{"id":1600,"date":"2004-10-24T21:18:01","date_gmt":"2004-10-24T19:18:01","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1600"},"modified":"2022-05-13T22:09:25","modified_gmt":"2022-05-13T20:09:25","slug":"siehe-in-die-haende-habe-ich-dich-gezeichnet-jesaja-49-1516-24-oktober-2004-silberne-konfirmation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1600","title":{"rendered":"Predigt: Siehe, in die H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet (Jesaja 49, 15+16) 24. Oktober 2004, Silberne Konfirmation"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile has-background\" style=\"background-color:#f0b187\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"880\" height=\"588\" data-attachment-id=\"5195\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=5195\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?fit=1880%2C1257&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1880,1257\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Photo by Fabiano  Rodrigues on &lt;a href=\\&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/long-exposure-photography-of-water-drop-2290328\/\\&quot; rel=\\&quot;nofollow\\&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;long exposure photography of water drop&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"pexels-photo-2290328\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"&lt;p&gt;Photo by Fabiano  Rodrigues on &lt;a href=&quot;https:\/\/www.pexels.com\/photo\/long-exposure-photography-of-water-drop-2290328\/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Pexels.com&lt;\/a&gt;&lt;\/p&gt;\n\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?fit=880%2C589&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=880%2C588&#038;ssl=1\" alt=\"long exposure photography of water drop\" class=\"wp-image-5195 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?w=1880&amp;ssl=1 1880w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=1024%2C685&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=1536%2C1027&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=400%2C267&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?resize=150%2C100&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2004\/10\/pexels-photo-2290328.jpeg?w=1760&amp;ssl=1 1760w\" sizes=\"auto, (max-width: 880px) 100vw, 880px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">Silberne Konfirmation, Goldene Konfirmation<\/p>\n\n\n\n<p>Dass Gott sich meinen Namen in seine H\u00e4nde gezeichnet hat; auch wenn es in manchen Phasen des Lebens nicht danach ausgesehen hat: Dieses buchst\u00e4blich einpr\u00e4gsame Bild ist die Grundlage in dieser Predigt zur Jubelkonfirmation.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Liebe Festgemeinde, Liebe silberne Konfirmanden<\/p>\n<p>Gestern Abend sa\u00dfen viele von Ihnen der Gastwirtschaft zusammen zum Klassentreffen. Ich stelle mir das schon ganz sch\u00f6n interessant vor: &#8220; Ja, wohin hat es denn dich verschlagen?&#8220; wird gefragt. Und da gibt es nat\u00fcrlich alles m\u00f6gliche zu erz\u00e4hlen &#8211; gerade dann, wenn man sich viele Jahre nicht mehr gesehen hat.<br>\nUnd je sp\u00e4ter der Abend, um so interessanter werden die Geschichten &#8230; <!--more--><\/p>\n<p><strong><i>Lebenswege<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Die ganz unterschiedlichen Lebenswege der Konfirmanden von damals werden sichtbar. Nicht nur die Unterschiede zwischen dem einen Menschen und dem andern. Auch der eigene Lebensweg sah mal so und mal so aus.&nbsp; Er ist wohl in den seltensten F\u00e4llen eine schnurgerade Autobahn. Mehr oder minder kann wohl jeder von so macher scharfen Kurve, Engstelle und Schwierigkeiten berichten.<\/p>\n<p>Ich \u00fcberlege mir: Wonach beurteilt man eigentlich so einen Lebensweg?<br>\n&#8211; Nach der Fahrbahnbeschaffenheit? Lief es glatt, oder war es holprig und voller Schlagl\u00f6cher?<br>\n&#8211; Nach der Landschaft, durch die er gef\u00fchrt hat. Was habe ich alles in den Jahren erlebt; haben sich mir neue Horizonte, fremde Kulturen er\u00f6ffnet, oder habe ich 25 Jahre stets im gleichen Umfeld gelebt?<br>\n&#8211; Vielleicht auch nach dem, wohin er mich gef\u00fchrt hat: Bin ich den Zielen von damals n\u00e4her gekommen, oder bin ich dann doch wo ganz anders abgezweigt?<br>\n&#8211; Naja, ein Kriterium k\u00f6nnte sein: Was konnte ich bisher so alles unterwegs einpacken. Hats f\u00fcr\u00b4n neues H\u00e4uschen gereicht, konnte ich eine Familie gr\u00fcnden, steht jetzt ein Mercedes in der Garage; wie oft stand ich in der Zeitung?<\/p>\n<p>Perspektiven, unter denen man so einen Lebensweg betrachten kann, gibt es ohne Ende.<br>\nWeil wir hier in der Kirche sind, m\u00f6chte ich noch eine Idee hinzuf\u00fcgen: \u201eWie nah oder fern von Gott ist der Lebensweg verlaufen?&#8220;. Ich gebe zu: So eine Frage stellt beim Klassentreffen eher keiner! Darum k\u00f6nnen wir das ja am Sonntag vormittag mal versuchen! Ich habe mir da so ein paar Gedanken gemacht &#8230; gehen sie im Gedanken einfach mal mit!<\/p>\n<p><strong> <i>Glaubens-Lebenswege &#8211; Der lockere Start<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Mein erstes inneres Bild zeigt sie in der Kirche &#8211; damals die festliche Konfimation mit Pfr. Bartels.<br>\nVermutlich war schon beim Start die N\u00e4he zum Glauben ganz unterschiedlich ausgepr\u00e4gt.<br>\nMancher war wohl \u00fcberzeugt, dass der Glaube ganz ganz wichtig ist, hat dem Pfarrer jedes Wort unbesehen geglaubt &#8211; und ist mit viel Respekt zur Konfirmation geschritten.<br>\nAndere waren da skeptischer, sie haben beim Konfirmandenunterricht und Konfirmation schon auch mitgemacht. Aber ob das alles stimmt, was da behauptet wird? Ob das wirklich was f\u00fcrs Leben bringt? &#8211; Naja, mal sehen&#8230; probieren kann mans ja mal!<\/p>\n<p>So wird gestartet &#8230; hinein ins echte Leben &#8230; je nach Temperament mehr oder minder rasant, die einen zielstrebig, die andern eher vertr\u00e4umt.<br>\nOft sind schon kurz nach der Konfirmation wichtige Entscheidungen wie die Berufswahl gefallen. Ja&#8230; und was den Glauben angeht, musste man auch seine Fahrspur w\u00e4hlen.<br>\nWobei ich mi nicht sicher bin, ob das immer eine echte Entscheidung war, wie man mit dem Glauben umgeht. Manche Dinge entwickeln sich einfach so.<\/p>\n<p><strong> <i>Gottesferne oder Gottes Ferne<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Und scheinbar wie von allein verl\u00e4uft der eigene Lebenswag dann \u201eirgendwie&#8220; mit gro\u00dfer N\u00e4he zum Glauben, oder f\u00fchrt allm\u00e4hlich &#8211; f\u00fcr mache ohne, dass es ihnen bewusst ist &#8211; in Schleifen zu immer gr\u00f6\u00dferen Abstand zu Kirche, Glauben und Gott.<br>\nDas sind Zeiten, in denen viele mit ihren Gott auf einer gewissen Distanz leben &#8211; man liegt nicht mit ihm&nbsp; in Streit &#8211; gut, dass es ihn gibt, dass er da ist. Aber so unbedingt brauchen, tue ich ihn auch nicht unbedingt t\u00e4glich.<br>\nIch denken, viele von ihnen haben solche Phasen schon einmal erlebt.<\/p>\n<p>Ich gebe zu: Uns als Pfarrer macht das nicht immer gl\u00fccklich. Am liebsten h\u00e4tten wir ja am Sonntag alle unsere getauften Sch\u00e4fchen in der Kirche. Das gebe ich ganz offen zu.<br>\nIch muss nat\u00fcrlich auch zugeben: Unser Gottesdienst ist in seiner Form, mit seinen Liedern und seinem Ort kein Angebot, das f\u00fcr j\u00fcngere Leute besonders trendy ist. Eher sellen h\u00f6rt man am Arbeitsplatz, dass der Gottesdienst als Geheimtip f\u00fcrs Wochenende gehandelt wird: \u201eHey, sonntag fr\u00fch! In der Kirch\u00b4 da musst du unbedingt mal hin, da ist ja echt was geboten! Brunchen und Golfspielen, das nix gegen das, was die Kirche da macht! &#8211; Aber geh\u00b4 fei rechtzeitig hin, sonst ist schon alles voll.&#8220;<br>\nSpa\u00df beiseite: Ich denke schon, dass das Angebot am Sonntag fr\u00fch gar nicht so schlecht ist &#8211; das wissen zumindest die, die da auch hingehen. Wer nicht kommt, wei\u00df ja gar nicht, was er verpasst&#8230;.<\/p>\n<p>Mein Gedanke, war ja eigentlich ein anderer:<br>\nEs gibt das Gef\u00fchl: Mein Lebensweg ist eigentlich ganz in Ordnung, die Kirche und der Pfarrer sehen mich selten, aber ich wei\u00df: Mit Gott kann ich schon noch was anfangen &#8211; ich bete, wenns mir wirklich danach ist. Aber ich erlaube mir auch, ihn f\u00fcr Phasen meines Lebens eher beiseite zu lassen.<\/p>\n<p>Gottes-N\u00e4he und Gottesferne scheinen sich bei vielen Menschen biografisch bedingt immer wieder abzuwechseln.<\/p>\n<p><strong> <i>Gottesverlassenheit<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Von ganz anderer Qualit\u00e4t sind die Phasen der Gott-verlassenheit. Das sind die, die man keinem Menschen w\u00fcnscht.<br>\nDas sind Tage, Monate oder gar Jahre, in denen man sich fragt: \u201eGott, wo bist du!?&#8220;, \u201eGott, warum?&#8220;. Zeiten, in denen man auch vergeblich auf eine Antwort wartet.<br>\nSolche Wege gehen zu m\u00fcssen, ist furchtbar. Da ist es dunkel, und man hat keine Ahnung, ob es jemals wieder hell werden wird. Mancher von ihnen hat auch schon solche Zeiten erlebt. &#8211; Die vergisst man nicht.<br>\nIch denke, die Eltern der mit ihnen zusammen konfirmierten Gabriele Steinm\u00fcller und von Peter Hecht geh\u00f6ren zu denen, die dieses Gef\u00fchl durchlitten haben, als die beiden so jung, mit 18 bzw. 31 Jahren, gestorben sind.<\/p>\n<p>Ich denke da merken wir, welch gro\u00dfer Unterschied es ist:<br>\nDie selbstgew\u00e4hlte entspannte Distanz zu Gott zum einen &#8211;<br>\nUnd auf der anderen Seite das Gef\u00fchl, dass Gott einen verlassen hat &#8211; in Stichgelassen hat &#8211; dass er gar nicht mehr da ist. Denn wenn er da gewesen w\u00e4re, w\u00e4re das alles nicht passiert.<\/p>\n<p>Katastrophen &#8211; die pers\u00f6nlichen wie die, die in der Zeitung stehen, lassen mich als Mensch mit dem Gef\u00fchl der Gottverlassenheit zur\u00fcck. Und Fragen bleiben stehen &#8211; zum Beispiel die, warum im Konfirmationssegen die Rede ist , dass Gott uns sch\u00fctzen soll &#8230; und uns dann doch Ungl\u00fcck widerf\u00e4hrt.<\/p>\n<p><strong><i>Erfahrung Israels<\/i><\/strong><\/p>\n<p>Dieses Gef\u00fchl der Gottverlassenheit kann jeden treffen: Fromme und weniger fromme. Auch das Volk Israel hat es ein paar mal \u00fcbel erwischt. So schlimm, dass sogar die, die im Glauben fest verwurzelt schienen, v\u00f6llig am Ende waren. \u201eGott, hat uns verlassen, es ist aus. Wir sind verloren.&#8220;<\/p>\n<p>Da steht aber einer auf und verk\u00fcndet denen: Lasst euch von Gott sagen:<br>\nKann auch ein Weib ihres Kindleins vergessen,&nbsp; da\u00df sie sich nicht erbarme \u00fcber den Sohn ihres Leibes? Und ob sie seiner verg\u00e4\u00dfe,&nbsp; so will ich doch deiner nicht vergessen.&nbsp; Siehe, in die H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet. (Jes 49, 15+16)<br>\nDa sagt der Prophet Jesaja.<br>\nSelbst wenn ihr euch so f\u00fchlt: Ihr seid nicht von Gott verlassen.<\/p>\n<p>Schaut euch eine Mutter an: Das ist doch auch ein Ding der Unm\u00f6glichkeit, dass die ihr eigenes Kind vergisst. Umso mehr wird euch Gott nicht vergessen oder verlassen.<\/p>\n<p>Und dann sagt Gott etwas ganz ungew\u00f6hnliches:&nbsp; Siehe, in die H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet. &#8211; Schau, ich habe dich in meiner Handfl\u00e4che aufgeschrieben &#8230; ich werde dich nicht vergessen. Du steht da ja drin!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, das ist doch eine Zusage!<\/p>\n<p><strong><i>Die Perspektive von der Taufe bis heute<\/i><\/strong><\/p>\n<p>In der Taufe machen wir das f\u00fcr uns sichtbar: Kind, du geh\u00f6rst zu Gott, er schreibt sich deinen Namen grade in seine Handfl\u00e4che. Damit er dich nicht vergisst.<br>\nBei der Konfirmation werden wir dich wieder daran erinnern, dann sagst du als m\u00fcndiger Mensch dein \u201eJa&#8220; zu Gottes \u201eJa&#8220;.<\/p>\n<p>Und das, liebe silberne Konfirmanden, was wir heute tun, ist nichts anderes, als dass wir uns wieder daran erinnern: Gott sagt dir.&nbsp; ich will deiner nicht vergessen.&nbsp; Siehe, in die H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet.<\/p>\n<p>Gott wird deinen Namen nicht vergessen. Egal, wohin dein Lebensweg dich f\u00fchrt.<br>\nEr w\u00fcnscht sich deine N\u00e4he &#8211; &#8211; aber er \u00fcbersteht auch die Zeiten der Ferne.<\/p>\n<p>Heute ist er ihnen besonders nahe &#8211; im Segen und im Abendmahl.<br>\nIch w\u00fcnsche ihnen, dass sie das heute sp\u00fcren, die N\u00e4he unseres Gottes, der seine segnende Hand \u00fcber ihnen h\u00e4lt, in die er sich ihren Namen eingezeichnet hat.<\/p>\n<p>Amen<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Gott sich meinen Namen in seine H\u00e4nde gezeichnet hat; auch wenn es in manchen Phasen des Lebens nicht danach ausgesehen hat: Dieses buchst\u00e4blich einpr\u00e4gsame Bild ist die Grundlage in dieser Predigt zur Jubelkonfirmation. <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1600\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5195,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Siehe, in die H\u00e4nde habe ich dich gezeichnet. 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