{"id":1685,"date":"2002-09-22T22:47:30","date_gmt":"2002-09-22T21:47:30","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1685"},"modified":"2017-10-24T19:38:19","modified_gmt":"2017-10-24T18:38:19","slug":"predigt-sind-wir-eine-armee-von-gleichfarbigen-christlichen-gummibaerchen-epheser-4-1-6-22-september-2002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1685","title":{"rendered":"Predigt: Sind wir eine Armee von gleichfarbigen christlichen Gummib\u00e4rchen? (Epheser 4, 1-6 ) 22. September 2002"},"content":{"rendered":"<p>Der Predigttext steht im Epheserbrief im 4. Kapitel.<br \/>\n1 So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, da\u00df ihr\u00a0 der Berufung w\u00fcrdig lebt, mit der ihr berufen seid,<br \/>\n2 in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.\u00a0 Ertragt einer den andern in Liebe,<br \/>\n3\u00a0 und seid darauf bedacht, zu wahren die\u00a0 Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens:<br \/>\n4\u00a0 EIN Leib und EIN Geist, wie ihr auch berufen seid zu EINER Hoffnung eurer Berufung;<br \/>\n5\u00a0 EIN Herr, EIN Glaube, EINE Taufe;<br \/>\n6 EIN Gott und Vater aller, der da ist \u00fcber allen und durch alle und in allen.<!--more--><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>worum geht es in unserem Predigttext?<br \/>\nManchmal ist diese Frage auf Anhieb nicht so auf Anhieb zu beantworten; in diesem Fall ist es aber ganz einfach: Es geht um die Einheit!<br \/>\nIch glaube, es gibt unter den \u00fcber 400 Predigttexten unsere Kirche kaum einen, in dem so oft die Zahl eins vorkommt. Siebenmal innerhalb von drei Versen!<\/p>\n<p>Die Einheit der Gemeinde, die Einheit der Christen wird da beschworen. Der Apostel Paulus schreibt der Gemeinde in Ephesus: &#8222;Ihr seid eine Einheit, ihr geh\u00f6rt zusammen, lasst euch nicht auseinander dividieren!&#8220;.<br \/>\nUnd wie zum Beweis listet er das alles auf, was alle Christen gemeinsam haben:<br \/>\neinen Gott &#8211; Ihr habt einen Gott und Vater im Himmel<br \/>\neine Taufe &#8211; ihr seid alle mit der gleichen Taufe getauft<br \/>\nein Glaube &#8211; ihr sprecht das gleiche Glaubensbekenntnis<br \/>\nein Herr &#8211; ihr habt den selben Herrn Jesus Christus angenommen<br \/>\neine Hoffnung &#8211; ihr seid von der gleichen Hoffnung getrieben auf Auferstehung der Toten und Vergebung der S\u00fcnden<br \/>\nein Geist &#8211; es ist der gleiche Heilige Geist, der euch beseelt und euch in eurem Christsein antreibt<br \/>\nund ein Leib &#8211; ihr seid Glieder der einen christlichen Gemeinde!<\/p>\n<p>Was will man da anderes tun, als best\u00e4tigend den Kopf zu nicken und sagen: \u201eJa Paulus, du hast Recht, wir Christen sind eine Einheit, wir geh\u00f6ren zusammen. Wir lassen uns nicht auseinander dividieren. Wir stehen wie ein Mann zusammen! Fest versprochen!&#8220;<\/p>\n<p>Aber stimmt&#8217;s wirklich? Die Fakten sehen doch eigentlich ganz anders aus:<\/p>\n<p>Konfessionen<br \/>\nSchon ganz offiziell haben wir hier im Dorf die evangelischen und die katholischen Christen. Zerteilt durch ihre Mitgliedschaft in verschiedenen christlichen Konfessionen, mit unterschiedlichen Traditionen in der Auslegung der Bibel, mit gro\u00dfen Problemen, sich offiziell gegenseitig als gleichwertige Kirchen anzuerkennen.<br \/>\nAuch wenn wir, wie im August, junge Menschen dieser beiden Konfessionen miteinander verheiraten und damit ein St\u00fcck weit Einheit schaffen: Die kirchenrechtlichen Probleme und b\u00fcrokratischen Hindernisse, die so ein Brautpaar vor einer \u00f6kumenischen Trauung bew\u00e4ltigen muss, zeigt deutlich: Bei aller Rede von \u00d6kumene &#8211; eine Kirche sind wir noch lange nicht.<\/p>\n<p>Fr\u00f6mmigkeit<br \/>\nAber auch die Evangelischen unter sich sind sich nicht immer einig. Da gibt es die Frommen und die Liberalen. Die einen wollen ihre Bibel Wort f\u00fcr Wort ernst nehmen und ihr Leben genau daran orientieren. Die anderen sprechen davon, dass man viele der alten Texte nicht w\u00f6rtlich nehmen darf, sondern herausfinden muss, was sie heute, zwei-oder dreitausend Jahre sp\u00e4ter, f\u00fcr uns bedeuten k\u00f6nnen.<br \/>\nWir haben in Gollhofen Menschen, die das L\u00e4uten der Glocken am Abend als Ruf zum Gebet ernst nehmen, und andere, f\u00fcr die das Abendl\u00e4uten eher folkloristische Bedeutung hat.<\/p>\n<p>Irgendwo in diesem Spektrum zwischen ganz fromm und ganz liberal liegen unsere 530 evangelischen Gollh\u00f6fer.<br \/>\nUnd irgendwo in diesem Feld sind dann auch Gr\u00e4ben zu finden, wo man eben merkt, dass man unterschiedlich ist und den anderen manchmal nicht wirklich versteht.<br \/>\nWenn es da dann um wichtige Fragen geht, die man diskutieren will, wird manchmal schnell deutlich: Wir werden uns nicht einig! Wo bleibt sie blo\u00df, diese Einheit der Christen, von der Paulus schreibt.<\/p>\n<p>Typfragen<\/p>\n<p>Manchmal scheitert die Einigkeit auch an unseren Charaktereigenschaften. Der eine ist bed\u00e4chtig, vorsichtig mit seinen Entscheidungen und \u00fcberlegt genau &#8211; m\u00f6chte nicht einfach unbedacht handeln. Auf der anderen Seite ein charismatischer Macher-Typ, dem alles viel zu langsam vorw\u00e4rts geht, der Ver\u00e4nderungen hervorrufen will, m\u00f6glichst schnell und m\u00f6glichst umfassend &#8211; auch in der Kirchengemeinde.<br \/>\nWenn dieser beiden aufeinander treffen, werden sie sich schnell uneins, selbst wenn sie doch eigentlich das gleiche Ziel verfolgen.<\/p>\n<p>Einheit vs. Uniformit\u00e4t<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nPaulus schreibt: &#8222;Seid darauf bedacht, zu wahren die\u00a0 Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens&#8220;. Ihm geht es um die Einheit im Geist. &#8211; Was ist das eigentlich? Wann sind wir als Christen &#8222;einig im Geist&#8220;?<br \/>\n&#8211; Wenn wir die katholische und evangelische Kirche zu einer zusammengeschlossen haben?<br \/>\n&#8211; Wenn wir alle einheitlich-konservativ, oder einheitlich-liberal sind?<br \/>\n&#8211; Wenn wir die engagiert-charismatischen sooft auflaufen haben lassen, dass sie nur noch mittelm\u00e4\u00dfig motiviert sind und nicht mehr nach vorne preschen?<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: soll die Einheit im Geist etwa bedeuten, dass wir alle innerlich gleichgeschaltet sind? Gleiche Fr\u00f6mmigkeit, gleiches Temperament, gleiche Konfession? &#8211; Eine Armee von gleichfarbigen christlichen Gummib\u00e4rchen. Eines wie das andere.<br \/>\n(Ich gebe zu, f\u00fcr einen Pfarrer ist das eine sehr reizvolle Vision. Das klingt nach einer sehr pflegeleichten problemlosen Kirchengemeinde.)<\/p>\n<p>Wenn ich mir aber \u00fcberlege, was in der Bibel \u00fcber die ersten Christen &#8211; allein schon \u00fcber die zw\u00f6lf Apostel &#8211; zu lesen steht &#8230; was f\u00fcr unterschiedliche Typen das waren &#8230; und wie sehr sie sich auch inhaltlich manchmal nicht einig waren.<\/p>\n<p>Die &#8222;Einheit im Geist&#8220;, die Paulus uns w\u00fcnscht, sie hat anscheinend nichts mit einer Gummib\u00e4rchen-Uniformit\u00e4t aller Christenmenschen zu tun, sondern mit einer Einheit, die auch in der Vielfalt funktionieren kann.<\/p>\n<p>Eine Einheit, die darauf fu\u00dft, dass man eine gemeinsame Hoffnung hat, einen Herrn einen Glauben, eine Taufe und einen Gott und Vater.<br \/>\nEine Einheit, die Unterschiedlichkeiten zul\u00e4sst, wenn die Basis die Gleiche ist.<\/p>\n<p>Wie gehen wir mit Unterschiedlichkeiten um?<\/p>\n<p>Kann es sein, dass es eigentlich nicht die Unterschiedlichkeit ist, die unsere Einheit gef\u00e4hrdet, sondern unsere Weise, mit ihr umzugehen?<br \/>\nIch kann den anderen trotz seiner Unterschiedlichkeit ins Herz schlie\u00dfen, oder ich kann ihm immer wieder unter die Nase halten, dass er mir nicht recht ist.<\/p>\n<p>Paulus ermahnt die Gemeinde in Ephesus wahrscheinlich nicht ohne Grund zur Einheit. Damals ging ist der Gemeinde wahrscheinlich, wie es uns Menschen heute immer noch ergeht: Ganz schnell erkenne ich, wo jemand &#8220; anders&#8220; ist, wo er sich von mir unterscheidet, mir seltsam vorkommt. Und dabei vergesse ich ganz schnell, dass er mit mir so viele Gemeinsamkeiten hat.<\/p>\n<p>Der Apostel, der unseren Predigttext geschrieben hat, gibt seinen Lesern und uns in zwei halben S\u00e4tzen eine Hilfe mit: &#8220; Lebt eurer Berufung gem\u00e4\u00df in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe.&#8220;<\/p>\n<p>Demut, Sanftmut und Geduld. Damit soll ich denen begegnen, mit denen ich es nicht leicht habe. Diese drei Eigenschaften haben heutzutage ein furchtbar schlechtes Image. Gefragt sind vielmehr Selbstbewusstsein, Durchsetzungsverm\u00f6gen und \u00dcberzeugungskraft. Wer da mit Demut, Sanftmut und Geduld daher kommt, der kann gleich ins Kloster abwandern. Da kann er neben anderen Weicheiern Demut \u00fcben.<\/p>\n<p>Schade eigentlich, dass diese christlichen Tugenden oft nur als Karikatur wahrgenommen werden. Denn sie sind wirklich etwas wert und nicht nur Eigenschaften von Leisetreten. Es sind Tugenden, die uns Menschen ein gutes Miteinander erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Wie oft h\u00e4tte etwas mehr Sanftmut Menschen vor tiefen inneren Verletzungen bewahrt. Jeder, der schon einmal von einem hochm\u00fctigen Menschen tief gedem\u00fctigt worden ist wei\u00df, wie sehr so etwas schmerzt, und wie lange man ben\u00f6tigt, um dar\u00fcber hinwegzukommen. &#8211; Das sind Erlebnisse, die sind wirklich zerst\u00f6rerisch und machen jede Einigkeit unter uns Menschen unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Chance liegt da in einen Menschen, der innerlich die Haltung der Demut hat. Er muss nicht wie ein Hund mit eingezogenem Schwanz herumschleichen. Auch ein dem\u00fctiger Mensch kann selbstbewusst sein. Aber er wei\u00df, dass er nicht als einziger das Sagen hat, und nimmt sein Gegen\u00fcber ernst und ist bereit, vom andern etwas zu lernen.<\/p>\n<p>Einem sanftm\u00fctigen Menschen h\u00f6re ich lieber zu, als einem gro\u00dfspurigen Rechthaber. Mit Ruhe und Geduld lasse ich mich auch von anderen Meinungen manchmal \u00fcberzeugen. Da lasse ich mich auch gerne auf die Wege der anderen ein und merke, wie Einheit und Einigkeit dabei wachsen kann.<\/p>\n<p>Demut, Sanftmut und Geduld sind die Br\u00fccken, die wir brauchen, um trotz unserer Unterschiede zur Einheit zu finden.<\/p>\n<p>Ertragt einer den andern<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich noch einen Blick auf den Satz in der Mitte unseres Textes werfen: &#8222;Ertragt einer den andern in Liebe&#8220;.<br \/>\nIch glaube n\u00e4mlich, dass das, was ich eben \u00fcber die Br\u00fccken zueinander erz\u00e4hlt habe auch seine Grenzen hat. Wir haben um uns herum bestimmt Menschen, mit denen tun wir uns schwer. Mit denen hat man es nicht leicht, zurechtzukommen; die sind anstrengend, und manchmal wei\u00df man gar nicht genau, woran es liegt.<\/p>\n<p>Mir geht da ein Einsatz mit dem CVJM 1988 nicht aus den Kopf. F\u00fcr eine christliche Gro\u00dfveranstaltung habe ich mit anderen zusammen als Freiwilliger kurz nach dem Abitur Festzelte aufgebaut. Ein paar Tage lang. Und da war einer dabei, der hat mir und auch Anderen den letzten Nerv geraubt. Ich sage es mal ganz ehrlich: Er war furchtbar gro\u00dfspurig, ungepflegt und wollte alles besser wissen, obwohl er offensichtlich von fast nichts eine Ahnung hatte. Und mit dem Arbeiten hatte er es auch nicht unbedingt. Wenn sich Dummheit und Arrogan paaren, dann geht mit das Messer in der Hosentasche auf!<br \/>\nIn diesen Tagen hat mich eine junge Frau vor schlimmeren Zusammenst\u00f6\u00dfen gerettet, indem sie mir in einer ruhige Minute sagte: &#8222;Alexander, sieh das einfach als gro\u00dfartige Gelegenheit, Geduld mit deinem N\u00e4chsten zu \u00fcben&#8220;.<br \/>\nDiesen Satz habe nie mehr vergessen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Einheit unter uns Christen hat einen Grund, der ist unersch\u00fctterlich: n\u00e4mlich der Glaube an unseren gemeinsamen Gott und Vater.<br \/>\nAber dieser himmlische Vater hat uns nicht als gleichfarbige Gummib\u00e4rchen geschaffen, sondern als ganz unterschiedliche Gesch\u00f6pfe. Deshalb werden wir um der Einheit willen zueinander Br\u00fccken bauen m\u00fcssen durch Sanftmut, Geduld und Demut.<br \/>\nUnd manchmal werden wir nicht umhinkommen, dem andern vergebend zu ertragen, und hoffentlich im Hinterkopf daran denken, was alles Jesus Christus f\u00fcr uns ertragen hat.<\/p>\n<p>Amen<!--more--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Predigttext steht im Epheserbrief im 4. Kapitel. 1 So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, da\u00df ihr\u00a0 der Berufung w\u00fcrdig lebt, mit der ihr berufen seid, 2 in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.\u00a0 Ertragt einer den andern in Liebe, 3\u00a0 und seid darauf bedacht,\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1685\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Sind wir eine Armee von gleichfarbigen christlichen Gummib\u00e4rchen? (Epheser 4, 1-6 ) 22. September 2002","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[30],"tags":[771,470,471],"class_list":["post-1685","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten-2001-2003","tag-6-sonntag-nach-trinitatis","tag-eph","tag-epheser"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-rb","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1685"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1685\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1686,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1685\/revisions\/1686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}