{"id":2172,"date":"2014-11-22T21:57:06","date_gmt":"2014-11-22T20:57:06","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=2172"},"modified":"2015-10-09T19:00:17","modified_gmt":"2015-10-09T18:00:17","slug":"predigt-ich-werde-auferstehen-zu-einem-bild-von-heribert-a-huneke-ewigkeitssonntag-23-november-2014","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=2172","title":{"rendered":"Predigt: Ich werde auferstehen (zu einem Bild von Heribert A. Huneke, Ewigkeitssonntag, 23. November 2014"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"2173\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=2173\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg?fit=700%2C1022&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"700,1022\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"ewigkeitssonntag2014\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg?fit=700%2C1022&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-2173\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014-205x300.jpg?resize=205%2C300\" alt=\"ewigkeitssonntag2014\" width=\"205\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg?resize=205%2C300&amp;ssl=1 205w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg?resize=103%2C150&amp;ssl=1 103w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg?resize=102%2C150&amp;ssl=1 102w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/ewigkeitssonntag2014.jpg?w=700&amp;ssl=1 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><span style=\"color: #800000;\">Das Gem\u00e4lde &#8222;\u00b4ich werde auferstehen\u00b4 oder \u00b4&#8230; komm heraus\u00b4&#8220; von Heribert A. Huneke lenkt den Blick auf das Licht Gottes, das die Trennung von Tod und Leben \u00fcberwindet.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #800000;\">Das Bild kann als Karte vom <a href=\"http:\/\/www.gottesdienstinstitut.org\/xist4c\/web\/Bildkarte--ich-werde-auferstehen--oder---komm-heraus-_id_3403__dId_51110_.htm\" target=\"_blank\">Gottesdienstinstitut <\/a>bezogen werden. Dort finden Sie auch eine Datei mit dem Bild. (Auf eine Ver\u00f6ffentlichung des Bildes in &#8222;verwendbarer&#8220; Darstellung verzichte ich hier aus Gr\u00fcnden des Urheberrechts).<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>ein Bild m\u00f6chte ich heute morgen mit Ihnen betrachten. Das Gem\u00e4lde ist vom K\u00fcnstler Herbert A. Huneke. Eigentlich sind es zwei Bilder in einem &#8211; ein gro\u00dfes quadratisches oben und ein deutlich kleineres rechteckiges unten. Beide umgeben von tiefem Schwarz.<\/p>\n<p>Im oberen Bild sehe ich eine Sonne &#8211; das Licht. Wobei diese Sonne schon recht ged\u00e4mpft wirkt. Wie durch einen Schleier. Es erinnert mich an einen herbstlichen Morgen: Alles ist noch nebelig, die Sonne ist schon aufgegangen &#8211; aber man sieht sie nur als matte Scheibe durch den Dunst hindurch. Man erkennt die Schlieren des Nebels, das Wei\u00df ist eher gelblich. Mir ist klar, es wird noch einige Zeit dauern, bis sich die Sonne durch den Nebel gek\u00e4mpft hat. Darum herrscht vorerst eher diese halbd\u00fcstere Morgenstimmung.<!--more--><br \/>\nUm diese Sonne herum erkenne ich zwei Farbt\u00f6ne: Nach oben hin erscheint es blau &#8211; tiefblau &#8211; so, wie der fr\u00fche Morgenhimmel vor Sonnenaufgang, man ahnt die Weite des Weltraums. Nach unten und zur Seite dominieren eher die nat\u00fcrlichen Erdt\u00f6ne.<\/p>\n<p>Das untere rechteckige Bild hat auch ein helles Zentrum und ist von dunklen Farbt\u00f6nen umgeben, aber doch ist es ganz ganz anders. Nicht die Sonne ist in der Mitte, sondern diese sehr eigenartige Form, ja, es hat nicht zuf\u00e4llig die Form einer Mumie. Sie soll an einen Menschen erinnern.<br \/>\nUnten liegt er, wie eine Mumie in ihrem Sarkophag in der Tiefe des Pharaonengrabs. Unten &#8230; unter der Erde beigesetzt, wie wir es mit unseren Verstorbenen tun.<\/p>\n<p>Oben und unten. Oben ist das Licht, wohl auch das Leben. Und unten, da ist der Tod. Zwei getrennte Bereiche &#8211; Leben und Tod &#8211; sie schlie\u00dfen sich aus, entweder man geh\u00f6rt zu den Lebenden oder zu den Toten. Darum auch zwei getrennte Bilder.<br \/>\nSo ist auch unsere allt\u00e4gliche Erfahrung: Wenn jemand stirbt, wird er aus unserer Welt, aus unserem Leben, aus unserem Miteinander weggerissen. Er ist dann nicht mehr hier bei uns. Eben woanders.<br \/>\nSo mancher w\u00fcrde sich w\u00fcnschen, dass diese beiden Bereiche dichter beieinander w\u00e4ren, sozusagen in direkter Nachbarschaft. Damit man noch Kontakt halten k\u00f6nnte, dass man fragen k\u00f6nnte, \u201ewie gehts dir\u201d und erz\u00e4hlen k\u00f6nnte, wie es einem selber ergeht, welchen Kummer man hat, wie sehr man den Verstorbenen vermisst. Und so mancher findet ja tats\u00e4chlich seine Wege, diese Trennung zumindest von der eigenen Seite her zu \u00fcberwinden, spricht am Grab mit dem Verstorbenen, oder daheim, wenn kein anderer dabei ist.<br \/>\nDiese Trennung tut weh &#8211; sie ist ja f\u00fcr viele, die einen Menschen verloren haben, der zentrale Grund der Schmerzes.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum unserem Kunstwerk: Die Trennung der beiden Bilder ist zwar eindeutig &#8211; aber doch hat man den Eindruck, dass sich das Licht aus dem oberen Bild mit dieser Trennung nicht abfindet. Denn der helle, ockergelbe Streifen, der sich von der Sonne aus nach unten zieht, der \u00fcberspringt die trennende schwarze L\u00fccke zwischen den Bildern und setzt sich auf dem unteren Gem\u00e4lde fort. Der Schein der Sonne dringt bis in die Grabkammer hinein. Das Licht knabbert f\u00f6rmlich an der Dunkelheit da unten. Das Licht bringt Ver\u00e4nderung, das Licht l\u00e4sst das untere Dunkel nicht einfach weiter abgeschieden und dunkel sein.<\/p>\n<p>Schauen sie dich den an, der da liegt. Nach unten hin, unter ihm ist es weiterhin d\u00fcster, kalt, dunkelbraun, aber noch oben hin, zum Licht, da zieht sich von diesem Liegenden ein heller Schein nach oben. So, als w\u00fcrde er sich allm\u00e4hlich zum Licht hin bewegen, hochschweben, sich zum Licht hin aufl\u00f6sen. Das Licht zieht ihn zu sich, er ist auf dem Weg zum Licht.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde hier in Wilhelmsdorf \/ Brunn,<br \/>\nvorhin haben wir gesungen:<br \/>\nMorgenglanz der Ewigkeit, Licht vom unerschaffnen Lichte,<br \/>\nschick uns diese Morgenzeit deine Strahlen zu Gesichte und vertreib durch deine Macht unsre Nacht.<\/p>\n<p>Gottes Licht, das in die Dunkelheit hinein scheint und nach und nach die Nacht vertreibt. Das ist nichts, was auf Knopfdruck geht, das ist kein Licht, das schnell alles \u00fcberstrahlt, das den Tod und die Traurigkeit einfach \u201ewegleuchten\u201d k\u00f6nnte.<br \/>\nEs ist ein Ringen von Dunkel und Hell. So, wie die Sonne, die am Morgen mit dem Hochnebel k\u00e4mpft. Das zieht sich manchmal \u00fcber Stunden hin &#8211; manch einer fragt mach sich, ob die Sonne heute \u00fcberhaupt noch richtig zu sehen sein wird, oder ob f\u00fcr den Rest des Tage so trist und grau bleiben wird.<\/p>\n<p>Auch wenn die Sonne eigentlich ein gigantischer viele tausend Grad hei\u00dfer Feuerball ist: Hier auf der Erde haben wir hier manchmal den Eindruck, dass eine ziemlich schwache und kraftlose Sonne nur mit M\u00fche die tr\u00fcbe Morgenstimmung aufhellen kann.<\/p>\n<p>Nicht anders ist unser Empfinden als Trauernde. Das Dunkel ist oft \u00fcberm\u00e4chtig. Viel st\u00e4rker als das Sch\u00f6ne und Helle um uns herum. Wir ahnen, dass das Licht, das Leben, Gottes Liebe gr\u00f6\u00dfer ist. Aber hier bei mir sieht es eben anders aus, da scheinen die Kraftverh\u00e4ltnisse andere zu sein. Dann bleibt es eben lange tr\u00fcbe. Bei den einen dauert es l\u00e4nger, bei anderen geht es schneller, bis das Licht durchbricht. Und da hilft es gar nichts, wenn andere sagen: \u201eKomm, es ist doch jetzt schon soundsolange her &#8230; du kannst doch nicht ewig Tr\u00fcbsal blasen &#8230;\u201d Trauer ist ein Prozess, in dem das Licht bei jedem Menschen unterschiedlich lange braucht, bis er dessen Kraft und W\u00e4rme wieder richtig sp\u00fcren kann.<\/p>\n<p>Wir haben noch einen weiteren Vers gesungen;<br \/>\nAch du Aufgang aus der H\u00f6h, gib, dass auch am J\u00fcngsten Tage unser Leib verkl\u00e4rt ersteh und, entfernt von aller Plage, sich auf jener Freudenbahn freuen kann.<\/p>\n<p>Nicht nur wir als die Lebenden sind in und nach der Zeit der Trauer wieder auf dem Weg zum Licht. Auch unsere Verstorbenen sind unterwegs. Das Lied greift die Hoffnung auf, dass Gott uns Christen nicht dem Tod \u00fcberl\u00e4sst, sondern wir, mit einem neuen Leib zu Gott zur\u00fcckkehren &#8211; zur\u00fcck ins Licht.<\/p>\n<p>Wie das einmal geschehen wird, das ist wohl jenseits unseres menschlichen Verstehens. Jeder findet daf\u00fcr andere Worte oder Bilder.<br \/>\nVorhin in der Lesung haben wir geh\u00f6rt, dass Paulus von einem \u201egeistlichen\u201d Leib spricht, aber zugleich dar\u00fcber schweigt, was man sich darunter vorzustellen hat.<br \/>\nJesus hat einmal in der Diskussion mit einer Gruppe Sadduz\u00e4er bei der Frage nach dem neuen Leben nach dem Tod davor gewarnt, zu glauben, dass das Leben nach der Auferstehung einfach eine Fortsetzung unserer irdischen Lebensumst\u00e4nde w\u00e4re. Es wird anders sein.<br \/>\nDas Gem\u00e4lde hier l\u00e4sst es offen, was sich da genau tut, wenn das Licht von oben diesen Liegenden trifft. Auf jeden Fall kommt hier viel in Bewegung, der Liegende wird selbst Licht, und mein Eindruck ist, dass er nicht auf seinem Platz in diesem unteren Bild bleiben wird, sondern nach oben hin wechselt.<\/p>\n<p>Das Bild, das sie sehen, hat der K\u00fcnstler unter den Eindruck des Besuchs einer historischen unterirdischen Grabanlage begonnen. Es war eine etwas andere F\u00fchrung, als man gew\u00f6hnlicherweise erlebt. Ich m\u00f6chte ihnen sein Erlebnis, wiedergeben &#8211; eine Erfahrung, die wohl nicht nur f\u00fcr ihn ein sehr sprechendes Bild f\u00fcr das ist, was wir Auferstehung nennen:<\/p>\n<p>Wir waren auf einer Reise in der franz\u00f6sischen Bretangne, man hatte uns geraten, mit dem Boot zur kleinen Insel Gravinis \u00fcberzusetzen und das dortige sogenannte K\u00f6nigsgrab zu besuchen. Von der Anlegestelle waren es nur wenige Schritte bis zu dem Grabh\u00fcgel. Eine junge Frau betreute den Eingang. Wir waren bei der F\u00fchrung zu dritt. Sie begleitete uns den etwa 15 Meter langen Gang bis er sich zu einer ger\u00e4umigen Grabkammer weitete. Es war eine beeindruckende Atmosph\u00e4re. Im Schein der Taschenlampe bewunderten wir die mit Symbolen verzierten Steine. Keiner von uns spricht. Dann schaltet die F\u00fchrerin ihre Taschenlampe aus, und schlie\u00dft langsam die T\u00fcr, durch die wir gekommen waren. Nichts ist zu h\u00f6ren, nur ab und zu f\u00e4llt ein Wassertropfen irgendwo von den W\u00e4nden. Wir hocken da in absoluter Dunkelheit.<br \/>\nIn mir meldet sich ein Gef\u00fchl unbeschreiblichen\u00a0 Geborgenseins, das mich aufnimmt, umfasst, umschlie\u00dft. Nichts ist bedr\u00fcckend. Ich bin entspannt, wei\u00df mich geborgen, wie ein Baby im Bauch seiner Mutter. Versunken horche ich mich hinein &#8211; da wird unerwartet, ohne vorherigen Hinweis die T\u00fcre in einem Zug weit ge\u00f6ffnet. Mir schl\u00e4gt glei\u00dfendendes Sonnenlicht in die Augen &#8211; und ohne dass jemand dazu etwas sagt, zieht es mich in Richtung des Lichts, das mich blendet. Als wenn das Licht mich aus dem Grab herausrufen w\u00fcrde. Und sofort setzte ich mich in Bewegung &#8211; diesem Licht entgegen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Gem\u00e4lde &#8222;\u00b4ich werde auferstehen\u00b4 oder \u00b4&#8230; komm heraus\u00b4&#8220; von Heribert A. Huneke lenkt den Blick auf das Licht Gottes, das die Trennung von Tod und Leben \u00fcberwindet. Das Bild kann als Karte vom Gottesdienstinstitut bezogen werden. Dort finden Sie auch eine Datei mit dem Bild. (Auf eine Ver\u00f6ffentlichung des\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=2172\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[23],"tags":[165,414,358],"class_list":["post-2172","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten-2014","tag-auferstehung","tag-bildpredigt","tag-ewigkeitssonntag"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-z2","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2172","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2172"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2172\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2175,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2172\/revisions\/2175"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2172"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2172"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2172"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}