{"id":1308,"date":"2010-05-25T22:40:17","date_gmt":"2010-05-25T20:40:17","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1308"},"modified":"2014-05-25T22:43:57","modified_gmt":"2014-05-25T20:43:57","slug":"predigt-dem-evangelium-seine-sprache-geben-pfingstsonntag-apg-2-1-18-23-mai-2010","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1308","title":{"rendered":"Predigt: Dem Evangelium seine Sprache geben Pfingstsonntag (Apg 2, 1-18)  23. Mai 2010"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><i><span style=\"color: #800080;\">Und<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/pfingsten10.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1309\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1309\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/pfingsten10.jpg?fit=400%2C417&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,417\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"pfingsten10\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/pfingsten10.jpg?fit=288%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/pfingsten10.jpg?fit=400%2C417&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-1309\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/pfingsten10-287x300.jpg?resize=287%2C300\" alt=\"pfingsten10\" width=\"287\" height=\"300\" \/><\/a> es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,\u00a0 und sie wurden alle erf\u00fcllt von dem Heiligen Geist<\/span> <\/i><\/p><\/blockquote>\n<p>[1] Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort beieinander. [2] Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. [3] Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen, [4] und sie wurden alle erf\u00fcllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. [5] Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesf\u00fcrchtige M\u00e4nner aus allen V\u00f6lkern unter dem Himmel. [6] Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde best\u00fcrzt; denn ein jeder h\u00f6rte sie in seiner eigenen Sprache reden. [7] Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galil\u00e4a? [8] Wie h\u00f6ren wir denn jeder seine eigene Muttersprache? [9] Parther und Meder und Elamiter und die wir wohnen in Mesopotamien und Jud\u00e4a, Kappadozien, Pontus und der Provinz Asien, [10] Phrygien und Pamphylien, \u00c4gypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Einwanderer aus Rom, [11] Juden und Judengenossen, Kreter und Araber: wir h\u00f6ren sie in unsern Sprachen von den gro\u00dfen Taten Gottes reden. <!--more--><\/p>\n<p>[12] Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? [13] Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll von s\u00fc\u00dfem Wein. [14] Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen: Ihr Juden, liebe M\u00e4nner, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! [15] Denn diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte Stunde am Tage; [16] sondern das ist&#8217;s, was durch den Propheten Joel gesagt worden ist (Joel 3,1-5): [17] \u00bbUnd es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgie\u00dfen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter sollen weissagen, und eure J\u00fcnglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Tr\u00e4ume haben; [18] und auf meine Knechte und auf meine M\u00e4gde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgie\u00dfen, und sie sollen weissagen.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" id=\"Bild1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/Predigten\/Predigten_2010\/Predigt_198\/pfingsten10.jpg?resize=400%2C417\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"417\" align=\"right\" border=\"0\" hspace=\"0\" vspace=\"0\" \/><\/p>\n<p><b><i>SCHAWUOT<\/i><\/b><\/p>\n<p>Wir schreiben das Jahr 30 unserer Zeitrechnung. Das St\u00e4dtchen Jerusalem befindet sich im Ausnahmezustand: Tausende von Ausw\u00e4rtigen sind gekommen, um das Pentekoste &#8211; das Schawuot zu feiern. 50 Tage nach Passa kommen Juden aus aller Welt hierher um dieses Erntefest zu feiern. Ein pr\u00e4chtiges Spektakel, das auch viele G\u00e4ste aus fremden L\u00e4ndern anzieht.<br \/>\nPerser vom Ufer des Tigris flanieren elegant gekleidet \u00fcber die Basare Jerusalems. K\u00f6nnen sich hie und da mit einigen Brocken ihrer persischen Sprache verst\u00e4ndlich machen &#8211; da zur gleiches semitischen Sprachfamilie geh\u00f6rt, wie das Aram\u00e4isch der Jerusalemer Bev\u00f6lkerung.<br \/>\nSchwerer tun sich die G\u00e4ste aus \u00c4gypten, sie m\u00fcssen sich mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen verst\u00e4ndigen &#8211; oder hoffen, dass zuf\u00e4llig jemand in der N\u00e4he ist, der beide Sprachen beherrscht.<br \/>\nBuchst\u00e4blich verlassen waren die Elamiter, ihre Sprache war mit keiner anderen Sprache des Orients verwandt. Sie behalfen sich mit den Bruchst\u00fccken an Babylonisch, die sie im Laufe ihres Lebens aufgeschnappt hatten. So blieben die Elamiter unter sich &#8211; als seltsam anmutendes H\u00e4ufchen von Leuten, deren Sprache f\u00fcr alle anderen nur ein seltsames Gurgeln bedeutete. Aber auch sie genossen die Feiern, die Farben und Ger\u00fcche dieses Au\u00dfergew\u00f6hnlichen Festes der Juden, auch wenn sie vieles nicht verstanden.<br \/>\nMan feierte die Weizenernte und zugleich die Verk\u00fcndung der 10 Gebote durch Mose. So spielte sich auch vieles im Bereich des Tempels ab aber auch auf den Stra\u00dfen waren die Menschen am Feiern, am Singen, am Beten und Reden.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nin dieser Situation ereignet sich das, was wird als Pfingstwunder bezeichnen:<br \/>\n<i>Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte sich auf einen jeden von ihnen,\u00a0 und sie wurden alle erf\u00fcllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen. <\/i><\/p>\n<p>Die Sache mit den Sprachen fasziniert mich besonders. Das Brausen vom Himmel, leuchtende Flammen, das kann ich mir irgendwie vorstellen. Aber dass hier 11 J\u00fcnger (der Judas war ja nicht mehr dabei) pl\u00f6tzlich in vielen Sprachen reden konnten &#8230;<br \/>\nVielleicht waren sie ungebildeten Fischer sprachlich gar nicht so schlecht aufgestellt, wie wir gemeinhin denken. Neben ihrer Aram\u00e4ischen Muttersprache konnten sie sich vielleicht auch mit ein paar lateinischen und griechischen Vokabeln \u00fcber Wasser halten. Wer seine Petersfischchen an die R\u00f6mischen Soldaten verkaufen will, sollte schon ein paar lateinische Floskeln parat haben und den Preis korrekt nennen k\u00f6nnen. Und mit griechisch konnte man bei den Gesch\u00e4ftsleuten aus dem Mittelmeerraum punkten.<br \/>\nAber Hetitisch? Arabisch? Persisch, Sidetisch?<\/p>\n<p>Das Sprachenwunder ist auch eines. Ich kann mit nicht erkl\u00e4ren, wie das gehen soll, dass Menschen unterschiedlichster Sprachen diese J\u00fcnger pl\u00f6tzlich verstehen. Und selbst wenn ich es als unerkl\u00e4rliches Wunder akzeptiere, frage ich mich irgendwie immer noch, wie das wohl zugegangen sein k\u00f6nnte. Hat jeder der J\u00fcnger nun in einer oder zwei anderen Sprachen sprechen k\u00f6nnen, oder war es vielleicht so, dass das Wunder erst im Kopf jedes einzelnen Zuh\u00f6rers passierte, und dort die Worte der J\u00fcnger \u00fcbersetzt wurden; wie mit einem himmlischen Simultan\u00fcbersetzer.<br \/>\nAber so sind eben Wunder: Sie entziehen sich unseren Erkl\u00e4rungsmodelle, und wir k\u00f6nnen nur wahrnnehmen, dass etwas geschieht, was unser Verstehen \u00fcbersteigt.<\/p>\n<p><b><i>Evangelium in der Muttersprache<\/i><\/b><\/p>\n<p><b>Denn ein jeder h\u00f6rte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe , sind nicht diese alle, die da reden, aus Galil\u00e4a? Wie h\u00f6ren wir denn jeder seine eigene Muttersprache.<br \/>\n<\/b> Wer fern der Heimat im Ausland ist, nicht in den deutschsprachigen Hotelanlagen, sondern da, wo es wirklich alles anders ist &#8211; der wei\u00df, wie sch\u00f6n es ist, wenn man pl\u00f6tzlich vertraute Kl\u00e4nge h\u00f6rt. Da stehst du in einem griechischen Dorf abseits der Touristenrouten und m\u00f6chtest in dem kleinen Kafenion au\u00dfer dem T\u00e4sschen Kaffe noch ein St\u00fccken Kuchen &#8211; aber der nette alte Herr versteht weder \u201eKuchen\u201d noch \u201eCake\u201d noch kann er deine Gesten richtig deuten. Und pl\u00f6tzlich kommt aus der K\u00fcche sein Enkel, der in Deutschland lebt und beim Opa in den Ferien ist: \u201eah, G\u00e4ste aus Deutschland, sch\u00f6n dass ihr euch hierher verirrt habt. Sagt, was wollt ihr &#8230;\u201d Und dann erf\u00e4hrst du, dass es in Opas Kafenion keinen Kuchen gibt, er aber wirklich leckere K\u00e4se-Pitas macht &#8211; \u201eda schmei\u00dft du jeden K\u00e4sekuchen dagegen weg.\u201d<\/p>\n<p>Einer, der dir \u00fcbersetzt, was hier in der Fremde los ist.<br \/>\nJemand, der dir in Worten, die du verstehst, eine fremde Welt erkl\u00e4rt.<br \/>\nEiner, der dich ein St\u00fcck weit hineinf\u00fchrt in das Unbekannte und dir hilft, dich zurechtzufinden.<br \/>\nSo jemand ist wichtig &#8211; im Alltag und in Glaubensfragen<\/p>\n<p>Denn auch unser Glaube ist f\u00fcr viele Menschen und immer wieder fremdsprachiges Ausland. Eine Welt mit Begriffen, Vorstellungen und Handlungsweisen, die \u00fcbersetzt werden m\u00fcssen.- Obwohl wir ja alle deutsch sprechen -.<br \/>\nWie verr\u00fcckt muss es gewesen sein, als die Menschen zu Zeiten der Reformation in der Mehrheit kein Latein beherrschten. Aber die Bibel war auf Latein &#8211; und eine \u00dcbersetzung ist deutsche weit und breit nicht zu sehen. Die Priester; die Kirche hatte die Deutungshoheit \u00fcber das, was darin stand. Aber meist sprach man im Gottesdienst sowieso Latein &#8211; keiner verstand es, aber alle machten mit. Verr\u00fcckte Welt.<\/p>\n<p>Erst mit Martin Luthers \u00dcbersetzung der Bibel ins Deutsche ver\u00e4nderte sich die Situation &#8211; Pl\u00f6tzlich tauchte da einer auf, der unsere Sprache verwendete, um Dinge des Glaubens zu verdeutlichen. \u201eMan muss den Leuten aufs Maul schauen\u201d war sein Motto, und so brachte seine \u00dcbersetzung eine Bewegung in Gang, die die Kirchenlandschaft komplett reformierte. Endlich verstehe ich worum es geht , weil in meiner Sprache gesprochen wird &#8211; erst jetzt kommt der Glaube in meine eigene Welt. Endlich kann ich etwas damit anfangen.<\/p>\n<p><b>\u00dcbersetzung brauchen wir auch heute<\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nheute ist die Situation immer noch die gleiche. Wenn jemand eine fremde Sprache spricht, verstehe ich nichts. Ich bin aus \u00dcbersetzung angewiesen. Das Evangelium, die Botschaft des Glaubens braucht auch heute eine \u00dcbersetzung.\u00a0 Und da meine ich jetzt nicht die \u00dcbersetzung in irgendwelche exotische Sprachen. Wir ben\u00f6tigen die \u00dcbersetzung des Glaubens in die vielen Sprachen, die wir heute sprechen. Die Sprache der Bibel ist f\u00fcr viele Menschen eine Fremdsprache &#8211; auch wenns eigentlich \u201edeutsch\u201d ist. Das sind Worte aus einer fremden Zeit, mit einer Vorstellungswelt, von der wir uns schon lange verabschiedet haben.<br \/>\nDas, worum es im Glauben geht, muss immer wieder \u00fcbersetzt werden.<br \/>\nIn die Sprache den intellektuellen Bildungsb\u00fcrgers.<br \/>\nIn die Gedankenwelt eines Jugendlichen.<br \/>\nIn die Befindlichkeit eines alten und kranken Menschen.<br \/>\nIn den Horizont eines Menschen, sich von Hartz4 ern\u00e4hren muss.<br \/>\nIn die Welt eines Bauern oder Handwerkers.<\/p>\n<p>Das ist kein einfacher Job. Denn jede \u00dcbersetzung eines Sachverhalts birgt auch das Risiko, dass man den Inhalt nicht mehr genauso darstellen kann, wie es eigentlich urspr\u00fcnglich war. Wie soll das nur gutgehen?<br \/>\nNaja, vielleicht so, wie damals beim Pfingstwunder. Da k\u00f6nnen wir uns ja auch nicht vorstellen, wie das klappen kann, aber es hat dann wunderbarer Weise doch funktioniert. Das ist das, was wir als Wirken des Geistes Gottes verstehen. Der Geist Gottes, der Menschen in Bewegung versetzt; der sie dazu f\u00e4hig macht, Glauben zu leben und Glauben weiterzugehen und zu \u00fcbersetzen.<\/p>\n<p>Und das ist, liebe Gemeinde nicht allein die Aufgabe der Pfarrerinnen und Pfarrer: Schon Petrus hat in dieser Pfingstpredigt den Propheten Joel zitiert: <i>\u00bbUnd es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da will ich ausgie\u00dfen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure S\u00f6hne und eure T\u00f6chter sollen weissagen, und eure J\u00fcnglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Tr\u00e4ume haben; und auf meine Knechte und auf meine M\u00e4gde will ich in jenen Tagen von meinem Geist ausgie\u00dfen, und sie sollen weissagen.<\/i><\/p>\n<p>S\u00f6hne, T\u00f6chter, die Alten, die Jungen, die Knechte und die Meister&#8230;<br \/>\nWir alle haben einen Auftrag, das, was uns an Glauben geschenkt ist, weiterzutragen. Schon wenn man seinen Sohn, der Pr\u00e4parand ist, eine Frage \u00fcber Gott beantworten will, ist man als \u00dcbersetzer gefragt. Und wenn der Arbeitskollege fragt: Sag mal, meinst du, dass Gott des will, dass da des Flugzeug abst\u00fcrzt? &#8211; dann geht sie los, die \u00dcbersetzungsarbeit; der knifflige Job, seinen Glauben ins Leben zu \u00fcbersetzen.<br \/>\nAber haben Sie nur Mut: Pfingsten hei\u00dft: Gott l\u00e4sst uns beim \u00dcbersetzen des Glaubens nicht allein.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und es geschah pl\u00f6tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Wind und erf\u00fcllte das ganze Haus, in dem sie sa\u00dfen. 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