{"id":1257,"date":"2011-02-27T22:55:15","date_gmt":"2011-02-27T21:55:15","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1257"},"modified":"2021-10-11T12:01:44","modified_gmt":"2021-10-11T10:01:44","slug":"predigt-die-enge-pforte-und-der-breite-weg-matthaeus-713-14-bild-predigt-27-februar-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1257","title":{"rendered":"Predigt: Die enge Pforte und der breite Weg (Matth\u00e4us 7,13-14, Bild-Predigt) 27. Februar 2011"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"color: #800080;\">J<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1258\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1258\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?fit=500%2C629&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,629\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"zwei_wege\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?fit=238%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?fit=500%2C629&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-1258\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege-238x300.jpg?resize=238%2C300\" alt=\"zwei_wege\" width=\"238\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?resize=119%2C150&amp;ssl=1 119w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a>esus sagt: \u201cGeht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis f\u00fchrt\u201d. Da klingt nach einer kniffligen Predigt.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p>Liebe Gemeinde,<br>\nbei der Aktion \u201ePfarrer sag mal\u201d landete auch die ein oder andere Bibelstelle in der Kiste. Warum auch nicht? Mit biblischen Texten kann man durchaus seine Schwierigkeiten haben. Noch dazu, wenn sie nie als Predigthema auftauchen.<br>\nDer Vers, um den es geht, ist offiziell das Evangelium zum Konfirmationsfest. Also m\u00fcssten wir es einmal im Jahr in der Lesung h\u00f6ren und alle 6 Jahre w\u00fcrde dr\u00fcber gepredigt. Aber am Konfirmationsfest gehen die Uhren eben anders, darum ist Mt 7,13 eher sehr sehr selten auf der Kanzel zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Zum Beispiel heute:&nbsp; Matth\u00e4us 7,13-14 Jesus spricht in der Bergpredigt: <i>13 Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis f\u00fchrt, und viele sind&#8217;s, die auf ihm hineingehen. 14 Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum Leben f\u00fchrt, und wenige sind&#8217;s, die ihn finden!<\/i><!--more--><\/p>\n<p>Da beschreibt Jesus zwei m\u00f6gliche Lebenswege: Den einen breiten bequemen, der den Menschen in den Untergang f\u00fchrt. Und den engen, schmalen, den nur wenige gehen, der ins Leben, in Gottes Reich f\u00fchrt. Er stellt seine Zuh\u00f6rer vor eine Entscheidung: Entweder oder! Du als Christ du sollst \u00fcberlegen, ob du mit dem breiten Strom mitschwimmst, das machst, was alle machen&nbsp; &#8211;&nbsp; oder jetzt wirklich konsequent einen anderen Weg einschl\u00e4gst, den Weg, den nicht jeder geht, der Weg, der dir mehr Engagement und Selbstdisziplin abfordert als der breite komfortable.<br>\nSo weit Jesu Worte.<\/p>\n<p>Jesus spricht sie im Zusammenhang der Bergpredigt. Also bei dieser gro\u00dfen Rede, bei der er ganz grundlegend ethische Fragen anspricht: Wie gehe ich mit meinem Feinden um? Wie ist das mit der Rache, mit der ehelichen Treue, mit unseren nicht gehaltenen Versprechen? Jesus verk\u00fcndet hier eine klare Linie. Er stellt Forderungen auf, die echte Herausforderungen sind und uns meist auch \u00fcberfordern.&nbsp; \u201eWenn dich jemand auf die rechte Backe schl\u00e4gt, so halte auch die andere hin\u201d. \u201eWer einer andern Frau nur gierig hinterher schaut, hat im Herzen schon die Ehe mit ihr gebrochen\u201d &#8211; solche steilen Aussagen bringen uns schon an unsere Grenzen. Und ich sp\u00fcre: Wenn Jesus das mit dem breiten Weg und der engen Pforte ernst meint, komme ich wirklich an meine Grenzen.<\/p>\n<p><b><i>Die Wirkungsgeschichte: Das Bild von Charlotte Reihlen<\/i><\/b><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1258\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1258\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?fit=500%2C629&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,629\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"zwei_wege\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?fit=238%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?fit=500%2C629&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-full wp-image-1258\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?resize=500%2C629\" alt=\"zwei_wege\" width=\"500\" height=\"629\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?w=500&amp;ssl=1 500w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?resize=238%2C300&amp;ssl=1 238w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/zwei_wege.jpg?resize=119%2C150&amp;ssl=1 119w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br>\ndieser Vers hatte in den vergangenen 2000 Jahren seine ganz eigene Wirkungsgeschichte. Mir f\u00e4llt da zum Beispiel ein Gem\u00e4lde ein, das vom schw\u00e4bischen Pietismus aus seinen Siegeszug in viele Zimmer angetreten hat. Um 1860 hat die Stuttgarter Kaufmannsfrau Charlotte Reihlen ein Bild malen lassen, das diese beiden Wege zeigt. Eine Mauer ist im Vordergrund mit einem weit ge\u00f6ffneten Tor, \u201eherzlich willkommen\u201d steht darauf: Der breite Weg. Und dann gibt es eine kleines T\u00fcrchen, links davon ein Prediger im Anzug, rechts davon ein Schild: \u201eReich Gottes\u201d.<br>\nDer Weg ins Reich Gottes ist ges\u00e4umt von einer Kirche, einer Sonntagsschule, einem Diakonissenhaus und einem wohlt\u00e4tigen Kinderheim. Er f\u00fchrt \u00fcber enge Br\u00fccken, einige Szenen von Bedrohung sind zu sehen, die mit Gottvertrauen gemeistert werden. Und ein steiler Pfad f\u00fchrt hinauf auf einem Berggipfel, auf dem das himmlische Jerusalem golden zu sehen ist. Am Horizont ist weit gespannt der Regenbogen zu erkennen.<br>\nDer andere Weg, der zur Verdammnis, l\u00e4dt gleich am Tor mit einer Art Heckenwirtschaft ein, wo Wein getrunken, wird. Dann folgen das Gasthaus \u201ezum Weltsinn\u201d, das einen Maskenball veranstaltet, es folgen Spielcasino, Debattierclub, Pfandleihhaus. An einer Stelle steht noch einmal einer, der Menschen auffordert hin\u00fcberzuwechseln auf den schmalen Pfad. Aber wer weiter auf dem breiten Weg geht kommt in eine gespenstische Szenerie:<br>\n\u00dcberall Soldaten und Gewehrfeuer, Geiselnahmen und Tote. Das Ende des Wegs ist ein feuriges Inferno, eine dem Untergang geweihte Stadt. \u00dcber den Flammen im Rauch erkennt man kreisende schwarze Gestalten und eine hell leuchtende Waage als Zeichen des j\u00fcngsten Gerichts.<br>\nEin durch und durch moralisches Bild. F\u00fcr Generationen von Menschen war oder ist es eine \u00dcbersetzung des Jesuswortes von den zwei Wegen. Aber wir sp\u00fcren auch, dass es in problematischer Weise schwarz-wei\u00df malt.&nbsp; So einfach ist es ja nicht.<br>\nWer in der Wirtschaft einen Schoppen Wein trinkt, wer ist Theater geht, oder Lotto spielt ist deshalb ja noch nicht auf dem Weg in die H\u00f6lle. Umgekehrt ist der Besuch der Kirche oder der Beitritt in ein Diakonissenmutterhaus ja auch kein Freifahrtschein f\u00fcr den Himmel. Aber dennoch hat Jesus doch von zwei Wegen mit unterschiedlichen Endpunkten gesprochen. Wie gehen wir jetzt damit um?<\/p>\n<p><b><i>Blick von der Mitte der Schrift her<\/i><\/b><\/p>\n<p>Da will ich es mit Martin Luther halten: Wenn wir davon ausgehen, dass die gesamte Bibel Gottes Wort ist, tun wir gut daran, dass wir einzelne Aussagen immer von der Gesamtheit der Bibel her beleuchten. Von der Mitte her das Einzelne interpretieren. Wen wir bei der Frage einzelner Aussagen der Bibel ins Schleudern kommen, ist ein Blick auf die Gesamtheit der Bibel hilfreich. Welches Bild liefert denn die gesamte Bibel zum dieser Fragestellung? Und dann komme ich wahrscheinlich weiter, als wenn ich mich auf einzelne Aussagen versteife. Diese Methode hat auch Jesus angewandt: Er hat auch bestimmte Aussagen des Alten Testaments aufgenommen und sagte: Es steht da zwar&nbsp; \u201eAuge um Auge\u201d, aber im Grunde will Gott etwas anderes, n\u00e4mlich, dass ihr eure Feinde liebt. Denn die Mitte ist nicht die r\u00e4chende Gerechtigkeit, sondern die vergebende Liebe.<\/p>\n<p>Blicken wir nun auf das Gesamtzeugnis der Schrift. Auf die Erkenntnis,&nbsp; dass wir durch Jesus, wenn wir an ihn glauben, ja Vergebung unserer Schuld erhalten. Wenn wir von dieser Mitte ausgehen, bekommt das Wort von der engen Pforte noch einmal ein neues Profil:<br>\nF\u00fcr mich als Glaubenden ist die Verdammnis nicht mehr das Thema. Durch den Glauben bin ich gerecht gesprochen und gerettet &#8211; unabh\u00e4ngig von meinen guten Taten oder meinen Fehlern. Das Gericht \u00fcber den Flammen auf diesem Bild ist schon jetzt nicht mehr von Belang, wenn ich mein Leben auf Jesus Christus gr\u00fcnde.&nbsp; Gerettet aus Glauben &#8211; nicht aufgrund tadelloser Lebensf\u00fchrung.<br>\nVon daher muss ich auch das Gem\u00e4lde kritisieren. Denn es legt nahe, ass es auf die Lebenf\u00fchrung ankommt; aber es ist doch der Glaube, der rettet!<\/p>\n<p><b><i>Der bleibende Impuls der \u201ezwei Wege\u201d<\/i><\/b><\/p>\n<p>Aber damit ist der Satz Jesu mit den beiden Wegen nicht \u00fcberfl\u00fcssig geworden. Vielleicht ist er damit erst recht wichtig! Denn wo wir uns entspannt zur\u00fccklehnen und sagen: \u201eWir sind gerettet, da kann uns nichts mehr bedrohen\u201d, da h\u00f6re ich Jesus sagen: \u201eHallo mein Freund, pass auf, dass du nicht grade auf die falsche Spur ger\u00e4tst. Dein Glaube, dein Gerettet-Sein hat auch Konsequenzen.<br>\nWo Gott dir seine Liebe schenkt und dir Schuld vergibt, kann das ja eigentlich nicht ohne Folgen f\u00fcr dein Leben sein. Du hast Verantwortung f\u00fcr deinen Lebensweg. Gehe den richtigen Weg, auch wenn er nicht immer der einfache und gem\u00fctliche ist!<\/p>\n<p><b><i>Ein neues Gem\u00e4lde<\/i><\/b><\/p>\n<p>Da k\u00e4me man fast in Versuchung, ein neues Bild zu malen. Vom breiten Weg und der engen Pforte.&nbsp; Nein, ich w\u00fcrde keine Gastwirtschaft und kein Theater auf dem breiten Weg zeichnen. Aber vieles, was unser gem\u00fctliches Leben zeigt, dass uns nicht in die H\u00f6lle, aber in irdische Abgr\u00fcnde zu st\u00fcrzen droht.&nbsp; Viele Szenen w\u00fcrde ich da hineinzeichnen, die unseren, die meinen Lebensstil charakterisieren.<br>\n&#8211; Eine Ern\u00e4hrung, die viel zu gedankenlos konsumiert.<br>\n&#8211; Ein Ressourcenverbrauch der den Klimawandel bef\u00f6rdert und nachkommenden Generationen viele Grundlagen entzieht.<br>\n&#8211; Unsere demografische Entwicklung, unsere wachsende Erziehungsunf\u00e4higkeit in Deutschland.<br>\n&#8211; Die ungebremste Macht der Finanzm\u00e4rkte &#8230;.<br>\n&#8230;. das sieht schon gewaltig nach Abgrund aus, worauf wir da zusteuern.<\/p>\n<p>Und wenn wir da noch etwas \u00e4ndern wollten, dann m\u00fcssten wir gewaltig umdenken, m\u00fcssten als Weltgesellschaft Einschr\u00e4nkungen hinnehmen, die politisch kaum vermittelbar w\u00e4ren. Die Pforte w\u00e4re so eng! Das, was man seinen B\u00fcrgern zumuten m\u00fcsste, w\u00e4re so einschneidend, das w\u00fcrde keine politische Macht \u00fcberstehen. \u201eWeg ist breit, der zur Verdammnis f\u00fchrt\u201d &#8211; da wird einem schon unwohl, wenn man das h\u00f6rt.<br>\nUnd ich sp\u00fcre, wie dieser Jesus mir nochmal auf die Schulter klopft: \u201elangsam langsam du Pfarrer. Bevor du gleich diese ganze Welt durch die enge Pforte quetschen willst. Fang doch erst mal bei dir selber an; da hast du schon genug zu tun&#8230;.\u201d<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n\n\n\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jesus sagt: \u201cGeht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis f\u00fchrt\u201d. Da klingt nach einer kniffligen Predigt. Liebe Gemeinde, bei der Aktion \u201ePfarrer sag mal\u201d landete auch die ein oder andere Bibelstelle in der Kiste. Warum auch nicht? 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