p>Es ist komisch: Bl\u00e4ttert man in seiner Bibel weiter nach hinten, dann liest man davon, dass so manche weise Menschen dann nachdenklich auf diese scheinbar endlose Zeit in der W\u00fcste zur\u00fcckblicken und sagen: \u201cJa damals, das war noch alles anders. Eigentlich war die schlimme Zeit in der W\u00fcste f\u00fcr uns unglaublich pr\u00e4gend. Denn da haben wir die N\u00e4he Gottes und auch die Sehnsucht nach ihm so intensiv erlebt, wie sonst selten. Irgendwie war die W\u00fcste unsere wichtigste Zeit &#8211; auch wenn sie schwer war, wir m\u00f6chten sie nicht missen.\u201d<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00fcstenwanderung &#8211; mit dieser Metapher im Hinterkopf blickt die Predigt auf die Zusagen aus Ex 19, 1-6 In der W\u00fcste W\u00fcste, liebe Gemeinde, eine W\u00fcste ist etwas, was eigentlich niemand braucht. Eine weitgehend tote Landschaft. Ausgetrocknet, leblos. Oft genug auch endlos &#8211; wenn man an die W\u00fcsten Nordafrikas denkt: Hunderte\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=3086\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3087,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[688],"tags":[732,743,426,702,701],"class_list":["post-3086","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-predigten-2017","tag-10-sonntag-nach-trinitatis","tag-2-mose","tag-exodus","tag-israelsonntag","tag-wuestenwanderung"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/wueste_pixaby_pezibaer.jpg?fit=873%2C612&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-NM","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3086","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3086"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3086\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3088,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3086\/revisions\/3088"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/3087"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3086"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3086"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3086"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}