{"id":1668,"date":"2002-12-24T20:27:12","date_gmt":"2002-12-24T18:27:12","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1668"},"modified":"2015-12-09T17:34:26","modified_gmt":"2015-12-09T16:34:26","slug":"spielszene-mit-ansprache-sich-mit-dem-weihnachtsfest-versoehnen-24-dezember-2002","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1668","title":{"rendered":"Spielszene mit Ansprache: Sich mit dem Weihnachtsfest vers\u00f6hnen, 24. Dezember 2002"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><big><b><span style=\"color: #ff0000;\">Anspiel\u00a0\u00a0\u00a0 <\/span><\/b><\/big><\/span><\/p>\n<p><big><b><span style=\"color: #33cc00;\">Erz\u00e4hler:<\/span><\/b><\/big><\/p>\n<p>Stille Nacht Heilige Nacht.<br \/>\nAlles schl\u00e4ft, einer wacht &#8211; n\u00e4mlich Klaus.<\/p>\n<p>Weihnachten treibt ihn n\u00e4mlich um.<br \/>\nHin und hergerissen ist er<br \/>\n&#8211; zwischen diesem gr\u00e4sslichen Fest der Erwachsenen<br \/>\n&#8211; und dem unwiderstehlichen Glanz der Weihnacht.<br \/>\nDiese wiederstrebenden Gef\u00fchle scheinen ihn manchmal innerlich auseinanderzurei\u00dfen:<br \/>\nEs ist so, als w\u00fcrden 2 Seelen in ihm sprechen &#8230;<!--more--><\/p>\n<p><i>Es folgt ein Sprechst\u00fcck f\u00fcr 2 Darsteller, die 2 Seiten einer Person darstellen (gleiche Gr\u00f6\u00dfe, gleiche Kleidung)<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"1\" width=\"100%\" cellspacing=\"2\" cellpadding=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><big><b><span style=\"color: #33cc00;\">Sprecher 1<\/span><\/b><\/big><\/td>\n<td valign=\"top\"><span style=\"color: #33cc00;\"><big><b>Sprecher 2<\/b><\/big><\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Jetzt ist Heiligabend, und \u201eStille Nacht&#8220; kann ich inzwischen auswendig vor und r\u00fcckw\u00e4rts!<br \/>\nUnd ich kann schon keine Pl\u00e4tzchen mehr sehen! Und von Tannennadeln\u00a0 krieg ich jetzt schon einen Ausschlag. Das ist doch irgendwie alles viel zu dick aufgetragen<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Aber ohne das alles w\u00fcrde mir auch etwas fehlen. Die vielen Lichter im Weihnachtszimmer&#8230; Der Weihnachtsbaum &#8230; der Weihnachtsduft in jedem Raum &#8230; das ist eine wundervolle Atmosph\u00e4re. Die haben wir eigentlich nur zu Weihnachten. Das macht diese Tage zu etwas ganz besonderem. Ein bisschen \u201eHeile Welt&#8220;; denn schlie\u00dflich ist ja der Heiland gekommen.<br \/>\nDie stille Nacht, die Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit &#8230;.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Ruhe, pah! Wer von uns g\u00f6nnt sich denn schon noch viel Ruhe in der Adventszeit? Was schenk ich dem, was schenk ich jenem? Und dann das Gerenne, von einem Laden zum Anderen, nat\u00fcrlich alle mit so genannten \u201eSonderpreisen&#8220; gespickt. Und die Erwartungen vor der Bescherung sind sowieso oft viel zu hoch. Vor allem f\u00fcr Kinder ist Weihnachten das Fest der Geschenke! Ans Wesentliche denkt doch niemand mehr.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Niemand? Das glaube ich nicht. Ich bin \u00fcberzeugt, dass im Herzen jedes Menschen an Weihnachten immer noch die Geburt Jesu im Vordergrund steht. Es dauert nur seine Zeit, bis dieses Bewusstsein im Kopf geweckt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Aber wenn sich die Menschen das Leben im Advent noch hektischer machen als es normalerweise eh schon ist bleibt nicht mehr viel Zeit \u00fcbrig. Zeit in sich zu gehen, um Oberfl\u00e4chlichkeiten wie Geschenke zu vergessen. Und dann am Heiligen Abend spult man sein Programm wie jedes Jahr nach Schema F ab: Kirche, Essen, Bescherung. Danach vielleicht Fernsehen oder so. Am n\u00e4chsten Morgen merkt man dann, dass man den eigentlichen Sinn verfehlt hat. N\u00e4mlich den Retter der Welt zu feiern. Und zwar nicht eine James Bond &#8211; Plastikfigur, die man verschenkt hat, sondern Jesus Christus!<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Aber es ist und bleibt das Fest der Liebe, wir feiern mit Menschen die wir lieben. Jedes Jahr wird im Weihnachtsgottesdienst die Weihnachtsgeschichte erz\u00e4hlt, wie Jesus geboren ist und eigentlich ist es doch in Ordnung sich zu beschenken und sich daran zu erfreuen!<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Mit Menschen die wir lieben? Meistens mu\u00df man mit der gesamten Familie feiern und nicht im kleinen Familienkreis, nein! Die ganze Familie trifft sich 3 Tage lang und macht einen auf tolle Familie und dann sieht man sich die n\u00e4chsten 362 Tage nicht mehr bis zum n\u00e4chsten Weihnachten und da geht das selbe falsche Getue weiter.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Aber man sieht nicht nur die weniger netten Familienmitglieder, nein auch die Menschen, auf die man sich jedes Jahr freut, das man sie wiedersieht!<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Manche liebe Menschen vermisse ich aber gerade an Weihnachten besonders, weil sie nicht mehr bei uns sein k\u00f6nnen! Das ist nicht fair!<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Was ist schon fair? Es zeigt doch, das es sich an Weihnachten doch um das Fest der Liebe handelt, sonst w\u00fcrde man geliebte Menschen nicht gerade an Weihnachten so sehr vermissen!<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Weihnachten ist einfach nicht mehr so wie zu der Zeit, als ich noch ein kleines Kind war. Das war sch\u00f6n und ich war begeistert. Aber jetzt? Jetzt ist rund um Weihnachten alles so kompliziert. Und gef\u00e4hrlich . Immer wieder geht etwas schief: Das falsche Geschenk, ein falsches Wort, der falsche Witz, und schon ist die Weihnachtstimmung kaputt. Alle schauen dann betreten drein und schweigen.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Wie war das einfach &#8211; als kleines Kind &#8211; da wurde man einfach beschenkt. Manchmal war es ein einziges Geschenk, das mich am Heiligen Abend gl\u00fccklich gemacht hat. Die vielen anderen Geschenke waren da gar nicht so wichtig. Da war es nicht mal wichtig, dass ich von jedem Freund und jeder Tante etwas bekommen habe. Ein einziger erf\u00fcllter Wunsch &#8211; das war dann ein echter Heiliger Abend.<br \/>\nZur\u00fcck zum Weihnachten von damals, das w\u00e4re was!<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\">Zur\u00fcck zum unschuldigen Weihnachten aus Kindertagen? Zur\u00fcck zu den Wurzeln? Ich glaube das geht nicht. Wir haben uns weiterentwickelt. Wir alle als Gesellschaft und auch ich als Person.\u00a0 Ich denke, wir k\u00f6nnen das Rad der Zeit nicht zur\u00fcckdrehen.<\/td>\n<td valign=\"top\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"50%\"><\/td>\n<td valign=\"top\">Aber ein bisschen mehr von der Sparsamkeit der Krippe von Bethlehem ..<br \/>\nUnd ein bisschen weniger von den hochgeschraubten Erwartungen an des perfekte Fest. Ich glaube, damit k\u00f6nnten wir uns so manche Entt\u00e4uschung ersparen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><big><b><span style=\"color: #ff0000;\">Ansprache\u00a0 <\/span><\/b><\/big><\/span><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>viele Dinge haben zwei Seiten &#8211; auch Weihnachten!<br \/>\nDas haben wir gerade deutlich gesehen. Vielleicht geht es einigen von ihnen genauso: Da schwankt man bei diesen herausragenden Fest zwischen Idealisierung und schroffer Ablehnung hin und her. Je nach eigener Gem\u00fctslage r\u00fchmen wir Weihnachten oder klagen \u00fcber seinen Niedergang.<\/p>\n<p>Auf der einen Seite sehe ich das Sch\u00f6ne an diesem Fest, den angenehmen Ausnahmezustand den das Weihnachtsfest fast rund um den Globus herstellt: \u00dcberall wird Weihnachten gefeiert, werden Weihnachtslieder gesungen, Pl\u00e4tzchen gebacken, ein Baum geschm\u00fcckt, beschenken sich die Menschen. Fast schon kollektiv versuchen wir an diesen Tagen Frieden zu halten &#8211; sogar Israel zieht seine Panzer f\u00fcr einige Tage aus Bethlehem zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die andere Seite des Weihnachtsfestes kenne\u00a0 ich auch zur Gen\u00fcge.<br \/>\n~ Es wird vermarktet, in klingende M\u00fcnze umgewandelt; der Einzelhandel jammert &#8211; so als h\u00e4tte er fast schon ein Patent auf Weihnachten.<br \/>\n~ Und Weihnachten wird reduziert, zum Fest der Liebe oder des Friedens &#8211; das Kind in der Krippe wird zur Garnitur.<br \/>\n~ Als Familie sind manche mehr auf der Stra\u00dfe unterwegs, als daheim: Die Gro\u00dfeltern sollen besucht werden, Patenkinder, Geschwister und manch andere.<\/p>\n<p>Wie gehen wir damit um?<br \/>\nWir k\u00f6nnten versuchen die gute Seite von Weihnachten zu retten, und die viel beklagten Schattenseiten einfach abzuschaffen. Wir schenken uns nichts mehr, boykotttieren alle L\u00e4den, die schon am 1. Advent &#8222;Stille Nacht&#8220; durch die Lautsprecher schicken, laden alle G\u00e4ste wieder aus, damit wir uns allein auf das wichtigste, die Geburt des Jesuskindes konzentrieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sie merken es &#8211; ich glaube, dass wir das nicht schaffen. Ja auch fast nicht schaffen k\u00f6nnen, denn wo ist denn eigentlich die Grenze zwischen diesen beiden Seiten? Ist ein gro\u00dfz\u00fcgiges Geschenk ein ehrlicher Ausdruck der Freude \u00fcber die Geburt Jesu, oder ist damit Weihnachten schon verraten?<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nwenn es uns nicht innerlich zerrei\u00dfen soll, so wie den dargestellten Klaus, dann m\u00fcssen wir versuchen beide Seiten von Weihnachten zusammen zu bekommen. Es sind eben zwei Seiten einer Medaille, eines Weihnachtsfestes. Und sie auseinander zu bekommen ist fast unm\u00f6glich.<\/p>\n<p>Vielleicht ist es so, wie mit einem Ehepartner. Man liebt ihn, den ganzen Menschen, mit seinen guten und seinen weniger guten Seiten. Wenn ich ewig an meinem Partner herum n\u00f6rgle, wird uns das beiden auf Dauer nicht gut tun. Ich werde Frieden schlie\u00dfen m\u00fcssen mit beiden Seiten meines Gegen\u00fcbers.<\/p>\n<p>Als Christen, die den eigentlichen Grund und Inhalt des Weihnachtsfestes kennen und lieben, d\u00fcrfen wir auch versuchen, Frieden zu schlie\u00dfen mit den Licht- und Schattenseiten dieses Festes.<\/p>\n<p>Manche Last werden wir immer wieder auch schultern m\u00fcssen. So manches Geschenk wird gekauft, mancher Weg zur\u00fcckgelegt, ohne dass man sich dabei wirklich weihnachtlich f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Aber ich denke: Auch das ist ein St\u00fcck der Weihnachtsgeschichte. Auch Maria und Joseph hatten sich die Geburt ihres Kindes ganz anders vorgestellt. Aber auch die denkbar schlechten Rahmenbedingungen im Stall von Bethlehem haben ihrer Weihnacht keinen Abbruch getan.<\/p>\n<p>Man muss halt wissen, worauf es eigentlich ankommt.<br \/>\nDazu m\u00f6chte ich ihnen eine Geschichte von den Philippinen vorlesen:<\/p>\n<p>Ein K\u00f6nig hatte zwei S\u00f6hne. Als er alt wurde, da wollte er einen der beiden zu seinem Nachfolger bestellen. Er versammelte die Weisen seines Landes und rief seine S\u00f6hne herbei. Er gab jedem der beiden f\u00fcnf Silberst\u00fccke und sagte:<br \/>\n\u00bbF\u00fcllt f\u00fcr dieses Geld die Halle in unserem Schloss bis zum Abend. Womit, das ist eure Sache.\u00ab<br \/>\n&#8211; Die Weisen sagten: \u00bbDas ist eine gute Aufgabe.\u00ab<\/p>\n<p>Der \u00e4lteste Sohn ging davon und kam an einem Feld vorbei, wo die Arbeiter<br \/>\ndabei waren, das Zuckerrohr zu ernten und in einer M\u00fchle auszupressen. Das<br \/>\nausgepresste Zuckerrohr lag nutzlos umher. &#8211; Er dachte sich: \u00bbDas ist eine gute Gelegenheit, mit diesem nutzlosen Zeug die Halle meines Vaters zu f\u00fcllen.\u00ab &#8211;<\/p>\n<p>Mit dem Aufseher der Arbeiter wurde er einig, und sie schafften bis zum sp\u00e4ten Nachmittag das ausgedroschene Zuckerrohr in die Halle. Als sie gef\u00fcllt war, ging er zu seinem Vater und sagte: \u00bbIch habe deine Aufgabe erf\u00fcllt. Auf meinen Bruder brauchst du nicht mehr zu warten. Mach mich zu deinem Nachfolger.\u00ab &#8211; Der Vater antwortete: \u00bbEs ist noch nicht Abend. Ich werde warten.\u00ab<br \/>\nBald darauf kam auch der j\u00fcngere Sohn. Er bat darum, das ausgedroschene<br \/>\nZuckerrohr wieder aus der Halle zu entfernen. So geschah es. Dann stellte er mitten in die Halle eine Kerze und z\u00fcndete sie an. Ihr Schein f\u00fcllte die Halle bis in die letzte Ecke hinein.<br \/>\nDer Vater sagte: \u00bbDu sollst mein Nachfolger sein. Dein Bruder hat f\u00fcnf Silber- st\u00fccke ausgegeben, um die Halle mit nutzlosem Zeug zu f\u00fcllen. Du hast nicht einmal ein Silberst\u00fcck gebraucht und hast sie mit Licht erf\u00fcllt. Du hast sie mit<br \/>\ndem gef\u00fcllt, was die Menschen brauchen.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anspiel\u00a0\u00a0\u00a0 Erz\u00e4hler: Stille Nacht Heilige Nacht. Alles schl\u00e4ft, einer wacht &#8211; n\u00e4mlich Klaus. Weihnachten treibt ihn n\u00e4mlich um. Hin und hergerissen ist er &#8211; zwischen diesem gr\u00e4sslichen Fest der Erwachsenen &#8211; und dem unwiderstehlichen Glanz der Weihnacht. Diese wiederstrebenden Gef\u00fchle scheinen ihn manchmal innerlich auseinanderzurei\u00dfen: Es ist so, als w\u00fcrden\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1668\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Spielszene mit Ansprache: Sich mit dem Weihnachtsfest vers\u00f6hnen, 24. Dezember 2002","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[30],"tags":[428,33,89],"class_list":["post-1668","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten-2001-2003","tag-christmette","tag-heiligabend","tag-weihnachten"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-qU","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1668"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1668\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1957,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1668\/revisions\/1957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}