{"id":2761,"date":"2016-10-01T17:26:24","date_gmt":"2016-10-01T15:26:24","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=2761"},"modified":"2022-05-14T00:27:17","modified_gmt":"2022-05-13T22:27:17","slug":"fruechte-predigt-an-erntedank-wenn-die-gaben-am-altar-erzaehlen-symbolpredigt-2-oktober-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=2761","title":{"rendered":"Symbolpredigt an Erntedank: Wenn die Gaben am Altar zu erz\u00e4hlen beginnen (Symbolpredigt) 2. Oktober 2016"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile is-image-fill has-background\" style=\"background-color:#dfc492\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\" style=\"background-image:url(https:\/\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-1024x576.jpg);background-position:50% 50%\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"495\" data-attachment-id=\"2762\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=2762\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?fit=2560%2C1440&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1440\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;GT-I9515&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1444042657&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.058823529411765&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20151005_105737\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?fit=880%2C495&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737.jpg?resize=880%2C495&#038;ssl=1\" alt=\"Erntedankfest \" class=\"wp-image-2762 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=150%2C84&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?resize=250%2C141&amp;ssl=1 250w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/20151005_105737-scaled.jpg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-large-font-size\">Erntedank<\/p>\n\n\n\n<p>In<a href=\"http:\/\/pastors-home.de\/?attachment_id=2762\"><\/a> dieser Predigt werden Kartoffel, Zucchini, Weinrebe und Zierk\u00fcrbis zu den Protagonisten. Sie lassen mich&nbsp; von ihren unentdeckten St\u00e4rken und der m\u00fchsamen Integration von Fremden erz\u00e4hlen. Die Weinrebe erinnert an Jesu Wort vom Weinstock und Rebe und h\u00e4lt das Motto&#8220;weniger ist mehr&#8220; hoch. Schlie\u00dflich \u00fcberrascht der Zierk\u00fcrbis mit seiner gechillten Ansicht vom Leben: Ich bin &#8222;einfach so&#8220; da. Weil Gott es gefallen hat, dass ich bin<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, liebe Pr\u00e4paranden und Konfirmanden,<br \/>das Sch\u00f6ne am Erntedankfest ist, dass ich da als Pfarrer beim Predigen nicht alleine hier vorne bin. Denn ich bin umgeben von vielen Kollegen &#8211; die auch von der G\u00fcte und Liebe Gottes erz\u00e4hlen! Ja, die \u00c4pfel, Birnen und Sonnenblumen &#8211; sie alle sind ja Teil unserer Sch\u00f6pfung, die von Gottes F\u00fcrsorge f\u00fcr uns berichten. Jede einzelne Erntedankgabe hat da etwas anderes zu erz\u00e4hlen.<br \/>Da w\u00e4re es eigentlich einmal spannend, genau hinzuh\u00f6ren, was die zu sagen haben. Ich gebe zu, dass wir als Pfarrer das viel zu selten tun, weil wir ja selbst so gerne reden &#8230; also habe ich mich gestern mal mit den Erntedankgaben zusammengesetzt und wir kamen ins Gespr\u00e4ch &#8211; und davon will ich heute morgen erz\u00e4hlen:<!--more--><\/p>\n<p><strong><em>Die Kartoffel &#8211; auf dem zweiten Blick erkennst du ihre Sch\u00f6nheit<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ich beginne mit der Kartoffel. Der war es irgendwie ziemlich wichtig, ein bisschen ihren Frust loszuwerden. Denn sie sp\u00fcrt genau: F\u00fcr viele von uns geh\u00f6rt sie zu den die unattraktivsten Pflanzen auf Gottes Erdboden. Braun, dick und rund, mit allerlei unf\u00f6rmigen Dellen. Schon wenn die kleinen Kinder eine Kartoffel erwischen und reinbei\u00dfen, spucken sie sie gleich wieder aus: Hart ist sie, und ihr Fruchtfleisch schmeckt ekelig mehlig. Und auch sp\u00e4ter werden die Gesichter bei vielen Kindern m\u00e4chtig lang, wenn die Mama sagt. \u201cHeute gibts Kartoffeln\u201d.<\/p>\n<p>Da kann man sich fragen: Was hat sich Gott gedacht, als er geplant hat, dass auch die Kartoffeln in unserer Erde wachsen sollen? Wollte er uns \u00e4rgern?<br \/>Und denken wir an die Kartoffel! Das ist schon eine Belastung, nicht so wirklich geliebt zu werden. Immer als zweite Wahl angesehen zu werden &#8230; viele von uns wissen, wie es sich so anf\u00fchlt, wenn andere als besser, attraktiver, interessanter angesehen werden. Das tut weh!<br \/>Was hat sich Gott dabei blo\u00df gedacht &#8211; hatte er da keinen Plan?<br \/>Aber vielleicht waren ja die Fritteuse, die Bratpfanne und die Kartoffelpresse auch schon auf seinem Plan?<\/p>\n<p>Hey, Kartoffel, die langweilige Pellkartoffel ist ja nur eine Seite von Dir!<br \/>Welcher Jugendliche wird bei einer Portion Pommes nicht schwach?<br \/>Wie kann man daheim ein Fu\u00dfballspiel anschauen ohne eine Packung Kartoffelchips?<br \/>Was w\u00fcrden wir am Sonntag in Franken ohne Kartoffelkl\u00f6\u00dfe machen?<br \/>Und was w\u00e4re die Welt ohne Baggers &#8230;.<\/p>\n<p>Ob Gott das wirklich so geplant hat? Oder verdanken wir es unserer menschlichen Phantasie und unserem Einfallsreichtum? Ich wei\u00df es nicht &#8211; Aber ich bin der \u00dcberzeugung, dass wir auch unser kreatives Talent vom Sch\u00f6pfer bekommen haben. &#8211; Was \u00fcbrigens auch ein Thema f\u00fcr Erntedank sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Ja, liebe Kartoffel, du geh\u00f6rst zu denen, deren Sch\u00f6nheit und inneren Werte man erst auf den zweiten, vielleicht sogar auf den dritten Blick erkennt. Aber wer genau hinschaut, wird dich immer lieben und sch\u00e4tzen. Weil er erkannt hat wo deine geheimen St\u00e4rken sind.<\/p>\n<p><strong><em>Die Zucchini &#8211; die Gastarbeiterin in unserem Garten<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ach hier habe ich jemanden: (Pfr. h\u00e4lt Zucchini hoch) Nach wie hei\u00dft diese Frucht? &#8230;. und, wie schreibt man ihren Namen?<br \/>Ja: Die Zucchini kennen wir alle &#8211; doch wissen viele nicht, wie man sie richtig schreibt. Das hat seinen Grund in ihrer italienischen Herkunft. So beim Gespr\u00e4ch mit ihr habe ich ein bisschen einen Akzent herausgeh\u00f6rt: Buongiorno zucchini!<\/p>\n<p>So lange gibt es sie a noch nicht in unseren G\u00e4rten. Erst allm\u00e4hlich kam sie nach Deutschland, so wie unsere italienischen Gastarbeiter, die Pizzab\u00e4cker und die Eisdielen.<br \/>Vor 40 Jahren war die Zucchini ein exotisches Gem\u00fcse.<br \/>Mario, den Sohn des Chefs der kleinen Pizzeria nannten wir Spaghettifresser, und der hatte es in der Grundschule mit seinen schwarzen Haaren nicht immer leicht.<br \/>Heute lieben wir unsere Zucchinis, z\u00fcchten sie richtig fr\u00e4nkisch, n\u00e4mlich g\u00b4scheit gro\u00df! Und sie landet im Kuchen, im Eintopf, eigentlich fast \u00fcberall. Fremd ist sie uns schon lange nicht mehr<br \/>Und Mario, unser Spaghettifresser aus der Grundschule, arbeitet in der Sparkasse als Berater f\u00fcr Kleinunternehmer. &#8211; Und er isst auf der fr\u00e4nkischen Kerwa am liebsten ein Sch\u00e4uferla.<br \/>Integration &#8211; von Gem\u00fcse und von Menschen braucht seine Zeit &#8211; aber Mario und die Zucchini zeigen mir, dass das ganz wunderbar gelingen kann &#8211; wenn wir Geduld haben.<\/p>\n<p>Heute k\u00e4mpfen wir wieder um Integration. M\u00fcssen damit umgehen, dass Ibrahim und Osman uns viel viel fremder erscheinen &#8230;. und da habe ich auch keine einfache L\u00f6sung. Aber ich habe diese Zucchini, die mir ein bisschen Hoffnung macht und saget: \u201cHey, du mein deutscher Freund. Deine Oma h\u00e4tte nie gedacht, dass man uns Zucchinis essen kann. Aber deine Frau macht den besten fr\u00e4nkischen Zucchinikuchen\u201d &#8211; also stell dich nicht so an. Sonst sage ich dir, dass deine Kartoffel, von der du so schw\u00e4rmst, auch ein Fl\u00fcchtling aus Mittelamerika ist.<\/p>\n<p><strong><em>Die Weinrebe &#8211; Sich von \u00dcberfl\u00fcssigem trenn<\/em><\/strong>en<\/p>\n<p>Hmm, Weintrauben! Bei uns in Franken kommt die Weinlese so gerade in Schwung. Das ist immer etwas ganz Besonderes, wenn dann auch der erste Federwei\u00dfe getrunken wird.<br \/>Wer \u00f6fter mal Richtung Ipsheim f\u00e4hrt und durch die Weinberge geht, kann da beobachten, wie sich die Pflanzen entwickeln. Das ist schon ein Ding.<br \/>Da ist im Fr\u00fchling ja fast nichts dran: Ein armdicker knorriger Weinstock, aus dem dann ein bis zwei \u00c4stchen herauswachsen. Da ist ja eigentlich nicht viel dran: Ein paar Bl\u00e4tter, wenige \u00c4ste -&#8230; und jetzt im Herbst so pr\u00e4chtige, volle Weinreben. In den Monaten zuvor ist der Winzer immer wieder durch den Weinberg gegangen und hat alles \u00dcberfl\u00fcssige weggeschnitten. Er wei\u00df, das die vielen Bl\u00e4tter und \u00c4stchen drumherum, die da immer wieder austreiben, zwar sch\u00f6n aussehen, aber die Trauben eher schw\u00e4cht, als ihnen etwas bringt.<br \/>Da kann ich schon verstehen, dass Jesus einmal die Menschen mit Weinreben verglichen hat. Er sagte: Es ist ganz wenig, was ihr zum guten Leben braucht. Und vieles von dem, womit ihr euer Leben schm\u00fcckt, ist eigentlich nur kraftraubender Ballast. Weniger ist mehr.<br \/>Mit dem vielen wird man nicht unbedingt gl\u00fccklicher. Darum hat er auch die mahnende Geschichte vom reichen Kornbauern erz\u00e4hlt, die wir vorhin geh\u00f6rt haben. Das eigene Leben mit allem M\u00f6glichen vollzustopfen und dann zu meinen, nun h\u00e4tte man alles, was man braucht &#8211; das ist ein Irrtum.<\/p>\n<p>Jesus hat auch gesagt: Ich bin der Weinstock &#8211; und ihr seid die Reben. Ich gebe euch die Kraft zum Leben.<br \/>Das, was ihr wirklich braucht, bekommt ihr bei mir. Auf viele andere Dinge k\u00f6nnt ihr eigentlich gut verzichten. Durch manchen Verzicht werdet mehr gewinnen als verlieren. Hauptsache, ihr haltet euch zu mir.<\/p>\n<p>Die Konzentration aus Wesentliche &#8211; auf denjenigen, der mir Kraft zum Leben gibt. Das klingt gut!<br \/>Aber nat\u00fcrlich wei\u00df ich auch: Sich vom \u00dcberfl\u00fcssigen zu trennen, f\u00e4llt uns Menschen immer wieder unglaublich schwer.<\/p>\n<p><strong><em>Der Zierk\u00fcrbis &#8211; einfach das Dasein genie\u00dfen<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>zum Schluss muss ich noch eine Frucht holen, mit der ich ein bisschen l\u00e4nger gestritten haben. Weil da zun\u00e4chst mal die Frage im Raum stand, ob der Kandidat hier zu Erntedank \u00fcberhaupt in die Kirche geh\u00f6rt:<br \/>Es ist der Zierk\u00fcrbis<br \/>Was will der da? Den kann man ja nicht essen! Also soll an daf\u00fcr seinen Herrgott danken?<br \/>\u00dcberhaupt: Wozu soll ich in meinen Garten Fr\u00fcchte anbauen, die man nicht essen kann? Die ganze Arbeit blo\u00df f\u00fcr ein paar bunte K\u00fcrbisschen, die man als h\u00fcbsche Dekoration ins Zimmer stellt? Einfach so?<\/p>\n<p>Aber dann habe ich gemerkt. Der Zierk\u00fcrbis ist ein total gechillter Typ! Der ist einfach da, macht sich keinen Stress: Er muss nicht schauen, dass er m\u00f6glichst lecker ist. Der macht sich nicht verr\u00fcckt, weil in ihm viel zu viele Kerne wachsen oder zu wenig Vitamine. Dem ist egal, ob jemand Hunger aus K\u00fcrbissuppe hat, oder nicht. Er ist einfach so da!<\/p>\n<p>Aber ist das nicht manchmal gerade das Sch\u00f6ne im Leben? Das &#8222;Einfach so?&#8220;<br \/>Einfach so im Garten sitzen und nichts tun m\u00fcssen &#8211; nicht gleich wieder aufspringen, weil ich ein Unkraut sehe, das ich ausrei\u00dfen muss.<br \/>Einfach so seiner Frau Blumen mitbringen &#8211; ganz ohne Hochzeits- oder Valentinstag.<br \/>Einfach so in einer Kirche sitzen, die Ruhe und die besondere Stimmung auf sich wirken lassen.<br \/>Einfach so, Zierk\u00fcrbisse anbauen, weil sie halt sch\u00f6n sind.<\/p>\n<p>Und wenn ich mir \u00fcberlege, warum Gott diese Welt geschaffen hat &#8211; dann ahne ich, das er sagen w\u00fcrde:<br \/>\u201cEinfach so &#8211; ich wollte einfach, dass es euch gibt &#8211; auch wenn ich als Gott von euch keinen praktischen Nutzen erwarten kann.\u201d<\/p>\n<p>\u201cEinfach so\u201d &#8211; liebe Gemeinde &#8211; wir feiern heute am Erntedanktag nicht nur die Freunde \u00fcber eine gute Ernte, wir feiern, dass wir einen Gott haben:<br \/>Einen, der uns \u201ceinfach so\u201d ins Leben gerufen hat, weil er gut fand, dass wir auf dieser Welt sind.<br \/>Einen, der einfach so Wachstum und gedeihen schenkt &#8211; auch wenn er es auch anders machen k\u00f6nnte.<br \/>Der uns einfach so &#8211; unglaublich lieb hat. &#8211; Und daf\u00fcr kann man nie oft genug \u201cDanke\u201d sagen.<\/p>\n\n\n\n\n\n\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In  dieser Predigt werden Kartoffel, Zucchini, Weinrebe und Zierk\u00fcrbis zu den Protagonisten. 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