{"id":1423,"date":"2008-06-15T22:57:44","date_gmt":"2008-06-15T20:57:44","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1423"},"modified":"2014-06-01T21:53:18","modified_gmt":"2014-06-01T19:53:18","slug":"predigt-zum-thema-entdeckung-der-langsamkeit-mit-ausschnitten-aus-dem-gleichnamigen-roman-von-sten-nadolny-15-juni-2008","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1423","title":{"rendered":"Predigt zum Thema \u201cEntdeckung der Langsamkeit\u201d mit Ausschnitten aus dem gleichnamigen Roman von Sten Nadolny (15. Juni 2008)"},"content":{"rendered":"<p><b>Gedanken zum Thema Beschleunigung<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/langsamkeit.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1424\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1424\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/langsamkeit.jpg?fit=300%2C482&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"300,482\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"langsamkeit\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/langsamkeit.jpg?fit=300%2C482&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-1424\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/langsamkeit-186x300.jpg?resize=186%2C300\" alt=\"langsamkeit\" width=\"186\" height=\"300\" \/><\/a><\/b><\/p>\n<p>Alles hat seine Zeit, haben wir vorhin geh\u00f6rt. Sch\u00f6n, wenn wir wenigstens f\u00fcr alles Zeit h\u00e4tten! Aber die haben wir nicht.Oft genug sind wir gehetzt &#8211; vom einen Termin zum Anderen.<br \/>\nUnsere Autos fahren immer schneller, die Pizza aus der Tiefk\u00fchltruhe ist in 15 Minuten fertig, dank DSL geht das Internetsurfen blitzschnell, das G8 im Gymnasium trichtert unseren Kindern den Stoff in 12 statt 13 Jahren ein &#8230; und doch haben wir hinten und vorne zu wenig Zeit.<!--more--><\/p>\n<p>In dem Ma\u00dfe, in dem wir Zeit sparen, rinnt sie uns durch die Finger. Ein seltsames Ph\u00e4nomen. So unerkl\u00e4rlich, wie die Beobachtung eines Mannes, der mit tiefer \u00dcberzeugung sagt: Jetzt bin ich zwar in Rente; habe gedacht, dass alles anders wird, aber hab trotzdem nie Zeit.Beschleunigung kennzeichnet unsere Welt. Wir hoffen, alles schneller zu machen, Zeit zu gewinnen &#8211; und doch geht sie uns genauso beschleunigt wieder verloren.<\/p>\n<p>Eigentlich tragisch: Es sieht nach einem aussichtslosen Kampf aus. Inzwischen ist das sogar bei den Profis der Beschleunigung angekommen: Bei den professionellen Zeitmanagern, die Unternehmenschefs und Leistungstr\u00e4ger beraten. \u00dcber Jahre hinaus haben sie ihren Kunden versucht beizubringen, wie sie ihren Terminkalender m\u00f6glichst effektiv vollstopfen, Dinge m\u00f6glichst schnell und rationell erledigen. &#8211; Oft mit sehr m\u00e4\u00dfigem Erfolg.<\/p>\n<p>Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Lothar Seiwert, einer der herausragenden deutschen Zeitmanagement- Professoren hat einem seiner letzten B\u00fccher den Titel gegeben: \u201eWenn du es eilig hast, gehe langsam\u201d: Es signalisiert einen Paradigmenwechsel im modernen Zeitmanagement : Es geht nicht mehr darum, in immer k\u00fcrzerer Zeit immer mehr Dinge zu erledigen. Sondern es geht im Zeitmanagement darum, zun\u00e4chst einmal in aller Ruhe zu bedenken:<br \/>\n&#8211; Was will ich \u00fcberhaupt erreichen?<br \/>\n&#8211; Welche Ziele setze ich mir.<br \/>\nUnd daraus ergibt sich, was ich tun muss, und welche Aufgaben auch unwichtig sind &#8211; wo ich \u201enein\u201d sagen muss. Und daraus resultiert f\u00fcr den Zeitmanagment-Profi ein Tip, den fromme Leute schon l\u00e4ngst kennen:<\/p>\n<p><i>Lass dir Zeit, nehme dir t\u00e4glich eine Stunde, eine stille Zeit, in der du \u00fcber deine Ziele und den kommenden Tag nachdenkst. Und g\u00f6nne dir in der Woche einen Ruhetag.<br \/>\n<\/i><\/p>\n<p>Entschleunigung nennt man das im Fachchinesisch.\u00a0 Sich Zeit zu nehmen f\u00fcr das, was wichtig ist &#8211; nicht alles mitzubekommen, sondern bewusst auszuw\u00e4hlen und eben nicht alles mitzunehmen, was erreichbar ist. Tempo herauszunehmen &#8211; so absurd das klingt &#8211; kann schon ein erster Schritt sein zu mehr Gelassenheit und Zeit.<\/p>\n<p>Ein Weiser wurde gefragt, warum er trotz seiner vielen Besch\u00e4ftigungen immer so ausgeglichen sein k\u00f6nne.<br \/>\nEr sagte: &#8222;Wenn ich stehe, stehe ich,<br \/>\nwenn ich gehe, gehe ich,<br \/>\nwenn ich sitze, sitze ich,<br \/>\nwenn ich esse, esse ich \u2026\u201c<br \/>\nDa fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten: &#8222;Das tun wir auch, aber was machst Du dar\u00fcber hinaus?&#8220;<br \/>\nEr sagte: &#8222;Wenn ich stehe, stehe ich,<br \/>\nwenn ich gehe, gehe ich,<br \/>\nwenn ich &#8230; &#8220;<br \/>\n&#8222;Aber das tun wir doch auch!&#8220;, unterbrachen sie ihn.<br \/>\nEr aber sagte zu ihnen:<br \/>\n&#8222;Nein &#8211;<br \/>\nwenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,<br \/>\nwenn ihr steht, dann lauft ihr schon,<br \/>\nwenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.&#8220;<br \/>\n<b>Lied 580 3-4 Da\u00df du mich einstimmen l\u00e4sst <\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Predigt Teil 2<\/b><\/p>\n<p>\u201eDie Entdeckung der Langsamkeit\u201d &#8211; diesen Titel tr\u00e4gt ein Roman von Sten Nadolny. Seine Hauptperson ist John Franklin. Ein Junge mit einer ganz au\u00dfergew\u00f6hnlichen Behinderung: Er ist langsam! Er denkt langsam, er bewegt sich langsam und er schaut auch langsam. So hei\u00dft es darin:<\/p>\n<p><i>John Franklin war schon zehn Jahre alt und noch immer so langsam, dass er keinen Ball fangen konnte. Er hielt f\u00fcr die anderen beim Volleyball die Schnur. Vom tiefsten Ast des Baums reichte sie her\u00fcber bis in seine emporgestreckte Hand. Er hielt sie so gut wie der Baum, er senkte den Arm nicht vor dem Ende des Spiels. Als Schnurhalter war er geeignet wie kein anderes Kind.<br \/>\nVielleicht war in ganz England keiner, der eine Stunde und l\u00e4nger nur stehen und eine Schnur halten konnte. Er stand so ruhig wie ein Grabkreuz, ragte wie ein Denkmal. &#8222;Wie eine Vogelscheuche!&#8220; sagte Tom Barker.<br \/>\nDem Spiel konnte John nicht folgen, also nicht Schiedsrichter sein. Er sah nicht genau, wann der Ball die Erde ber\u00fchrte. Er wusste nicht, ob es wirklich der Ball war, was gerade einer fing, oder ob der, bei dem er landete, ihn fing oder nur die H\u00e4nde hinhielt. Er beobachtete Tom Barker. Wie ging denn das Fangen? Wenn Tom den Ball l\u00e4ngst nicht mehr hatte, wusste John: Das Entscheidende hatte er wieder nicht gesehen. &#8230;<\/i><\/p>\n<p>Was soll aus so einem werden? Diese Frage haben sich alle gestellt. Aber es wurde etwas aus John: Er ging zur See, wurde Navigator und sp\u00e4ter Kapit\u00e4n von Expeditionen. Dort musste man nicht immer schnell sein. Dort lernte er seine besondere F\u00e4higkeit zu sch\u00e4tzen: Er konnte wie kein anderer langsame Bewegungen wahrnehmen; da was beim schnellen Hinschauen \u00fcbersehen wurde, das konnte er erkennen. Ob es die Bewegung der Sonnenblumen war, die der Sonne folgten oder die Bewegung des Mondes am Himmel.<br \/>\nBei einer Fu\u00dfwanderung mit einer Expeditionsgruppe im Packeis am Polarkreis geschah dann etwas, was keiner verstand: Obwohl sie genau dem Kompass folgten, kamen sie nicht zu ihrem Schiff zur\u00fcck. Sie hatten sich anscheinend verlaufen.<\/p>\n<p><i>Weil dicker Nebel aufkam, mu\u00dfte jeder Mann den anderen an der Jacke fassen. Auf den eigenen Spuren wollten sie zum Schiff zur\u00fcckwandern, John Franklin kontrollierte die Richtung mit dem Kompass. Aber an den Spuren fiel auf, dass sie merkw\u00fcrdig frisch waren, zudem wurden sie immer zahlreicher. Dem Kompass und der Zeit nach h\u00e4tte die Gruppe schon l\u00e4ngst wieder beim Schiff sein m\u00fcssen.<br \/>\nSie hatten sich verirrt und waren im Kreis gelaufen. John befahl, ein Notlager aus Eisplatten zu bauen. Sein Assistent machte keinen Hehl daraus, dass er lieber weitergegangen w\u00e4re, einfach querab von der bisherigen Richtung.<br \/>\n\u00bbDabei bleiben wir warm, und irgendwo m\u00fcssen wir ja ankommen!\u00ab \u00bbIch nehme mir Zeit, bevor ich einen Fehler mache\u00ab, entgegnete Franklin freundlich.\u00a0 Er befahl, dass sich alle so warm wie m\u00f6glich einpackten und um die \u00d6llampe setzten. John kauerte und \u00fcberlegte. Was die anderen ihm auch sagten, Vorschl\u00e4ge, Theorien, Fragen &#8211; er nickte nur und \u00fcberlegte weiter.<br \/>\nSelbst als ein Matrose zu eine anderen hin\u00fcberraunte: \u00bbDu hattest recht mit der &#8230; Behinderung\u201d , schob John alle Fragen, die sich stellen lie\u00dfen, weit weg. Er brauchte jetzt nur Zeit.<br \/>\nEine Weile sp\u00e4ter fragte der Assistent: \u00bb Wollen wir hier einfach nur warten, Sir?\u00ab Aber John war immer noch nicht fertig. Mochte auch der Tod bevorstehen, das war kein Grund, eine \u00dcberlegung vorzeitig zu beenden. Schlie\u00dflich stand er auf:\u00a0 \u00bbDas ganze Eisfeld, auf dem wir stehen, dreht sich. Es ist die einzige L\u00f6sung. Deshalb gehen wir im Kreis, auch wenn wir nach dem Kompass immer in derselben Richtung marschieren. Bei Wind h\u00e4tten wir es sofort gemerkt.\u00ab<br \/>\nJohn berechnete daraus eine neue Marschroute, Stunden sp\u00e4ter vernahmen sie rufende Stimmen, schlie\u00dflich wurden M\u00e4nner mit Seilen sichtbar, und hinter ihnen, kaum hundert Fu\u00df entfernt, das Heck des Schiffes.<br \/>\n\u00bbSie haben ein Schweinegl\u00fcck, Sir!\u00ab bemerkte sein Assistent erleichtert und frech, aber von Geringsch\u00e4tzung war nichts zu sp\u00fcren, im Gegenteil. Er verzog das Gesicht. Und der Matrose von Vorhin raunte dem Assistenten zu: \u00bb Wenn wir auf dich geh\u00f6rt h\u00e4tten, w\u00e4ren wir jetzt sonstwo, und zwar als Eiszapfen!\u00ab<\/i><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Entdeckung der Langsamkeit! Der bed\u00e4chtige Blick, das gr\u00fcndliche Nachdenken hat den M\u00e4nnern das Leben gerettet. \u201eBleib nicht stehen, wir m\u00fcssen weiter, wir k\u00f6nnen nicht einfach warten und nachdenken. Die Zeit rennt uns davon. Du musst noch mehr Leute heilen und mehr den Leuten erkl\u00e4ren\u201d &#8211; Das haben auch die J\u00fcnger wohl auch \u00f6fter zu Jesus gesagt.<br \/>\nUnd er? \u201eUnd als er sie fortgeschickt hatte, ging er hin auf einen Berg, um zu beten.\u201d (Mk 6,46) Jesus nimmt Tempo raus. Er nutzt das Gebet als Gelegenheit, mit Gott zu reden, den Tag zu bedenken, Kraft zu sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Phasen der Langsamkeit sind wichtig! Um Dinge zu erkennen, die man mit einem schnellen Blick nicht wahrnehmen kann. Franz von Sales hat eine interessante Regel aufgestellt: \u201eNimm dir jeden Tag eine halbe Stunde Zeit zum Gebet, au\u00dfer wenn du viel zu tun hast, dann nimm dir eine ganze Stunde Zeit.\u201d<\/p>\n<p>\u201eHuschlert\u201d nennen wir Franken Menschen, die alles gleichzeitig und schnell irgendwie machen, aber eben nichts richtig. Und wir wissen auch, wie uns solche Menschen auf die Nerven gehen k\u00f6nnen. Da ist es sicher gut, wenn wir uns in acht nehmen, und uns Zeit g\u00f6nnen. Denn jeder Tag hat 24 Stunden. Wer sagt, er hat keine Zeit, muss sich fragen lassen, wo er denn seine Zeit hintut &#8230; wen er \u00fcber seine Zeit bestimmen l\u00e4sst. Und ich wei\u00df, dass ich als Pfarrer da gerade dabei bin, im Glashaus sitzend mit Steinen zu werfen. Wir m\u00fcssen uns das auch oft selber predigen: Dass es sinnvoller ist, weniger Dinge mit Bedacht zu tun, als tausend Dinge irgendwie schnell mal.<\/p>\n<p>Die Entscheidung, was man liegen l\u00e4sst, ist oft schwer, und auch die braucht Zeit. Das ist kein einfacher Weg, da kann man sich nicht von heute auf Morgen umstellen &#8211; auch in der Ver\u00e4nderung ist eine solide Langsamkeit besser als ein kurzlebiger Schnellschuss. Und vielleicht geschehen mit unserer Zeit auch noch Wunder, so wie in der wunderbaren Zeitvermehrung:<\/p>\n<p>Lothar Zenetti hat sie in Anlehnung an die wundersame Brotvermehrung verfasst:<br \/>\nJesus zog sich zur\u00fcck. Mit einem Boot fuhr er \u00fcber den See an einen abgelegenen Ort, um allein zu sein. Die Volksscharen in den St\u00e4dten h\u00f6rten davon und folgten ihm zu Fu\u00df nach. Als er die Augen erhob, sah er, wie viele Menschen um ihn versammelt waren und wie viele noch herandr\u00e4ngten. Und er empfand Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken. Als es Abend wurde, traten seine J\u00fcnger zu ihm und sprachen: &#8222;Herr, die Zeit ist vorger\u00fcckt, es ist sp\u00e4t. Entlasse die Menge. Sie haben keine Zeit und wir auch nicht.&#8220; Da wandte sich Jesus an seine J\u00fcnger: &#8222;Weshalb sollen sie weggehen? Gebt ihnen doch Zeit, gebt ihnen von eurer Zeit!&#8220; Da sagten sie zu ihm: &#8222;Wir haben ja selbst keine, und was wir haben, dieses wenige, wie soll das reichen, um uns um alle und am Ende noch um jeden einzelnen zu k\u00fcmmern?&#8220;<br \/>\nDoch fand es sich, dass einer von ihnen noch f\u00fcnf Termine frei hatte, dazu zwei Viertelstunden: Und Jesus l\u00e4chelte und sagte: &#8222;Gut, das ist doch schon etwas. Stellen wir\u2019s den Leuten zur Verf\u00fcgung!&#8220;<br \/>\nUnd er lie\u00df die Volksscharen erneut Platz nehmen. Er nahm die f\u00fcnf Termine, die sie hatten, und dazu die beiden Viertelstunden. Er blickte auf zum Himmel und sprach ein Segensgebet. Dann teilte er das Vorhandene auf und lie\u00df austeilen die kostbare Zeit, die sie hatten, durch seine J\u00fcnger an die vielen Leute. Und siehe da: Es reichte nun das wenige f\u00fcr alle. Keiner ging leer aus. Ja, sie f\u00fcllten am Ende noch zw\u00f6lf Tage mit dem, was \u00fcbrig war an Zeit. Und dabei waren es an die 5000 M\u00e4nner, die Frauen und Kinder gar nicht gerechnet.<br \/>\nEs wird berichtet, dass die J\u00fcnger staunten.\u00a0 Denn alle sahen es: Selbst das Unm\u00f6gliche wird m\u00f6glich durch ihn.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gedanken zum Thema Beschleunigung Alles hat seine Zeit, haben wir vorhin geh\u00f6rt. Sch\u00f6n, wenn wir wenigstens f\u00fcr alles Zeit h\u00e4tten! Aber die haben wir nicht.Oft genug sind wir gehetzt &#8211; vom einen Termin zum Anderen. 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