{"id":2398,"date":"2015-06-21T19:45:39","date_gmt":"2015-06-21T18:45:39","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=2398"},"modified":"2017-10-24T07:28:17","modified_gmt":"2017-10-24T06:28:17","slug":"predigt-geist-oder-natur-galater-5-16ff-21-mai-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=2398","title":{"rendered":"Predigt: Geist oder Natur?  (Galater 5, 16ff) 21. Juni 2015"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"color: #800080;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2402\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=2402\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?fit=1500%2C844&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1500,844\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"druidenhain\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?fit=880%2C495&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-2402\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain-300x169.jpg?resize=300%2C169\" alt=\"druidenhain\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?resize=400%2C225&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?resize=150%2C84&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?resize=250%2C141&amp;ssl=1 250w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/druidenhain.jpg?w=1500&amp;ssl=1 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>In Galater 5 spricht Paulus davon, dass in uns der Geist Gottes und die Bestrebungen der menschlichen Natur immer wieder im Widerstreit liegen.\u00a0 So versucht diese Predigt die &#8222;Fr\u00fcchte des Geistes&#8220; und die der menschlichen Natur ohne Schwarzwei\u00dfmalerei zu beleuchten.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Predigttext:<br \/>\nLasst den Geist Gottes euer Verhalten bestimmen, dann werdet ihr nicht mehr den Begierden eurer eigenen Natur nachgeben. Denn die menschliche Natur richtet sich mit ihrem Begehren gegen den Geist Gottes, und der Geist Gottes richtet sich mit seinem Begehren gegen die menschliche Natur. Die beiden liegen im Streit miteinander, und jede Seite will verhindern, dass ihr das tut, wozu die andere Seite euch dr\u00e4ngt. (&#8230;)<\/em><!--more--><em>Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt, besteht in Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, R\u00fccksichtnahme und Selbstbeherrschung. (&#8230;)<\/em><br \/>\n<em> Da wir also durch Gottes Geist ein neues Leben haben, wollen wir uns jetzt auch auf Schritt und Tritt von diesem Geist bestimmen lassen.<\/em><br \/>\n(Gal 5, 16b-17. 22-25)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nes passiert ja immer wieder, dass sich zwei treffen, die aus v\u00f6llig unterschiedlichen Welten kommen. Aus unterschiedlichen Kulturen, Sprachen oder Interessen. Franken und Bayern, Europ\u00e4er und Afrikaner, Clubfan und Greuther-Anh\u00e4nger. Wenn man zwei, die so unterschiedlich sind, auf engem Raum zusammenpfercht, zum Beispiel in einen Wohncontainer, und dann sagt: \u201eTsch\u00fc\u00df, ich sperre jetzt ab und komme einer Woche wieder! Essen ist im K\u00fchlschrank, viel Spa\u00df miteinander\u201c, dann kann dass ziemlich spannend werden.<\/p>\n<p><strong><em>Zwei sehr gegens\u00e4tzliche Bewohner in mir<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Von so einem Experiment spricht auch Paulus. Er spricht von der menschlichen Natur und dem Geist Gottes. Und beide sind zusammengespannt in einer Wohnung, die wir Christ nennen. Als Christenmensch, sozusagen als Vermieter, muss ich damit umgehen, dass ich zwei sehr unterschiedliche G\u00e4ste in mir beherberge.<br \/>\nZwei G\u00e4ste: Der Geist Gottes und die menschliche Natur.<br \/>\nOft will der eine genau das Gegenteil von anderen.<br \/>\nund manchmal sagen sie, dass sie das gleiche wollen, aber dann merkt man doch, dass sie jeweils etwas ganz Unterschiedliches meinen.<\/p>\n<p>Geist Gottes, und menschliche Natur, das sind diese beiden G\u00e4ste, um die es gehen soll. Paulus hat in seinem Brief an die Galater im Griechischen andere Begriffe verwendet: \u201eFleisch und Geist\u201c hat er geschrieben.<br \/>\nDie m\u00f6chte ich heute vermeiden, weil diese Begriffe \u00fcber die Jahrhunderte eine bestimmte Bedeutung bekommen haben, die uns das Verstehen erschwert: Denn wenn ich mit Paulus von fleischlichen Bed\u00fcrfnissen spreche, klingt das entweder nach Sexualit\u00e4t oder nach Grillen &#8211; und beides trifft nicht das, was eigentlich gemeint ist.<\/p>\n<p><strong><em>Diese Bewohner lassen uns Menschen unterschiedlich ticken<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Darum habe ich heute f\u00fcr den Predigttext\u00a0 eine Bibel\u00fcbersetzung verwendet, die f\u00fcr \u201eFleisch\u201c eine sehr passende \u00dcbersetzung gefunden hat: N\u00e4mlich die \u201emenschliche Natur\u201c. Das ist also der eine Bewohner.<br \/>\nMenschlich ist er &#8230; oft genug auch in problematischer Hinsicht &#8230; weil er darauf aus ist, mich als Menschen hier auf dem Planeten \u00fcber die Runden zu bringen. Mein \u00dcberleben zu sichern, m\u00f6glichst sicher und komfortabel , auch darauf zu schauen, dass ich mich vermehre. Das steckt in der menschlichen Natur, ist da schon irgendwie immer in mir drin .<br \/>\nWas so gut klingt, hat aber auch seine Schattenseiten: Dieses Naturprogramm ist auf mich programmiert &#8211; und nur auf mich; die anderen z\u00e4hlen nicht!<\/p>\n<p>Egoismus, R\u00fccksichtslosigkeit, die nur auf die eigenen Bed\u00fcrfnisse aus sind.<br \/>\nManchmal merkt man diesen Egoismus erst auf den zweiten Blick: Da ist der Andere total lieb und nett &#8230;\u00a0 aber nur solange ich f\u00fcr ihn n\u00fctzlich bin. Ich bin f\u00fcr ihn nur Mittel zum Zweck! Wenn ich erkennen muss: bei der Liebe des Anderen ging es nicht um mich, sondern um ihn.<br \/>\nMenschliche Natur, das ist kein soziales Programm.<\/p>\n<p>Menschliche Natur &#8211; unser inneres jahrtausendealtes \u00dcberlebens-Programm hat seine gewaltigen Schattenseiten, und die verschweigt auch Paulus nicht. Er ist kein Fan davon, dass dieser Bewohner \u201emenschliche Natur\u201c uns dominiert. Und er verweist uns Christen auf den zweiten Bewohner, der in uns steckt: Der Geist Gottes!\u00a0 Gottes Kraft, die wir von ihm verliehen bekommen.<\/p>\n<p>Paulus sagt: Wenn wir uns von dieser Kraft lenken lassen, dann entsteht ganz Neues:<br \/>\nLiebe, die den anderen meint.<br \/>\nEs geht wirklich um das Gl\u00fcck des anderen.<br \/>\nDa ist man bereit, sich selber zur\u00fcckzunehmen, sich selbst nicht so wichtig zu sehen.<br \/>\nDa ist noch mehr: N\u00e4mlich auch das Bewusstsein, dass ich kein Einzelk\u00e4mpfer bin. Weil Gott auf meiner Seite ist, mich tr\u00e4gt und begleitet. Weil ich mich auf die Gemeinschaft derer verlassen kann, de auch vom Geist angetrieben sind. Ich kann mich in die Arme einer Gruppe fallen lassen, bei denen ich wei\u00df: Die eint der gleiche Geist. Die fangen mich auf und halten mich fest &#8211; einfach weil ich ihnen wichtig bin &#8211; und nicht, weil ich ihnen n\u00fctzlich sein k\u00f6nnte.<br \/>\nLeben aus diesem Geist &#8211; das er\u00f6ffnet andere Dimensionen.<\/p>\n<p>Aber: Wir haben beide Bewohner in uns! Geist und menschliche Natur, sie ticken v\u00f6llig unterschiedlich, und jeder zieht mich in eine andere Richtung &#8211; und weil ja beide ein Teil von mir sind, ist es nun wirklich nicht einfach, da die Orientierung zu behalten.<\/p>\n<p><strong><em>\u201eFreude\u201c: Wenn beide das Gleiche sagen &#8211; aber unterschiedliches meinen<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die Frucht hingegen, die der Geist Gottes hervorbringt, besteht in Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, R\u00fccksichtnahme und Selbstbeherrschung. So schw\u00e4rmt Paulus von den Fr\u00fcchten, die im Leben eines Menschen entstehen, wenn dieser Geist Gottes in uns wirksam ist.<br \/>\nDas klingt wunderbar. Und wie ist das mit der menschlichen Natur? Hat die vielleicht auch ihre speziellen Fr\u00fcchte?<br \/>\nIch k\u00f6nnte jetzt eine Liste hervorzaubern, die Paulus auch verfasst hat und von Streit, Eifersucht, Rechthaberei,\u00a0 Neid, Trunkenheit und vielem mehr sprechen. Aber das ist nur die ganz dunkle Seite. Denn auch wenn unsere menschliche Natur am Ruder ist, haben wir manchmal auch ganz ansehnliche Fr\u00fcchte. Sie haben gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit zu denen des Geistes &#8211; sie sehen auf den ersten Blick gleich aus, haben oft genug einen ganz anderen Geschmack.<\/p>\n<p>Ein Beispiel: Freude!<br \/>\nFreuen will sich doch jeder, das ist ja nicht das Privileg der Christen. Und freuen kann man sich an ziemlich vielen Dingen.<br \/>\nWenn ich etwas Wunderbares erlebe, vom farbenpr\u00e4chtigen Sonnenuntergang bis zum tollen Erlebnis mit Familie oder Freunden &#8211; da freue ich mich.<br \/>\nWenn mich jemand freundlich anl\u00e4chelt.<br \/>\nJa, \u00fcberhaupt, wenn es mir gut geht, dann ist Freude angesagt &#8211; ganz einfach, ganz sch\u00f6n, ganz menschlich.<br \/>\nFreude als Frucht der menschlichen Natur. Da geh\u00f6rt sicher auch die F\u00e4higkeit, dazu, sich mit Anderen zu freuen, \u00fcber deren Gl\u00fcck fr\u00f6hlich zu sein. Ich will da gar nicht schwarzwei\u00df malen.<\/p>\n<p>Aber wie ist es, wenn ich in Mathe die 5 rauskriege, und mein Freund die 1?<br \/>\nWenn sich mein Nachbar nach zwei Jahren schon wieder einen neuen BMW vor die T\u00fcre stellt, w\u00e4hrend ich nicht wei\u00df, wie ich die anstehende Reparatur meiner eigenen Klapperkiste finanzieren soll?<br \/>\nWenn die Frau f\u00fcr die ich schw\u00e4rme, immer nur Augen f\u00fcr meinen Freund, und die dann irgendwann ein Paar sind?<\/p>\n<p>Da ist die Freude doch schnell auch am Ende. Sich mit Anderen \u00fcber deren Gl\u00fcck zu freuen, obwohl man grade nichts zu lachen hat? Da kommt unsere Natur an ihre Grenzen. Das geht bei manchen erst nach drei Bier.<br \/>\nPaulus spricht bei der Freude als Frucht des Geistes von einer Freude, die eine andere Basis hat. Eben dieser Geist, der mein Leben grunds\u00e4tzlicher mit Freude, mit Liebe und vielem mehr anf\u00fcllt &#8211; unabh\u00e4ngig von dem, was mir gerade im Leben widerf\u00e4hrt.<br \/>\nFreude, die mehr ist als Spa\u00df.<br \/>\nFreunde, die ich als geliebtes Gotteskind so als Grundausstattung ins Herz gepflanzt bekomme.<br \/>\nDann kann ich mich auch mit dem zusammen freuen, den es besser geht als mir. Ohne Neid, ohne, dass ich nur eine gute Mine dazu mache. Eben weil da etwas in mir ist, was nicht an \u00e4u\u00dferen Faktoren h\u00e4ngt.<br \/>\nVertrauen ins Leben, unabh\u00e4ngig davon, wie abgesichert mein Leben ist.<br \/>\nLiebe, die ich weitergeben kann, auch denn der Andere gerade alles andere als liebenswert erscheint.<\/p>\n<p>Das geh\u00f6rt zu den Dingen, die unseres menschliche Natur einfach \u00fcberfordern, manches geht eben nur durch diesen Geist Gottes, diese Kraft Gottes, die in uns wirkt.<\/p>\n<p><strong><em>Wenn zwei sich streiten, kommt der Dritte ins Rudern<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die beiden liegen im Streit miteinander, und jede Seite will verhindern, dass ihr das tut, wozu die andere Seite euch dr\u00e4ngt &#8211; das ist Paulus\u00b4 Erfahrung. Die zwei G\u00e4ste in mir, die menschliche Natur und der Geist Gottes ziehen gerne in ganz unterschiedliche Richtungen, und ich erlebe mich als zerrissen zwischen deren Bestrebungen. Ich bin ja selber beides! Mensch mit ganz menschlichen Bed\u00fcrfnissen und getaufter Christ, der durch seinen Glauben eine ganz andere Sicht auf die Dinge dieser Welt hat und sp\u00fcrt, wohin Gott uns bewegen will. Ich stehe zwischen den St\u00fchlen und komme ins Rudern.<\/p>\n<p>Paulus sagt einen sehr einfachen Satz: Lasst den Geist Gottes euer Verhalten bestimmen, dann werdet ihr nicht mehr den Begierden eurer eigenen Natur nachgeben.<br \/>\nKlingt einfach &#8211; ist es aber nicht. Oft genug muss man da sich selber genau auf die Schliche kommen, was da in einem selber gespielt wird.<br \/>\nWas steckt da hinter meinen W\u00fcnschen.<br \/>\nWarum plane ich gerade das, was ich gerade vorhabe? Auf welchen Boden ist diese Frucht gerade gewachsen?<br \/>\nIst es ein Ergebnis nachvollziehbarer aber vielleicht problematischer nat\u00fcrlicher Sehns\u00fcchte? Geht es mir vielleicht doch nur um mich? Manchmal schaffen wir Christen es ja auch, dem eigenen Egoismus ein sch\u00f6nes frommes M\u00e4ntelchen umzuh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Oder entdecke ich, dass das wohl doch seinen Grund in der Kraft Gottes in mir hat? Da muss man manchmal ziemlich genau hinschauen, und da Kriterien zu finden ist manchmal gar nicht so einfach.<\/p>\n<p>Oft genug werden wir es erst\u00a0 dann erkennen, wenn wir sehen, was draus geworden ist.<br \/>\nOb die karitative Aktion wirklich geholfen hat, oder doch nur mein Gewissen beruhigt hat.<br \/>\nOb ich Frieden gestiftet habe, oder doch nur die anderen \u00fcbertrumpft und niedergeb\u00fcgelt habe.<br \/>\nOb meine Liebe wirklich dem anderen gegolten hat, oder es nur ein Tauschgesch\u00e4ft auf Gegenseitigkeit war.<\/p>\n<p>Jesus hat gesagt; an ihren Fr\u00fcchten sollt ihr sie erkennen! Und genauso kann ich an den Fr\u00fcchten meines Handelns erkennen, ob bei mir diesmal der Geist Gottes oder doch die menschliche Natur die Oberhand behalten hat.<br \/>\nAmen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Galater 5 spricht Paulus davon, dass in uns der Geist Gottes und die Bestrebungen der menschlichen Natur immer wieder im Widerstreit liegen.\u00a0 So versucht diese Predigt die &#8222;Fr\u00fcchte des Geistes&#8220; und die der menschlichen Natur ohne Schwarzwei\u00dfmalerei zu beleuchten. &nbsp; Predigttext: Lasst den Geist Gottes euer Verhalten bestimmen, dann\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=2398\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[619],"tags":[740,506,507],"class_list":["post-2398","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten-2015","tag-14-sonntag-nach-trinitatis","tag-gal","tag-galater"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-CG","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2398"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2423,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2398\/revisions\/2423"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}