{"id":1807,"date":"2000-07-16T23:27:17","date_gmt":"2000-07-16T22:27:17","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1807"},"modified":"2017-10-24T20:13:03","modified_gmt":"2017-10-24T19:13:03","slug":"predigt-karls-rache-am-maschendrahtzaun-1-petrus-3-8-15a-16-juli-2000","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1807","title":{"rendered":"Predigt: Karls Rache am Maschendrahtzaun (1. Petrus 3, 8-15a ) 16. Juli 2000"},"content":{"rendered":"<h4><\/h4>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Liebe Gemeinde, <\/span><\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">er Predigttext f\u00fcr heute steht im ersten Petrusbrief, im dritten Kapitel:<br \/>\n<em>Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, br\u00fcderlich, barmherzig, dem\u00fctig. Vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, da\u00df ihr den Segen ererbt.<\/em><br \/>\n<em> Denn \u00bbwer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der h\u00fcte seine Zunge, da\u00df sie nichts B\u00f6ses rede, und seine Lippen, da\u00df sie nicht betr\u00fcgen. Er wende sich ab vom B\u00f6sen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach. Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren h\u00f6ren auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber steht wider die, die B\u00f6ses tun\u00ab (Psalm 34,13-17).<\/em><br \/>\n<em>Und wer ist&#8217;s, der euch schaden k\u00f6nnte, wenn ihr dem Guten nacheifert?<\/em><br \/>\n<em> Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. F\u00fcrchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen.<\/em> <\/span><\/span><\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><span style=\"color: #000000;\">Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>dieser Abschnitt aus dem Petrusbrief, so habe ich den Eindruck, klingt gar nicht nach Brief. Er ist eher schon ein Paket, das aus vielen Versen besteht. Und die kommen mir auch wieder wie kleine P\u00e4ckchen vor: Die Worte sind sehr dicht aneinander gepackt. So viel auf einmal &#8230; da ist es wahrscheinlich gut, einige dieser P\u00e4ckchen, dieser Verse auszuwickeln, nachzusehen, was da alles drinsteckt.<\/p>\n<p>Ich nehme das erste kleine P\u00e4ckchen dieses gro\u00dfen Paketes, den ersten Vers:<b> Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, br\u00fcderlich, barmherzig, dem\u00fctig<\/b>.<br \/>\nViel wird da von mir gefordert. Das ist ein P\u00e4ckchen, an dem man zu tragen hat, eher kein Geschenkpaket. Ich wei\u00df nicht, ob ich das alles schaffen kann.<\/p>\n<p>Aber das h\u00e4tte schon etwas: Jemand zu sein, der diese Anspr\u00fcche mit Leben f\u00fcllt.<br \/>\nDer <i>gleichgesinnt<\/i> mit anderen in der Gemeinde an einem Strang zieht, der seine eigenen Interessen auch einmal zur\u00fcckstellt &#8211; auch wenn es ihm nicht leichtf\u00e4llt.<br \/>\nDer <i>barmherzig<\/i> ist, den andere warmherzig nennen, weil er die Sorgen der anderen nicht nur zur Kenntnis nimmt. Er geht da auch mal n\u00e4her hin, l\u00e4sst deren Leiden an sich ran, so nah, dass es ihm auch einmal selber weh tut. Er wei\u00df nicht, ob das wirklich gut f\u00fcr ihn ist, aber die anderen so einfach stehen zu lassen, das bringt er einfach nicht \u00fcbers Herz.<br \/>\nEr sieht sich als <i>einen unter vielen Geschwistern<\/i> im Glauben an, der nicht besser, nicht wichtiger ist, als die anderen auch. Aber er wei\u00df: Ich werde gebraucht.<br \/>\nJa, es ist ein Schatz, wenn wir die W\u00fcnsche dieses P\u00e4ckchens mit Leben f\u00fcllen k\u00f6nnen. Ich m\u00f6chte ihm den Namen geben <span style=\"text-decoration: underline;\">geschwisterlich leben<\/span>. Kriegen wir das hin? Oder bleibt geht uns da auf halber Strecke der Atem aus? Ich f\u00fchle mich da \u00fcberfordert, wei\u00df nicht wie ich die Kraft dazu aufbringen soll. &#8211; Darum lege ich das P\u00e4ckchen geschwisterlich leben erst einmal zur\u00fcck, schaue mir ein anderes an.<\/p>\n<p><b>Vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr. <\/b>Dieses zweite P\u00e4ckchen hat es in sich: Schlag nicht zur\u00fcck, zahle nicht jede Beleidigung, jede Verletzung mit gleicher M\u00fcnze heim!<br \/>\nDas erinnert mich an Jesu Worte: \u201eLiebt eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen\u201c. &#8211; \u201e<span style=\"text-decoration: underline;\">Seine Feinde lieben<\/span>\u201c, so k\u00f6nnte ich dieses P\u00e4ckchen beschriften.<\/p>\n<p>Naja, haben wir Feinde?<br \/>\nIch denke an einen Mann, Karl soll er hei\u00dfen, der kam mit seinem Nachbarn ganz gut zurecht &#8230; bis der an einem Sonntagnachmittag seinen Rasen m\u00e4hte. Karl f\u00fchlte sich gest\u00f6rt, schrie zu ihn hin\u00fcber, fuchtelte mit den Armen. Der Nachbar aber m\u00e4hte in aller Ruhe weiter, schien Karl nicht zu h\u00f6ren und zu sehen. Das lasse ich mir doch nicht gefallen, sagt Karl und ruft die \u00f6rtliche Polizei zu Hilfe.<br \/>\nDrei Tage sp\u00e4ter steht Karl vor seinem eingegangenen Rosenstrauch, direkt am Zaun zum Nachbarsgarten liegt er. Ist er einfach so vertrocknet, oder steckt das einer dahinter? \u201eDas lasse ich mir nicht gefallen\u201c, schimpft Karl und \u00fcberlegt sich eine Strategie: Wie kann er am besten zur\u00fcckschlagen?<br \/>\nIn Boulevardmagazinen k\u00f6nnen sie nachlesen, wie solche Streitigkeiten weitergehen.<br \/>\nDie Spirale der Vergeltung kommt ganz schnell ins rotieren , und auch wenn anfangs vieles gar nicht so ernst war: Ein Wort gibt das andere. Pl\u00f6tzlich kann man sich nicht mehr in die Augen schauen, und keiner ist bereit, dem Anderen die Verletzungen, die b\u00f6sen Worte und Taten zu verzeihen. Das macht Leben kaputt.<\/p>\n<p>Davor will uns Jesus mit seinem Gebot der Feindesliebe bewahren. Er hat durch sein Leben uns gezeigt, dass Gott alle Menschen liebt. Er liebt mich, trotz meiner Fehler und Schw\u00e4chen. Aber er liebt auch die Leute, die mir nicht so ganz gr\u00fcn sind. Auch die, deren Verhalten ich nicht gut finde.<br \/>\nJesus sieht die Menschen anders an, als ich es tue: Er sieht auch im griesgr\u00e4migen Nachbarn einen Menschen, den Gott liebt, dessen Leben Gott durch seine Liebe reich machen will. Gott ist bereit, diesem Nachbarn seine Schuld zu vergeben, so wie Gott auch mir t\u00e4glich meine Schuld vergibt. Gemeinsam haben wir ja vorhin ihn angerufen: \u201eGott sei mir S\u00fcnder gn\u00e4dig\u201c. Wo Gott mir vergibt, da kann ich meinem Gegen\u00fcber seine Schuld vor mir eigentlich auch nicht nachtragen.<\/p>\n<p>Aber das ist ja alles andere als einfach. Ich m\u00f6chte ihnen ein Beispiel erz\u00e4hlen, das Menschen hilft, ihren N\u00e4chsten, sogar ihren Gegner einmal mit den Augen Gottes anzusehen. Es ist eine fromme Jugendbewegung, die aus Amerika zu uns kommt. Und diese vermittelt vor allem einen Gedanken \u201eWhat would Jesus do?\u201c also: \u201eWas w\u00fcrde Jesus in meiner Situation tun .. sagen .. denken?\u201c Das ist der Slogan. Damit man ihn nicht vergisst, kann man die Anfangsbuchstaben zum Beispiel als B\u00e4ndchen ums Handgelenk binden<\/p>\n<p>Dann habe ich es immer vor Augen: Was w\u00fcrde Jesus tun?<br \/>\nWer sich diese Frage stellt, sieht sein Gegen\u00fcber mit anderen Augen als sonst. Der verl\u00e4sst einmal die eigene Perspektive, die eigene Kr\u00e4nkung, das, was bisher schief gelaufen ist. Und er versucht den Anderen als jemanden zu sehen, der auch auf Liebe angewiesen ist, und diese vielleicht nicht bekommt, und deshalb so unfreundlich und unumg\u00e4nglich ist.<br \/>\n\u201eWas w\u00fcrde Jesus tun?\u201c Diese Frage kann uns auf dem Weg zum Anderen eine Hilfe sein.<\/p>\n<p>Ich gehe mit meinem B\u00e4ndchen zu Karl. In meiner Phantasie nimmt er es sogar, er verspricht mir, es zu versuchen: Einen Schritt auf diesen Nachbarn zuzugehen, Vers\u00f6hnung zu suchen, sich nicht von dem, was inzwischen alles geschehen ist, aufhalten zu lassen.<br \/>\n&#8211; Aber der Versuch misslingt, mehrfach. Ausgetrocknet wie seine Rose am Gartenzaun sehe ich ihn in seinem Wohnzimmer sitzen: Mit diesem Nachbarn ist Hopfen und Malz verloren. Dem kann man freundlich entgegenkommen wie man will: Der bleibt so pampig, der will keine Vers\u00f6hnung, nimmt keine Entschuldigung an. Ich will und ich kann jetzt auch nicht mehr!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, genau hier liegt nat\u00fcrlich ein gro\u00dfes Problem. Jesus uns ja nirgendwo versprochen, dass wir uns mit dem liebet eure Feinde alle Welt zu Freunden machen. Auch bei Karl war dieses Gebot kein Allheilmittel gegen b\u00f6se Nachbarn.<br \/>\nUnd das macht das Unternehmen Feindesliebe so ungeheuer schwer. Ich f\u00fcrchte, es ist langfristig der Tod einer Liebe, wenn sie nur einseitig ist. Wenn der, dem ich Freundlichkeit, Vergebungsbereitschaft, gute Worte entgegenbringe, darauf nicht reagiert, wenn da nichts zur\u00fcckkommt. Irgendwann verzweifle ich da, habe meine Liebe aufgebraucht.<\/p>\n<p>&#8211; Verlangt Gott hier etwas Unm\u00f6gliches von mir? &#8211; Das P\u00e4ckchen mit der Aufschrift seine Feinde lieben ls <i>mission impossible<\/i>, als Auftrag der noch unm\u00f6glicher scheint, als das P\u00e4ckchen geschwisterlich leben?<\/p>\n<p>Meine Hoffnung ruht auf einem ganz kleinen P\u00e4ckchen, dem dritten: Zwei S\u00e4tze finde ich da: <b>Segnet, weil ihr dazu berufen seid, da\u00df ihr den Segen ererbt und wer ist&#8217;s, der euch schaden k\u00f6nnte, wenn ihr dem Guten nacheifert?<br \/>\n<\/b>Damit begr\u00fcndet der Apostel die Feindesliebe. Er sagt: Ihr seid Erben, Erbinnen, des Segens Gottes, und schon jetzt wirft dieses Erbe sein Licht auf euer Leben.<br \/>\nJetzt schon ist Gott an eurer Seite, steht euch bei, schenkt euch das, was ihr zum Leben braucht. Dieses P\u00e4ckchen ist ein Geschenk &#8211; eine Gutschrift. Gott hat diesem gro\u00dfen Paket voller Forderungen also auch gleich eine Gutschrift beigelegt: <span style=\"text-decoration: underline;\">Ich werde dir schenken was du brauchst<\/span> steht darauf.<br \/>\nMit dieser Gutschrift in der Hand, mit dieser Zusage im Herzen kann ich ganz anders mit Menschen umgehen. Mit ihr erscheinen die beiden anderen P\u00e4ckchen auch in einem ganz anderen Licht:<br \/>\nAus der Kraft, die Gott mir schenkt kann ich dann vielleicht doch geschwisterlich leben. Solidarisch sein, anderen N\u00e4he geben, ohne auf halber Strecke ersch\u00f6pft die Segel zu streichen.<br \/>\nMit diesem Versprechen Gottes kann ich auch das Unternehmen seine Feinde lieben nders angehen: Ich wei\u00df, dass ich nicht zu kurz komme, wenn ich Liebe verschenke und keine zur\u00fcck erhalte. Ich kann bei Gott wieder Kraft sch\u00f6pfen:<br \/>\nIch kann ihn bitten, mir meine Augen f\u00fcr den anderen, den ich eigentlich nicht leiden kann zu \u00f6ffnen. Damit der Versuch \u201ewas w\u00fcrde Jesus tun\u201c auch gelingen kann. Damit ich ihn so sehe, wie Gott ihn sieht: Als einen, den Gott auch liebt, dem er seine Liebe auch sp\u00fcren lassen will, vielleicht sogar gerade durch mich.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, Gott beschenkt Sie mit der Liebe, die Sie brauchen um auch den zu lieben, der Ihnen nicht freundlich gesonnen ist.<br \/>\nDas klingt wunderbar, das ist aber nicht so leicht zu \u201emachen\u201c. Denn es ist ja eben ein Geschenk, ein Wunder, wenn Gott eine Frau, einen Mann zur Feindesliebe f\u00e4hig macht. Mit diesem Geschenk steht und f\u00e4llt der Inhalt der beiden anderen Pakete.<br \/>\nGerne w\u00fcrde ich Ihnen sagen: Lassen Sie sich von Gott beschenken, damit Sie auch Ihre Gegner lieben k\u00f6nnen. ber Geschenke kann man nicht einfordern, die bekommt man eben geschenkt. Da kann es uns auch passieren, dass uns der Atem ausgeht, wir nichts von der Liebe Gottes sp\u00fcren, die wir weitergeben wollen.<\/p>\n<p>Trotzdem gilt: Wer ist&#8217;s, der euch schaden k\u00f6nnte, wenn ihr dem Guten nacheifert? &#8211; Gott wird mit seinem Segen Sie begleiten. Nehmen Sie alle drei P\u00e4ckchen mit nach hause.<br \/>\n&#8211; Das Geschenk mit dem Namen \u201eIch werde dir schenken was du brauchst\u201c zuallererst,<br \/>\n&#8211; aber auch die schwereren: \u201egeschwisterlich leben\u201c und \u201eseine Feinde lieben\u201c.<br \/>\nKarl wei\u00df sich wie Sie von Gott angenommen.<br \/>\nZu seinem Gott wird er kommen k\u00f6nnen, wenn er ausgelaugt ist, weil trotz aller Feindesliebe der Nachbar nicht sein Freund geworden ist.<br \/>\nSeinem Gott wird er sich anvertrauen, wenn er wieder gescheitert ist, wenn seine Liebe nicht ausgereicht hat, wenn wieder b\u00f6se Worte gefallen sind.<br \/>\nVon diesem Gott erhofft er sich das Wunder, dass er doch noch eine Br\u00fccke zu seinem Nachbarn bauen kann. Damit die beiden mit dem Kriegsbeil auch das alles begraben k\u00f6nnen, was zwischen ihnen an Schuld aufgelaufen ist. Dass sie sich wieder in die Augen sehen, l\u00e4cheln, wieder Rosen pflanzen.<\/p>\n<p>Amen\u00a0<\/span> <\/span><\/span><\/span><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, er Predigttext f\u00fcr heute steht im ersten Petrusbrief, im dritten Kapitel: Endlich aber seid allesamt gleichgesinnt, mitleidig, br\u00fcderlich, barmherzig, dem\u00fctig. Vergeltet nicht B\u00f6ses mit B\u00f6sem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, da\u00df ihr den Segen ererbt. Denn \u00bbwer das Leben lieben und\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1807\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Karls Rache am Maschendrahtzaun (1. Petrus 3, 8-15a ) 16. 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