{"id":1360,"date":"2009-06-27T22:52:06","date_gmt":"2009-06-27T21:52:06","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1360"},"modified":"2022-05-13T20:59:21","modified_gmt":"2022-05-13T18:59:21","slug":"predigt-der-lebensweg-des-olivenbaumes-jeremia-17-7-8-28-juni-2009-goldene-und-diamantene-konfirmation-2009","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1360","title":{"rendered":"Predigt: Der Lebensweg des Olivenbaumes (Jeremia 17, 7-8) 28. Juni 2009, Goldene und Diamantene Konfirmation 2009"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile has-background\" style=\"background-color:#c5e5d9\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"600\" data-attachment-id=\"1361\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1361\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1000D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1248009489&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;50&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"goldbaum\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?resize=400%2C600&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1361 size-full\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?w=400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?resize=100%2C150&amp;ssl=1 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-medium-font-size\">Goldene Konfirmation, Diamantene Konfirmation<\/p>\n\n\n\n<p>Predigt zur Jeremia 17, 7-8: Es geht um Wachstum, um seltsame Wendungen im Leben und um tief gr\u00fcndende Wurzeln<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Liebe Jubel-Konfirmanden,<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1361\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1361\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 1000D&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1248009489&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;50&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"goldbaum\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-rotated-e1652468132945.jpg?fit=400%2C600&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-1361\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/goldbaum-200x300.jpg?resize=200%2C300\" alt=\"goldbaum\" width=\"200\" height=\"300\" \/><\/a><\/p>\n<p>hier im Taufstein steht ein Olivenbaum. Genauer gesagt ein Olivenb\u00e4umchen, ein kleiner ganz junger Baum, der noch viele Jahre vor sich hat, bis aus ihm ein vern\u00fcnftiger Olivenbaum geworden ist.<\/p>\n<p><b><i>Der Lebensweg des Olivenbaumes<\/i><\/b><\/p>\n<p>Der Olivenbaum ist eine typische Pflanze f\u00fcr den Mittelmeerraum. Auch in Israel stehen sie, und stehen da seit Jahrtausenden; haben die Menschen dort und ihre Kultur gepr\u00e4gt. Wenn Jesus oder ein biblischer Prophet vom Baum spricht, dann hatte er meist den Olivenbaum als Anschauungsobjekt in Sichtweite. Der Olivenbaum w\u00e4chst als properes gerades B\u00e4umchen heran. L\u00e4sst sich Zeit beim wachsen, braucht viele Jahre, bis die ersten Oliven zu ernten sind. Auch wenn er robust ist und Trockenheit und gro\u00dfe Hitze gut \u00fcbersteht, geht Wind und Wetter nicht spurlos an ihm vor\u00fcber. Je \u00e4lter er wird, umso deutlicher ist ihm das anzusehen. Er verw\u00e4chst sich zu einem dicken, knorrigen Stamm. Oft ist steht er bedenklich schr\u00e4g in der Landschaft, vom dauernden Westwind in die Schr\u00e4glage gedr\u00fcckt. Aber doch f\u00e4llt er nicht um. Manche \u00d6lb\u00e4ume scheinen seltsam verdreht, fast wie ein Korkenzieher; als h\u00e4tte eine b\u00f6se Laune der Natur sie innerhalb ihres Baumlebens einmal um die eigene Achse gedreht.Und doch strahlen sie eine gro \u00dfe Ruhe aus, und eine W\u00fcrde, tragen sie doch auch nach vielen Jahren immer noch ihre Fr\u00fcchte. <!--more--><\/p>\n<p>Der Olivenbaum &#8211; eine Pflanze, die langsam w\u00e4chst, \u00fcber einen langen Zeitraum Fr\u00fcchte bringt. Die die Spuren ihres Alterns nicht versteckt, der man ansieht, das ihr Leben nicht immer einfach war. An der man als Mensch mit Bewunderung und Respekt vorbeigeht, weil der Baum\u00a0 durch die vielen Jahrzehnte zum unverwechselbaren Original geworden ist.<\/p>\n<p><b><i>Blick auf die \u201egewordenen Jahre\u201d<\/i><\/b><\/p>\n<p>Da wundert es nicht, wenn die Bibel immer wieder den Baum als Bild f\u00fcr den Menschen und sein Leben heranzieht.<br \/>Vor 50, vor 60 Jahren standen Sie hier als gr \u00fcne Konfirmandinnen und Konfirmanden. Jung, klein, als hoffnungsvolle Pfl\u00e4nzchen. Da war noch nicht viel passiert, manches konnte man vielleicht ahnen: Ihre Eltern, Verwandten, wohl auch der Pfarrer haben gewusst, dass sie alle ganz unterschiedlich waren. Mit verschiedenen Begabungen, F\u00e4higkeiten und Interessen ausgestattet. Manch einer hat vielleicht gehofft oder geahnt, wo sich einmal etwas Besonderes entwickeln k\u00f6nnte, oder wo H\u00fcrden und Fallen zu bef\u00fcrchten waren.<br \/>Aber das Leben hat dann doch seine eigenen \u00dcberraschungen f\u00fcr Sie parat gehabt.<\/p>\n<p>An solchen Jahrestagen wie der Goldenen oder Diamantenen Konfirmation wirft man dann doch einmal einen Blick zur\u00fcck auf die vergangenen Jahre. Und es dauert nicht lange, bis dabei im Kopf die Bilder aufsteigen, die das eigene Leben gepr\u00e4gt haben:<br \/>Die gro\u00dfen Feste, Hochzeiten Kindstaufen, Jubil\u00e4en.<br \/>H\u00f6hepunkte des Lebens, die guten Zeiten, die fetten Jahre. Phasen, die im R\u00fcckblick wirklich\u00a0 erfreulich und gesegnet waren &#8211; obwohl man damals das als ganz normal angesehen hat und sich \u00fcber Kleinigkeiten aufregte.<br \/>Die Bilder der d\u00fcsteren Zeiten, sie kommen manchmal noch schneller als die der guten Zeiten in unsere Erinnerung. Schicksalsschl\u00e4ge, Abschiede, Durststrecken und Krisen. Phasen, die manchen b\u00f6se in Schleudern gebracht haben, ins Zweifeln und Verzweifeln.<br \/>Zeiten, die Spuren im Leben hinterlassen. Sichtbare und umsichtbare.<br \/>Ereignisse, nach denen man nicht mehr der gleiche ist, wie zuvor.<br \/>Naja, und da sind dann auch die blassen Bilder der vielen Jahre in denen eben alles seinen geregelten Gang lief, ebenm\u00e4\u00dfig ohne Aufregung. Aber im R\u00fcckblick sind diese Jahre wie im Flug vergangen, und jetzt sieht man sich hier in der Kirche und stellt fest: Mensch, jetzt ist es schon ein halbes Jahrhundert her, dass du hier Konfirmation gefeiert hast.<\/p>\n<p>So wird man zum Baum, der doch seine ganz eigenen Wuchs entwickelt hat, hier und da Spuren der Jahre tr\u00e4gt, Aber zugleich wei\u00df, dass er viel Fr\u00fcchte gebracht hat, in seinem Leben Dinge bewegt, Menschen beschenkt, Liebe empfangen hat und weitergegeben.<\/p>\n<p><b><i>Jeremias Bild vom Menschenbaum, der sich auf Gott verl\u00e4sst<\/i><\/b><\/p>\n<p><i>Gesegnet aber ist der Mensch, der sich auf den HERRN verl\u00e4sst und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, f\u00fcrchtet er sich doch nicht, sondern seine Bl\u00e4tter bleiben gr\u00fcn; und er sorgt sich nicht, wenn ein d\u00fcrres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufh\u00f6ren Fr\u00fcchte. Jeremia 17, 7-8<\/i><\/p>\n<p>Der Prophet Jeremia vergleicht den Menschen mit einem Baum und fragt eigentlich nur nach einem: \u201eWo hat der Baum, seine Wurzeln?\u201d Das ist ihm ganz wichtig. Denn wenn der Baum seine Wurzeln am Wasser hat, dann kann die Hitze und die D\u00fcrre kommen, dann steht er das durch. Dann kann der Wind pfeifen wie er will, er kann r\u00fctteln, ihn verdrehen, in Schieflage bringen &#8211;\u00a0 aber letztlich \u00fcbersteht der Baum auch das.<br \/>\u201eWo hast du deine Wurzeln?\u201d &#8211; Was ist der Punkt, an dem ich mit meinem innersten festgewachsen bin?<br \/>Jeremia stellt fest: Der ist gesegnet, dem geht es gut, der sich auf Gott verl\u00e4sst und seine Hoffnung auf ihn setzt &#8211; der seine Wurzeln im Glauben hat.<\/p>\n<p><b><i>Durch die Wurzeln str\u00f6mt die Kraft zu mir und sie gibt mir Halt<\/i><\/b><\/p>\n<p>Diese Lebenswurzel liefert auch im \u00fcbertragenen Sinn, was man zum Leben ben\u00f6tigt. Viele Menschen erleben ihren Glauben als Kraftquelle . In ganz unterschiedlichen Weisen. Manche merken, wie gut es ihnen tut, dass sie sich seit ihrer Kindheit und Jugend ein Urvertrauen erhalten haben. Die innere Gewissheit, dass Gott es gut mit ihnen meint. Die positive Lebenseinstellung, die daraus resultiert, ist nicht mit Gold aufzuwiegen. Nicht bei jeder Ver\u00e4nderung oder Entscheidung \u00e4ngstlich zu zaudern, sondern mit Vertrauen auf Gottes Begleitung nach vorne zu gehen.<br \/>Nat\u00fcrlich ist das keine Garantie, dass alles gelingt. Aber ohne das n\u00f6tige Vertrauen in die Zukunft wird jeder Lebensschritt unsicher und f\u00e4llt einem schwer. Mit der Zuversicht des Gottvertrauens f\u00e4llt uns vieles leichter. Gehen wir mit mehr Energie in den kommenden Tag.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt: Es bleibt uns ja oft ein R\u00e4tsel, woher wir unsere Kraft bekommen. \u201cIch wei\u00df selber nicht, wie ich das damals geschafft habe\u201d &#8211; solche S\u00e4tze kennen viele von ihnen. Als Pfarrer h\u00f6re ich sie auch immer wieder. Unter ihnen sind treue Kirchg\u00e4nger genauso wie Leute, die man nur ein paar mal pro Jahr hier sieht. Und oft gibts da noch einen zweiten Satz: \u201cIch wei\u00df nicht, was ich gemacht h\u00e4tte, wenn ich den Glauben nicht gehabt h\u00e4tte.\u201d<br \/>Da gibt es etwas zwischen Himmel und Erde, das sich auch in einer Predigt nicht leicht erkl \u00e4ren l\u00e4sst. Aber doch passiert es: Da sind Menschen, die in gro\u00dfen Herausforderungen aus dem Glauben an Gott besondere Kraft beziehen. Und eben mehr, als man durch blo\u00dfe Psychologie erkl\u00e4ren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich geht es dabei au\u00dfer um Lebenskraft auch um den Halt, den der Glaube einem verleihen kann. So wie eine Wurzel. Sie haben es ja am eigenen Leib gesp\u00fcrt, wie sich unsere Welt innerhalb weniger Jahrzehnte immer schneller ver\u00e4ndert, eine kurzlebige Mode von der n\u00e4chsten gejagt wird.<br \/>Da ist es was wert, wenn man einen Standpunkt hat, der in diesem Strom der Zeiten wie ein Fels steht. Etwas, woran man sich festhalten kann, einen, an dem man sich klammen kann; ja, auch einen der einen selber festh\u00e4lt, wenn mir selbst die Kraft dazu fehlt.<br \/>Auch wenn man gebeutelt wird, wie ein Baum im Herbststurm: Wer einen festen Standpunkt hat, der kann vielem trotzen. Weil ja doch immer wieder sonnigere Zeiten auf einen warten, in dem man wieder aufatmen kann, weiter wachsen und Fr\u00fcchte bringen kann.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Liebe Jubel-Konfirmanden,<\/p>\n<p>ich hoffe, sie haben in einigen, was ich gesagt habe, sich auch wiederfinden k\u00f6nnen. Sie alle haben unterschiedliche Biographien. Der eine empfindet sich eher als Baum, der im besten Alter seien wahre Gr\u00f6\u00dfe sehen l\u00e4sst; ein anderer sieht in sich eher wie der vom Unwettern gezeichneten Olivenbaum, dem das Leben vieles nicht erspart hat.<\/p>\n<p>Doch beiden gilt das, was Jeremia gesagt hat:<\/p>\n<p><i>Gesegnet aber ist der Mensch, der sich auf den HERRN verl\u00e4sst und dessen Zuversicht der HERR ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Denn obgleich die Hitze kommt, f\u00fcrchtet er sich doch nicht, sondern seine Bl\u00e4tter bleiben gr\u00fcn; und er sorgt sich nicht, wenn ein d\u00fcrres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufh\u00f6ren Fr\u00fcchte<\/i><\/p>\n<p>Amen<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zu Jeremia 17, 7-8: Es geht um Wachstum, um seltsame Wendungen im Leben und um tief gr\u00fcndende Wurzeln.  <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1360\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1361,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Der Lebensweg des Olivenbaumes (Jeremia 17, 7-8) 28. 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