{"id":1648,"date":"2003-04-20T22:13:50","date_gmt":"2003-04-20T20:13:50","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1648"},"modified":"2015-04-02T15:49:28","modified_gmt":"2015-04-02T14:49:28","slug":"predigt-der-eckstein-psalm-118-14-24-20-april-2003-ostersonntag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1648","title":{"rendered":"Predigt: Der Eckstein  (Psalm 118, 14-24) 20. April 2003, Ostersonntag"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>die Psalmen geh\u00f6ren zu den gewichtigsten Abschnitten unseres Alten Testaments. Eine Sammlung von 150 Liedern. Die Melodien, mit denen sie einst in Israel gesungen worden sind, kennen wir nicht mehr. Stattdessen haben wir ihnen teilweise eine neue Melodie gegeben: Der Introitus am Anfang des Gottesdienstes ist ja immer ein vertonter Psalm.<\/p>\n<p>Ich muss zugeben: Wenn wir die Psalmen aber nur als Vorlage f\u00fcr unseren Introitus nehmen w\u00fcrden, dann w\u00fcrden wir der Bedeutung dieser Liedern nicht gerecht. Weder textlich noch musikalisch. Denn damals hat man sie sicher mit mehr Begeisterung und eing\u00e4ngigeren Melodien gesungen, als wir das heute mit unseren gregorianischen Psalmt\u00f6nen tun. <!--more--><\/p>\n<p>Nicht nur Konfirmanden tun sich mit dem Psalmen schwer. &#8222;Psalm&#8220; &#8211; Das klingt nach Auswendiglernen, nach altert\u00fcmlicher Sprache, die man nur schwer versteht.<\/p>\n<p>Aber eigentlich steckt in diesen Psalmen viel Leben. Denn das Leben hat sie geschrieben: Menschen, die pr\u00e4gende Erfahrungen mit ihrem Gott gemacht haben wurden zu Psalmisten, haben ihr Leiden und ihr Gl\u00fcck darin niedergeschrieben. Ganz unterschiedliche Erfahrungen im Leben finden sich in den 150 Psalmen. Man kann von Verzweiflung bis zum Tod darin lesen und man entdeckt himmelhoch jauchzende Dankeslieder.<\/p>\n<p>Viele Christen haben die Psalmen f\u00fcr sich selbst entdeckt: Sie haben gemerkt, dass ihre eigenen Erfahrungen mit Gott und Menschen in manchem Psalm treffend und anr\u00fchrend ausgesprochen werden. &#8211; Sie haben gemerkt, dass es ihnen gut tut, in dem Psalmen zu lesen.<\/p>\n<p>Die Psalmen der Bibel sind ein St\u00fcck weit ein offenes Kunstwerk. Ihre poetische Sprache macht es mir als Leser m\u00f6glich, sie auf meine Lebenssituation hin zu deuten &#8211; auch wenn ich wei\u00df, dass eine andere Personen mit einer vielleicht nur \u00e4hnlichen Erfahrung diese Zeilen geschrieben hat.<\/p>\n<p>In der christlichen Kirche haben wir uns darum auch die Freiheit genommen, die Psalmen christlich zu deuten. Jesus selbst hat es offensichtlich so getan.<br \/>\nAm Karfreitag haben wir davon geh\u00f6rt wie Jesus bestimmte Worte aus dem Psalmen auf sich bezogen hat. &#8211; Als Best\u00e4tigung daf\u00fcr, dass er den rechten Weg im Willen Gottes gegangen ist.<\/p>\n<p>Heute m\u00f6chte ich mit ihnen einen Psalm betrachten, den Jesus auch auf sich selbst bezogen hat, als er \u00fcber sich gesagt hat:\u00a0 &#8222;Der Stein, de die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden&#8220;.<\/p>\n<p>Es ist der Psalm 118 &#8211; Ich lese die Verse 14 bis 24<\/p>\n<p>Der HERR ist meine Macht und mein Psalm und ist\u00a0 mein Heil.<br \/>\n15 Man singt mit Freuden vom Sieg in den H\u00fctten der Gerechten: Die Rechte des HERRN beh\u00e4lt den Sieg!<br \/>\n16 Die Rechte des HERRN ist erh\u00f6ht; die Rechte des HERRN beh\u00e4lt den Sieg!<br \/>\n17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und des HERRN Werke verk\u00fcndigen.<br \/>\n18 Der HERR z\u00fcchtigt mich schwer; aber\u00a0 er gibt mich dem Tode nicht preis.<br \/>\n19 Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, da\u00df ich durch sie einziehe und dem HERRN danke.<br \/>\n20 Das ist das Tor des HERRN;\u00a0 die Gerechten werden dort einziehen.<br \/>\n21 Ich danke dir, da\u00df du mich erh\u00f6rt hast und hast mir geholfen.<br \/>\n22\u00a0 Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden.<br \/>\n23 Das ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen.<br \/>\n24 Dies ist der Tag, den der HERR macht; la\u00dft uns freuen und fr\u00f6hlich an ihm sein.<\/p>\n<p>Kampf und Sieg<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick ist das ein Psalm der Sieger: &#8220; man singt mit Freuden vom Sieg in den H\u00fctten der Gerechten&#8220;; &#8220; Ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast und hast mir geholfen&#8220;.<\/p>\n<p>Wer dieses Lied singt f\u00fchlt sich als jemand, der in einer gerechten Sache gek\u00e4mpft hat und letztlich den Sieg davongetragen hat. Und er versteht diesen Sieg nichts als eigene Leistung, sondern als ein Sieg, den er Gott selbst verdankt. Genau betrachtet schreibt hier eigentlich kein Mensch von seinem eigenen Sieg sondern lediglich vom Sieg Gottes: In den H\u00fctten der Gerechten wird davon gesungen dass die rechte Hand Gottes den Sieg errungen hat.<\/p>\n<p>Aber manche Zeilen lassen schon erahnen: Das ist nicht das Lied eines Menschen, dem es immer nur gut gegangen ist und immer von Erfolg zu Erfolg geeilt ist.<br \/>\nDer Schreiber des Psalms hat offenbar auch schwierige Zeiten erlebt: &#8220; der Herr z\u00fcchtigt mich schwer, aber er gibt mich dem Tode nicht preis&#8220;. Offensichtlich hat da jemand auch ganz schwere und gef\u00e4hrliche Zeiten erlebt. Es leuchtet auch ein: Denn wer von einem Sieg singt, der hat einen Kampf hinter sich, der auch mit einer Niederlage h\u00e4tte enden k\u00f6nnen. &#8211; Dann h\u00e4tte auch dieser Psalm ganz anders ausgesehen!<\/p>\n<p>Aber jetzt, nachdem der Sieg errungen ist, nachdem sich der Gerechte mit Gottes Hilfe durchgesetzt hat, ist der Schreiber des Psalm des Lobes voll. Die schwere Zeit, das Leiden und so mancher schwere Schlag ist nicht vergessen, aber er z\u00e4hlt nicht mehr angesichts des Jubels am Ende.<\/p>\n<p>&#8222;Die Zeit danach&#8220;<\/p>\n<p>Manche w\u00fcrde sagen: &#8222;Na ja, das ist ja kein Kunstst\u00fcck, nach der Krise Gott zu loben&#8220;.<br \/>\nDOCH! Ich glaube es ist ein Kunstst\u00fcck! Zumindest zeigt es uns unsere allt\u00e4glichen Praxis im Leben: Dann, wenn es mir schlecht geht, ist der Jammer ein allt\u00e4glicher Begleiter. Im Jammern und Klagen schafft sich meine Seele ein Ventil um die innere Last ein bisschen loszuwerden. Im Jammern sind wir Menschen meist recht gut.<\/p>\n<p>Aber mit dem Lob und dem Dank an die Adresse Gottes sind wir oft recht geizig. Da ist eine Krise \u00fcberstanden, da ist etwas noch einmal gut ausgegangen; ein kleiner innerer Krieg \u00fcberstanden &#8230; und was folgt oft? Nach einem kurzen Durchatmen der fast nahtlose \u00dcbergang zur Tagesordnung .<br \/>\nAls w\u00e4re es selbstverst\u00e4ndlich, dass uns gut geht.<\/p>\n<p>Da sind mir die Psalmen ein wichtiger Helfer: sie zeigen mir, dass wir Menschen klagen d\u00fcrfen und sollen, wenn wir in Bedr\u00e4ngnis sind, wenn es uns schlecht geht. Aber sie machen uns auch vor, wie man nach einer \u00fcberstandenen Krise wieder vollmundig Gott loben kann; ihm &#8222;Danke&#8220; sagen kann.<\/p>\n<p>Nicht nur deshalb, weil ihr unserm Gott ein Dankesch\u00f6n schuldig sind. Ich glaube, in uns Menschen ver\u00e4ndert sich etwas, wenn wir uns unsere guten Erfahrungen mit Gott wirklich bewusst machen. Denn wir die guten Zeiten, wenn wir die Siege im Leben als Geschenk Gottes ernst nehmen.<\/p>\n<p>Manchmal trifft man ja Menschen, die erz\u00e4hlen einem von den schlechten Erfahrungen mit Kirche oder auch mit Pfarrern. Und f\u00fcr manchen ist das auch ein Grund, weshalb er vom Glauben wenig h\u00e4lt.<br \/>\nAber oft wird dabei vergessen, wie reich sie in ihrem Leben von Gott beschenkt worden sind; in der Familie, auf dem Hof oder im Beruf.<\/p>\n<p>Das Gute dankbar annehmen und Wert sch\u00e4tzen. Das ist in allen Beziehungen wichtig; wenn es um Gott geht, aber auch wenn es um andere Menschen geht.\u00a0 Dann erst wei\u00df man, was man aneinander hat.<\/p>\n<p>Die \u00f6sterliche Deutung<\/p>\n<p>Psalmen sind offen f\u00fcr Deutungen.<br \/>\nJesus Christus hat diesen Psalm auf sich selbst bezogen: Im Matth\u00e4usevangelium spricht er von sich selbst, als er die Worte zitiert &#8222;Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden&#8220;.<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich: vieles aus diesem Psalm erinnert mich an die Erfahrung von Ostern!<br \/>\nAm Karfreitag sah es so aus, als w\u00e4re Jesus derjenige, der verloren h\u00e4tte, der die gro\u00dfe Niederlage einstecken musste, obwohl er doch als der Gerechte \u00fcber diese Welt ging.<\/p>\n<p>Und am Ostermorgen kann er mit den Worten des Psalms sprechen: &#8220; Die Rechte des HERRN beh\u00e4lt den Sieg; ich werde nicht sterben, sondern leben&#8220;.<br \/>\nDie Schlacht ist geschlagen: Ostern ist der Sieg Jesu Christi.<br \/>\nEr hat den Tod \u00fcberwunden, hat die S\u00fcnde besiegt, die uns Menschen f\u00fcr immer fesseln wollte.<br \/>\nGott war es, der Jesus von den Toten auferweckt hat &#8211; es ist Gottes Werk.<br \/>\nDie Auferstehung ist der Sieg, mit dem Gott Jesus Christus als seinem Sohn best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Die Menschen, allen voran die Gegner Jesu, hatten ihn verworfen, hatten ihm keinen Glauben geschenkt: Was wollen wir mit diesem Wanderprediger?<br \/>\nAber dieser Stein, den die Menschen verworfen hatten, hat Gott selbst zum Eckstein seines Wirkens gemacht.<\/p>\n<p>&#8222;Der Stein, dem die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. Es ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unseren Augen &#8222;.<\/p>\n<p>Das Bild des Ecksteins<\/p>\n<p>Ostern erst hat Jesus zum Eckstein gemacht. Zwei Dinge fallen mir zum Eckstein ein:<br \/>\nSTABILIT\u00c4T<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst bringt er dem Haus Stabilit\u00e4t. Wo man nicht mit sch\u00f6nen, genormten Quadern sein Haus baut, ben\u00f6tigt man solide, exakt behauene Ecksteine. An den vier Ecken des Hauses ruht eine gro\u00dfe Last auf ihnen. W\u00e4hrend man an den W\u00e4nden die unbehauenen Steine mit Geschick vermauern kann, darf man bei den Eckstein nicht schlampern, sonst ist die Gefahr gro\u00df, dass die Last des Hauses nicht richtig aufgefangen wird. Ein guter Eckstein ist wertvoll und sollte sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt sein.<\/p>\n<p>Was taugt als Eckstein meines Lebens? Was ist so solide, dass es manche Last und Ersch\u00fctterung auffangen kann? Worauf kann ich mich wirklich verlassen, und welcher scheinbare Eckstein sieht zwar nach au\u00dfen beeindruckend aus, ist aber in sich selbst m\u00fcrbe und br\u00fcchig?<\/p>\n<p>Jesus Christus als Eckstein hat die Feuerprobe von Kreuzigung und Auferstehung \u00fcberstanden. F\u00fcr mich ist das Qualit\u00e4tssiegel genug f\u00fcr den Eckstein meines Lebens<\/p>\n<p>ORIENTIERUNGSPUNKT<\/p>\n<p>Ein Eckstein hat aber urspr\u00fcnglich noch eine weitere Funktion gehabt. An ihm orientierten sich die Bauleute beim Mauern der W\u00e4nde. Seine rechten Winkel geben die Flucht der W\u00e4nde vor. Wenn man sich nicht daran orientiert, l\u00e4uft das Haus aus dem Winkel, bekommt einen falschen Grundriss.<br \/>\nDer Eckstein legt fest, wie das Haus ausgerichtet ist; er ist der ma\u00dfgebliche Stein. Er sagt sozusagen, wo es lang geht beim Hausbau.<\/p>\n<p>Was uns beim Hausbau recht ist, haben wir sonst im Leben manchmal nicht so gerne: Dass uns da einer genaue Leitlinien vorschreiben will.<br \/>\n&#8222;Da geht&#8217;s lang&#8220;, darauf h\u00f6re ich nicht so gerne. Aber auch das geh\u00f6rt zu Jesus Christus als Eckstein meines Lebens. Es gibt Gebote als Leitlinien, als notwendige Orientierungspunkte f\u00fcr unser Leben, die uns sagen was Gottes guter Wille f\u00fcr unser Leben ist. Dann sind bestimmte Verhaltensweisen eben nicht mehr in der Flucht dieser Linien und ihr k\u00f6nnen Sie nicht in unser Haus des Glaubens miteinbeziehen.<br \/>\nImmer wieder werden Stimmen laut, die uns Christen vorwerfen, wir w\u00e4ren zu engstirnig, nicht liberal genug.<br \/>\nEin Sprichwort sagt: &#8222;Wer keine W\u00e4nde hat, der hat auch kein Haus.&#8220; Grenzen geh\u00f6ren dazu. Und als Christ habe ich die Leitlinien des Wortes Gottes.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Ostern ist das Fest, an dem wir Jesu Sieg \u00fcber den Tod feiern.<br \/>\nMit der Auferstehung hat Jesus von Gott die Best\u00e4tigung bekommen: Du sollst der Eckstein werden f\u00fcr das Leben der Menschen, auch wenn manche dich verworfen haben.<\/p>\n<p>Seit Ostern haben wir die Chance, unser Leben auf diesem Eckstein aufzubauen, damit wir ein solides Fundament haben, das sich nicht so leicht ersch\u00fcttern l\u00e4sst.<br \/>\nUnd wir haben zugleich durch diesen Eckstein Leitlinien, damit unser Lebenshaus eine Wohnung wird und kein undurchschaubares Labyrinth.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Gemeinde, die Psalmen geh\u00f6ren zu den gewichtigsten Abschnitten unseres Alten Testaments. Eine Sammlung von 150 Liedern. Die Melodien, mit denen sie einst in Israel gesungen worden sind, kennen wir nicht mehr. Stattdessen haben wir ihnen teilweise eine neue Melodie gegeben: Der Introitus am Anfang des Gottesdienstes ist ja immer\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1648\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Der Eckstein  (Psalm 118, 14-24) 20. April 2003, Ostersonntag","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[30],"tags":[46,483,519,476],"class_list":["post-1648","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten-2001-2003","tag-ostern","tag-ostersonntag","tag-ps","tag-psalm"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-qA","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1648","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1648"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1648\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1649,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1648\/revisions\/1649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1648"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1648"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1648"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}