{"id":1237,"date":"2011-06-05T23:05:56","date_gmt":"2011-06-05T21:05:56","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1237"},"modified":"2020-02-06T09:02:08","modified_gmt":"2020-02-06T08:02:08","slug":"predigt-wer-gewinnt-hier-eigentlich-mt-20-1-16-5-juni-2011-gottesdienst-am-sommerfest-des-gemeinde-und-zum-jubilaeum-des-sportvereins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1237","title":{"rendered":"Predigt: Wer gewinnt hier eigentlich (Mt 20, 1-16) 5. Juni 2011, Gottesdienst am Sommerfest des Gemeinde und zum Jubil\u00e4um des Sportvereins"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-background has-text-align-center has-luminous-vivid-amber-background-color\">Hinweis: Zum Gleichnis gibt es eine neuere Predigt von 2020: Im Weinberg Gottes gibts kein Controlling<br><a href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=4149\">https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=4149<\/a><\/p>\n\n\n<blockquote>\n<p><span style=\"color: #800080;\">Predigt <a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg.jpg\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1238\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1238\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg.jpg?fit=250%2C398&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"250,398\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"arbeiterweinberg\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg.jpg?fit=250%2C398&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-1238\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg-188x300.jpg?resize=188%2C300\" alt=\"arbeiterweinberg\" width=\"188\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg.jpg?resize=188%2C300&amp;ssl=1 188w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg.jpg?resize=94%2C150&amp;ssl=1 94w, https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/arbeiterweinberg.jpg?w=250&amp;ssl=1 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/a>zum Gleichnis von den Arbeiten im Weinberg Mt 20, 1-16): Wer sind denn eigentlich die Verlierer, wer sind die Gewinner, wenn alle das Gleiche bekommen?<\/span><span style=\"font-size: xx-small;\"><br \/><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><b><i>Predigttext: Matth\u00e4us 20, 1-16<\/i><\/b><\/p>\n<p><i>&#8222;Mit der neuen Welt Gottes ist es wie mit einem Weinbauern, der fr\u00fchmorgens Arbeiter f\u00fcr seinen Weinberg anwarb. Er einigte sich mit ihnen auf den \u00fcblichen Tageslohn und lie\u00df sie in seinem Weinberg arbeiten.\u00a0 Ein paar Stunden sp\u00e4ter ging er noch einmal \u00fcber den Marktplatz und sah dort Leute herumstehen, die arbeitslos waren.\u00a0 Auch diese schickte er in seinen Weinberg und versprach ihnen einen angemessenen Lohn.<br \/>Zur Mittagszeit und gegen drei Uhr nachmittags stellte er noch mehr Arbeiter ein.\u00a0 Als er um f\u00fcnf Uhr in die Stadt kam, sah er wieder ein paar Leute unt\u00e4tig herumstehen. Er fragte sie: &#8218;Warum habt ihr heute nicht gearbeitet?&#8216;<br \/>&#8218;Uns wollte niemand haben&#8216;, antworteten sie. &#8218;Geht doch und helft auch noch in meinem Weinberg mit!&#8216;, forderte er sie auf.\u00a0 Am Abend beauftragte er seinen Verwalter: &#8218;Ruf die Leute zusammen, und zahl ihnen den Lohn aus! Fang beim Letzten an, und h\u00f6r beim Ersten auf!&#8216; <\/i><!--more--><\/p>\n<p><i><br \/>Zuerst kamen also die zuletzt Eingestellten, und jeder von ihnen bekam den vollen Tageslohn. Jetzt meinten die anderen Arbeiter, sie w\u00fcrden mehr bekommen. Aber sie erhielten alle nur den vereinbarten Tageslohn.<br \/>Da beschwerten sie sich beim Weinbauern:<br \/>&#8218;Diese Leute haben nur eine Stunde gearbeitet, und du zahlst ihnen dasselbe wie uns. Dabei haben wir uns den ganzen Tag in der brennenden Sonne abgerackert!&#8216;<br \/>&#8218;Mein Freund&#8216;, entgegnete der Weinbauer einem von ihnen, &#8218;dir geschieht doch kein Unrecht! Haben wir uns nicht auf diesen Betrag geeinigt?<br \/>Nimm dein Geld und geh! Ich will den anderen genauso viel zahlen wie dir.<br \/>Schlie\u00dflich darf ich doch wohl mit meinem Geld machen, was ich will! Oder \u00e4rgerst du dich, weil ich gro\u00dfz\u00fcgig bin?&#8216;<br \/>Ebenso werden die Letzten einmal die Ersten sein, und die Ersten die Letzten.<\/i><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u201eNimm dein Geld und geh! Ich will den anderen genauso viel zahlen wie dir. Schlie\u00dflich darf ich doch wohl mit meinem Geld machen, was ich will! Oder \u00e4rgerst du dich, weil ich gro\u00dfz\u00fcgig bin?&#8216; Diese Worte des Weinbergsbesitzer haben gesessen.<br \/>Mordechai ist sauer. Da rackert er sich 12 Stunden in der Hitze f\u00fcr seinen Auftraggeber ab, und kassiert am Schluss genauso viel wie die, die erst eine Stunde von Feierabend geholt worden waren. Er kann und will diesen Weinbergsbesitzer nicht verstehen. Mit einem w\u00fctenden Schimpfwort schmei\u00dft er die Silbergroschen im hohen Bogen auf den Komposthaufen und stapft davon, raus aus diesem ungerechtem Hof, raus aus dieser ungerechten Gleichniserz\u00e4hlung, raus aus der Zeit damals &#8230; und schwupps, er wei\u00df auch nicht, wor\u00fcber er da gestolpert ist, landet er bei uns in unserer Welt.<\/p>\n<p>Er merkt das erst mal gar nicht, er \u00fcbersieht, dass es bei uns Autos gibt, und Handys, dass die Luft ganz anders riecht &#8230; er ist momentan nur mit seinem \u00c4rger \u00fcber diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besch\u00e4ftigt. Bis er Martin in die Arme l\u00e4uft. Irgendwo in der Flur zwischen Gollhofen und Osti.<br \/>\u201eJa, wie schaust denn du aus?\u201d fragt Martin.<br \/>Mordechai schaut an sich herunter und kann nichts ungew\u00f6hnliches merken, er hat an, was er immer anhat. Sandalen, eine gewebte Tunika und eine etwas abgeschmierte Toga dar\u00fcber &#8230; naja er kam ja gerade von dem Knochenjob bei diesem bl\u00f6den Weing\u00e4rtner.<br \/>\u201eNaja, mit den Klamotten kannst du ja in so nem Jesusfilm auftreten.\u201d\u00a0 Mordechai versteht den Witz irgendwie nicht.<br \/>\u201eWo, wie du aussiehst, kriegst du Hartz IV &#8211; h\u00e4h! Gehst harzen h\u00e4.<br \/>Jaja, schau mich nicht so an, als wenn du nichts verstehst.\u201d Martin redet sich so langsam in Rage. \u201eWei\u00dft du, solche wie dich habe ich gefressen. Sag, wieviel Kinder hast du?\u201d<br \/>\u201eF\u00fcnf\u201d antwortet Mordechai wahrheitsgem\u00e4\u00df, und denkt sich nicht dabei, liegt er damit doch glatt im Schnitt seiner Zeitgenossen im vorderen Orient.<br \/>\u201eAha, na, dann kannst du\u0301s dir ja gut gehen lassen: Kindergeld, Sozialleistungen und das ganze Pipapo &#8230; da kassierst du f\u00fcrs Nichtstun mehr als ich f\u00fcr meine 40 Stunden harter Arbeit als Elektriker! Sauerei, so ein bescheuerter Sozialstaat. Geh mir aus dem Weg, du Schmarotzer\u201d.<\/p>\n<p>Martin geht weiter, ohne dass Mordechai eine passende Antwort herausbekommt. Er sp\u00fcrt die Plackerei des Tages noch in seinen Knochen: \u201eHey, du irrst dich, ich bin einer, der was tut f\u00fcr sein Geld! Ja, ich bin kein so eine-Stunde-Arbeiter. Ich will nur, was mir zusteht! Ich geh\u00f6re doch auch zu denen Leistungstr\u00e4gern, nicht zu den Verlierern!!! Aber Martin ist anscheinend schon au\u00dfer Rufweite.<\/p>\n<p>Mordechai schaut sich um: Das hier scheint auch eine Welt zu sein, in der man sich nicht einig ist, was einer verdient. Anscheinend ist es so, als schauen die M\u00e4chtigen darauf, was einer braucht, und geben ihm das, was er und seine Familie ben\u00f6tigt. Aber dieser Fremde hier, scheint damit nicht zufrieden zu sein, er will mehr haben als die anderen, schlie\u00dflich hat er die M\u00f6glichkeit mehr zu arbeiten als die Anderen.<br \/>Kann es sein, dass diese Welt hier so \u00e4hnlich funktioniert und denkt, wie mein Weinbergsbesitzer? Was hat die Menschen nur geritten, dass sie unsere ehrliche Leistung nicht mehr anerkennen?<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>ach irgendwie habe ich fast schon Mitleid mit diesem Mordechai. Er versteht seine und unsere Welt nicht mehr.\u00a0 Er hat doch ein Leben lang gelernt, dass es die Sieger gibt, die alles k\u00f6nnen und alles machen &#8230; und daf\u00fcr auch nen ordentlichen Lohn bekommen. Und es gibt die Verlierer, die Looser, die nichts auf die Reihe bekommen, warum auch immer,\u00a0 und die haben eben Pech gehabt und m\u00fcssen mit dem Leben , was halt so f\u00fcr sie \u00fcbrig ist. \u201eThe Winner takes ist all\u201d haben ABBA mal gesungen, der Sieger kassiert, nicht die Verlierer.<\/p>\n<p>Und dann kommt diese Geschichte mit dem Weinbergsbesitzer mit seiner ganz andern Mathematik&#8230;<br \/>~ und da bekommen Leute f\u00fcr viel weniger Arbeit den gleichen Lohn,<br \/>~ da bekommt die Verlierer-Mannschaft beim Eisschollen-Spiel auch eine Schatztruhe mit Gummib\u00e4rchen.<br \/>~ da machen die Fu\u00dfballer vom FCG auch nach vers\u00e4gtem Elfmeter ein F\u00e4ssle auf und feiern bis in die Nacht.<\/p>\n<p>Und ehrlich: Ich empfinde sowas bis heute immer irgendwie nicht als wirklich gerecht. Denn es gibt ja oft genug Situationen, wo es weh tut, diese Gleichbehandlung:<br \/>Du bist in der Firma der Fels in der Brandung, auf dich kann man sich verlassen, du machst auch mal \u00dcberstunden. Und da gibts den Kollegen, der geht alle zwei Stunden f\u00fcr 10 Minuten zum Rauchen raus, oft genug musst du seine Fehler wieder ausb\u00fcgeln, \u00fcberhaupt hat er nicht die allerbeste Arbeitsmoral&#8230;. und der kriegt genauso viel Geld wie du!<br \/>In der Schule, da sollt ihr ein Gedicht auswendig lernen. Du hast dich hingesetzt und gelernt, am n\u00e4chsten Tag hast dus aufgesagt &#8211; und ne 1 bekommen. Aber da ist die eine da, die hats v\u00f6llig vergessen, hat im Bus ein bisschen gelernt, und kam auch dran. Eigentlich hat sie\u0301s nicht gekommt, aber der Lehrer hat ihr immer geholfen , manchmal schon halbe S\u00e4tze vorgesagt, und sie musste nur noch erg\u00e4nzen. Und die kriegt auch eine 1: \u201eWeil sie ja schriftlich schon nicht so gut da steht, au\u00dferdem tut sie sich mit dem lernen halt ein bisschen schwerer als die anderen\u201d &#8211; tolle Begr\u00fcndung Herr Lehrer!<\/p>\n<p>Jesus hat mit dieser Geschichte ein ganz sch\u00f6n hei\u00dfes Eisen angepackt. Und damit piekst er an unserem Gerechtigkeitsempfinden und unserem Belohnungsbed\u00fcrfnis: Und es wird vielen von uns nicht wirklich behagen.<br \/>Aber gerade darum macht Jesus mit dem Gleichnis Werbung f\u00fcr ein anderes Modell von Gerechtigkeit: Eine Gerechtigkeit, die auch nicht vergisst, was wir Menschen zum Leben brauchen. Und was wir eigentlich nicht brauchen.<\/p>\n<p>Ich habe lange \u00fcberlegt, wo die Wurzel des Problems liegt: Es steckt wohl in unserem Bed\u00fcrfnis, uns zu vergleichen. \u201eWas hab ich, was hast du\u201d frage ich, und bilde dann die Differenz, und dann ist klar, wo die Unterschiede sind, wo der andere mehr hat oder weniger tut. Das ist ein Grund\u00fcbel: Schon bei Kain und Abel war dieser vergleichende Seitenblick die Ursache f\u00fcr den ersten Mord.<br \/>Wenn es mir gelingt, dieses Vergleichen mal wegzulassen (und das ist nicht einfach), dann sieht die Sache ganz anders aus:<br \/>Schau ,mal dich allein an, oder schau den anderen allein an, und schau, ob die Situation dann ok ist. Und oft genug merke ich: Ja, es passt und ist sinnvoll.<\/p>\n<p>&#8211; Ja, es ist ok, wenn ein Tagel\u00f6hner,der nur f\u00fcr eine Stunde gearbeitet hat, abends gen\u00fcgend Geld mit heim bringt, damit seine Kinder satt werden.<br \/>&#8211; Ja, es ist ok, dass die andere KiGo-Gruppe auch Gummib\u00e4rchen bekommt, die haben ja auch ihr Bestes gegeben.<br \/>&#8211; Ja, der Kollege mit Raucherpause und Ordnungsschw\u00e4che macht seinen Job, und kann im Rahmen seiner M\u00f6glichkeiten damit \u00fcber die Runden kommen ohne die Firma ersthaft zu gef\u00e4hrden.<br \/>&#8211; Ja, die verpeilte Sch\u00fclerin freut sich \u00fcber den einser und hat jetzt endlich nach langer Zeit mal wieder ein positives Schul-Erlebnis.<\/p>\n<p>Situationen, die eigentlich den Menschen dienlich sind, sollten wir akzeptieren lernen &#8211; auch wenn sie anders sind als unsere und im Vergleich uns ungerecht erscheinen. Aber wir k\u00f6nnen nicht jedesmal die Welt umkrempeln, blo\u00df weil unser Gerechtigkeitsempfinden verletzt ist. Und oft ist es wirklich nur das Gerechtigkeitsempfungen &#8211; nicht die objektive Situation:<\/p>\n<p>&#8211; Mordechai hatte den normalen Tageslohn vereinbart und bekommen. Sein Gehalt wird nicht kleiner, blo\u00df weil ein anderer das Gleiche bekommt.<br \/>&#8211; Der Gummib\u00e4rchen der Sieger-Gruppe sind nicht weniger s\u00fc\u00df, wenn auch die Verlierer-mannschaft welche nascht.<br \/>&#8211; Kann es sein, dass ich eigentlich mit meinem Gehalt und Arbeitsfeld zufrieden bin, wirds wirklich besser, wenn er geht?<br \/>&#8211; Mein Einser in der Schule wir kein zweier, blo\u00df weil eine Andere auch einen hat.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>das war kein soziales oder politisches Programm. Sondern es geht um die pers\u00f6nliche Frage, wie ich mit einer anderen Logik von Gerechtigkeit umgehen kann. Und da hilfts, wenn wir unser inneres Vergleichs-Programm einmal ausschalten und schauen: Was brauchst du, was brauche ich &#8211; und dann froh sein, wenn jeder das haben kann, was er ben\u00f6tigt. Dann haben wir zwei Sieger, und m\u00fcssen nicht auch noch einen zum Verlierer erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Amen<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt<br \/>\nzum Gleichnis von den Arbeiten im Weinberg Mt 20, 1-16): Wer sind denn eigentlich die Verlierer, wer sind die Gewinner, wenn alle das Gleiche bekommen? <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1237\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1238,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt: Wer gewinnt hier eigentlich (Mt 20, 1-16) 5. 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