{"id":1127,"date":"2012-12-16T22:17:19","date_gmt":"2012-12-16T21:17:19","guid":{"rendered":"http:\/\/pastors-home.de\/?p=1127"},"modified":"2017-10-24T07:49:56","modified_gmt":"2017-10-24T06:49:56","slug":"predigt-im-buswartehaeuschen-an-seiner-breiten-strasse-jes-40-1-8-16-dezember-2012-3-advent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1127","title":{"rendered":"Predigt:  Im Buswarteh\u00e4uschen an SEINER breiten Stra\u00dfe (Jes 40, 1-8) 16. Dezember 2012, 3. Advent"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><span style=\"color: #800080;\">A<a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/wartehaueschen.jpg\"><span style=\"color: #800080;\"><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1128\" data-permalink=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?attachment_id=1128\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/wartehaueschen.jpg?fit=400%2C390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"400,390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"wartehaueschen\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/wartehaueschen.jpg?fit=400%2C390&amp;ssl=1\" class=\"alignright size-medium wp-image-1128\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/pastors-home.de\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/wartehaueschen-300x292.jpg?resize=300%2C292\" alt=\"wartehaueschen\" width=\"300\" height=\"292\" \/><\/span><\/a>dventspredigt zu Jesaja 40, 1-8: Wenn Menschen auf Gottes Ankunft warten<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><em>Predigttext:<br \/>\nTr\u00f6stet, tr\u00f6stet mein Volk!, spricht euer Gott.<br \/>\n2 Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des HERRN f\u00fcr alle ihre S\u00fcnden.<br \/>\n3 Es ruft eine Stimme: In der W\u00fcste bereitet dem HERRN den Weg, macht in der Steppe eine ebene Bahn unserm Gott!<br \/>\n4 Alle T\u00e4ler sollen erh\u00f6ht werden, und alle Berge und H\u00fcgel sollen erniedrigt werden, und was uneben ist, soll gerade, und was h\u00fcgelig ist, soll eben werden;<br \/>\n5 denn die Herrlichkeit des HERRN soll offenbart werden, und alles Fleisch miteinander wird es sehen; denn des HERRN Mund hat&#8217;s geredet.<\/em><\/p>\n<p><em><!--more--><br \/>\n6 Es spricht eine Stimme: Predige!, und ich sprach: Was soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine G\u00fcte ist wie eine Blume auf dem Felde.<br \/>\n7 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt; denn des HERRN Odem bl\u00e4st darein. Ja, Gras ist das Volk!<br \/>\n8 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei Gestalten sitzen im Buswarteh\u00e4uschen. Das H\u00e4uschen hat auch schon\u00a0 bessere Zeiten gesehen. Die Bretter, aus denen es zusammengenagelt ist, sind verwittert, an den Enden ausgefranst. \u00dcberall stecken verrostete Rei\u00dfzwecken im Holz &#8211; sie zeugen davon dass man hier fr\u00fcher oft Werbeplakate befestigt hat. Aber das ist schon lange her.<br \/>\nDie drei sitzen auf der langen Bank des Warteh\u00e4uschens. Vorn\u00fcbergebeugt, die Ellbogen auf den Oberschenkel, die H\u00e4nde aneinander gelegt.<br \/>\nHinter ihnen an der R\u00fcckwand ein vergilbtes Plastikschild: \u201eWarteh\u00e4uschen zum &#8230;\u201d steht da, mehr nicht, denn der Rest des Schildes fehlt; vielleicht haben es ein paar Lausbuben abgebrochen. Man wei\u00df es nicht.<br \/>\nSo sitzen die drei nebeneinander &#8211; und warten.<br \/>\n\u201eLange wirds ja nicht mehr dauern. Die Stra\u00dfe ist ja frei.\u201d sagt der eine, der wohl Mitte drei\u00dfig sein d\u00fcrfte. \u201eWenn ich noch l\u00e4nger warten muss, sind meine Zigaretten bald alle\u201d.<br \/>\nGequ\u00e4lt lacht sein Nebenmann auf: \u201eHa! Deine Sorgen m\u00f6chte ich haben. Zigaretten! Ich w\u00e4r froh, wenn ich endlich mal wieder gescheit durchatmen k\u00f6nnte. Einfach so, frei atmen, ohne Schmerzen.\u201d Er richtet sich ein bisschen auf. \u201eAber das Warten auf die Spenderlunge macht nicht nur den K\u00f6rper kaputt, und dabei tippt er sich an die Stirn. Da oben, das macht was mit einem, wenn man so lange hier herumhockt &#8230; und wartet. Auf eine neue Lunge, &#8211; oder auf IHN!\u201d Und sehns\u00fcchtig sieht er die lange gerade, breite Stra\u00dfe hinauf. \u201eWenn ER denn wirklich irgendwann kommt\u201d.<br \/>\n\u201eNat\u00fcrlich kommt ER!\u201d f\u00e4hrt die Frau, die neben ihm sitzt, dazwischen. \u201eDer muss kommen. Das geht gar nicht anders. Schlie\u00dflich sagen doch alle, das ER kommen wird &#8211; irgendwann, und dann &#8230; ja dann &#8230; \u201d sie sucht nach den passenden Worten. Dabei funkeln ihre Augen, die ganz tief in ihren H\u00f6hlen sitzen. Und man erkennt, dass ein zuversichtliches L\u00e4cheln \u00fcber ihr zerfurchtes Gesicht geht &#8211; ein Gesicht, dem man ansieht, dass dieses Gesicht in ihren vielen Lebensjahren nicht allzuoft Grund gehabt hat, zu Lachen. \u201edann &#8230; naja, dann werdet ihr das schon sehen! Jedenfalls kommt ER ganz bestimmt, sonst w\u00e4re die ganze Warterei ja umsonst gewesen.<br \/>\nDer J\u00fcngste der drei hat sich inzwischen seine vorletzte Zigarette aus der Schachtel geangelt und dreht sie unschl\u00fcssig zwischen seinen Fingern hin und her. \u201eAber ich w\u00fcsste schon gerne, was da genau auf mich zukommt &#8211; wenn ER denn hier mal tats\u00e4chlich langkommt.\u201d<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>warten auf den, der da kommen soll, ohne genau zu wissen, wann und wie und womit er kommt. Was uns der Prophet in Jesaja Kapitel 40 vor Augen malt, ist eigentlich ganz anders als unsere aktuelle adventliche Stimmung:<br \/>\nDenn wir wissen ja genau, was und wer auf uns zukommt:<br \/>\nIn 8 Tagen kommt das Jesuskind in der Krippe, die Geschenke, das Feiern. Heil, Segen, Ruhe, Besinnlichkeit. Unser Weihnachtsfest ist vom Termin her absolut verl\u00e4sslich, und auch unsere Erwartungen sind klar definiert. Da haben wir ja auch ziemlich viel \u00dcbung darin.<br \/>\nAber in unserem Predigttext sieht das ganz anders aus: Von einer ebenen Bahn f\u00fcr IHN ist die Rede, eine breite Stra\u00dfe, f\u00fcr die sogar Berge erniedrigt und T\u00e4ler erh\u00f6ht worden sind. Da geht es nicht um Kleinigkeiten, ER, dieser Gott, hat Gewaltiges, Gro\u00dfartiges vor. Da soll Gottes Herrlichkeit sichtbar werden. F\u00fcr jeden &#8211; da gibt es keinen Zweifel.<\/p>\n<p>Aber da, wo Jesaja beschreiben soll, was denn da kommen wird, zerbr\u00f6seln ihm buchst\u00e4blich die Worte auf der Zunge: \u201eWas soll ich predigen? Alles Fleisch ist Gras, und alle seine G\u00fcte ist wie eine Blume auf dem Felde.\u00a0 Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt\u201d. Jesaja hat keine passenden Worte, keine aussagekr\u00e4ftigen Bilder, die das beschreiben k\u00f6nnen, was da Gott mit uns vorhat. Es ist zu gro\u00df, es \u00fcberschreitet die Dimensionen von Zeit und Raum, die wir kennen. &#8211; Es ist eine letztlich eine Kapitulation vor dem was unsagbar bleibt.<\/p>\n<p>Schon ein bisschen entt\u00e4uschend: Wenn der gro\u00dfe Prophet Jesaja mit gro\u00dfer Geste das Kommen Gottes ank\u00fcndigt, davon spricht, das da etwas unglaublich wunderbares und nie dagewesenes ist. Aber wenn man genauer nachfragt, muss er eingestehen: Gott hat ihm zwar wissen lassen, dass er kommt, aber was das bedeutet, worin das Umwerfende besteht, dar\u00fcber hat er nichts verraten.<br \/>\nWen wundert es, wenn ich als ganz einfacher Pfarrer da schon kapitulieren muss, wenn man mich l\u00f6chert und fragt: Was kommt da genau, wenn wir von Gottes Reich reden. Was wird Gott anstellen, wenn er in unserer Welt etwas ver\u00e4ndert. Oder auch: Wie wird es mal aussehen, wenn ich gestorben und im Himmel bin?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nder Blick auf diesen Bibeltext lehrt mich zwei Dinge; genauer gesagt: Zwei innere Haltungen: Hoffnung und Demut!<\/p>\n<p>\u201eHoffnung\u201d: Ich sehe vor meinen Augen diese gro\u00dfe breite Stra\u00dfe, auf der ER kommen wird. Jesaja l\u00e4sst keinen Zweifel daran, dass Gott sein Volk besuchen wird, dass er uns als Menschheit nicht alleine l\u00e4sst.<br \/>\nAn Weihnachten feiern wir die Ankunft Jesu als Sohn Gottes &#8211; und auch er hat angek\u00fcndigt Das Reich Gottes wird kommen! Mit ihm hat es angefangen.<\/p>\n<p>Aber oft genug sitze ich auch da neben den dreien im Warteh\u00e4uschen und gr\u00fcble: Wann wird denn mal was draus? Die Stra\u00dfe ist doch frei. Er w\u00e4re gen\u00fcgend Platz da, dass Gott mit einem atemberaubenden Auftritt diese Welt besucht, Reich Gottes anbrechen l\u00e4sst &#8211; so dass jeder erkennt, dass er der ist, der diese Welt in H\u00e4nden h\u00e4lt. Dass dem letzten Unbelehrbaren die Kinnlade herunterf\u00e4llt, dass er sagen muss: Mein Gott &#8211; dich gibts ja wirklich.<br \/>\nDarauf zu warten hei\u00dft Hoffnung: Zu Erwarten, dass da etwas von Gott kommt.<br \/>\nAber dann sehe ich diese Stra\u00dfe hoch, und da kommt nix. Und w\u00e4hrend ich warte, schnappe ich mir die Zeitung, die in unserem Warteh\u00e4uschen herumliegt, und dann graust es mir schon bei den Schlagzeilen der ersten Seiten:<br \/>\nWieder ein Amoklauf in einer Schule, der mit das Schaudern lehrt.<br \/>\nKlimakatastrophe<br \/>\nB\u00f6rsenwahnsinn, der Menschen und Staaten in den Ruin treibt<br \/>\nMenschliche Trag\u00f6dien &#8230; und dann der allt\u00e4gliche Kummer vor und hinter der eigenen Haust\u00fcre<br \/>\nAber Moment: Jetzt bin ich ja schon wieder bei meinen Bildern, wie \u201eReich Gottes\u201d auszusehen hat. Und dabei habe ich doch eben festgestellt: Meine Vorstellungen sind nicht mehr als verdorrtes Gras.<\/p>\n<p>Und damit bin ich bei der zweiten Haltung &#8211; der \u201eDemut.\u201d<br \/>\nIch muss akzeptieren lernen, dass Gottes Kommen anders aussehen kann, als ich es mir gerade mit meinen W\u00fcnschen ausmale. Gott hat da andere Wege und andere Dimensionen:<\/p>\n<p>Jesaja k\u00fcndigt eine breite Stra\u00dfe der Herrlichkeit Gottes an. Was kam, war der beschwerliche R\u00fcckweg von Babylon nach Pal\u00e4stina und der m\u00fchsame Aufbau des Landes ihrer V\u00e4ter und Gro\u00dfv\u00e4ter. Eine Zeit der harten Arbeit und M\u00fchen. &#8211; Aber doch haben sie es letztlich als Rettung, Befreiung und als herrliche Tat Gottes erlebt.<br \/>\nDa wird ein Friedensk\u00f6nig angek\u00fcndigt, der Retter. Was kam, war ein kleines Baby in einem Stall; ein wunderwirkender Wanderprediger, einer, den sie gekreuzigt haben, der aber auch nach seinem Tod seinen J\u00fcngern erschienen ist. &#8211; Aber doch haben sie erkannt, dass in ihm Gott Mensch geworden ist, dass er als Sohn Gottes unsere Schuld getragen hat.<\/p>\n<p>Gott hat andere Wege und andere Dimensionen. F\u00fcr uns als Christen besteht die Kunst darin, das Gro\u00dfe von Gott zu erwarten &#8211; und zugleich nicht zu \u00fcbersehen, dass das Gro\u00dfe manchmal im Kleinen versteckt ist.<\/p>\n<p>Inzwischen ist es voller geworden, in unserem kleinen alten Warteh\u00e4uschen.<br \/>\nWir warten immer noch. Die Stra\u00dfe ist noch immer genauso breit &#8211; immer noch genauso atemberaubend gro\u00df dimensioniert, wie unsere Hoffnungen. Aber er hat sich etwas getan: Wir haben nicht nur auf SEINEN ganz gro\u00dfen Auftritt gewartet. Wir haben uns \u00fcber den Maler gefreut, der da vorbeikam, und uns geholfen hat, die Holzbretter abzuschleifen und zu lackieren. Genauso waren wir froh und dankbar \u00fcber die anderen, die vorbeikamen: Die Frau die mit einer Kanne Gl\u00fchwein vorbeikam, der Mann, der den Abfall, den wir angesammelt hatten, in seinen Kofferraum lud. Der Sonnenschein, der am Nachmittag unser Gesicht erw\u00e4rmte und unsere Stimmung aufhellte.<br \/>\nWaren es SEINE Vorboten?<br \/>\nWar ER es selbst, der uns darin begegnete?<\/p>\n<p>Wie Jesaja wissen wir, dass wir es nur vermuten k\u00f6nnen.<br \/>\nAber wir sind dankbar, f\u00fcr alles, was da kommt &#8211; und wir geben das Warten und das Hoffen nicht auf.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Foto oben rechts: <b>Wonnsche \/ <\/b><a id=\"Text1Link1\" href=\"http:\/\/www.pixelio.de\"><b>pixelio.de<\/b><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Adventspredigt zu Jesaja 40, 1-8: Wenn Menschen auf Gottes Ankunft warten Predigttext: Tr\u00f6stet, tr\u00f6stet mein Volk!, spricht euer Gott. 2 Redet mit Jerusalem freundlich und predigt ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des HERRN f\u00fcr\u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/www.pastors-home.de\/?p=1127\">ich will weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":"","jetpack_publicize_message":"Predigt:  Im Buswarteh\u00e4uschen an SEINER breiten Stra\u00dfe (Jes 40, 1-8) 16. Dezember 2012, 3. Advent","jetpack_publicize_feature_enabled":true,"jetpack_social_post_already_shared":true,"jetpack_social_options":{"image_generator_settings":{"template":"highway","default_image_id":0,"font":"","enabled":false},"version":2}},"categories":[25],"tags":[351,86,391,390,410,6],"class_list":["post-1127","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-predigten-2012","tag-3-advent","tag-advent","tag-bescheidenheit","tag-erwartung","tag-jes","tag-jesaja"],"jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4BNB2-ib","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1127","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1127"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1127\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1134,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1127\/revisions\/1134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1127"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1127"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pastors-home.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1127"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}